Die gebrochene Ferse

Dies ist die erste Geschichte seit langem. Ich Bitte auch um Verständnis falls mal ein Komma fehlt o.ä. viel Spaß beim lesen

Ich saß mit den Füßen nach draußen auf der Fensterbank meines geöffneten Zimmer Fensters im Erdgeschosses und beobachtete meine Nichte die auf der Wiese spielte. Meine Mutter saß auf einen Stuhl und rief „kannst du mich mal ablösen? Ich will eben zum Kiosk und für die kleine ein Eis holen“. Ich nickte und wollte mich gerade umdrehen als ich das Gleichgewicht verlor und mit den Füßen vorran nach unten fiel. Ich kam mit der rechten Ferse zuerst auf und merkte wie sich ein starker Schmerz, von der Ferse aus ausbreitete. Meine Mutter erschrak, sprang auf und lief zu mir. „Ist alles in Ordnung? Kannst du aufstehen?“ Fragte sie besorgt.
Ich griff an meinen Fuß und rieb über meine Ferse. „Ich weiß nicht… hilf mir mal bitte“ sie reichte mir ihre Hand und griff mich am Oberarm um mich hoch zuziehen.als ich versuchte meinen rechten Fuß zu belasten sackte ich zusammen und schrie vor Schmerz auf. „Es tut höllisch weh! Ich glaube da ist was gebrochen“ sagte ich mit Schmerz verzierter Miene. „Na super… komm wir versuchen nochmal aufzustehen. Du kannst ja nicht hier liegen bleiben“ gesagt getan! Sie half mir hoch, ich stützte mich auf Ihre Schulter und wir gingen langsam Richtung Haustür. In der Wohnung und schließlich in meinen Zimmer angekommen legte ich mich auf mein Bett und legte ein großes Kissen unter meinen Fuß. Meine Mutter kam mit dem Handy in der Hand in mein Zimmer. „Andre kommt gleich und fährt dich in Krankenhaus. Er bringt auch seine alten Krücken mit damit du dich etwas bewegen kannst“.
Andre war der Freund meiner Schwester mit dem sie seit kurzem zusammen war.
Nach einer halben Stunde und unbeholfenen gehampel auf den Krücken kamen wir in der Notaufnahme an. Ich hatte Glück denn außer mir war niemand sonst dort, also kam ich direkt an die reihe. Nach Einer kurzen Sc***derung des Unfalls, röntgen und einen CT fand ich mich im Behandlungszimmer wieder. Andre war inzwischen schon wieder zu hause da ich ihn sagte dass es wohl länger dauern würde. Die Tür ging auf und ein fülliger ca 50 Jahre alter Mann in einen weißen Kittel betrat das Zimmer. Er setzte sich wortlos auf einen Stuhl und starrte auf einen Bildschirm auf dem die CT Bilder meines Fußes zusehen waren. „Tja… das sieht nicht gut aus.. ihr fersenbein ist gebrochen“ sagte er mit ernster stimmen. „Sie müssen wohl oder übel operiert werden“ fuhr er fort. Er sc***derte mir das weitere Vorgehen, ließ mich eine menge Formulare ausfüllen und Verband meinen Fuß. Nachdem er kurz verschwand kam er mit einen Rollstuhl wieder und sagte ich solle im Warteraum warten bis eine Schwester kommt und mich in mein Zimmer bringt. Während ich auf die angekündigte Schwester wartete rief ich meine Mutter an und teilte Ihr mit was mit meinen Fuß war und dass ich ein paar Tage im Krankenhaus verbringen müsse. Sie sagte dass sie mich am nächsten Tag besuchen kommt und dass sie Andre vorbei schicken würde um mir ein paar Klamotten und meinen Laptop zu bringen. Nachdem ich abgeholt und auf mein Zimmer gebracht wurde, schickte ich meiner Mutter die Zimmer Nummer per SMS. Nach 20 Minuten kam Andre und Stellte eine Tasche mit wechsle Kleidung, meinen Laptop, Zigaretten und ein paar DVD’s neben mein Bett. Einige Stunden vergingen, die sonne ging unter und ich bekam schmacht. Ich drückte den Notfknopf und eine Schwester betrat das Zimmer. Sie War ca 1,60 m groß, hatte blonde schulterlange Haare, strahlend blauen augen, eine Piercing in ihrer Unterlippe und hatte eine schlanke aber kurvige Figur. „Guten Abend Herr Becker. Was kann ich für sie tun?“ sagte sie mit Einen freunlldlichen lächeln. „Zuerst wäre es mir lieber wenn sie mich Ben nennen. Ich fühle mich sonst so alt“. Entgegnete ich mit seinen lachen. „Alles klar, Ben. Ich bin Jasmin.“ Sagte sie ebenfalls lachend. „So und jetzt zu meinen Notfall“ sagte ich mit ernster stimme. „Ich brauche dringend eine Zigarette aber schaffe es nicht alleine zu dem blöden Rollstuhl und weiß auch nicht wie ich nach draußen komme. Ich will nicht auf der suche nach dem Ausgang in der Pathologie landen“ fuhr ich fort. Jasmin lachte und rollten den Rollstuhl neben mein Bett. „Na dann wollen wir mal! Ich könnte auch ne Kippe gebrauchen“. Sie half mir in den Rollstuhl und fuhr mich nach draußen vor das krankenhaus. „Fuck! Kommando zurück! Ich habe meine Schachtel im Zimmer liegen lassen“ sagte ich. „Macht nichts“ sie hielt mir ihre Schachtel hin „kannst eine von mir haben… aber die hole ich später zurück“ fuhr sie fort. „Danke schön! Ich weiß das fragt man eine frau nicht aber darf ich fragen wie alt du bist?“
„Ja darfst du. Ich sag es nur nicht“ lachte sie mich an „ne Spaß. Ich hin 19 und du?“ Ich grinste und sagte: „Ich bin 22“.
Der small talk ging noch einige Minuten weiter und nachdem wir aufgeraucht hatten, brachte sie mich zurück auf mein Zimmer. Bald schlief ich ein und wurde schon um 6 Uhr aus dem Bett gerissen. Jasmin stand neben den Bett und hatte OP Hemd in der Hand. „Guten morgen Ben. Zeit für deine OP“ sagte sie mit übermüdeter stimme.
„Das personal in diesen laden hat ja echt nerven… weckt mich zu dieser unchristlichen Uhrzeit und will an mir herum schnippeln“. Sagte ich verpennt. Jasmin lachte und sagte: „Na komm schon du schlafmütze. Ich bringe dir auch heute abend nen Burger von mecces mit wenn du dich jetzt umziehst“ das Angebot war sehr verlockend. Da ich operiert werden soll durfte ich nichts essen und ein Burger wäre echt Bombe. Nach 20 Minuten war ich umgezogen und Jasmin schob mich Richtung OP. die Nervosität stieg und ich wurde zittrig. Dann war es so weit. Wir standen vor der Tür zum OP und Jansmin umarmte mich kurz. „Ich habe gleich Feierabend und muss noch die Berichte von der letzten Schicht fertig stellen. Aber heute Abend können wir ja wieder eine rauchen gehen“. Sagte sie und legte ihre Hand auf meine Schulter. „Na gut aber vergiss meinen Burger nicht wenn du mich schon an der Pforte zur Hölle alleine lässt“ gab ich zu Antwort. Sie lachte und sagte: Ja Ja mache ich du schisser! Bis heute Abend und viel Glück“.
Sie drehte sich um und ging in Richtung der Tür was mir einen Blick auf ihren ziemlich knackigen PO ermöglichte der sich in ihrer weißen Hose abzeichnete. Dann war es so weit. Die Tür zum op öffnete sich und eine Schwester mit mundschutz schob mich in den Vorraum zum OP. Es ging alles ziemlich schnell und schon bald bekam ich die Narkose spritze mit einer weißen Flüssigkeit. Ich döste schnell weg. Ich fand mich in einen ziemlich heißen Traum wieder. In den Hauptrollen waren Jasmin und ich. Doch bevor es zur Sache ging wurde ich wach. Nachdem die Narkose komplett nachgelassen hatte und ich wieder bei sinnen war kam meine Mutter in mein Zimmer. Doch bevor wir eine Unterhaltung beginnen konnten kam schon ein Arzt mit ein paar Schwestern hinein. „Guten Tag“ sagte sie im Chor. Der Arzt warf mit Fachausdrücken um sich und erklärte dass ich eine Platte an der Ferse hätte die durch schrauben am Platz gehalten wurde. Nachdem sie gegangen waren unterhielt ich mich eine weile mit meiner Mutter, Aß zu Mittag und wurde am Nachmittag von ein paar Freunden besucht.

Mittlerweile war Ruhe in meinen Zimmer eingekehrt und ich War alleine. Ich War in einen Film vertieft als mir plötzlich eine braune Papiertüte auf die Brust geworfen wurde. Jasmin stand im Zimmer und grinste mich an. Da ich Kopfhörer trug bekam ich nicht mit wie sie rein kam. „Guten Abend mein süßer“ lachte sie. Leicht verlegen grinste ich zurück, griff in die Tüte, packte den Burger aus und biss genüsslich rein. „Danke mein fafpf“ nuschelte ich mit vollen Mund. Sie ging zurück in Richtung Tür und sagte: „Ich hole dich gegen 23 Uhr für ne kippe ab wenn es ok ist“
„geht klar und danke nochmal für den Burger! Ich hatte einen riesen hunger“.Sagte ich und biss ein weiteres mal in den Burger.

Um 23:10 stand sie dann wieder im Zimmer und half mir in den Rollstuhl. „Hast du diesmal an deine Schachtel gedacht?“ Fragte sie. „Ja Herrin das habe ich“ antwortete ich und wedelte mit den kippen vor ihr rum.
Unten angekommen holte ich zwei Zigaretten raus und zündete sie an. Ich gab ihr eine. „Wie geht es deinen Fuß?“ Fragte sie. „Naja… die Betäubung lässt langsam nach und es schmerzt ziemlich aber es ist erträglich“. „Armes tuck tuck“ lachte sie. „Was hat eigentlich deine Freundin dazu gesagt?“.
„Freundin? Ich bin leider schon seit nen Jahr single“. Entgegnete ich. „Hast du denn was in Aussicht?“ fragte sie Neugierig. „Ne bis jetzt nicht. Aber was ist denn mit dir? Hast du nen freund?“ „Ne ich hatte keine zeit für so was da die Arbeit ziemlich Zeit intensiv ist“ sagte sie mit Einen traurigen Unterton. „Zu schade dass du nichts mit Patienten anfangen darfst“ grinste ich sie verlegen an. „Regeln sind da um gebrochen zu werden“ sagte sie lachend. „Stehst wohl auf Docktor spiele“ fuhr sie fort. „Ja klar! Darmspiegelungen sind doch mega geil“ gab ich laut lachend zu Antwort. Sie lachte und sagte plötzlich: „ne jetzt mal Spaß bei seite… worauf stehst du denn so im bett?“
„Ach ich bin sehr experimentier freudig aber es gibt da schon etwas was ich sehr gerne mache“ antwortete ich verlegen und zog an meiner Zigarette. „Und was wäre das?“
„Naja ich liebe es zu lecken. Es gibt für mich nichts besseres als zwischen den Schenkeln einer Frau zu versinken und sie zu verwöhnen“. Jasmin sah mich verlegen an und grinste leicht. „Gut zu wissen“ sagte sie und zwinkerte mir zu.
„Und was ist mit dir? Worauf stehst du?“ Wollte ich wissen. „Ich… naja..“ stammelte sie. „Komm schon ich habs doch auch gesagt“. „Ich mag es wenn man jeder zeit erwischt werden könnte oder wenn man mich überrumpelt und gegen eine Wand drückt oder so“ Sagte sie.
„Na da musst du dich wohl noch gedulden bis mein Fuß wieder heile ist. So kann ich dich nur schlecht gegen eine fand drücken. Höchstens überfahren könnte Ich dich.“ Sagte ich schmunzelnd. „Aber ich kann mich ja noch auf dein Gesicht setzen“ antwortete sie lachend.
Nachdem wir aufgeraucht und weiter rum geblödelt hatten brachte sie mich wieder auf mein Zimmer und ich schlief bald ein. Doch das sollte nicht lange Währen. Jasmin stand neben meinen Bett und icj sah verschlafen auf die Uhr. „Wieso machst du mich um halb drei in der Nacht wach?“ Sagte ich verpennt. Jasmin sagte nichts und kletterte auf einmal auf das Bett und setzte sich auch meinen Schoß. Bevor ich etwas sagen könnte lehnte sie sich vor und gab mir einen wilden Kuss. Nachdem sie den löste sah ich sie erstaunt an. „Träume ich?“
„Ich musste die ganze zeit an unser Gespräch denken und hielt es nicht mehr aus. Mein letzter Sex ist 7 Monate her. Auch wenn es gefährlich ist will ich es tun. Bist du dabei?“.
„Was ist wenn wir erwischt werden? Du könntest deinen Job verlieren“
„Das ist ja gerade der kick an der ganzen sache“ sagte sie und knöpfe sich ihre Weise Bluse auf. Kaum hatte sie die ersten 3 knöpfe auf merkte ich schon dass sich in meiner Pyjama Hose etwas regte. Im nächsten Moment warf jasmin die Bluse auf einen Stuhl neben dem Bett. Nun saß sie mit Einen schwarzen spitzen BH auf mir drauf. Ich setzte mich leicht auf, legte meine arme um sie, zog sie runter und fing an sie wild zu küssen. Eine Hand wanderte über ihren Rücken bis hin zu ihren Po und während ich diesen langsam mit der linken Hand massierte, öffnete ich mit der rechten ihren BH. Sie setzte sich auf und striff die Träger ihres BH’s über ihre Schultern und zog ihn langsam aus. Nachdem sie ihn auch auf den Stuhl warf, hatte Blick auf ihre wunderschönen straffen brüste. Eine perfektes C Körbchen das von kleinen Warzenhöfen mit spitz abstehenden Nippeln gekrönt wurde. Sie warf ihr Haar nach hinten und ich legte meine Hände auf ihre brüste. Ich fing langsam an sie zu massieren und ihre harten nippen zwischen meinen Fingern zu Zwirbeln. Sie stöhnte leise auf und beugte sich wieder über mich um mich zu küssen doch ich grub eine Hand in ihre Haare und zug ihren Kopf leicht nach hinten um an ihren Hals zu kommen. Ich fing an ihren Hals zu küssen während ich meine andere unter den Bund ihrer Hose schob und anfing ihren Knackigen Po erneut zu massieren. Ich lies von ihren Haaren ab und küsste sie. Sie öffnete ihren Mund und ich tat es Ihr gleich. Kurz darauf fanden sich unsere Zungen wir versuchten die Zunge des jeweils anderen zu dominieren. Plötzlich stieg sie von mir runter. Ich dachte kurz dass sie jetzt doch keiner Lust mehr hatte bis sie die decke vom Bett zog und sich hastig ihrer Schuhe und ihrer Hose entledigte. Nun stellte sie sich neben das Bett und betrachtete die Beule in meiner Pyjama Hose. Sie kam näher, schob ihre Finger unter den Bund und zog mir die Hose samt Boxershort langsam runter bis mein bis zum zebersten mit Blut gefüllter Penis zum Vorschein kam. „Wow“ entfuhr es ihr. Er war zwar mit seinen knapp 17cm nicht der größte aber mit einen Durchmesser von über 5 cm konnte er sich sehen lassen. Sie legte ihre Finger um meinen Penis doch könnte ihn nicht ganz umfassen. Langsam bewegte sie ihre Hand hoch und runter. Ich schloss die Augen und stöhnte leise als ich merkte wie sie ihre Lippen um meine pralle Eichel schloss und sie mit ihrer Zunge bearbeitete. Sie ließ sie aus ihren Mund gleiten und fuhr mit der Zunge über den Schaft und sog meine eichel wieder in den Mund. Diesmal nahm sie meinen Penis tief in den Mund Und wurde immer schneller. Nach dem sie einige Minuten so weiter machte packte ich sie an den Haaren und zog sie zu mir hoch. Ich küsste sie und biss ihr auf die Lippe während ich mit eine Hand ihren Slip runter zog. Sie löste sich, drehte sich um, beugte sich nach unten und ließ ihren Slip langsam runter gleiten so dass ich freien Blick auf ihren Pracht arsch, ihr Loch und auf ihre bereits vor Nässe glänzende Muschi hatte. Sie drehte sich wieder um und wollte sich auf meinen Schoß setzen. „Warte! Ich will dich probieren! Setz dich auf meine Brust dann kann ich dich ein wenig verwöhnen“. Sie machte was ich sagte und setzte sich mit gespreizt Beinen auf meinen Brustkorb. Einen Moment betrachtete ich ihre glatt rasierte scheide doch dann könnte ich mich nicht mehr halten. Ich zog sie noch ein wenig näher an mein Gesicht so sich meine Nase sich zwischen ihre weichen und feuchten Schamlippen schob. Mit der Zunge fuhr ich durch ihren bitter süß schmeckenden Spalt bis hin zu ihrer klit welche ich direkt mit der Zunge umkreiste. Immer wieder bewegte sich meine Zunge über ihren kitzler bis jasmin unkontrolliert zuckte und ihr ein kurzer Schrei entfuhr. Ihr Saft floss aus ihrer Klatsch nassen Muschi und benetzte mein Gesicht und meinen Hals. „Jetzt will ich dich in mir spüren“ hauchte sie leicht erschöpft, rutschte auf meinen Schoß und küsste meine durch ihren Saft noch nassen Lippen und Hob ihren unterkörper. Sie griffen nach meinen Penis und rieb ihn durch ihren nassen Spalt bis die spritze leicht in sie eindrang. Nun ließ sie ihn langsam in sich hinein gleiten und stöhnte auf. Es War ein wahnsinniges Gefühl als mein Schwanz in ihre enge Muschi eindrangen. Sie fing an sich auf und ab zu bewegen und grub dabei ihre Nägel in meine Brust. Ich legte meine Hände auf ihre backen und Spreizte diese. Sie wurde immer schnelle und fing an flacher zu atmen. Nach ein paar weiteren Stößen neigte sie sich nach vorne, grub ihr Gesicht zwischen meinen Kopf und meiner Schulte in das Kissen und schrie rein. Ich spürte wie ihr innerste sich immer wieder um meinen Penis zusammen zog und wieder entspannte während ihr saft meine Eier hinunter floss. Kurz sackte sie zusammen doch dann hob sie ihren Arsch so dass mein Schwanz aus ihrer Muschi hinaus glitt. Sie drehte sich mir den Ricken zu mir, lehnte sich nach vorne und stützte sich auf das Fußteil. Wieder hob sie ihren Po und ohne dass sie etwas machen musste glitt mein Stab wieder in sie hinein. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihren Arsch und wie sich dieser immer wieder auf und ab bewegte während mein Schwanz immer und immer tief wieder ins ihrer engen Pussy verschwand. Ich griff mit einer Hand um ihre Hüfte, legte sie auf ihren Venushügel und fing an ihren kitzler zu massieren. Es dauerte nicht mehr lange und sie kam schon wieder doch diesmal stöhnte so laut auf so dass ich damit gerechnet habe das jeden Moment jemand ins Zimmer kommt. Doch dass hätte mich in diesen Moment herzlich wenig gekümmert denn ich spürte dass es nicht mehr lange dauert kann. „Ich bin gleich so weit“ hauchte ich und auf einmal stand Jasmin von mir auf. Ehe ich realisieren könnte was sie vor hatte stand sie neben den Bett und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit einer Hand bearbeitete seine meinen Schaft und mit der anderen massierte sie meine Hoden. Sie hatte eine Wahnsinn Tempo drauf und so dauerte es nicht lange bis ich kam. Mein Schwanz zuckte wie wild und ich spritze so heftig ab dass Jansmin leicht würgen musste. Als ich nach einigen „Schüssen“ fertig war leckte sich Jansmin genüsslich die Lippen und schluckte mit einen grinsen den Lippen. „Mal gucken ob die Krankenkasse auch für solche Dienste zahlt“ sagte sie lachend und gab mir einen Kuss auf die Wange. Erschöpft half sie mir meine Hosen hoch zu ziehen und zog sich dann auch ihre Klamotten wieder an. „Ich weiß dass du erschöpft bist aber du musst mich jetzt leider in den Rollstuhl wuchten… ich brauche ne kippe“.

Jasmin kam in den folgenden Nächten noch oft zu mir ins Zimmer und gab mir eine „sonder Behandlung“ und auch nachdem mein Fuß wieder gesund war, hatten wir einige kleine Abenteuer aber dies erzähle ich euch ein anderes mal.

Deutsche Sex Geschichten:

porno mit gebrochenem Bein

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *