Die dominante Nachbarin

Eine Minute später folge ich ihm und spanne durchs Schlüsselloch. Ich hab’ im Bad extra nichts liegen lassen, damit er nackt bleiben muss. So kann ich den Anblick seines Bodys und seine Angst und Hilflosigkeit richtig genießen. „Ramona“ hat wirklich einen Traumkörper. Natürlich keinen muskulösen, maskulinen, sondern einen schlanken, zarten, sehr femininen. Außerdem macht er einen echt gepflegten Eindruck. Er enthaart wohl regelmäßig, denn überall da wo manche Typen behaarter sind als der Yeti (igittigitt) präsentiert er nichts als glatte helle Haut. Außerdem manikürt er bestimmt seine Fingernägel und cremt sich die Hände regelmäßig ein, denn auch die wirken, anders als bei den meisten Männern, sehr gepflegt. Auch seine edelsten Teile sind, wie sein sonstiger Körper schlank, zart und wohlgeformt. Jetzt noch ein Paar schicke, gut sitzende Damenlederhandschuhe und dann…. brächte allein dieser Anblick schon (fast) jeden schwulen Kerl zum abspritzen, denke ich.
Auch ich werde bei diesem Gedanken schon wieder ganz wuschig. Plötzlich sehe ich das ich doch was im Bad vergessen habe. Meine rosa Gummihandschuhe, die vom letzten Putzen noch über dem Wannenrand hängen. „Ramona“ betrachtet sie einen Moment, dann nimmt er sie und zieht sie an. Dieser Anblick macht mich richtig heiß. Ganz langsam verschwinden erst Fingerspitzen, dann Finger und zum Schluss die Hände in dem rosa Gummi. Die Handschuhe sind ihm etwas zu groß, so dass, obwohl er jeden Finger einzeln nachzieht, sie dennoch nicht so aufregend eng sitzen wie seine Damenlederhandschuhe. Trotzdem, es sieht sooo heiß aus wie er meine Gummihandschuhe anzieht. Danach nimmt er von meiner Handcreme auf die Handflächen seiner rosa gummibehandschuhten Hände und dann fasst er sich lustvoll in den Schritt. Mit der einen beginnt er sein Glied zu massieren, mit der anderen fängt er an seine Eier zu verwöhnen. Langsam streicht seine Hand den Schaft entlang bis zur Eichel und wieder zurück. Und erneut vor und zurück, nur ein klein bisschen schneller. Seine eingecremten Gummi-Handschuhe quietschen an seinem Glied entlang, dass sich durch diese geile Behandlung zu einem trotz seiner zunehmenden Größe und Härte immer noch erregend zart wirkenden Luststab entwickelt. Ja, ja ich hab’s auch gehört: Frauen wollen’s hart, von großen, breitschultrigen Kerlen mit dicken langen Schwänzen und riesigen Eiern. SCHWACHSINN! Ich hab’ mit solchen Typen geschlafen – es war immer ein Desaster. Grob, schmerzhaft, aber zum Glück auch meistens schnell vorbei, weil gerade solche „Supermänner“ im Bett alles andere als super sind.
„Ramona“ dagegen scheint sehr talentiert. Nur langsam steigt das Tempo mit dem seine Gummihandschuhhand sein Glied auf und ab gleitet und ebenso die Intensität mit der seine rosa Gummifinger die Hoden bearbeiten. „Ramona“ gibt sich ganz seiner immer stärker werdenden Lust hin, bis er laut stöhnt „Ich, ich … ich komme“. In mehreren Schüben spritzt seinen Samen in die Toilette und ein paar dicke Tropfen quellen auch aus seinen Gummihandschuhfingern und fallen auf die Fliesen.
Was für eine Wahnsinnsshow! Der Anblick von „Ramonas“ Treiben macht mich so was von scharf. Kniend vor dem Schlüsselloch, eine Hand auf den Mund gepresst, damit ich mich nicht durch lustvolles Wimmern, Keuchen und Stöhnen verrate, fingere ich mich. Einen langgezogenen spitzen (durch meine Hand gedämpften) Lustschrei ausstoßend, wunderschönen, intensiven Orgasmus.
Wow! „Ramona“ hat geschafft, was noch keinem Mann gelungen ist – mich zweimal, kurz hintereinander zum (nicht vorgetäuschten ) Höhepunkt zu bringen.
Da muss ich mir regelrecht Mühe geben, damit ich mich erheben und ins Ankleidezimmer stolzieren kann.

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