Die Frau im Zug und ihre Füsse (Teil III)

Anmerkung: Es ist besser die anderen Teile gelesen zu haben.

Ich hatte die junge, wunderschöne Dame seit genau einer Woche nicht gesehen. Doch dann stand sie wieder am Gleis und zwinkerte mir zu. Ich setzte mich auf einen Zweisitz und hoffte, dass sie sich neben mich setzten würde. Kurze Zeit später passierte genau das. Sie hatte einen kleinen Koffer dabei und sah etwas traurig aus. „Was hast du?“ fragte ich. Sie sagte erst mal nichts.

Ich wiederholte meine Frage und dann redete sie, ohne mich anzuschauen. „Ich bin heute morgen ausgezogen. Also, mein Freund weiß es noch nicht, aber ich geh heute Abend nicht nach Hause.“ – „Und wieso? Hat er dir wieder ohne Warnung ins Gesicht ge…“ – „Nein, wenn’s nur das wär. Damit käme ich klar. Er hat mich beim Karten spielen an seine Freunde verwettet. Jetzt soll ich heute Abend die Hure für zwei seiner ekligen Kumpels spielen. Der spinnt doch total. Ich bin doch nicht sein Eigentum….“

Ich schaute etwas entsetzt. Dieser Typ schien wirklich ein Arschloch zu sein. Aber manche Frauen mögen sowas ja, zumindest bis zu einem gewissem Grad. „Und wird der dich nicht suchen?“ fragte ich. „Genau das ist das Problem. Der wird heute Abend bei all‘ meinen Freundinnen vorbei fahren und denen die Hölle heiß machen. Ich werde wohl ein Hotel nehmen müssen.“ – „Oder du kommst zu mir“, platzte es aus mir heraus. „Ganz unverbindlich natürlich“, setzte ich noch schnell nach.

Sie lächelte. „Wirklich? Das ginge?“ – „Warum nicht? Bei mir wird dein Freund sicher nicht suchen.“ Sie nickte und küsste mich auf die Wange. „Du bist nett. Dafür das ich am Anfang dachte du bist pervers… Naja, etwas pervers bist du ja auch, aber auf eine angenehme Weise.“ Wir kamen an und der Arbeitstag wollte nicht vergehen. Immer wieder dachte ich, dass sie es sich bestimmt noch anders überlegte und schaute alle zwei Minuten auf die Uhr, mit dem Gedanken, dass schon mindestens 30 Minuten hätten vergehen müssen.

Irgendwann kam der Feierabend und wir fuhren zusammen zu mir. Dann bestellte ich was beim Italiener und wir aßen und tranken Rotwein. Wir quatschten über Gott und die Welt und ihre Laune wurde stetig besser. „Und du willst mich wirklich nicht ins Bett kriegen?“ – „Nein, auf keinen Fall. Du hast doch schon gesagt, ich bin nicht dein Typ und du hast mir doch auch schon total viel Gutes getan.“ Sie grinste. „Magst du meine Füsse kosten, bevor ich gleich baden gehe?“ fagte sie. „Ich will aber jetzt nicht, dass du nur etwas machst, weil du hier pennen darfst“, sagte ich.

Sie schüttelte den Kopf und stellte ihre Stimme auf den versaut, naiven Ton den ich so mochte. „Nein, ich möchte das du kleine Sau meine schwitzigen Arbeitsfüsschen kostest.“ Sie streifte sich die Socken ab und ich kniete mich vor sie. Ihre Füsse waren rot und schwitzig, aber wunderschön und perfekt wie immer. Es ging auch ein leichter Schweißgeruch von ihnen aus, der sich aber mischte mit etwas Süßlichem. Wahrscheinlich eine Creme, die sie für ihre Füsse benutzte.

Ich roch zuerst an jedem Fuss und hörte sie kichern. Dann streckte ich meine Zunge raus und leckte von der Verse bis zu den Zehen. Dort nahm ich mir jeden Zwischenraum vor. Dann lutschte ich an jedem Zeh einzeln, bis ihr kompletter Fuss glänzte. Sofort nahm ich mir den zweiten vor. Wir waren beide etwas angeschickert vom Rotwein. „Saug noch mal am dicken Zeh, das kribbelt irgendwie schön“, sagte sie mit ruhiger Stimme. Dem kam ich sofort nach und stülpte meinen Mund über diesen. Dann bewegte sie ihren Fuss, als ob sie mich mit dem Zeh in den Mund ficken würde.

„So ist es gut“, lobte sie. „Lässt du mir jetzt ein Bad ein?“ Ich nickte und verschwand total angegeilt im Badezimmer. Ich regelte das Wasser auf eine angenehme Temperatur und gab es Schaumzusatz hinzu. Als es fertig sagte ich ihr Bescheid. Ich zeigte ihr alles und ging dann hinaus. Einige Zeit später rief sie mich. Ich ging ins Bad und da lag sie. Und auch wenn sie komplett mit Schaum bedeckt war, war es ein total heißer Anblick.

„Ich habe mir was überlegt.“ Ich schaute sie an und hoffte das es etwas mit Sex zu tun hatte. „Was denn?“ fraget ich aufgeregt. „Wir werden gleich ficken. Ich teste mal so einen Kleinen da aus.“ Sie zeigte auf meinen Schritt. „Man muss ja alles mal mitgenommen haben. Und du bist total süß und so… also warum nicht?!“ Auch wenn „total süß“ nicht die Worte waren die man von einer viel jüngeren Frau gerne hörte, war das was daraus resultieren sollte der Hammer. Richtiger Sex, mit dieser Wahnsinnsfrau.

Ich bekam auch sofort etwas Angst, da ich bestimmt nicht nur größenmäßig ihren voran gegangenen Lovern unterlag. Aber was hatte ich zu verlieren. Meinen Penis kannte sie schon, sie würde bestimmt keinen Marathonfick erwarten. „Gibst du mir ein Handtuch?“ Ich reichte ihr eins und wickelte sie darin ein. Sie trocknete sich ab und legte sich in meinem Schlafzimmer nackt aufs Bett. Wahnsinn. Die Haut an ihrem ganzen Körper sah aus wie gemalt. Ihr Becken so wohlgeformt und etwas breiter und in der Mitte eine blankrasierte Muschi, die genau wie ihr Analbereich völlig unbenutzt aussah.

Kaum zu glauben, dass da regelmäßig ein dicker Schwanz reinhämmert. Egal… das sollte nicht meine Sorge sein. Ich starrte sie an. „Na los, zieh dich aus und bring mich etwas in Stimmung. Vielleicht leckst du mich an bisschen.“ Sie spreizte ihre Beine nur ganz leicht und es füllte die Luft mit Erotik. Ich legte meine Klamotten ab und wegen der Aufregung war mein kleiner Freund ganz eingeschrumpelt. „Gefalle ich dir nicht?“ fragte sie etwas enttäuscht.

„Doch, doch… das ist die Aufregung. Das legt sich…“, sagte ich „…hoffentlich.“, dachte ich. Sie lächelte und ich kniete mich zwischen ihre Beine und küsste ganz sanft ihre rasierte Muschi. Sie atmete etwas schneller und streichelte mir über den Kopf. Grundsätzlich ein gutes Zeichen, dachte ich und fuhr meine Zunge aus. Ich spreizte mit ihr ihre wunderbaren, festen Schamlippen und leckte langsam durch ihren Schlitz. Sie bewegte ihr Becken und drückte meinen Kopf an sich.

„Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal geleckt wurde?“ stöhnte sie „Zuhause heißt es immer nur blasen, bis er hart und groß ist und dann reinstecken und warten bis man vollgespritzt wird…“ Ich hörte gar nicht richtig hin und leckte weiter immer auf und ab. Sie wurde feucht und ich schmeckte die wunderschöne Dame vom Bahnhof – und sie schmeckte toll. Ihr Atem wurde heftiger und ich steckte meine Zunge in sie, bewegte sie und rieb dabei langsam ihren Kitzler.

Sie fing an meinen Kleinen mit ihren Zehen zu berühren. „Das magst du doch, oder?“ Ich nickte und leckte dann weiter ihre Muschi. Als mein Penis sich versteifte, nahm sie ihn zwischen ihre süßen Füsschen und wichste ihn langsam hin und her. Er wurde immer härter und steifer. Ich saugte ihren Kitzler ein und spielte mit meiner Zunge an ihm. Immer wilder bearbeitete ich ihr Loch und ihre Kirsche mit meiner Hand und meinem Mund. „Steck ihn mir rein“, stöhnt sie ganz plötzlich.

Die Gelegenheit war gut, mein Penis war steif und sie war klitschnass. „Soll ich nicht ein Gummi holen oder…“ – „Du sollst ihn jetzt reinstecken“, stöhnte sie und spreizte ihre Beine. Ich legte mich zwischen sie und führte meinen kleinen Penis ein. Das ging ohne Widerstand. Dann bewegte ich mich und es fühlte sich geil an. So warm und feucht. Ihr Gestöhne verminderte sich und nach kurzer Zeit lag sie nur noch da. „Hey, warte mal…“ sagte sie. Ich hörte auf und sah sie an. Mein Kleiner steckte noch in ihr. „…ich will dich jetzt nicht verletzten oder so, aber wir müssen was anderes machen.“ – „Wieso?“ fragte ich unsicher „Gefällt es dir nicht?“ – „Wenn ich ehrlich bin: Nein. Also bis da wo du ihn rein… also bis da wo du versucht hast mich zu… Egal, am Anfang war es schon geil, aber ich spüre dich kaum.“

Ich wurde rot und sah zu Boden. Das war schon kränkend. „Aber da kannst du ja nix für, mein Freund hat halt mindestens das Doppelte und der fickt mich schon seit Jahren, da leiert man halt etwas aus…“ Sie rückte etwas näher und flüsterte in mein Ohr. „Sei nicht traurig. Du hast Glück das ich so ein unartiges Mädchen bin, denn so kannst du mir deinen Kleinen in meinen engen Po stecken. Da spüre ich dich mit Sicherheit. Da darf mein Kerl nämlich nicht dran, mit seinem Teil.“ Sie lächelte und fing an meinen wieder schlaff gewordenen Penis zu massieren.

„Jetzt wollen wir dich erstmal wieder geil machen. Oder willst du nicht meinen Po ficken?“ – „Doch…doch…ich will.“ stammelte ich eifrig. Ich hatte noch nie einer Frau in den Po gefickt, wollte es aber schon lange einmal ausprobieren. Sie massierte und wichste etwas an meinem Penis und steckte mir dabei ihren kleinen Fuss in den Mund. „Ich weiß doch, was mein kleines Schweinchen braucht.“ Ja, das wusste sie.

Ich lutschte an ihrem Fuss und wurde in ihrer Hand auch schnell wieder steif. Dann legte sie sich flach auf den Bauch. „Mach mein Poloch nass.“, sagte sie und ich spreizte ihre Backen und fing an sie dort zu lecken. Wunderbar. „Spuck ruhig mal drauf, das muss flutschen… Auch bei dein…Vergiss es, spuck einfach ordentlich auf meine Hinterpforte.“ Ich machte es und verrieb den Speichel mit meiner Zunge. „Komm mal neben mich.“ Ich kniete mich neben sie und sie spuckte sich zweimal in die Hand und rieb meinen Penis damit ein.

„So und jetzt schön langsam rein mit dem Süßen.“ Sie drehte sich auf den Rücken und winkelte ihre Beine sehr stark an, so das man ihr Poloch gut sehen und erreichen konnte. Ich kniete mich vor sie und setzte meine nasse Eichel an ihrem engen Loch an. Ich drückte und ganz langsam presste er sich rein. Stück für Stück. Sie stöhnte und ab und an stockte ihr der Atem. Als ich ganz drin war, verharrte ich kurz und sah sie an. „Jetzt spüre ich dich. Komm fick mich du Hengst. Fick meinen Arsch…“

Ich fing an sie zu stoßen, erst ganz langsam und dann wurde ich etwas schneller. Sie stöhnte laut und heftig. Das war nicht gespielt. Sie rieb sich ihre Scheide dabei und bekam nach wenigen fetsen Stößen einen Orgasmus. Aus ihrer Muschi lief ganz viel Saft. Ich verlangsamte meine Bewegung und sah sie an. Sie öffnete ihre Augen und grinste zufrieden. „Das war geil. Ich bin noch nie anal gekommen.“ Sie rieb über ihre Muschi. „Meine Güte, bin ich nass. Ich hab ja fast gespritzt.“ Dann sah sie mich an. „Das hast du gut gemacht. Komm fick mich weiter und lutsch meinen Fuss dabei… Du darfst mir in den Po spritzen…“

Bevor sie weitersprechen konnte fing ich wieder an zu stoßen. Ihr Po fühlte sich so geil an. Noch nie war ich in so etwas Engem. Dazu war es warm und irgendwie versaut. „…wenn du ihn danach wieder sauber leckst.“ Ich nickte und bewegte mich schneller. Sie grinste noch zufriedener und stöhnte wieder mit mir. Wie versprochen durfte ich dabei ihren Fuss lecken und so dauerte es nicht lange, bis ich in gewaltigen Schüben in sie spritzte.

Sie spielte mit ihrem nassen Fuss an meinen Lippen und meiner Nase rum und wartete bis ich mich fertig geschüttelt hatte. Mein Penis zuckte immer noch in ihrem Po. Ich zog ihn langsam raus und sie zeigte mit dem Finger auf ihr Loch. Ich ging näher und fing an mein Sperma weg zu lecken. Sie drückte und es floss on ihre Poritze. Sie drehte sich auf den Bauch „Los, alles weglecken, wie versprochen.“ Ich hielt meine Vereinbarung ein und leckte jeden Tropfen aus und auf ihr weg. Als sie sauber war, legten wir uns nebeneinander.

Sie deckte und beide mit einer Decke zu. „Gute Nacht.“, sagte sie. „Gute Nacht.“, sagte ich. Dann war es kurz still. „Weißt du was?“ fragte sie. „Nein.“ – „Vielleicht sollten wir morgen blau machen.“

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