Die beste Freundin des Bastlers

Tina ist meine beste Freundin. Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten und wir können über alles reden. Wir haben keine Geheimnisse voreinander, ich konnte Tina mehr anvertrauen, als meinen diversen Liebesbeziehungen und umgekehrt. Ich weiß, dass sie auf stramm stehende Ständer steht und sieht sie auch gerne abspritzen. Ich liebe rasierte Muschies, am liebsten in Großaufnahme. Aber komischerweise hatten wir noch nie etwas miteinander.
Ich freue mich schon auf heute Abend, wir treffen uns später um auszugehen. Da wir beide wieder Solo sind, werden wir wahrscheinlich wieder einen unserer Tricks anwenden. Manchmal ist das die „Eifersuchtsnummer“ nach dem Anmachspruch: „Meine Freundin ist fremdgegangen, jetzt tanz‘ mir, um sie eifersüchtig zu machen“. Meistens klappt das ganz gut, es wird dann besonders eng getanzt und manchmal auch mehr. Tina tut dann immer ganz entrüstet und hilft mir dabei. Wenn es dann doch nicht passt „versöhnen“ wir uns einfach ganz schnell. Am nächsten morgen wird dann haarklein erzählt, wie die Nacht gelaufen ist.

In der letzten Zeit hat es aber leider nicht mehr so gut geklappt, wir sind beide oft leer ausgegangen.
Es wird so langsam Zeit, also mache ich mich auf den Weg zu Tina. Sie begrüßt mich herzlich und bittet mich herein: „Was meinst Du, bekommen wir heute mal wieder was ab ?“, meinte sie, „Mein Dildo glüht schon !“
„Ach, warst Du schon wieder beim Hamster unterwegs ?“, frage ich. „Na klar“, antwortet sie, „ich habe was Geiles gefunden, komm schau Dir das mal an!“. Auf dem Laptop zeigt sie mir ein Video. Eine hübsche nackte Frau ist zu sehen. Im Bild ist auch ein Dildo, der wie auf einen Besenstiel montiert aussieht. Dann führt sie den Dildo unter gestöhne ein und dreht an einem Regler. Der Besenstiel bewegt sich hin und her. Ahh, das ist eine Maschine! Jetzt kommt sie ins Bild. Es ist ein Kasten aus dem die Stange herausragt. Mit einem Regler kann man wohl die Geschwindigkeit einstellen. Die Frau im Video stöhnt immer mehr, jetzt eine Großaufnahme ihrer Pussy, mit dem
rein und rausflutschenden Dildo. Sieht schon Geil aus. Tina neben mit schaut wie gebannt hin und ihr Gesicht färbt sich rot. „Mensch Tina, bist Du schon wieder scharf ?“, spreche ich sie an, „musst Du noch ins Bad, bevor wie losziehen?“. Als Antwort boxt sie mich in die Seite: „Ach lass mich doch, aber Du musst schon zugeben, dass so
’ne Maschine schon was tolles wäre!“.Sie klappt den Laptop zu und wir machen uns auf den Weg.
Leider waren wir beide nicht sehr erfolgreich, und so lassen wir den Abend beim Italiener mit einer Pizza ausklingen. „Sag mal, Du bastelst Doch mit allem möglichen Zeug rum“, schaut sie mich mit ihrem schmachtenden Blick an, „Kannst Du mir nicht solch eine Maschine bauen ?“. Ich muss grinsen, denn der Blick nutzt bei mir nichts.
Wir müssen beide lachen aber sie meint weiter: „Aber ernsthaft, das könntest Du doch?“
Ich war schon am Nachdenken, eine alte Bohrmaschine hätte ich noch, da könnte man doch sicher was machen. Aber so einfach wollte ich es ihr nicht machen: „Das könnte ich vielleicht, aber was bietest Du mir denn ?“, lächele ich sie an.Wir schauen uns in die Augen und sie meint: „Ach, Du willst noch etwas dafür, lass mich mal überlegen“. Sie tut, als ob sie angestrengt nachdenkt und dann kommt: „Was hältst Du davon, wenn Du mir beim Benutzen der Maschine zuschauen darfst ?“
Sie muss es wohl sehr Ernst meinen, denn das wäre das erste Mal, dass ich sie überhaupt nackt gesehen hätte. Klar habe ich sie schon Oben- Ohne im Schwimmbad gesehen, aber das zählt hier nicht. Sie muss mich anschubsen: „Na da habe ich wohl ein Kopfkino eingeschaltet“, lacht sie. „Ok, Deal“, höre ich mich sagen, „Ich baue die Maschine!“. Jetzt war die Luft raus und wir wurden beide etwas still. Ich dachte schon darüber nach, wie es anstellen sollte und sie war auch etwas in sich gekehrt. Hoffentlich haben wir damit unsere Beziehung nicht kaputt gemacht.
Am nächsten morgen mache ich die Besorgungen. Erst in den Sex- Shop um einen passenden Dildo zu finden. Es muss einer sein, den man hinten anschrauben kann. Dann noch in den Baumarkt und ab in die Werkstatt. Die alte Bohrmaschine ist schnell zerlegt und ich bastelte den ganzen Tag. Am Abend ist es dann so weit. Die Maschine sah zwar nicht wie ein Profigerät aus, aber er funktionierte vorzüglich.
Ein Foto war schnell gemacht und an Tina gesendet. Die Antwort kam sehr schnell und die Einladung noch vorbeizukommen.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Noch schnell unter die Dusche und dann ab zu Tina. Sie öffnet mir die Tür in einem bauchfreien Spaghetti Shirt und Jeans, sie sieht zum Anbeißen aus. Gespannt lässt sie sich die Maschine vorführen und probiert selbst den Regler aus. Mit leuchtenden Augen versucht sie verschiedene Geschwindigkeiten aus. Dann küsst sie mich und meint: „Danke, die ist toll. Jetzt kommt Deine Belohnung“.
Sie den Knopf der Hose und zieht sie langsam runter. Ein String kommt zum Vorschein, der mehr zeigt als er verbirgt. Mit dem Rücken zu mir zieht sie in langsam runter. Dabei gönnt Sie mir einen ausgiebigen Blick auf ihre Spalte. Meine Hose wird so langsam enger. Aber ihr scheint es auch zu gefallen, ihre Brustwarzen bohren sich durch den dünnen Stoff Ihres Shirts. Mit einem Bein auf dem Tisch präsentiert sie mir Ihre Pussy: „Schau mal ich hab mich extra noch mal rasiert“. Mit den Händen zieht sie ihre Schamlippen etwas auseinander. Sie weiß genau, dass ich darauf stehe und ich starre nur mit offnem Mund hin.
Dann wackelt sie in Richtung Bad: „Stell sie doch auf den Couchtisch, der müsste die richtige Höhe haben, ich hole das Gleitgel“. Ich schaue ihr auf den nackten Hintern, während ich die Maschine auf den Tisch, gegenüber dem Sessel platziere. Meine Hose ist zum Platzen gespannt, als sie sich in den Sessel fallen lässt und die Beine über die Lehnen legt. Ihre Pussy ist weit geöffnet und sie fängt an sie mit Gleitgel einzuschmieren. Dann kommt der Dildo an die Reihe und ich schiebe den Tisch ein wenig, bis er richtig steht. Wir lassen die Maschine erst ganz langsam anlaufen und sie nimmt den Dildo und führt ihn in die richtige Richtung. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwindet er in ihrer Pussy. Ihr Gesicht ist vor Lust verzerrt. Jetzt regelt sie die Geschwindigkeit hoch und das Schmatzen vermischt sich mit ihrem Gestöhne.
Mein Schwanz wird schon schmerzhaft von der Hose zurückgedrängt. Da schaut sie mir in die Augen und meint: „Na los, hol ihn schon raus, sonst platzt noch Deine Hose“. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und meine Hose landet mit Slip in der Ecke. Ich wichse meinen Schwanz und schaue dem Dildo zu. Sie schaut mir zu und steigert die Geschwindigkeit nochmals.
Ich stelle mich über ihr Bein, so dass ich meinen Schwanz und meine Eier an ihrem Bein reiben kann. Sie schaut zu und stöhnt: „Ja los, spritze alles auf mich!“ Ich nehme ihn wieder in die Hand und steigere das Tempo. Sie schaut wie gebannt zu und ihr Körper bewegt sich im Takt der Maschine. Ihre Brüste hüpfen unter dem Shirt und der Dildo verschwindet ständig in ihrer Pussy.
Mir steigen die Säfte hoch und dann kommt es. Im hohen Bogen spritze ich eine große Ladung ab. Das meiste landet auf ihrem Bauch.
Sie schaltet die Maschine ab und schaut mich an: „Das war so was von Geil, warum sind wir vorher nicht schon darauf gekommen?“

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