Die Firmenfeier, Abstecher ins Puff, Teil 11, Cuck

Die Firmenfeier, Abstecher ins Puff, Teil 11, Cuckold:

Martin hatte einen Plan und der lief bisher ausgezeichnet. Dank der Unterlagen, die er von Johann geerbt hatte, seiner regelmäßigen Besuche im Laufhaus und seiner sonstigen Recherchen hatte er genügend Material um wichtige Männer zu erpressen. Er hatte immer schon eine sadistische Ader gehabt, aber dass er sie mal so ausleben können würde, hätte er in seinen kühnsten Träumen nicht zu denken gewagt.

Er sah sich nochmal das Foto in der Zeitung an- den grinsenden Stadtrat, erfolgsverwöhnt, siegesbewusst, von allen bewundert und geliebt und an seiner Seite die hübsche, gestylte Frau, die ihm seit Jahren zur Seite stand und ihn durch Sieg und Niederlage die Treue hielt. Er spürte bereits, wie sein Schwanz hart wurde, das Blut einschoss, sich die Eichel verdickte. Eine attraktive, blonde Frau, Mitte 40, Anfang 50, so genau konnte man das bei den Society Ladys nie genau sagen, Goldschmuck, ein grünes Kostüm, das ihre weiblichen Formen gut aber züchtig zur Geltung brachte, rote Lippen, rote Nägel- eben perfekt gestylt für den Auftritt an der Seite ihres Mannes.
Martin war auf dem Weg zum Treffpunkt im Hotel.
Er sah sich um, alles schien in Ordnung zu sein.
Die Gefahr in die er sich begab, störte ihn gar nicht so sehr, er war sich zu sicher, nachdem wie der Stadtrat am Telefon gesprochen hatte, dass alles glatt gehen würde. Er checkte ein- unter falschem Namen natürlich, er hatte von Johann sogar einen argentinischen Pass erhalten. Warum gerade er, das war ihm nicht klar. Johann dacht wohl, er würde das Richtige tun, aber bevor es so weit sein sollte, wollte er Rache üben. Das und sich bereichern natürlich. Er setzte sich die Sturmhaube auf, genau die gleiche, die der Stadtrat immer trug, wenn er an einem Gangbang Teil nahm. Es klopfte an der Türe- Martin öffnete. Die Frau sah genauso atemberaubend schön aus, wie auf dem Foto in der Zeitung. Der Stadtrat stand hinter ihr, stoppelbärtig, abgehalftert, er hatte sichtlich schlecht geschlafen in letzter Zeit.
„So, ihr beiden, kommt rein. Hat ihnen ihr Mann gesagt, warum sie hier sind?“

„Ja, wir haben darüber gesprochen. Sie widerlicher Erpresser wollen ihm den letzten Pfennig raus pressen. Ich kenne meinen Mann, ich weiß sofort, wenn etwas nicht stimmt.“

„Ja, das ist richtig, ihr sauberer Herr Politiker zahlt an mich- nicht gerade wenig bis jetzt. Wissen sie auch warum? Er betrügt sie regelmäßig, geht ins Puff, nimmt dort an schmutzigen Gangbangs Teil, ist dort einer von den ganz widerlichen Freiern.“

Marin betrachtete ihr Gesicht als er ihr das sagte. Er merkte, dass seine Worte sie trafen, dass sie das nicht hören wollte, aber wohl immer schon geahnt hatte.

„Hören sie auf! Sie müssen das nicht tun!“

„Halts Maul, „Stadtrat“. Du setzt dich jetzt auf den Stuhl hier und geniest die Show. Kein Mucks von dir. Die Vergünstigung gibt`s nur, wenn ich auch zufrieden bin, sonst zahlst du wie bisher. Du kannst hoffen, dass deine Schlampe was drauf hat. Und schön zusehen.“

Martin musste lachen, als er die letzten Worte an den Stadtrat richtete. Sie waren alle gleich. Korrupt, verdorben und wenn es ums Geld ging, war ihnen die eigene Frau egal, wurde verschachert wie ein Stück Vieh.

„Und, du bist einverstanden, dass du es mir besorgst und er zu sieht? Wenn du gut bist, habt ihr einiges gespart, du kannst hier echt was zur Karriere und zum finanziellen Wohl deines Mannes beitragen. Und klar ist-ich werde schweigen. Sollte mir aber je was passieren, geht unverzüglich eine Nachricht an die Presse. Und dabei geht es nicht nur um die sexuellen Eskapaden, es geht um Gabriele Huber und ihre Mutter.“

Eindringlich sah Martin den Stadtrat an als er das sagte. Es war ihm sofort klar, dass der wusste, wovon er sprach, die Frau aber keine Ahnung hatte.
Der Stadtrat saß schwitzend und verkrampft auf dem Sessel, sein Gesicht in seine Hände gestützt, er sah Martin nicht in die Augen, starrte auf dem Boden. Wie ein schuldbewusstes, kleines Kind.

Die Frau wirkte verunsichert. Sie wusste nicht recht, was sie tun sollte, ihr war die Situation unangenehm, aber sie war gefasst. Offenbar hatte der Stadtrat mit ihr gesprochen und sie dazu überredet. Und sie gehorchte ihm. Auch wenn ihr der Ekel und die Widerwilligkeit anzumerken war.

Martin trat an sie heran, roch an ihr. Sie duftete gut. Seine Hand strich über ihr Kostüm, sie trug wie befohlen das gleiche grüne Kostüm wie auf dem Pressefoto, er spürte wie sie zitterte als seine Hände über ihre Brüste und ihren Po strichen.

„Auf die Knie! Öffne meine Hose.“

Zögerlich gehorchte sie. Kniete sich ungeschickt vor ihm auf den Boden, begann seinen Gürtel zu öffnen und zog den Reißverschluss seiner Hose auf.
Martin fielen wieder ihre perfekt gepflegten Hände auf, die durch ihre leichten Fältchen aber verreiten, dass sie keine junge Frau mehr war.
Sein Schwanz war bereits hart und poppte ihr regelrecht entgegen als sie seine Hose geöffnet hatte.

„Fass ihn an! Ganz sanft. Wichs ihn. Ja, gut so. Gefällt er dir? Sag, dass du ihn blasen willst!“

„So ein hübscher Schwanz. Ich möchte ihn blasen.“

Etwas mechanisch kamen ihr die Worte über die Lippen. Aber er hatte auch einen Anflug von Überraschung und ja, fast sowas wie Freude in ihren Augen bemerkt, als der dicke, junge, steife Prügel vor ihrem Gesicht aufgetaucht ist.

„Fickt er dich überhaupt noch regelmäßig? So wie er sich im Puff aufführt, hat er wohl für dich keinen Saft mehr übrig. Vermutlich treibt ihr es noch einmal im Monat, nur im Dunkeln, Pflichterfüllung.
Oder lässt du ihn nicht mehr ran? Komm jetzt, blas meinen Schwanz.“

Sie hatte ihn bis jetzt nur zärtlich massiert, abgetastet, befühlt. Ihre sanften, weichen Hände fühlten sich gut an, an seinem Schaft. Jetzt nährten sich zögerlich ihre roten, reifen Lippen seiner violetten Eichel. Sie küsste ihn sanft, dann formten ihre Lippen ein großes O und rutschten über seine pulsierende Eichel. Weiter über den Schaft, bis zu ihren wichsenden Fingern, die sein Teil immer noch umschlossen hielten und wieder zurück. Vor und wieder zurück.

„Gut machst du das. Sie bläst nicht schlecht. Ein bisschen bieder, aber mit Hingabe. Wann hattest du das letzte Mal einen steifen, jungen Schwanz, hm? Das gefällt dir, ich merk das. Stell dir vor, wie viele Frauen seinen Schwanz schon geblasen haben. Hast du ihren Geschmack an seinem Penis bemerkt? Er steht auf Deepthroat. Kannst du das auch? Zeig ihm, wie gut du blasen kannst, na los, gib dir Mühe. Mach es richtig!“

Ihr Kopf glitt jetzt in raschem Rhythmus in seinem Schoß vor und zurück, sie schmatzte und schlürfte und blies den Schwanz hingebungsvoll. Sie hielt den Schaft mit ihrer rechten Hand, die linke streichelte seine rasierten Eier.

„Mach mal ohne Hände. Nimm die Hände hinter den Kopf. In den Nacken. Und sie mich an.“

Martin drückte seine Eichel tief in ihren geöffneten Mund, schob seinen steifen Riemen tief in ihren Rachen, ganz langsam, wahrte Blickkontakt, wollte sehen, wann der Punkt erreicht ist, wenn er zu tief drin war, verweilte dann einen winzigen Augenblick, ließ sie an seinem Reimen würgen und zog ihn zurück.
Keuchend kniete sie vor ihm und blickte ihn an. In ihren Augenwinkeln konnte er Tränen sehen, er wusste nicht, ob sie wegen der Situation oder wegen dem Würgereiz heulte. Es war ihm auch egal. Er nahm sie jetzt hart oral, fickte sie in den Mund bis weißer Speichel auf seinen Sack tropfte, der an ihren Lippen klebte. Bis zum Anschlag rammte er ihr sein langes, dickes Teil rein, ihr Keuchen und Wimmern stachelte ihn nur noch mehr an. Als er ihr eine Pause gönnte, kroch sie würgend auf allen Vieren vor ihm herum, schnappte nach Luft, ihr hübsch gestyltes Gesicht war durch das zerronnene Makeup entstellt. Über ihre Wangen lief das verronnene Augenmakeup, ihr Lippenstift war verschmiert, ihre perfekt hochgesteckte, blonde Frisur zerzaust. Auf ihrem Kostüm waren Flecken von ihrer Spucke und ihrem Geifer. Er packte sie an den Haaren, zog sie in seinen Schritt und gab ihr noch ne Runde.

Er sah rüber zum Stadtrat. Dieser hatte die Beine verschränkt und die Arme und verbarg das Gesicht hinter einer Hand, linste aber zwischen den Fingern hervor.

„Geil macht sie das. Besser als die Huren im Puff.
Verstehe gar nicht, wieso du sie so vernachlässigst. Sie ist richtig schwanzgeil. Zieh dich jetzt aus, Schlampe. Zeig mir deinen Körper.“

Die Frau des Stadtrates hatte sich wieder etwas gefasst, erhob sich mit zittrigen Beinen, ihre Knie schmerzten, sei wischte sich das Gesicht ab. Begann ihre Bluse zu öffnen.

„Strip ein wenig, mehr, sexy. Stell dir Musik vor, wenn du dich vor mir aus ziehst. Langsam, nicht so emotionslos. Mach mich an, ich find deinen Körper geil. Sieh auf meinen Schwanz. Sie wie geil du mich machst, du bist eine klasse Frau. Dein Mann weiß dich nur nicht zu schätzen, ich schon. Ja, beweg die Hüften. Schüttel die Schultern! Tanz, ja. Genau so. Jetzt zeig mir deine Titten. Mmh, nicht schlecht. Wie groß sind denn die?“

„80 D.“

Ihre Stimme krächzte noch ein wenig vom harten, tiefen Blasen. Sie räusperte sich. Er knetete jetzt ihre hängenden, großen Brüste, lutsche an ihnen, spielte mit ihren Brustwarzen und reizte ihre Nippel mit seinen gierigen Fingern. Obwohl sie seine Brührungen als peinlich, widerlich und demütigend empfand wurden ihre Brustwarzen steinhart. Er klatsche ihr mit der flachen Hand mehrmals auf die Brüste, nicht fest, gerade so, dass sich das Blut in ihnen staute, wenn er sie gleichzeitig mit der anderen Hand fest umschloss. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie zum letzten Mal so berührt worden war. Die Worte des maskierten Mannes hatten sie hart getroffen, denn jedes davon war wahr. Ihr Mann sah sie seit Jahren als selbstverständlich an, etwas das halt da war und für Öffentlichkeitsarbeit und Homestorys benötigt wurde, aber Liebe und Sex spielte kaum noch eine Rolle in ihrer Beziehung. Sie liebte ihn immer noch abgöttisch, aber er sie, so schien es ihr, schon lange nicht mehr. Dass er ins Puff ging und mit anderen Frauen verkehrte, hatte sie immer geahnt aber nie mit Sicherheit gewusst, bis jetzt. Das traf sie hart. Sie war wohl nicht mehr attraktiv für ihn, obwohl sie sich solche Mühe gab. Es hatte sie auch getroffen, dass er ihr den Vorschlag gemacht hatte, sie solle auf das Angebot des Erpressers eingehen und Sex mit ihm haben, dann müssten sie nicht so viel bezahlen und er wäre wieder sicher. Sie fühlte sich benutzt, verkauft, verraten. Aber dieser maskierte Junge war offenbar geil auf sie. Die Art wie er ihre Titten behandelte, erregte sie sehr. Auch sein dicker, harter Schwanz gefiel ihr eigentlich. Sie hatte es bis jetzt allerdings nicht gewagt, zu ihrem Mann hinüber zu sehen. Sie war froh, als ihr der Erpresser befahl, sich auf den Rücken zu legen und die Beine breit zu machen. Sie konnte an die Decke starren und konnte die Anwesenheit ihres Mannes ausblenden. Der dicke, harte Schwanz rieb an ihrer behaarten Fotze. Sie war total feucht geworden durch die gierigen, sie gekonnt reizenden Hände des Jungen. Sie schämte sich dafür.

„Ja, geil. Eine haarige Pussy. Das mag ich an den reifen Frauen, die lassen das Gestrüpp noch stehen. Sehen nicht aus wie kleine Kinder sondern wie richtige Frauen. Schöne, dicke Schamlippen hat sie, deine Frau. Und total nass ist sie. Ich glaub, ihr gefällt das. Los, Schlampe! Sag, fick mich bitte!“

„Fick mich! Stoß ihn mir rein!“

Sie hatte die Worte wohl mit etwas zu viel Enthusiasmus hervor gestoßen, sie war von der Kraft in ihrer Stimme selbst überrascht. Aber sie wollte diesen Schwanz jetzt wirklich in sich spüren. Er war lang und dick und ihr Loch verzehrte sich nach einer Füllung. Ein erwartungsvolles Wimmern entfleuchte ihren Lippen als die dicke, violette Eichel sich langsam in ihre feuchte Fotze bohrte. Ihre Schamlippen öffneten sich und hießen den Eindringling Willkommen. Sie sog den Schwanz regelrecht in sich auf. Es war weit über ein halbes Jahr her seit sie das letzte Mal mit ihrem Mann oder überhaupt Sex gehabt hätte. Es fühlte sich so gut an, den dicken, steifen Schaft in ihrer juckenden, tropfenden Möse zu spüren. Die ungestüme Kraft und das herrische Gehabe des jungen Mannes, der sie so begehrte.

Martin sah ihr ins Gesicht, als er sie zu penetrieren begann, sah dass es ihr gefiel, dass sie keinen Widerstand leistete oder versuchte ihn abzuwehren,
sie nahm ihn willig in sich auf. Das hatte ihn überrascht. Aber er genoss ihre weite, reife Fotze. Nicht alle Frauen konnten ihn problemlos in sich aufnehmen, durch seine Größe hatten viele oft Schwierigkeiten ihn ganz rein zu bekommen, diese Schlampe aber nicht. Er erhöhte das Tempo und rammelte sie härter. Ihre reifen, dicken Titten schaukelten im Takt, vollführten einen aufreizenden Tanz auf ihrem Brustkorb. Er hielt sie mit beiden Händen fest zusammen, steckte seine Daumen in ihre Busenspalte und fickte ihre reife Pflaume, schnell, hart, ausdauernd. In ihren weißen Schamhaaren glänzte es feucht. Sie stöhnte und verlor zusehends die Kontrolle über ihre Atmung. Sie wollte ihre Erregung verbergen, sie sich nicht anmerken lassen aber die Gefühle übermannten sie.

„Ja, die geht richtig ab. Das gefällt ihr. Geile Stute, fickt richtig gut. Ich fick gar nicht mehr sie, sie fickt mich. Siehst du?“

Er hielt inne und ließ seinen Riemen bewegungslos in ihrer Muschi stecken, lehnte sich nach Hinten, gab den Blick auf ihre Muschi frei, begann mit dem Daumen ihren Kitzler zu massieren, bewegte aber seine Hüften kein bisschen. Es brachte sie fast um den Verstand. Sie konnte sich nicht beherrschen und bewegte ihr Becken, stieß sich den steifen, dicken Schwanz in ihre Fotze und stöhnte hemmungslos.

„Claudia?!“

„Halts Maul! Von dir will ich nichts hören oder sehen! Du siehst nur zu. Ist sicher schwer für dich, einen Mann der Tat. Gehörnt, gedemütigt, die eigene Frau fickt einen anderen und es gefällt ihr auch noch. Los Claudia, zeig was du kannst, fick dir das Gehirn raus. Rammel mich richtig durch!“

Ihre Beine lagen jetzt über seinen Schultern, seine Hände bereiteten ihr Lust und sein Schwanz füllte sie so aus, wie sie schon so lange nicht mehr befriedigt worden war. Seine Hände schienen überall zu sein, an ihrem Kitzler, ihren Schamlippen, ihren Titten, ihrem Mund, ihrem Hals. Ihr Körper bebte vor Lust. Sein rasierter Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Damm, die Möse war so feucht, bei jedem Stoß klatschte und spritze es regelrecht. Ihre Schenkel glänzten nass und zartrosa.

„Dreh dich jetzt um! Ich will dich von Hinten nehmen!“

Sie wollte jetzt nicht aufhören, drückte sich an sein Becken, war so kurz davor zu kommen, aber er zog ihn raus, nahm ihre Unterarme und dreht sie so, dass sie ihm gehorchen musste. Sie drehte sich um, hatte jetzt genau ihren Mann im Blickfeld. Er sah sie an, entsetzt, angewidert, beschämt.
Aber dann fiel ihr Blick auf seinen Schritt und sie sah, dass er eine satte Erektion hatte, von der Anzughose kaum zu verbergen.

Martin wischte den Fotzenschleim über seine Eichel, verstrich ihn auch in ihrer Pofalte und drückte aus einer Tube noch ein wenig Gleitgel dazu. War ihre Fut auch alt und ausgeleiert, ihr Arsch war eng. Sehr eng. Er setzte seine dick geschwollene Eichel an ihrem Darmausgang an, spuckte nochmal kräftig auf ihre Rosette, das Gleitgel ließ ihn gut ein Stück weit eindringen, dann musste er der Rosette kurz Zeit geben, sich zu weiten. Claudia war starr vor Schreck, als sie seinen Schwanz an ihrem Arsch gespürt hatte. Sie konnte sich nicht vorstellen wie dieser riesige Prügel in ihren engen Arsch passen sollte, außerdem sehnte sich ihre Fotze nach einer Füllung und nicht ihr Po.
Ihr Mann hatte sie noch nie in den Arsch gefickt, ihr erster Freund vor fast 30 Jahren war wahnsinnig analfixiert und hatte sie damals regelmäßig in den Arsch gepimpert. Wenn sie alleine war und es sich selbst machte, fingerte sie sich gelegentlich die Rosette und dachte an damals. Aber jetzt, dieser dicke Prügel? Ihr Gesicht verzog sich zu einer schmerzverzerrten Grimasse. Sie biss die Zähne zusammen, begann sich selbst die Fotze zu wichsen, um sich besser entspannen zu können, ihr Atmen ging stoßweise.

„Uh, uh, aaahh!“

„Ja, die geile Sau! Ich wusste doch, dass diese reifen, reichen Society-Frauen auf Arschficken stehen, schau wie sie ihn aufnimmt. Nicht schlecht.“

Er packte ihre Hüften, zog sie näher zu sich, drückte ihre etwas schlafen, reifen, weißen Arschbacken auseinander und schob ihr sein Ding bis zum Anschlag in den Arsch. Sie schrie vor Lust und Schmerz. Kaum war er ganz in ihr drin, zog er seinen Schwanz ein Stück zurück und stieß ihn wieder tief in ihren Darmkanal. Langsam fand er einen Rhythmus, seine rasierten Eier klatschten gegen ihre nasse Muschi, die von ihren Fingern manisch massiert wurde. Er hielt ihren Kopf fest und lenkte ihren Blick in Richtung ihres Mannes. Sie sah ihn an, begann die Stöße zu erwidern, es zu genießen, fickte sich zum Orgasmus. Langsam stieg es in ihr hoch, von ihrer Muschi ausgehend durchliefen sie heiße Wellen, durchströmten ihren Körper, durchzuckten sie, ihr wurde heiß, der Schweiß lief ihr von der Stirn, von ihren Titten, ihrem Rücken, sie fickte härter, wichste sich noch intensiver ihre Möse und kam schließlich.

„Jaaaa, jaaaa, jaaaa!“

Immer höher und schriller wurden ihre Schreie, ihre Stimme überschlug sich bis sie mit zusammengebissenen Zähnen starr verharrte. Sie kam, der Orgasmus durchflutete sie und hielt sie fest in seinen Klauen. Sie wusste gar nicht, wie ihr geschah, für einen kurzen Moment hatte sie völlig die Kontrolle über ihren Körper verloren.
Als sie sich wieder gefasst hatte, rammelte der Schwanz immer noch hart und schnell ihr Poloch, sie griff nach ihrer wippenden, linken Brust und keuchte heftig.

„Geil, sie ist voll abgegangen. Hast du gesehen, wie sie gekommen ist? Beim Arschfick! Ich fick mir den Saft hoch und komme in ihr Gesicht. Ja, komm, gib`s mir, halt den Arsch schön weit auf. Uh, sie grapscht nach meinen Eiern. Willst du meinen Saft? Willst du ihn schlucken?“

„Ja, komm! Spritz mir in den Arsch. Oder ins Gesicht, ich will deinen Saft trinken.“

Martin konnte es nicht mehr zurück halten, die Ladung stieg in ihm hoch wie Lava aus einem Vulkan, der bereit ist zu explodieren. Er zog mit einem Ruck seinen Schwanz aus ihrer klaffenden Rosette und packte sie am Hinterkopf. Er drehte sie zu sich, sein Schwanz glänzte und war mit braunen Sprenkeln übersäht. Er wichste sich die Soße hoch, verspürte ein Ziehen in seinen Oberschenkeln und spritze sein Sperma in ihr Gesicht. Mit weit geöffnetem Mund kniete sie vor ihm und nahm seine Ladung willig in Empfang. Er war so erregt, dass seine Soße mit richtig viel Druck in ihr Gesicht klatschte, wieder und wieder, sie regelrecht voll schleimte, bis er die letzten Tropfen direkt in ihren Mund ejakulierte. Schmatzend schlürfte sie seinen Saft, strich sich mit den Fingern übers Gesicht und leckte seine Ficksahne von ihren zarten, reifen Fingern. Sie sah zu ihrem Mann hinüber, fühlte sich nicht mehr gedemütigt und benutzt sondern hatte das Gefühl, ihm etwas heimgezahlt zu haben. Jahrelange Missachtung und Betrug- jetzt sollte er merken, wie sich das anfühlt.

„Claudia, geh rüber zu ihm und gib ihm einen Kuss.
Er soll mich auf deinen Lippen schmecken.“

Sie erhob sich und stakste auf wackeligen Beinen mit ihren Stöckelschuhen rüber zum Stuhl auf dem ihr Mann saß. Sie lächelte ihn an, in ihrem Gesicht glänzte noch Martins Sperma.

„Na, bist du zufrieden mit deiner Frau? Hab ich dir gut geholfen? Wie du es wolltest? Hab ich mir nicht einen Kuss verdient?“

Ihr Mann versuchte seinen Kopf so weit wie möglich weg zu drehen, aber ihre Lippen erwischten die seinen und sie gab ihm einen tiefen Zungenkuss. Ihre Hand fühlte in seinem Schritt seine Erektion.

„Komm, lass uns gehen. Wir sind doch hier fertig, oder?“

„Für heute natürlich. Ab heute bezahlt ihr nur mehr den kleinen Betrag. Keine Angst, ihr seid nicht die einzigen, die mir Tribut zu leisten haben. Aber vielleicht hab ich ja mal wieder Lust auf dich, Claudia. Du warst echt klasse.“

Martin zwinkerte ihr zu und deutete ihnen, dass sie das Zimmer verlassen sollen. Das Gesicht von Claudia war immer noch spermaverschmiert und ihre Sachen trug sie rasch zusammengerafft auf dem Arm. Sie zwinkerte ihm zu. So ne geile Sau, dachte er bei sich.

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