Die Erpressung der Frau Professor, Teil 13, Eine w

Die Erpressung der Frau Professor, Teil 13,
Eine weitere Rache:

Die Kohle schien zu passen. Regelmäßig, immer wenn Gabriele oder ihre Mutter gebucht wurden, klingelte die Kassa bei Frau Degrasser. Sie hatte Dimitri auf die beiden angesetzt, er hatte offenbar weitläufige, internationale Verbindungen und sie hatten vereinbart, dass sie die gierigen, reichen Kunden beschafft-den Bezirksschulinspektor, den Schulwart, den Bürgermeister, einen Landtagsabgeordneten…ihre Liste von fickgeilen, lüsternen Männern, die nichts lieber tun würden, als eine junge Schülerin und deren Mutter ordentlich durch zu rammeln und sexuell zu erniedrigen, war mindestens so lang wie Dimitris Kontaktliste zu Unterweltgrößen in ganz Europa, sein Job war es gewesen, die beiden gefügig zu machen. Nach einer
Auswärtstour durch diverse ausländische Puffs waren sie jetzt beide hier, im örtlichen Laufhaus und jedes Mal, wenn die beiden für einen ordentlichen Gangbang ran genommen wurden, oder auch einzeln gebucht, schnitt Frau Degrasser mit. Nicht viel, ihren Hauptanteil hatte sie zu Beginn kassiert, als sie Dimitri die Idee „verkauft“ hatte, aber trotzdem, es lief nicht schlecht für sie.
Und vor allem genoss sie es, dass die verfluchte Schülerin, die ihr ihr Leben versaut hatte, jetzt selbst zu einem Leben als Hure verdammt war. Seit sie sich selbst auch an Dimitri verkauft hatte, hatte sie vor Harald Ruhe gehabt. Sie fühlte sich sicher. Sparte ihr Einkommen, um irgendwann den Absprung zu schaffen. Aber bis dahin hatte sie noch mehr Leute auf der Liste, an denen sie Rache üben wollte.
Aber bis es soweit war, musste sie die devote Nobelhure für Dimitri geben. Sie erhielt eine E-Mail.
„Sei morgen um 16.30h in der Siemensstraße 17, Firma Tri-Tech, 3. Stock. Firmenfeier für 3 Angestellte, nuttiges Outfit erwünscht, Tabulosigkeit und devotes Auftreten vorausgesetzt.
Freu dich, du wirst dich an jemandem rächen können 😉
Lg D.“

Ein EDV Großraumbüro, lange Tische, auf jedem mehrere PCs, Bildschirme, Kabel, Tastaturen, Neoröhren an der Decke- keine sehr anregende Atmosphäre. Auf einer Fensterbank stand ein Radio und spielte laute 70er Jahre Discomusik. Frau Degrasser stand mitten im Raum und tanzte aufreizend. Schwang ihre Hüften, schaukelte ihre Brüste, schwang ihre schlanken, nackten Arme. Sie trug einen kurzen, schwarzen Ledermini und ein sehr tief ausgeschnittenes, bauchfreies, schwarzes Top. Ihre blonden Haare trug sie hoch gesteckt, große, goldene Ohrringe baumelten an ihren Ohren, ihre Augen und Lippen waren stark geschminkt.
Drei Männer saßen auf Stühlen um sie herum und starrten sie gierig an.
„Na, was hab ich euch gesagt? Ist die nicht ne klasse Frau?“
Der junge, bärtige Dicke strahlte die beiden älteren stolz an. Er kam Frau Degrasser irgendwie bekannt vor, aber der Bart und die aufkommende Halbglatze konnte sie beim besten Willen nicht einordnen.
Die beiden anderen Männer waren unattraktive, ältere Kerle, der eine spindeldürr, der andere dünne aber mit Bauchansatz. Alle drei hatte ihre braunen Cordhosen bis zu den Knien runter gezogen und präsentierten ihre noch schlaffen Schwänze.
„Mmh, lecker. Wer will denn zuerst geblasen werden?“ Sie schenkte der Runde einen aufreizenden, sexy Blick, leckte sich sanft die roten, vollen Lippen, tanzte und drückte ihre Brüste zusammen, sodass ein tiefer Blick in ihre Busenspalte möglich wurde.
„Herr Trambosch, es ist schließlich ihr Jubiläum. Los, geben sie`s ihr, seine sie nicht zimperlich. Die hält was aus.“
Der dünne mit dem Kugelbauch schüttelte seinen Schwanz, Frau Degrasser ging langsam vor ihm auf die Knie, sah ihm die ganze Zeit in die Augen und machte einen aufreizenden Kussmund. Sie fasste ihm an die haarigen, unrasierten Eier und schob ihre roten Lippen über seine Eichel. Er grunzte vergnügt, fasste sie gleich im Genick und begann sie ungestüm in den Mund zu ficken. Sein Schwanz war nur halb hart aber er drängte ihn ihr tief in den Rachen.
„Ich fick dich ins Maul, du Miststück, blas ihn mir! Tiefer! Tiefer!“
Frau Degrasser schluckte tapfer, ihre Deepthraottechnik war im letzten Jahr ausgezeichnet geworden, sie hätte ohne Probleme ein Schwert schlucken können. Aber die ungeschickte, ungestüme Art des Herrn T. machte ihr Schwierigkeiten. Sie musste würgen. Zog den Schwanz aus ihrem Mund und leckte gleich gierig seinen haarigen, alten Sack. Er schmeckte ungewaschen und verschwitzt.
„Nein, nimm ihn ins Maul!“
Er drückte sein Teil gleich wieder in ihren Mund und stieß sein Becken nach vorne. Bis zum Anschlag verschwand seine Erektion in ihrem Gesicht, ihre Nase stieß an seinen, schlaffen Hängebauch. Links und rechts wichste sie die beiden anderen.
„Die geile Sau kann was. Los, pack deine Titten aus.“
Er griff ihr in ihr Top und holte eine Brust aus ihrem Ausschnitt. Dass dieser dabei total ausleierte, war ihm egal, er holte auch die zweite Brust raus. Keck standen ihre stattlichen Titten nach vorne, vom Ausschnitt ihres Tops in Form gehalten und zusammen gedrückt. Er kniff ihr grob in die Brustwarzen, kräuselte sie zwischen seinen Fingern und verschaffte ihr auf diese Weise einen steifen, abstehenden Nippel.
Jetzt wechselte sie den Schwanz und blies den Dicken. Dieser verkrampfte wie vom Donner gerührt und atmete schwer. Sie spürte, dass er gegen einen schnellen Erguss ankämpfte und musste lächeln. Sie blies ihn sanfter, ohne Handeinsatz, ihre Zunge schlängelte sich um seinen Schaft. Sie konnte durch seine dicke Wampe sein Gesicht nicht sehen. Sie zog ihn raus, leckte die Eier und ging runter zu seiner dicken Arschfalte. Ihre Zunge umspielte seine haarige, schwitzige Rosette.
„Ah, die geile Sau geht mir an den Arsch. Ist das geil! Warte, so geht´s besser.“
Er rückte am Sessel ganz vor zur Kante und hob seine Beine an. Ihr Gesicht verschwand in seiner Po-Ritze, ihre Zunge leckte seine faltige Rosette. Seinen Schwanz hielt sie fest umklammert. Er pulsierte und zuckte.
„Jetzt ich!“
Der dritte war an der Reihe. Mit ständigem Blickkontakt ließ sie seine steife Nudel in ihrem hübschen, roten Mund verschwinden. Den Schaft auf und ab. Die beiden anderen begann sie, gierig aus zu greifen. Sie griffen nach ihren Brüsten, schüttelten sie, kniffen sie, hoben sie in ihren Händen und grapschten. Immer wieder schlug einer mit der flachen Hand auf ihre Brüste und freute sich, wenn sich in ihrem Gesicht der Schmerz abzeichnete.
„Geile Busen hat die, oder nicht?“
„Ja, klasse. Fest und doch weich und warm. Und ordentlich Holz vor der Hütte. Ich will die mal ficken.“
Herr T. schnappte sich ihre Titten und drückte seinen steifen Riemen in ihre Busenfalte. Mit den Händen drückte er sie fest zusammen und fickte ihre Titten. Abwechselnd lutschte sie einen der drei Schwänze. Nur Herr T. saß noch auf seinem Stuhl, die anderen beiden hatten sich neben ihr aufgestellt und wetteiferten um die Vorherrschaft in ihrem willigen Blasmaul. Herr T. spuckte auf seinen Schwanz um besser zwischen ihren Titten gleiten zu können. Er spuckte auch auf sie und ihre Brüste. Die Männer lachten. Der, der links von ihr stand, der Dicke, spuckte ihr ins Gesicht während sie ihn lutschte.
„Da, du Hure, nimm.“
„Versuch mal, beide Schwänze gleichzeitig zu lutschen. Das kannst du doch, oder?“
Britta gehorchte und stopfte sich zwei steife Pimmel in den abartig geweiteten Mund. Ihre Lippen waren zum Zerreißen gespannt, ihr Kiefer fast bis zur Sperre geöffnet. Johlend stopften die Männer ihre Schwänze in ihr Maul. Sie sabberte und spuckte, ihre Titten glänzten jetzt nass und der Schwanz dazwischen befriedigte sich an ihrer Brust. Ihre Knie schmerzten, da der Boden hart und unbequem war.
„Jetzt will ich sie ficken! Los, komm her!“
Herr T. packte sie wieder grob am Genick, zog sie hoch und wies ihr, sich um zudrehen. Er klatsche seine Hände mit einem lauten Knall auf ihre Arschbacken, sie zuckte. Er musste ihren ledernen Rock gar nicht hoch ziehen, er war so kurz, dass ihre Muschi kaum bedeckt war. Er fasste mit der Hand in ihre Ritze, glitt ein paar Mal durch, überzeugte sich, dass sie feucht und fickbar war, dann zog er Frau Degrasser an ihren Hüften zu sich auf den Stuhl.
„Oh, mein Gott!“
Entfuhr es ihr, als sie bemerkte, dass er seinen steifen Prügel in ihr Arschloch zu schieben begann. Keine Vorbereitung, kein Gleitmittel, auch nach einem Jahr als williges Fickstück war das eine Herausforderung. Er zwängte sein steifes, dickes Glied brutal in ihre sich langsam öffnende Rosette. Immer weiter und tiefer. Sie atmete schwer, versuchte sich zu entspannen und den Schmerz weg zu atmen, wichste links und rechts die beiden anderen Männer und fühlte wie er ihren Darmkanal immer weiter und weiter auszufüllen begann.
„Ansatzlos in den Arsch! So eine Hure! Na warte, dich fick ich, bis du schreist!“
Wie zuvor ihren Mund stieß Herr T. jetzt grob ihren Arsch. Sie stöhnte. Der Dicke und der Dünne waren jetzt auf den Tisch gestiegen, damit sie mit dem Schwanz im Arsch schön ihre Schwänze blasen konnte. Sie versuchte sich vom stechenden Schmerz in ihrem Arsch durch umso heftigeres Blasen abzulenken.
„Die wird richtig geil. Ich glaub, das gefällt ihr. Mach weiter, fick sie hart hinten rein!“
Der Dicke rammelte jetzt ihren Mund. Die gegengleichen Bewegungen in ihrem Arsch und ihrem Mund forderten ihr einiges ab. Sie stöhnte mit dem Schwanz im Mund, mittlerweile hatte sie sich gefangen und konnte es fast genießen, wie der dicke Prügel ihren Po rammelte. Herr T. grapschte von Hinten an ihre Titten, fickte sie so hart er konnte. Plötzlich spürte sie, wie sich eine Ladung Sperma in ihren Mund ergoss. Der Dicke kam, konnte seine Ladung nicht mehr halten und füllte ihr Blasmaul mit seinem weißen, salzigen Hodensirup. Schmatzend schluckte sie alles runter und blies in einfach weiter. Er raunte, wollte sich aber vor seinen Kollegen nicht anmerken, dass er bereits als erster gekommen war. Frau Degrasser spielte mit und schluckte seinen Saft unauffällig, ohne Kommentar. Der fette Programmierer dankte es ihr allerdings nicht. Er stieg unbeholfen, seinen Schwanz dabei wichsend vom Tisch und hockte sich vor sie hin.
„Mal sehen, was ihre Fotze verträgt. Wow, ist die nass. Wie ein Tümpel.“
Als er das sagte, begann er, seine Finger in ihre Muschi zu schieben, sein Schwanz war nicht mehr richtig hart. Einen Finger nach dem anderen ließ er in ihrer Fotze verschwinden, er konnte spüren, wie sie ins andere Loch gerammelt wurde. Er wichste kurz ihren vergrößerten Kitzler, tappte mit den Fingern verächtlich dagegen, sie zuckte vor Schmerz kurz zusammen. Er schob ihr schließlich die ganze Hand rein und grinste fasziniert, was in dieser geilen Frau alles Platz hatte. Frau Degrasser hätte geschrien, wenn nicht der Dritte sich über sie gestellt hätte und ihr die ganze Zeit über seinen Prügel ins Maul geschoben hätte. Es machte ihm Spaß, in ihr Gesicht zu blicken, den Schmerz und die Lust darin zu lesen, ihr ins Gesicht zu spucken und sie mit Schimpfnamen zu betiteln.
„Fotze, Hure, geiles Nuttentier! Lutsch meinen Prügel, gleich fick ich dich, du Sau. Ja, schluck den Schwanz während du arschgefickt und gefistet wirst.“
Sie wechselten die Stellung. Herr T. klopfte ihr auf den Po, deutete ihr, auf zustehen. Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Arsch gleiten, die Rosette klaffte weit offen, Herr T. Zog sie zu sich und leckte ihr Arschloch uns Muschi. Kurz, gierig, nicht um ihr Lust zu verschaffen, sondern um sich an ihrem Löchern aufzugeilen. Sie benutzten sie nur als Sexspielzeug, ihre Gefühle und ihre Lust waren ihnen egal. Der Dicke legte sich auf den Boden, sein Schwanz war wieder etwas härter geworden, sie setzte sich drauf, ihre vom Fisten geweitete Muschi schloss sich langsam aber fest um sein halbsteifes Teil. Von Hinten verschaffte sich der dünne Mann Zutritt zu ihrem Arschloch. Durch die Penetration von Hinten wurde ihre Fotze noch enger und das Glied des fetten Typen unter ihr wuchs zu voller Größe heran. Vor ihr hatte sich Herr T., der Jubilar positioniert und freute sich, dass er ihr den Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, jetzt tief in ihren Hals schieben konnte. Sie konnte den Geschmack ihres Arsches an seinem Schwanz schmecken, aber er versuchte wieder und wieder ihn ihr so tief in Hals zu schieben, dass sie Würgen musste. Sie sexuell zu quälen schien alle Drei tierisch auf zu geilen. Sie war ihnen schon gewachsen, spielte aber gut mit.
„Bitte nicht so tief. Ich kann nicht mehr.“
Ihr Flehen wurde nur mit noch festeren Stößen in den Rachen beantwortet. Er drückte ihr Gesicht wieder in seinen Schoß bis zum Anschlag und hielt ihr die Nase zu. Als sie nach Luft rang, hielt er ihren Kopf noch in Position, erst im letzten Moment ließ er los und als sie mit weit geöffnetem Mund nach Luft japste, spuckte er ihr ins Maul und lachte.
Er drehte sich um und präsentierte ihr seinen alten, faltigen, weißen Arsch.
„Los leck meine Ritze und blas ihn mir von Hinten. Steck deine hübsche, schmale Nase schön in meinen Arsch.“
Gekonnt zog sie den Schwanz nach hinten zwischen seinen Beinen durch und verschlang ihn. Vergrub ihr Gesicht in seiner Arschfalte, leckte ihm die haarigen, faltigen Eier und das Arschloch.
Der Dicke unter ihr spritze schon wieder ab. Eine zähe, heiße Ladung schmatzte in ihrer gefickten Fotze, heiß und schleimig fühlte sich der Saft in ihr an und begann langsam raus zu tropfen. Wieder ließ er sich nichts anmerken und fickte ungeniert weiter, als ob nichts gewesen wäre.
„Gehen auch zwei Schwänze in deine Pussy?“
Der dünne Stecher, der ihren Arsch ran nahm, hatte diese Frage gestellt. Ohne auf eine Antwort zu warten, hatte er sein Teil bereits aus ihrem Arsch gezogen, und begann es in ihre bereits gefüllte Möse zu zwängen.
„Aaah, ihr zerreißt mich ja!“
Zwei Schwänze in der Muschi, einen Finger im Arsch und einen Schwanz im Mund, so wurde sie auf dem Boden des Büros von den drei Mitarbeitern genommen. Stöhnen, Keuchen erfüllte den Raum.
Ihre großen goldenen Ohrringe klapperten, Computer summten, der Radio plärrte immer noch dieselbe Disco Cd.
„Ihre Muschi flutsch gewaltig. Hast du etwa schon rein gespritzt, Sebastian?“
Der Dicke wurde rot, er lutsche gerade an den Titten von Frau Degrasser. Der Dünne zog angewidert seinen Schwängel aus ihrer Muschi und drückte ihn wieder in ihre Rosette.
„Ficken wir sie nochmal abwechselnd in den Arsch. Ich will auch nochmal bei ihre ins Hinterstübchen.“
Sie legte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine verführerisch auseinander. Herr T., dessen stattliche Erektion kaum unter seinem schlaffen, dicken Bauch hervor lugte, führte seinen Schwanz wieder als erster in ihr bereits ordentlich malträtiertes Arschloch. Sie wichste sich die Fotze, immer noch tropfte Sperma aus ihr raus, und massierte sich die Titten. Ihren Arsch bot sie ihm willig und unterwürfig an, genauso wollt er es. Er blickt auf sie herab, ihre Brüste wippten unter seinen Stößen, ihr ganzer Körper war in Bewegung. Er Rammte seinen Riemen tief und hart in ihr Poloch, je mehr er den Eindruck hatte, dass ihr das nicht gefiel, desto geiler wurde er und desto härter rammelte er sie.
Jetzt der Nächste. Der ältere, Dünne konnte dafür, dass seine schwächliche Figur nichts erwarten ließ, ganz ordentlich Ficken. Ihr Arschloch brannte wie Feuer, sie stöhnte und schrie ihre Geilheit heraus.
„Fickt mich, fickt mich in den Arsch! Macht mich zu eurer Arschnutte! Ja, ich brauche das. Gib`s mir. Härter, härter. Oh, du bist so groß, du zerreißt mich. Oh, bitte, nicht so hart. Doch, fick mich. Gib`s mir hart!“
Als der Dicke an der Reihe war, brachte er seinen Schwanz nicht in ihr Loch, da er nicht hart genug war. Sie massierte ihn sanft, drückte ihn am Schaft zusammen, um das Blut am Rückfluss zu hindern. Ihr Arsch war weit genug, um auch einen halbfesten Schwanz aufnehmen zu können. Sie zog ihn zu sich heran, umschlang seinen fetten Leib mit ihren Beinen und versuchte so ihn am rausflutschen zu hindern. Er mühte sich ab, aber es war mehr eine Show für seine zwei Arbeitskollegen, was sie hier boten.
„Los, spritzen wir sie voll!“
Der dünne Mann baute sich vor ihr auf und wichste sein Teil vor ihrem Gesicht. Sie kraulte ihm die Eier. Sie spürte wie die sich in den Körper hoch zogen und den Abschuss der Ladung vorbereiteten.
Der glänzend, weiße Saft klatschte ihr warm und frisch ins Gesicht. Aus wenigen Zentimetern Entfernung, sprudelte eine Ladung nach der anderen aus seinem zuckenden Schwanz und verwandelte ihr hübsches, geschminktes Gesicht in eine bizarr glänzende Maske.
Die beiden anderen Männer johlten anerkennend. Frau Degrasser wichste ihm den letzten Tropfen aus der Eichel und schlürfte und schluckte das Sperma, das sich in und um ihren Mund gesammelt hatte.
„Jetzt ich! Lass deine Fresse so, wie sie jetzt ist!“
Herr T. wichste manisch seinen Schaft und hielt ihr die Eichel vor den Mund zum Blasen. Frau Degrasser gehorchte willig, ihr Mund befriedigte seine Eichel und seine Schwanzspitze, einen Finger hatte sie an sein Arschloch geschoben und massierte ihm das Arschloch. Sie wusste, dass er darauf stehen würde. Herr t. kam in ihren Mund mit einem wilden Schrei und entlud seinen Saft zur Gänze in ihr offenes Maul. Sie gurgelte und Schluckte alles mit einem Mal hinunter. Frech grinste sie in die Runde und forderte auch den Dicken auf, ihr seinen Saft zu geben.
Ihr Gesicht verschwand unter seinem dicken Bauch, ihre Lippen sogen an seinem kurzen, dicken Schwanz. Sie drückte ihr Gesicht ganz in seinen Schoß, ihr Kopf flog förmlich vor und zurück. Sie wollte ihm nochmal eine Ladung aus seinen Lenden hervor holen, aber so sehr sie auch alle Register zog, offenbar konnte er nur zwei Mal und ein drittes schien er nicht zusammen zu bringen. Plötzlich erschrak sie als warmer, heißer Saft in Strömen in ihren Mund flossen. Sie zuckte zurück und bemerkte, dass das dicke Schwein seinem Harndrang freien Lauf gelassen hatte. Er strullerte ihr direkt in den Mund, das Gesicht und auf ihre prallen Brüste.
Die Männer lachten.
„Sebi, du bist echt die größte Drecksau von uns allen. Pisst der Hure voll ins Maul, krasse Aktion.“
Frau Degrasser würgte, darauf war sie nicht gefasst gewesen. Die Pisse wusch ihr das Sperma aus dem Gesicht, sie hatte sich wieder gefasst und genoss die Körpersaftdusche.
Durchgefickt und angepisst kniete sie zwischen den Männern, die sich abfällig über sie unterhielten.
„Was für eine alte Drecksau! Ihre Muschi und ihr Arsch hatten sicher schon 1000 Schwänze.“
„Aber da hast du eine verfickte, alte Sau ausgesucht, Sebastian. Nicht schlecht, aber nächstes Mal nehmen wir eine jüngere, die nicht so abgebrüht ist. Die nehmen wir dann noch härter ran.“
„Hier, wisch das auf. Wir haben noch eine halbe Stunde. Ich möchte, dass du nackt das Büro sauber machst. Und schieb dir ein paar Stifte in die Muschi und den Arsch. Vielleicht nehmen wir dich nochmal ran.“

Als ihr Auftrag erledigt war, packte Frau Degrasser zusammen und Dimitri holte sie ab.
„Alles gut gelaufen?“
„Das waren vielleicht Freaks. Richtig verstörte Frauenhasser. Wieso zum Teufel sollte mir das was bringen, um mich zu rächen?“
„Hast du ihn nicht erkannt? Der Dicke war einer von denen, die dich mit Harald rein gelegt und erpresst haben. Er ist mittlerweile verheiratet. Und seine liebe Frau und seine Mutter werden ein Video dieser Sitzung in ihrem Briefkasten vorfinden. Das dürfte ihm den Rest geben. Die beiden Frauen sind Huren, wie du, der Dicke ist wohl ein für alle Mal ruiniert, der Drogensüchtige verschollen. Für dich läuft es nicht schlecht.“

Britta grinste und hatte auch schon eine Idee für einen Folgeauftrag mit den drei Arschlöchern

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