Die Horizonterweiterung

Die Horizonterweiterung

Gut zehn Jahre waren Stefanie und ich nun zusammen, und wir waren in unserer Ehe recht zufrieden. Sicher, nach all den Jahren und der Geburt unserer beiden Kinder hatten wir seltener Sex als in der Anfangszeit, aber eigentlich fehlte es uns an nichts.

Stefanie sieht immer noch toll aus. Mit ihren mittlerweile 38 Jahren finde ich sie sogar noch attraktiver als früher.

Sie ist 1,64 m groß, trägt die blonden Haare schulterlang, und ihr knackiger Hintern begeistert mich heute immer noch genau so wie früher. Mit ihren festen, runden Brüsten bringt sie mich immer noch schnell in Wallung, und der Umstand, dass sie immer vollständig rasiert ist, macht sie für mich noch attraktiver. Der kleine Bauchansatz, der von den Schwangerschaften übrig geblieben war, störte mich nicht im Geringsten.

Für unsere Momente zu zweit haben wir uns im Lauf der Jahre eine kleine Spielzeugkiste zugelegt, die zwar jeden „Profi“ nur milde hätte lächeln lassen, aber für uns völlig ausreichend war.

Es war dann auch weniger die Langeweile als die Neugier, die den Wunsch entstehen ließ, einmal etwas Neues zu probieren.

Ich hatte mir immer mal wieder Gedanken darüber gemacht, wie es wohl wäre, meine Frau mit einem anderen Mann zu sehen. Oder mit mehreren Männern. Allerdings hatte ich auch Angst vor meiner eigenen Eifersucht, und so war eine Umsetzung dieser Fantasie lange Zeit kein Thema.

Irgendwann aber siegte die Neugier, und ich entschloss mich, mit Stefanie über meine Gedanken zu sprechen.

Sie dachte zunächst, ich wäre mit unserem Liebesleben unzufrieden und war daher etwas erschrocken, aber nachdem ich diese Befürchtungen ausräumen konnte stellte sich heraus, dass wir den Gedanken beide sehr anregend fanden.

Allerdings hatten wir anfangs keinen Schimmer, wo er denn nun herkommen soll, der Mann, der uns und vor allem meiner Frau ein tolles Erlebnis beschert, ohne sich dabei zwischen uns zu drängen.

Nach einigem Hin und Her entschlossen wir uns, unser Glück in einem Swingerclub zu versuchen. Vielleicht findet sich dort jemand, und wenn wir ein nettes Paar kennen lernen, ist es ja auch in Ordnung. Also suchte ich im Internet einen Club aus.

Stefanie machte sich hübsch. Sie trug ein viel zu tief ausgeschnittenes Top, aus dem ihr beinahe die Titten heraus fielen, und ihr Röckchen war so kurz, dass man auch dann den Ansatz ihrer Arschbacken und den String sehen konnte, wenn sie sich nicht bückte.

Der Abend im Club begann allerdings trotzdem nicht sehr vielversprechend. Wir fühlten uns nicht wohl, und vor allem wussten wir beide nicht, wie wir mit anderen Gästen ein Gespräch anfangen sollten. Wir hatten auch das Gefühl, dass der ganze Laden auf zehn Metern gegen den Wind roch, dass wir Neulinge sind.

Wir zogen uns deshalb an die Bar zurück und tranken ein Glas Wein. Während ich schon ernsthaft daran dachte, abzubrechen und nach Hause zu gehen, trat plötzlich ein Mann zu uns heran. Er stellte sich als Frank vor und fragte, ob er uns Gesellschaft leisten dürfe.

Frank war groß und schlank, sehr gepflegt und zunächst angenehm zurückhaltend. Frank war etwa zehn Jahre älter als wir, um die 50. Meiner Frau kam das entgegen, schwebte ihr doch ein erfahrener Mann vor.

Wir unterhielten uns einige Zeit zwanglos über dies und jenes, ehe Frank plötzlich konkret wurde: „Was für einen Mann sucht Ihr denn?“.

Auf meine Frage, wie er denn auf so etwas komme, erwiderte er, dass man das mit etwas Erfahrung schnell erkennen könne.

„Wenn ein Pärchen in einen Laden wie diesen hier geht und beide nur die Männer betrachten, suchen sie immer dasselbe wie Ihr“. Erwischt, konnte man da nur sagen.

Es gab nun keinen Grund mehr, irgendwie herumzudrucksen, und so entwickelte sich ein sehr offenes Gespräch über dem Zweck unseres Besuchs.

Wir erzählten von uns und unseren Fantasien, und fanden in Frank einen aufmerksamen Zuhörer.

Im Gegenzug berichtete er ausführlich darüber, dass er schon mit einigen Paaren Erfahrungen als „Dritter im Bunde“ gesammelt hatte. Von diesen Erfahrungen könne er sicher einiges weitergeben.

Stefanie hörte ihm aufmerksam zu. Sie war fasziniert von Franks Erlebnissen, und er schien ihr auch optisch zu gefallen.

Das beruhte auf Gegenseitigkeit. Frank machte ihr Komplimente, und irgendwann stellte er sich etwas näher an ihren Barhocker und legte ihr eine Hand auf den Oberschenkel.

Ab und zu streichelte er sie, wobei die Hand anschließend jedes Mal ein paar Zentimeter weiter oben liegen blieb. Stefanie ließ ihn gewähren.

Es lief gut, Franks Interesse an ihr war nicht zu übersehen. Allerdings riet er uns auch, nichts zu überstürzen. Er habe die Erfahrung gemacht, dass man sich erst ein bisschen kennenlernen muss, ehe man zur Sache kommt. Ein kurzes Bargespräch sei nicht ausreichend, um Vertrauen aufzubauen.

Er wolle uns aber gerne noch einmal treffen. Wir seien ihm sympathisch, und Stefanie gefalle ihm wirklich sehr. Wir freuten uns und tauschten die Handynummern aus, ehe Frank erklärte, sich für diesen Abend zu verabschieden.

Wir standen auf, und Frank gab mir die Hand. Als Stefanie vor ihm stand, um sich zu verabschieden, beugte er dagegen sich etwas zu ihr nach unten und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

Gleichzeitig legte er ihr wieder eine Hand auf den Oberschenkel. Langsam fuhr er mit seiner Hand nach oben, bis sie schließlich unter dem Rock meiner Frau angekommen war. Er streichelte ihren Hintern, lächelte noch einmal, und verschwand im Getümmel.

Stefanie blickt ihm hinterher und flüsterte mir zu „Der wäre doch was“. Das sah ich genauso. Wir entschlossen uns, den Abend in einem der für Paare reservierten Zimmer ausklingen zu lassen.

Auf dem Weg dorthin sahen wir Frank auf einer der Spielwiesen mit einer jüngeren Frau. Wir schauten ihm eine Weile zu. Er schien nicht nur attraktiv, sondern auch ein ausdauernder Liebhaber zu sein.

Allerdings hatte ich den Eindruck, dass er mit seiner Partnerin recht ruppig umging. Damals maßen wir dem allerdings keine Bedeutung bei. Erst später sollte sich herausstellen, dass der Eindruck nicht falsch war.

In den nächsten Tagen und Wochen trafen wir uns mehrfach mit Frank. Ob er in unserer Nähe wohnte oder ob er sich geschäftlich in der Region aufhielt, wussten wir nicht; er war aber erfreulich oft im Lande.

Die Treffen waren typische Freizeitaktivitäten, und wir merkten, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Das eigentliche Thema, das uns zusammenführte, blieb zunächst außen vor.

Frank benahm sich Stefanie gegenüber sehr charmant, hielt sich ansonsten aber zurück. Er war offensichtlich bemüht, nichts zu überstürzen.

Dennoch wuchs das Interesse meiner Frau an einem Abenteuer mit Frank ständig.

Sie flirtete recht ungeniert mit ihm, und bei jedem Treffen wurden die Röcke kürzer und die Ausschnitte tiefer. Gleichzeitig wuchs die High Heels- Sammlung.

Als ich sei einmal fragte, ob sie es mit der Offenherzigkeit nicht ein klein wenig übertreibe, war sie fast ein bisschen sauer und fragte mich schnippisch, ob ich denn einen Rückzieher machen wolle, wobei sie nicht vergaß zu erwähnen, dass es ja meine Idee gewesen sei, einen anderen Mann an unserem Liebesleben teilhaben zu lassen. Damit hatte sie natürlich recht.

Ich gab deshalb klein bei und schaute ein weiteres Mal dabei zu, wie sich meine Frau alle Mühe gab, Franks Aufmerksamkeit auf ihre Reize zu richten. Frank genoss dies sichtlich.

Tage später darauf trafen wir uns an einem Badesee mit FKK-Bereich. Nachdem wir ein abgelegenes Plätzchen gefunden hatten, fragte Stefanie nicht mich, sondern Frank, ob er sie eincremen könne. Das ist zwar einer der ältesten Tricks der Welt, um Körperkontakt herzustellen, aber anscheinend funktioniert er immer noch.

Frank gab sich alle Mühe und verrieb gefühlt mehrere Liter Sonnencreme auf meiner Frau, wobei er um bestimmte Bereiche besonders bemüht war. Jedenfalls hätte meine Frau an diesem Tag auch in der Sahara keinen Sonnenbrand am Hintern bekommen….

Während ich mir etwas abgemeldet vorkam, war Stefanie auch in den nächsten Stunden sichtlich um Franks Aufmerksamkeit bemüht.

Jedes Mal, wenn sie aus dem Wasser kam, sich anders hinlegte oder auch nur ihr Handtuch aufschüttelte, streckte sie Frank „zufällig“ ihren Arsch entgegen, und ebenso „zufällig“ gewährte sie ihm auch an anderer Stelle tiefe Einblicke.

Ihre Absichten waren so offensichtlich, dass auch der bis dahin so zurückhaltende Frank keinen Anlass sah, aus Höflichkeit irgendwo anders hinzusehen.

Ich spürte, dass die Zeit reif war für den „Ernstfall“. Als Frank unseren Platz für ein paar Minuten verließ, fragte ich Stefanie, ob wir ihn am nächsten Abend zu uns einladen sollen. Sie war begeistert und sagte sofort ja. Also luden wir Frank zu uns ein, nachdem er zurückgekommen war.

Er wirkte erfreut und bedankte sich, sprach aber auch Klartext: „Ihr wollt wirklich, dass ich Stefanie ficke? In Eurem Haus?“

Nachdem wir dies bejaht hatten, stellte Frank Bedingungen. „Ihr könnt das Spiel jederzeit abbrechen, ich werde das akzeptieren. Aber solange das Spiel läuft, wird nach meinen Regeln gespielt. Morgen habt ihr noch die freie Wahl, aber für die Zukunft behalte ich mir vor, Euch an von mir ausgesuchte Treffpunkte zu bestellen, entweder beide gleichzeitig oder nur Dich, Stefanie.“

Und es ging weiter: „Ebenso behalte ich mir vor, die von Euch zu tragende Kleidung zu bestimmen oder Euch Kleidung zu verbieten. Außerdem stellt ihr mir sämtliches Sexspielzeug, das Ihr im Haus habt, zur Verfügung.“

Ich nahm dies zunächst nicht weiter ernst und gönnte ihm den Spaß, seinen selbst erfundenen Vorschriftenkatalog darzulegen, während ich mir schon ausmalte, wie es wohl sein wird, meinen Schatz in Aktion zu sehen.

Dann erforderte eine weitere Vorgabe aber doch meine Aufmerksamkeit. Frank erklärte überraschend, dass er es bei allen Paaren, mit denen er zusammenkommt, so hält, dass er beim ersten Mal mit der Frau alleine ist.

Diese Forderung entsprach nun so gar nicht meinen ursprünglichen Vorstellungen, und ich bat um eine Erklärung.

Frank antwortete, er habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Frauen beim ersten Mal nicht richtig gehen lassen können, weil sie entweder vor ihrem Mann schauspielern oder ständig zu ihm hinüberschauen, um sich zu vergewissern, dass er nicht doch eifersüchtig wird. Hierdurch entstehe eine unschöne, verkrampfte Atmosphäre.

Meiner Frau leuchtete diese Erklärung sofort ein, mir nicht. Ich wollte wissen, wie er sich denn den Ablauf vorstelle.

Seine Vorstellungen seien ganz klar, erwiderte Frank gelassen. Ich müsse während des Treffens natürlich nicht außer Haus, sondern dürfe in einem anderen Raum warten. Allerdings müsse ich mir Kopfhörer aufsetzen und Musik hören.

Andernfalls seien Frauen manchmal gehemmt gewesen, weil sie nicht gewollt hätten, dass ihr Mann sie hört. Er ficke aber keine Frauen, die Stöhnen und Schreie unterdrücken.

Zum Ausgleich werde er mir über das Handy Bilder von sich und meiner Frau schicken, sodass ich am Anfang quasi eine Liveübertragung hätte. Später werde es aber keine Bilder mehr geben, er müsse sich schließlich meiner Frau widmen.

Wenn alles entspannt laufe, könne es aber sein, dass er mich später dazu holt. Versprechen könne er allerdings nichts.

Wirklich begeistert war ich von der Idee nicht, aber meine Frau schien erstens keine Bedenken zu haben und zweitens machte ihr Verhalten an diesem Tag überdeutlich, dass sie es kaum noch erwarten konnte, mit Frank Sex zu haben.

Außerdem war klar, dass dieser Punkt für Frank nicht verhandelbar war. „Es ist doch nur beim ersten Mal“, hauchte mir Stefanie ins Ohr.

Schließlich gab ich meinen Widerstand auf und ging auf Franks Bedingung ein.

Dann kam der große Tag. Wir erwarteten Frank erst abends, aber meine Frau war den ganzen Tag über nervös wie ein Teenie vor dem ersten Date.

Sie verbrachte Stunden im Bad, und ebenso lang dauerte es, bis sie die passenden Schuhe zum Kleid ausgesucht hatte. Sie entschied sich für ein schwarzes Minikleid, und darunter trug sie ihre schönste Unterwäsche.

Frank erschien pünktlich. Wir gingen ins Wohnzimmer, Frank und Stefanie setzten sich nebeneinander. Wir tranken ein Glas Wein, ehe Frank begann, Stefanie immer näher an sich heranzuziehen.

Seine Hände begannen, über ihren Körper zu wandern. Schließlich küssten sich die beiden intensiv. Frank stand auf und zog Stefanie zu sich hoch.

Sie stand jetzt direkt vor ihm, als er sie in den Arm nahm und ihr dann beide Hände auf den Hintern legte.

Erst streichelte er sie zart, dann begann er, die Arschbacken fest zu kneten. Stefanie gefiel dies sichtlich, und sie schmiegte ihren Körper an Frank. Wieder züngelten die beiden wild.

Dann drehte Frank meine Frau mit einem kräftigen Ruck um, sodass sie direkt zu mir schaute. Er legte ihr die Hände auf die Brüste.

Stefanie lächelte mich an und wirkte schon sehr erregt. Frank strich ihr mit den Händen erst über die Brust, dann über den Bauch und schließlich über die Hüften, ehe er den Saum des Kleids erfasste und es bis über die Gürtellinie hochschob.

Ganz langsam wanderte eine Hand zur Körpermitte, bis er meiner Frau, die vor Erregung zitterte, an die Möse griff. Ich schaute gebannt zu und spürte ebenfalls Erregung, die dann allerdings jäh unterbrochen wurde.

Frank nahm den Reißverschluss des Kleides und tat so, als wolle er diesen komplett öffnen. Er öffnete das Kleid aber nur um wenige Zentimeter.

Dann sah er mich an und sagte nur „Es ist Zeit!“.

Es fiel mir zwar schwer, aber ich hielt mich an die Absprache und verließ das Wohnzimmer.

Ich ging einen Stock nach oben in das leere Schlafzimmer, setzte mich aufs Bett und hörte Musik, nichtsahnend, was eine Etage tiefer gleich ein fremder Mann mit meiner Frau anstellen wird.

Ich war abgemeldet und konnte nur noch hoffen, dass alles so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben.

Frank hielt sich zunächst an seine selbsterstellten Regeln.

Schon nach kurzer Zeit erhielt ich über Handy das erste Bild. Es zeigte Steffis Kleid, das zusammengeknüllt am Boden lag.

Kurz darauf kam das zweite Foto. Diesmal war es Stefanies Unterwäsche, die in eine Ecke geworfen worden war. Sie stand Frank also jetzt völlig nackt gegenüber.

Die nächsten beiden Bilder zeigten endlich meine Frau, einmal von hinten, einmal von vorne. Sie posierte komplett nackt vor Frank. Gleich danach kam eine Großaufnahme ihrer Möse.

Bis zum nächsten Foto vergingen einige Minuten. Meine Frau kniete vor Frank, lächelte zu ihm hoch und hatte seinen harten Schwanz in der Hand.

In der nächsten Einstellung hatte sie den Schwanz schon zu ihrem Mund geführt. Sie spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel.

Wie das nächste Bild der Serie aussehen würde, konnte ich mir bereits denken, und so kam es dann auch: auf dem Folgebild hatte Frank seinen Schwanz schon tief in ihrem Mund versenkt. Die letzten Bilder, alle in der POV-Perspektive, machten Appetit auf mehr. Es kam aber zunächst nichts mehr.

Wieviel Zeit genau verging, weiß ich nicht mehr; vermutlich dauerte es gar nicht so lang, wie es mir vorkam. Dann kam eine Videodatei.

Sie zeigte meine Frau auf allen Vieren auf einem Sofahocker. Sie machte ein Hohlkreuz und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ihr Blick war starr nach vorne gerichtet.

Frank stand hinter ihr und zoomte ihren Prachtarsch heran, der schon etwas gerötet zu sein schien. Die Kamera schwenkte nach rechts zu Franks anderer Hand, in der er eine Peitsche hielt, die wir uns vor einigen Jahren einmal zugelegt hatten, aber nur noch selten und wenn auf sehr softe Weise benutzten.

Man sah noch die Ausholbewegung, ehe Frank die Kamera wieder auf den Arsch richtete. Im nächsten Moment knallte es auch schon, und zwar so laut, dass ich sofort erkannte, dass Stefanie viel härter geschlagen wurde als sonst von mir.

Danach kamen keine Bilder mehr. Ich saß auf unserem Bett und begann, meine Idee zu bereuen. Von Schlägen war nie die Rede gewesen, und ich überlegte, ob ich nicht heruntergehen und die Sache beenden soll.

Aus irgendeinem Grund tat ich es nicht, und es verging eine quälend lange Zeit.

Ich hatte keine Ahnung, was noch alles passieren wird, aber es war längst klar, dass ich meinen Wunsch, meiner Frau aus nächster Nähe beim Sex mit einem anderen Mann zuzusehen und vielleicht später selbst mitzuwirken, in die Tonne treten konnte.

Frank schien andere Vorstellungen zu haben, in denen ich scheinbar keine Rolle spielte.

Plötzlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, eine SMS: „Du kannst jetzt runterkommen und Dir Deine Frau ansehen“.

Ich sprang auf und machte mich auf den Weg. Sollte doch noch alles so laufen, wie ich ursprünglich gedacht hatte?

Die Antwort auf diese Frage lautete: nein.

Als ich in das Wohnzimmer kam, stockte mir der Atem: meine Frau kniete mitten im Raum, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Die Fußgelenke waren mit Bondagetape zusammengebunden, ebenso die Oberschenkel.

Sehen konnte sie mich nicht, sie trug eine Augenbinde. Außerdem hatte Frank ihr einen Ringknebel angelegt.

Die Titten waren mit einem schwarzen Seil abgebunden und standen prall vom Oberkörper ab. Ein schockierender, aber irgendwie auch geiler Anblick, der durch die Nippelklemmen perfektioniert wurde.

Mein Blick schweifte nach unten, wo ich vier Klammern an Stefanies Schamlippen erkennen konnte. Es waren unsere eigenen Klammern, von denen Stefanie immer sagte, dass das ihre Grenze sei. Eine härtere Behandlung wäre nichts für sie.

Umso größer war die Überraschung, als ich die beiden Gewichte entdeckte, die an den die Klammern verbindenden Ketten hingen und die Schamlippen bedenklich weit nach unten zogen.

Dabei hatte ich noch gar nicht alles entdeckt: als ich um sie herum ging, sah ich deutlich, dass Frank die Peitsche nicht nur einmal eingesetzt hatte.

Stefanies Rücken wies Spuren auf, und ihr Arsch war feuerrot. So weit hätte ich es bei ihr nie und nimmer treiben dürfen. Frank allerdings hatte sich die entsprechende Freiheit einfach selbst genommen.

Außerdem hatte er meiner Frau einen von ihm mitgebrachten Plug in den Arsch gesteckt.

Stefanie war total verschwitzt und außer Atem, sie keuchte. Offensichtlich war sie heftig gefickt worden.

Als ich etwas näher an sie heranging, sah ich Sperma an ihrem Kinn kleben, das aus ihrem Mund herausgelaufen war. Frank war in ihr gekommen. Auch auf ihren Wangen hatte er Spuren hinterlassen.

Sie sah benutzt aus, wirkte aber auf mich trotzdem zufrieden.

„Dein Mann kann Dich jetzt sehen!“, durchschnitt Franks Stimme den Raum. Stefanie zuckte kurz zusammen, zeigte aber sonst keine Reaktion.

Frank, den ich vorher gar nicht wahrgenommen habe, hatte mich aus einer Ecke heraus dabei beobachtet, wie ich meine verschnürte und eingesaute Frau anstarrte.

Dass ich mit der Situation überfordert war, schien ihn zu amüsieren. Er rempelte mich aus dem Weg und stellte sich neben meine Frau.

Er war nackt und sein Schwanz war bereits wieder dabei, sich aufzurichten.

„Was tust Du denn so überrascht?“, fragte er mich. „Habt Ihr wirklich geglaubt, ich mache Euch den braven Hausfreund, der wochenlang darum bettelt, auch mal auf die Mutti zu dürfen und dann nach einmal Ficken wieder abhaut?“.

Frank lachte laut. Ich stand wie paralysiert vor ihm und meiner neben ihm knienden Frau und brachte keinen Ton heraus.

Frank machte aber auch nicht den Eindruck, als hätte er eine Antwort erwartet oder würde sich für deren Inhalt interessieren. Er redete einfach weiter.

„Ihr habt mir wohl nicht richtig zugehört: ich bestimme die Regeln. Ich hole mir, was ich will, und dann gehört es mir. Und dass ich mir den Arsch von der kleinen Schlampe hier hole, war mir schon klar, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe.“

Er griff Stefanie fest in den Nacken. „Die kleine Sau braucht das, sie hat mir ihren Arsch ja oft genug entgegen gestreckt.“
Dann schaute er zu mir: „Und Du hast sie ja bis jetzt offensichtlich nicht richtig gefickt“.

Noch immer starrte ich meine verschnürte Frau an, vor allem von den prall abgebundenen Titten konnte ich meinen Blick nicht lösen.

Zu einer Reaktion gegenüber Frank war ich nicht in der Lage, und so ließ ich diesen unverschämten Spruch über mich ergehen.

Stefanies Atem war inzwischen etwas ruhiger geworden, sie keuchte aber immer noch. Frank hatte sie nach wie vor im Genick gepackt.

Dann drückte er sie nach vorne, bis ihre Stirn den Boden berührte. Stefanie wehrte sich nicht. Stattdessen versuchte sie, ihren Arsch möglichst weit herauszustrecken.

Frank drehte ihren Kopf seitlich in meine Richtung und nahm ihr die Augenbinde ab. „Jetzt kannst Du Deinem Göttergatten von mir aus tief in die Augen schauen, wenn er dabei zusieht, wie seine Frau in den Arsch gefickt wird.“

Dann stellte er einen Fuß auf den in die Höhe gestreckten Hintern meiner Frau und stemmte seine Arme in die Hüften. Die Pose erinnerte an einen Jäger, der sich mit seiner Beute fotografieren lässt.

Frank hatte endgültig die vollständige Kontrolle nicht nur über meine längst unterworfene Frau, sondern auch über mich, übernommen. Die Situation war mir total entglitten, und zu einer Reaktion war ich nicht in der Lage. Ich ließ es einfach geschehen.

„Gewöhnt Euch daran“, rief Frank, während er seinen Fuß kräftiger gegen den Körper meiner Frau drücke: „dieses geile, verschnürte und vollgespritzte Fickpaket gehört jetzt mir. Ich werde es mir holen und es benutzen, wie ich will, wann ich will und so oft ich will“, erklärte Frank mit scharfer Stimme. „Und niemand wird mich daran hindern.“

Er lachte höhnisch und schaute mich an: „Und Du schon gleich gar nicht. Stattdessen wirst Du mir Deine Frau sogar anliefern, wenn ich sie bestelle. Aber jetzt sieh erstmal zu, wie die Schlampe in den Arsch gefickt wird.“

Er griff nach unten und zog den Plug heraus, den er mir sofort triumphierend entgegen streckte, immer noch mit einem Fuß auf meiner Frau stehend. Der Plug war riesig, viel größer als die, die wir bisher benutzt haben.

Wäre ich mit so einem Ding angekommen, hätte meine Frau sich verweigert und mich für verrückt erklärt. Jetzt passte das Riesenteil offenbar locker in sie hinein.

Ob sie bei Frank keinen Widerstand leisten wollte oder einfach nicht konnte, weil er sie schon überwältigt hatte, konnte ich aber nicht beurteilen.

Frank kniete sich hinter Stefanie und schob ihr seinen mittlerweile wieder voll ausgefahrenen Schwanz in den Arsch. Er glitt bis zum Anschlag hinein.

Stefanie stöhnte auf. Frank schaute zu mir, grinste hämisch und begann, sie hart zu nehmen.

Ihr ganzer Körper wurde von seinen heftigen Stößen erschüttert, während Frank ihr mit der Hand den Kopf auf den Boden drückte. Er beugte sich dann über sie, sodass sie unter ihm regelrecht begraben war, und fickte sie schnell, tief und ausdauernd.

Es war eine geile Fickszene, die sich da in unserem Wohnzimmer abspielte, und obwohl ich mit der Situation nach wie vor überfordert war, gefiel mir, was ich sah. In meiner Hose wurde es merklich enger.

Als Frank ihren Kopf einmal los ließ, blickte Stefanie kurz zu mir auf. Ich konnte zwar nicht viel von ihrem Gesicht sehen, und der Ringknebel tat ein Übriges, aber mir war, als hätte ich ein Lächeln über ihr Gesicht huschen sehen.

An Franks Keuchen und Stöhnen war erkennbar, dass er bald kommen würde. Er erhöhte nochmals das Tempo. Dann zog er seinen Schwanz heraus, richtete sich auf und stellte sich über Stefanie.

Frank stöhnte laut, ehe er im Stehen auf sie herunterspritzte und eine gewaltige Ladung über ihren Rücken und ihren Hintern ergoss.

Zufrieden betrachtete er, wie sein Saft an den Arschbacken meiner Frau herunterlief. Dann nahm er den Plug und verschloss ihren Hintereingang wieder.

Sichtlich mit sich zufrieden, baute er sich vor mir auf. „Siehst Du, so macht man das. Die kleine Sau gefällt mir, die werde ich sicher noch weiter einreiten.“

Dann wandte er sich an Stefanie und fragte „Hast Du bekommen, was Du brauchst?“. Sie nickte. „Sehr gut. Wir sind aber noch nicht ganz fertig. Nur den hier,“ — er zeigte auf mich — „den brauchen wir heute nicht mehr“.

Er zeigte auf die Zimmertüre und wies mich an, zu gehen. „Warte oben, bis ich mich melde“.

Ich verließ ich auf Befehl eines nach wie vor fremden Mannes mein eigenes Wohnzimmer und trollte mich wie ein kleiner Junge, der nicht brav war und deshalb auf sein Zimmer muss.

Ich versuchte mir einzureden, dass Stefanie die völlig aus dem Ruder gelaufene Nummer gefallen hat, schließlich hatte sie mich ja angelächelt. Oder war es gar kein Lächeln?

Und warum zum Teufel habe ich sie zum zweiten Mal mit Frank alleine gelassen, obwohl der sich doch definitiv viel mehr herausgenommen hatte, als vorher besprochen war?

Ich wusste keine Antwort und stierte an die Decke.

Ein paar Minuten später kam Frank die Treppe herauf. Er hatte sich angezogen und wirkte wieder so freundlich und zurückhalten wie an dem Abend, an dem wir uns zum ersten Mal begegnet waren.

„Deine Stefanie ist ein tolles Mädchen. Ich würde sie und Dich gerne wiedersehen. Wir könnten noch viel Spaß miteinander haben.“

Ich dachte schon an ein versöhnliches Ende, als Frank schon wieder Vorschriften machte: „Du bleibst ab jetzt noch eine Viertelstunde hier oben, dann kannst Du von mir aus wieder runter. Stefanie braucht noch ein paar Minuten.“

Frank musste von Beruf Beamter sein, anders konnte ich mir seine Vorliebe für Regeln und neuerdings auch Fristen nicht erklären.

Sein 15-Minuten-Gebot fand ich albern, und ich dachte eigentlich nicht daran, es zu befolgen. Allerdings musste ich mir eingestehen, dass er mit seiner manchmal sehr bestimmenden Art durchaus auch auf mich Einfluss hatte.

Anders kann ich es mir nicht erklären, wie ich darauf kam, wenigstens zehn Minuten zu warten.

Nach ein paar Minuten hörte ich Schritte im Treppenhaus. Ich dachte, meine mittlerweile befreite Frau hat sich etwas frisch gemacht und kommt jetzt zu mir, aber falsch gedacht: es war Frank, der plötzlich wieder im Zimmer stand.

Ein Kontrollgang sei das, sagte er, er wolle sichergehen, dass seine Regeln befolgt werden. Ich traute mich nun nicht mehr, gegen die Regel zu verstoßen, und so wartete ich brav ab, bis die Viertelstunde komplett abgelaufen war.

Ich ging mit einem etwas mulmigen Gefühl nach unten, nachdem ich vorhin so überrumpelt worden war.

Aber heftiger konnte es ja kaum noch werden, dachte ich. Aber ich lag falsch.

Meine Frau lag der Länge nach auf dem Boden. Frank hatte ihren gesamten Körper mit Bondagetape verschnürt. Selbst der Kopf war komplett eingewickelt, nur die Nase war frei. Frank hatte Stefanie dann auf dem Boden abgelegt und eine geschlagene Viertelstunde liegen lassen.

Ich holte mir eine Schere, ging zu meiner Frau und begann, den Kopf freizulegen. Dabei stammelte ich eine Entschuldigung. Es täte mir leid, dass es wegen meiner Idee so gekommen ist und dass ich ihr nicht geholfen habe.

Ich kündigte an, Frank sofort anzurufen und ihm mitzuteilen, dass es keine weiteren Treffen mehr geben wird.

„Das wirst Du schön bleiben lassen!“, herrschte mich meine Frau an, nachdem ich sie so weit vom Tape befreit hatte, dass sie wieder sprechen konnte.

„Hast Du gesehen, wie der mich gefickt hat? So bin ich noch nie durchgebumst worden, darauf verzichte ich doch jetzt nicht.“

Schon wieder war ich überrascht. Verdutzt schaute ich meine Frau an, die einerseits vor ein paar Minuten von einem anderen Mann komplett unterworfen und dabei wenig zimperlich behandelt worden war, und andererseits immer noch geil wirkte.

„Dir hat es doch auch gefallen, als er mich in den Arsch gefickt hat. Ich kenne doch Deinen Gesichtsausdruck, wenn Du etwas geil findest“.

Ich setzte gerade zu einem „ja, aber….“ an, als Stefanie mich unterbrach. „Quatsch nicht. Ich bin immer noch scharf, und Du hast jetzt die Chance, Dir von einer gefesselten Frau einen blasen zu lassen.“

Dabei warf sie mir genau den Blick zu, mit dem sie mich schon vor zehn Jahren um den Verstand bringen konnte. Mein schlechtes Gewissen war weg, und ich entschloss mich, die sich bietende Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen.

Ich zog mich aus, schob Stefanie ein Sofakissen unter den Kopf, kniete mich über sie und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. An der Art und Weise, wie sie ihn bearbeitete, merkte ich sofort, dass sie tatsächlich immer noch geil war.

Sie saugte und leckte derart intensiv an meinem Schwanz, dass schnell klar wurde, dass ich das nicht lange durchhalte.

Ich wusste, dass sie nicht gerne schluckte, und hatte mir deshalb angewöhnt, ihr ein Zeichen zu geben, wenn ich kurz davor war, zu kommen. Meistens reagierte sie dann, und ich spritzte ihr nicht in den Mund, sondern auf den Oberkörper.

Heute ignorierte sie jedes Anzeichen, obwohl sie vorher schon eine Ladung von Frank abbekommen hatte. Deren Reste klebten immer noch in ihrem Gesicht.

Als ich deutlicher wurde und ihr „ich komme gleich“ zurief, klemmte sie meinen Schwanz zwischen ihre Zähne, sodass ich ihn nicht herausziehen konnte.

Sie bearbeitete die Spitze mit ihrer Zunge, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ihr eine für meine Verhältnisse gewaltige Ladung in den Mund spritzte. Sie nahm aber alles auf, es kam nicht ein Tropfen wieder zum Vorschein.

Anschließend befreite ich Stefanie aus Franks Verhüllung und legte mich neben sie.

Ihre Haare waren zerzaust, zwei Mal wurde ihr in den Mund gespritzt, ihr Arsch war noch immer rot, und bei ihren Titten war deutlich zu erkennen, wo sie abgebunden waren.

Kurzum: meine Frau war nach allen Regeln der Kunst durchgefickt worden und musste dabei einiges aushalten, viel mehr, als ich jemals von ihr verlangt hätte.

Trotzdem oder gerade deshalb wirkte sie glücklich und zufrieden. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust, kuschelte sich an mich heran, seufzte zufrieden und sagte nur „danke.“

Dann erzählte sie mir nur noch, dass Frank angekündigt hatte, sich bei uns zu melden und dass wir ihn bis dahin nicht anrufen sollen. Noch bevor ich fragen konnte, was das jetzt schon wieder solle, schlief sie ein. Ihr Gesichtsausdruck war glücklich und zufrieden.

Ich hätte zwar noch einiges anzusprechen gehabt, insbesondere die Frage, warum bei Frank plötzlich Sachen geil waren, die sie mir noch verboten hatte, aber ich ließ sie schlafen. Die offenen Punkte konnten warten.

Für heute war das Ziel, meiner Frau einen neuen Kick zu verschaffen, ganz offensichtlich erreicht. Dabei sollte es bleiben.

Anders als von Stefanie erhofft, meldete sich Frank in den nächsten Tagen nicht. Es begann eine Zeit des Wartens…

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