Die geile Nachbarin

Es klingelt an der Tür. Meine Nachbarin Anne, eine 45 – jährige Hammerfrau ist draußen. Sie ist wie immer ziemlich sexy angezogen, schwarze Bluse, drunter schwarzer BH, kurzer roter Rock, schrwarze Strümpfe und High Heels. Trotz, oder gerade wegen Ihres Alters konnte Sie sich noch wirklich gut herzeigen, sie sah wesentlich geiler aus, als manch 20 – jährige. „Hast Du etwas Sahne für mich?“ fragte Sie und lächelte etwas zweideutig.“Klar, von mir kannst Du soviel Sahne haben, wie Du willst, komm rein.“ Sie folgte mir in die Küche. Ich fragte sie, ob Sie noch Zeit für einen Kaffee hätte und so kamen wir ins plaudern. Ihr geht es nach der Scheidung nicht so gut, ihr fehlt was. Hinterher stellte sich heraus, daß sie einfach untervögelt war, aber das merkte ich dann ziemlich schnell. Ihr eh schon nicht sehr langer Rock rutschte dabei weiter nach oben und ich konnte sehen, daß sie rote Strapse zu Ihren Strümpfen trug. „Na gefällt Dir das, was Du da siehst?“ fragte sie mich. Und wie mir das gefiel, mein Schwanz wurde schon hart. „Dann gefällt Dir das wahrscheinlich noch besser“ sagte sie und zog ihren Rock ganz aus. Sie trug keinen Slip, dafür präsentierte sie mir ihre rasierte Muschi. Na und wie mir das gefiel. Beim Aufstehen fiel ihre Handtsche runter und ein kleiner goldener Dildo fiel heraus. Sie wurde zuerst etwas rot, lachte dann aber. „Wenn man keinen Mann hat ist das ein ganz guter Ersatz, aber ein richtiger schöner harter Schwanz ist schon auch was wert.“ Naja ich kann da schon aushelfen meinte ich dann, wenn denn Not an der Frau ist. Sie zog nun ihre Bluse aus und den Rock. Was ich sah war der Hammer, schöne, wohlgeformte, nicht zu große und nicht zu kleine Brüste. Die musste ich einfach saugen, ich konte nicht anders.Anne gefiel das, sie stöhnte lustvoll auf,“Ja leck meine Titten, saug dran, da steh ich drauf“ Was sie denn noch mag beim Sex wollte ich wissen. „Komm zeig mir dein Schlafzimmer, ich mag es hart“. Kanst du haben, dachte ich mir und holte schon mal das Werkzeug, Tücher, Knebel, Handschellen. Ruck zuck was sie ans Bett gefesselt und geknebelt. Offensichtlich gefiel ihr das, sie war ganz geil, ihre Fotze war nicht nur feucht, der Saft floss schon raus. Ich leckte den Saft auf, zuerst nur außen, dann innen. Meine Zunge bearbeitete ihren Kitzler und flutschte die Spalte rauf und runter. Sie kam beinahe sofort, ihre Muskeln zuckten, sie versuchte zu schreien, doch durch den Knebel kam nur ein kehliger Laut. Sie verlangte nach mehr und so drang ich in Sie ein. Ich fickte sie immer schneller. Kurz bevor es mir (und ihr) kam zog ich ihn raus. Ich machte den Knebel und die Fesseln ab und sie fragt „Was soll das? Willste nicht oder kannste schon nicht mehr?“ Von wegen. “ Dreh dich um, jetzt ist dein Arsch dran.“ Gehorsam tat sie was ich sagte und präsentierte mir ihren Prachtarsch. Wirklich ein geiles Stück Fickfleisch. Kurz noch etwas Mösensaft als Gleitmittel auf den Harten und dann rein in das Poloch. Was für ein geiles Gefühl in ihrem Arsch zu stecken! Auch ihr Hintern ist wunderbar fickbar. Sie beherrscht es, ihre Muskeln so anzuspannen, daß es deinen Schwanz massiert. Im Arschloch kommt das wirklich gut. Ihr gefällt es auch und nun darf Sie schreien, so laut sie will. Als es ihr kommt, verspannt sich der Arsch nochmal und drückt mir fast das Blut im Penis ab. Wie geil ist das denn…Sie bettelt meinen Schwanz leersaugen zu dürfen und da kann man nunmal nicht Nein sagen. Also rein in den Mund damit. Und sie bläst ihn mir, daß mir hören und sehen vergeht. Zuerst leckt sie meine Eichel, dann nimmt sie ihn ganz langsam in den Mund, immer tiefer, bis er ganz verschwunden ist. Dannn wieder raus und wieder ganz rein, immer schneller, immer schneller bis ich es nicht mehr halten kann. „Du wolltest Sahne, bitte gerne“ und spritze Ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre wunderbaren Titten. „Danke, das war genau das, was ich wollte“ Halbnackt wie sie war, voller Sperma ging sie zurück in ihre Wohnung. Seither kommt sie öfters zu mir, sie hat auch schon mal Sekt verlangt, aber das ist eine andere Geschichte.

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