DIE GEILE ENTJUNGFERUNG EINES JUNGEN BOYS 3. Teil

DIE GEILE ENTJUNGFERUNG EINES JUNGEN BOYS 3. Teil

„Eine wirklich geile Jungfrau hab ich da vor mir, ich hoffe du bist schön eng und lässt mich rein, denn sonst kriegst du wahnsinnig was hinter die Ohren“ hörte ich und im selben Moment spürte ich seine Eichel an meiner Arschritze und wie diese langsam zu meiner Rosette wanderte. Hier angekommen verharrte Peter keine Sekunde, sondern versuchte sofort einzudringen.

Scheiße tut das weh, dachte ich und wich nach vorne aus. Sofort klatschte seine Hand auf meine rechte Pobacke und hinterließ einen Abdruck.

„Halt still, oder dein Arsch wird Blutrot sein, wenn ich mit dir fertig bin“ befahl er und tat wie mir befiehl. Wieder spuckte Peter auf meine Rosette und mit einem Mal spürte ich einen Finger, der in mich eindrang.

Peter verharrte kurz, holte ihn mit einem Ruck raus und setzte sofort seine Eichel an. „Jetzt ist es soweit, ich werde meine Analjungfäulichkeit verlieren“, war mein Gedanke und sofort spürte ich, wie sich Peters Eichel Stückchen für Stückchen in meinen Hintern vordrang.

Es tat weh, denn noch nie war etwas an meinem Schließmuskel vorbei und in mich eingedrungen. Ich spürte Peters Eichel nun ganz in mir drin und es war überwältigend, trotz der unglaublichen Schmerzen. Ich hoffte, dass Peter warten würde bis der Scherz nachließ, aber daraus wurde nichts.

Peter drückte und drückte seinen Schwanz weiter in meinen Darm bis ich seine Eier spüren konnte.

„Er ist ganz in mir drin. Ein Schwanz ist ganz in mir drin. Scheiße es gefällt mir“ dachte ich und ich konnte den pulsierenden Schwanz intensiv fühlen und der Schmerz lies nach.

„Na siehste kleiner Mann, geht doch, warum denn nicht gleich so“ sagte Peter vergnügt und gab mir einen leichten Klapps.

„Nun werde ich dich ficken“, gesagt getan. Mit rhythmischen Bewegungen drang er immer wieder in mich ein. Mal langsam, mal schnell, dann wieder kurze Bewegungen, dann wieder große. Es war der Wahnsinn, nie im Leben hätte ich gedacht, dass es mir so viel Spaß machen würde, von einem Mann gefickt zu werden. Ich stöhnte und griff mit meiner rechten Hand an meinen Schwanz, denn auch der sollte ja befriedigt werden.

Peter fing auch an zu stöhnen, wurde jetzt aber immer schneller und schneller. Ich wusste was als nächstes kommen würde und beschleunigte ebenfalls meine Handbewegungen und bevor ich es wusste kam ich in mehreren Schüben.

Diese spritzten auf den Boden und auf die Toilette und ich musste laut aufstöhnen. Hinter mir wurde das Stöhnen ebenfalls lauter und mit einem Mal hörten die Bewegungen auf und ich spürte wie der Schwanz zu zucken anfing und ich Flüssigkeit in meinem Darm breitmachte. Peter kam in 3 Schüben und das Pulsieren des Schwanzes war nun wahnsinnig schnell.

Ich keuchte und rang nach Luft und auch Peter war außer Atem. Nachdem Peter einige Zeit in mir verharrt hatte, zog er seinen nun schlaffer werdenden Schwanz aus mir heraus und befahl :

„Lutsch ihn sauber“. Diesmal glücklich und zufrieden kniete ich mich vor Peter, nahm den Schwanz in den Mund und leckte genüsslich daran. Er schmeckte salzig bitte, so dass es mir anfangs nicht schmeckte.

Nachdem ich nun den Schwanz blitzblank sauber gemacht hatte setzte ich mich total erschöpft auf die Klobrille und schaute zu Peter hinauf. Dieser hatte sich schon das T-Shirt angezogen und war dabei sich die Hose hochzuziehen.

Während er diese zu knöpfte schaute er mich an und sagte: „Hier ist meine Nummer, ruf mich an.“

Ich nahm den Zettel und nickte. Peter lächelte mich freundlich, drehte sich um, öffnete die Kabine und lies mich alleine, nackt und benutzt zurück. Einige Tage später wählte ich auf meinem Handy Peters Nummer…………

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