Die Lust meines Stiefvaters

Die Lust meines Stiefvaters
(c) Bella Fox

Ich komme gerade aus der Dusche. Dampf steigt von meiner feuchten Haut auf. Ich reibe mich ab und berühre dabei meine Rundungen. Mein Körper ist erregt. Meine Nippel hart. Unter der Dusche bin ich immer ganz unartig. In Gedanken und Taten.

Meine Hand tastet nach der Lotion auf dem Sims. Ich nehme die selbe Körpermilch wie auch meine Mutter. Ein Schwall ergießt sich in meine Hand. Süßliche Duft der erfrischenden Milch steigt mir in die Nase. Ich beginne sie auf meinem Körper zu verteilen.

Erst meine Brust, dann meine Waden. Dann folgen Bauch und Schenkel. Meine Hand streift über meine glatte Haut. Sie fühlt sich weich und geschmeidig an. Ich fühle die Nässe zwischen meinen Beinen. Meine Muschi war noch genau so feucht, wie unter der Dusche.
Mein Finger wandert durch die Spalte und berührte die Lustperle, die sich bereits auf etwas Liebe freute.

Für einen Moment stehe ich so vor dem Spiegel im Badezimmer. Meine Augen geschlossen, die Hand an der Scham. Mein Herz pocht schnell, als plötzlich mein Stiefvater herein kommt. Mit einer Mischung aus Scham und Schreck sehe ich ihn an. Er lächelt lüstern und kommt zu mir. Er streichelt über meine junge Haut. Ein Schauer durchfährt mich.

„Du geiles Luder, jetzt zeig ich´s dir“, raunt er mir zu und packt mich mit fester Hand.
Es dauert nur einen Moment, dann dreht er mich um und drängt mich gegen die Spiegelwand.

Ich stütze mich ab und sehe mein Spiegelbild und meinen Stiefvater. Er steht hinter mir. Ich spüre bereits sein hartes Glied, dass er an meinem Po reibt. Seine Hände fassen meine Hüften. Er drängt sich gegen mich. Ein Schauer durchfährt meinen Körper. Ich schließe für einen Moment die Augen, spüren den Druck seiner harten Eichel an meiner Pforte. Mit einem Ruck dringt er in mich ein. Es verschlägt mir den Atem und meine Beine werden ganz weich.

„Bück, dich du geiles Fickstück“, lautet sein keuchend vorgetragener Befehl. Ich gehorche ihm. Ich spüre meinen Stiefvater tief in mir.

„So, ist es gut, du geile Fotze. Eigentlich wollte ich ja deine Mutter ficken, doch du kommst gerade recht.“

Seine Stöße werden immer wilder. Pure Lust, gieriges Verlangen. Er nimmt mich ohne Rücksicht, rammt sein Glied bis gegen meine Gebärmutter. Wilder, ungeschützter Sex mit einem Mann, der doppelt so alt wie ich ist.

Die Hand meines Stiefvaters legt sich in meinen Nacken. Meine Hand wandert zwischen meine Beine. Ich streichle meine Perle, während der Mann meiner Mutter mich von hinten Fickt. Hart, ausdauernd und ungemein geil. Der Saft läuft zwischen meinen Schenkeln herunter.

Mein Herz schlägt immer schneller. Ich halt es nicht mehr aus. Ich stöhne laut, auch wenn meine Mutter mich vielleicht hören kann. Es ist mir gleich. Ich will es, ich will kommen.

Plötzlich zieht sich in mir alles zusammen. Es kommt mir. Meine Muschi schlingt sich um den steifen Schwanz meines Stiefvaters. Er stöhnt laut auf und keucht ein letztes Mal. Dann spritzt er ab. Er jagt mir seine heiße Milch in die Fotze. Füllt mich aus und besamt mich. Das ist es, wonach es ihm steht.

Ohne ein weites Wort, zieht es seinen befriedigten Schwanz aus meinem jungen Loch und lässt mich vor dem Spiegel stehen. Die Tür schließt sich hinter ihm. Ich bin wieder alleine. Sein Samen tropft aus meiner Muschi. Jetzt brauch ich noch einmal eine Dusche.

Ich hoffe euch hat meine Geschichte gefallen.

Eure Bella Fox

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