DIE GEILE ENTJUNGFERUNG EINES JUNGEN BOYS 1. Teil

DIE GEILE ENTJUNGFERUNG EINES JUNGEN BOYS 1. Teil

Es war ein Samstagmittag, die Sonne schien und ich war auf dem Weg zu einem Fußballspiel. Ich stand am Bahnhof und wartete auf den Zug, dieser kam pünktlich und ich setzte mich in einen Vierer. Der Zug füllte sich und so kam es, dass ein älterer kleinerer Mann fragte, ob er sich zu mir setzten dürfte. Dies bejahte ich natürlich und so setzte er sich mir gegenüber.

Der Mann so ca. 25, 1,80 Meter groß, kurze braune Haare, lächelte mich an und bedankte sich. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns ein bisschen über Gott und die Welt. Nachdem wir so ungefähr 10 Minuten unterwegs waren fragte er mich wie alt ich denn wäre und wie ich denn überhaupt weißen würde.

„18 und Christian“, antwortete ich und fragte, „und du, wie alt bist du, und dein Name wäre auch nicht schlecht zu wissen?“ „Ich bin 25 und heiße Peter“, grinste er mich an und legte auf einmal seine Hand auf mein rechtes Knie und verharrte so einige Sekunden.

Dies war mir doch etwas unangenehm und ich zog das Knie weg. So schaltete ich meinen iPod ein, lehnte mich in meinem Sitz zurück und machte die Augen zu. Einige Sekunden später spürte ich wieder eine Hand auf meinem Knie, aber diesmal ruhte sie nicht einfach auf diesem, sondern sie fing an mein Knie leicht zu streicheln.

Ich empfand ein angenehmes wohlfühlendes Gefühl in meinen Bauch und auch mein persönlicher Freund regte sich etwas in der Hose. Ich genoss die Behandlung von Peter und dieser merkte es sofort, so dass seine Bewegungen stärker wurden. Dies ging nun einige Augenblicke weiter und wurde erst unterbrochen als die Stimme des Zugbegleiters zu hören war:

„Sehr geehrte Damen und Herren in wenigen Minuten erreichen wir Tübingen Hauptbahnhof“. Hier musste ich raus und so öffnete ich die Augen und sah einen grinsenden Peter vor mir sitzen, der immer noch mein Knie streichelte.

„Du Peter, sorry, aber ich muss hier raus“, sagte ich, sog mein Knie weg und stand auf. Mein Penis war in der Zwischenzeit wirklich hart geworden und so hatte ich eine Beule in der Hose, die deutlich sichtbar war. Da Peters Gesicht auf der Höhe war, sah er dies und fragte: „Du hast nicht zufällig noch etwas Zeit für einen Kaffee oder?“

Da ich wirklich noch über 30 Minuten Zeit hatte, bejahte ich dies und so stiegen wir beiden aus. Ich schaute Peter an, der immer noch grinste, und merkte an, dass hier gleich ein kleines Bistro sei und der Kaffee hier wirklich sehr gut wäre. So ging Peter voraus und setzte sich an einen abgeschiedenen kleinen Tisch und bestellte 2 kleine Tassen. Diese kamen auch prompt und während ich Zucker in meine rührte, fing Peter wieder an mein Knie zu streicheln.

Sofort meldete sich wieder mein Penis und ich erwiderte Peters lächeln. Dieser trank nun seinen Kaffee in einem Zug aus und fragte plötzlich:

„ Hast du schon mal mit einem Mann geschlafen?“

„Nein“ kam es mir stotternd über die Lippen.

„Aber du hast jedenfalls schon mal gedachte, wenn ich mir deinen Freund so anschaue, oder“,

Hier wusste ich nicht was ich sagen sollte und so fing ich schüchtern an zu nicken und mein Kopf wurde dabei knallrot. Nun wurde aus Peters lächeln ein breites Grinsen und er sagte, „ dann kann heute dein Glückstag sein, kleiner Mann. Was willst du denn mal so ausprobieren?“

Immer noch sehr verwirrt antwortete ich mit leiser und schüchterner Stimme:

„ Blasen.“

Nur dieses eine Wort brachte ich heraus und mein Kopf wurde immer röter und röter. Peter nahm seine Hand von meinem Knie stand auf, holte seine Brieftasche heraus, legte 10€ auf den Tisch und deutete mir ihm zu folgen.

Wir verließen das Bistro und Peter ging schnellen Schrittes in Richtung Toilette. Ich folge ihm langsam und dachte, „oh mein Gott, was machst du her eigentlich? Du kannst doch nicht mit einem fremden Mann mitgehen.“

Aber meine Neugierde war geweckt und so war mein Verlangen größer als meine Zweifel.
In der Toilette angekommen war ich alleine. Peter war zwar einige Meter vor mir gewesen, aber so viele nun auch wieder nicht, so dass ich ihn hätte verlieren können.

Da ich wirklich pinkeln musste, wie ich jetzt feststellte, ging ich in eine Kabine, öffnete meine Hose, holte meinen halbsteifen raus. Der goldene Strahl strömte heraus und ich fühlte mich erleichtert.

Als ich fertig war packte ich meine nun schlaffen Penis ein und wollte die Kabine verlassen, als Peter vor mir auftauchte mich anlächelte und sagte:

„Nein, zurück, ich habe auch Druck und den will ich jetzt loswerden.“ Peter ging einen Schritt auf mich zu und so konnte ich nur wieder in die Kabine gehen. So stand ich nun vor ihm, aufgeregt und erwartungsvoll was als nächstes passieren würde. Peter drehte sich um, verriegelte die Tür und als er sich wieder zu mir gedreht hatte, war sein lächeln verschwunden und er befahl mir in einem rauen Ton:

„Zieh dich aus und setz dich auf die Klobrille!“

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