Die Niederlage

Sophia hatte Sibel zu sich nach Hause eingeladen, dass war der Plan. Sophia war mit ihren 24 Jahren für die vier Jahre jüngere Sibel, die sie aus dem Karateverein kannte, so etwas wie eine große Schwester und sie freute sich auf einen gemeinsamen Mädelsabend mit Filmen und Prosecco. Sibels Eltern stammten aus der Türkei aber sie hatten ihre Kinder alle recht liberal erzogen, deswegen erlaubten sie ihr auch, bei ihrer älteren Freundin zu übernachten, dort wähnten sie sie in Sicherheit.
Doch während Sibel auf Sophias Couch saß, Prosecco trank und über einen albernen Mädelsfilm kicherte, saß sie bereits in der Falle. Sie hatten bereits die erste Flasche geleert und Sophia hatte dafür gesorgt, dass die junge Türkin den größeren Teil des Inhalts abkriegte. Sie ging in die Küche um eine neue Flasche zu holen. Als sie in den Flur der Ein-Zimmer-Wohnung ging, sah sie dort Alex stehen.

Natürlich war sie nicht überrascht, den 16jährigen hier in ihrer Wohnung zu sehen. Das war der Plan, sie hatte ihm einen Schlüssel zu ihrer Wohnung geben müssen, damit er unbemerkt eindringen konnte. Aber als sie ihn hier sah, sank bei ihr die Erkenntnis ein, dass es jetzt keinen Weg zurück mehr gab. Sie musste seinen Plan umsetzen. Ein Teil von ihr sträubte sich dagegen, Sibel diesem Jungen auszuliefern aber doch wollte sie Teil seines Plans sein, denn sie wusste, dass sie dann wieder diese besondere Lust des Besiegtwerdens empfinden durfte wie schon bei ihren letzten Begegnungen mit Alex.
„Und, wie läuft es bei Euch?“ Fragte er leise, um nicht von Sibel gehört zu werden.
„Sibel ist schon ziemlich angeheitert, sie verträgt nicht viel. Ich glaube, sie ist gleich soweit.“ Antwortete Sophia.
„Sehr schön. Hier die kannst Du vielleicht gleich gebrauchen.“ Sagte Alex und reichte Sophia zwei Paar Plüschhandschellen. „Hab ich aus dem Internet.“

Sophia steckte die Handschellen in ihren Hosenbund und versteckte sie unter ihrem Shirt. Sie holte aus der Küche noch eine Flasche Prosecco und ging zurück in das Wohn- und Schlafzimmer der kleinen Wohnung. Im Vorbeigehen zwickte Alex sie kurz in ihren kleinen knackigen Arsch. Sophia erstarrte kurz. Noch vor kurzem hätte sie jeden, der sie so respektlos behandelt einen kräftigen Schlag versetzt. Doch bei Alex war es anders, er hatte sie besiegt und er hatte das Recht gewonnen, sie so zu behandeln. Sie wusste, dass sie sich gegen den Jungen nicht wehren konnte und wollte.

Als Sophia in der Tür stand, schaute sie sich Sibel noch einmal genau an. Die 20jährige Türkin war in vielerlei Hinsicht, das genaue Gegenteil von Sophia. Sie war einen guten Kopf kleiner als die ältere Frau, etwa so groß wie Alex. Sie war auch bei weitem nicht so gute trainiert wie Sophia, sie machte ja auch noch nicht lange Karate, eher hatte sie noch ein wenig Babyspeck auf den Rippen. Dadurch hatte sie aber Rundungen an den richtigen Stellen, insbesondere ihr praller runder Hintern war bemerkenswert. Bei ihr lag sogar eine eher weit geschnittene Karatehose relativ eng an. Ihr Gesicht war eingerahmt von langen schwarzen Korkenzieherlocken, die ihre bis über die Schultern reichten und dominiert von ebenso schwarzen großen Mandelaugen. Sibel war alles in allem eine sehr ansprechende orientalische Schönheit. Soweit Sophia wusste, hatte sie bislang aber noch nicht viele Erfahrungen mit Jungs gesammelt. Das würde sich heute Abend ändern.

Sophia setzte sich wieder auf die Couch und schaute mit Sibel weiter den Film. Dabei rutschte Sophia immer näher an Sibel heran und legte schließlich ihren rechten Arm um das Mädchen. Sibel verstand das als freundschaftliche Geste und schmiegte sich an ihre ältere Freundin an. Sophia begann, Sibel sanft zu streicheln.
„Du bist ein sehr schönes Mädchen.“ Sagte Sophia und blickte der Türkin tief in die Augen.
„Hihi, danke. Du bist aber noch viel hübscher.“ Kicherte Sibel angetrunken.
„Nein, wirklich. Ich finde, Du bist etwas ganz besonderes.“ Sophia legte jetzt ihre Hand auf Sibels Wange und hielt ihren Kopf. Die junge Frau schaute sie verwundert an, da beugte sich Sophia vor und küsste Sibel auf den Mund.

Sophia fühlte, wie Sibel zuerst vor Überraschung erstarrte. Aber nach einer Sekunde begann sie, mit ihren Lippen den Kuss zu erwidern. Sophia hatte also recht gehabt. Sie hatte bemerkt, dass Sibel sie nach dem Karatetraining unter der Dusche immer verstohlen angeschaut hatte. Sie hatte damals schon gedacht, dass die Türkin vielleicht eine lesbische Phase durchmachte und nicht nur rein freundschaftliche Gefühle für Sophia empfand. Der Alkohol löste jetzt ihre letzten Hemmungen.

Sophia fuhr mit einer Hand unter Sibels Shirt und griff nach ihrer Brust. Es war das erste Mal, dass sie die Brust einer anderen Frau anfasste. Das Gefühl war interessant. Obwohl Sophia selber nicht auf Frauen stand und die Verführung Sibels nur ein Teil von Alex Plan war, erregte sie die Situation doch auch ein wenig. Sibels Brüste waren kleiner als ihre eigenen aber schön jugendlich fest. Sophia dachte, dass Sibel eigentlich gar keinen BH brauchte, so fest wie ihre Dinger standen.
Sibel entzog sich dem Kuss und fasste nach Sophias Arm
„Sophia! Was soll denn das! Wir können doch nicht….“ Wollte sie ihre Freundin stoppen. Doch Sophia legte der Türkin einen Finger auf ihre volle Lippen und unterbrach sie.

„Shh, das macht doch nichts. Wir haben doch nur ein bisschen Spaß. Ich finde Dich richtig heiß. Magst Du mich nicht?“ Dabei fuhr Sophia unter Sibels BH und massierte mit ihrem Daumen ihren sich versteifenden Nippel, was Sibel mit einem Stöhnen quittierte.
„Mmmmh, doch, Du machst mich richtig scharf. Aber das muss unter uns bleiben, meine Eltern denken ja, ich sei noch Jungfrau, kihihi.“ Kicherte Sibel betrunken. Sie griff nach Sophias Kopf und zog ihn zu ihren Lippen. Die beiden jungen Frauen begannen, wild miteinander zu knutschen und mit ihren Händen den Körper der jeweils anderen zu erkunden.

Sophia zog Sibel ihr Shirt über den Kopf und öffnete mit einem gekonnten Griff ihren BH. Sophia war sofort von den Brustwarzen der Türkin fasziniert. Sie waren lang, sicherlich zwei Zentimeter und dunkel, fast schwarz. Sophia konnte nicht anders als einen dieser langen Nippel in den Mund zu nehmen und mit ihrer Zunge zu verwöhnen.

„Ohja, gut! Mhhh, geh mir an die Titten, das macht mich geil.“ Stöhnte Sibel und lehnte sich genießerisch zurück.
Nein, Sophia stand nicht auf Frauen aber das aufgegeilte Stöhnen der Türkin machte sie an. Es war der Gedanke, die Macht über Sibels sexuelle Erregung zu haben, der Sophia gefiel. Sie begann zu verstehen, warum Alex Spaß daran hatte, Frauen sexuell zu dominieren. Und deswegen wollte sie jetzt auch seinen Plan umsetzen.

„Komm, lass uns ins Bett gehen.“ Sagte Sophia und zog die geile Sibel von der Couch hoch und hinter sich her. Sophia stieß Sibel mit dem Rücken voran auf ihr Bett und sprang auf sie. Die beiden begannen wieder, einander ungestüm zu küssen, während Sophias Hand an Sibels Körper hinunterglitt. Sie knetete noch einmal kurz den massigen türkischen Arsch und griff dann hinter sich, um die beiden Plüschhandschellen aus ihrem Hosenbund zu ziehen.

Sibel war zu erregt und zu sehr darin vertieft, Sophias süßen Mund zu küssen, um davon etwas mitzukriegen. Ihre rechte Hand war bereits mit einer Handschelle an den Bettpfosten gefesselt, als sie merkte, was Sophia vorhatte. Sibel versuchte noch, sich dagegen zu wehren, dass Sophia auch ihre linke Hand ankettete aber Sophia war stärker.

„Ey, was soll die Scheiße“. Rief Sibel und zerrte an ihren Fesseln.

„Keine Angst Kleine, ich will nur, dass Du mir ganz ausgeliefert bist, wenn ich Dich verwöhne. Dir wird nichts schlimmes passieren.“ Sagte Sophia und griff nun mit beiden Händen an Sibels Brüste. Sie zwirbelte die beiden langen Nippel und zog leicht daran. Sophia meinte, spüren zu können, dass sie dadurch noch ein bisschen härter wurden.

„Uooaah, jaaa, geil! Mach mit mir, was Du willst. Aber lass mich bitte kommen, ich bin so geil, Sophia!“

Sophia setzte sich zwischen Sibels Beine und knöpfte ihre Jeans auf. Sie zog ihr mit einem Ruck die Hose samt Slip über die Beine und warf sie in eine Ecke des Zimmers. Sophia sah, dass Sibel ihr dichtes schwarzes Schamhaar kurz gestutzt hielt und zu einem Landestreifen frisiert hatte, das kräuselige Haar glänzte bereits leicht feucht.

Sophia streckte ihre Hand nach Sibels Pussy aus. Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger über den Schlitz und fühlte die Feuchtigkeit. Am Ende des Schlitzes fand Sophia den Kitzler, den sie leicht massierte.

„Jaa, da! Mach’s mir bitte! Ich will kommen!“ Winselte Sibel und wand sich in ihrer Fesselung.

Sophia zögerte. Immer noch verspürte sie einen gewissen Widerwillen dagegen, Sex mit einer Frau zu haben. Aber sie wusste, dass sie keine Wahl hatte. Schließlich überwand sie sich und tauchte mit ihrem Kopf zwischen Sibels Schenkel. Sie schleckte mit ihrer Zunge leicht über Sibels kleine Pussy. Sophia hatte beim Masturbieren natürlich schon einmal ihre eigenen Säfte probiert, aber der Geschmack dieser türkischen Pussy war anders, weniger bitter, fast schon gut. Sophia wurde mutiger und übte mit ihrer Zunge mehr Druck aus. Sie schleckte Sibels Pussy jetzt richtig tief aus und ging dann dazu über ihre Kitzler einzusauen und mit ihrer Zunge zu bearbeiten.

Sibel spreizte ihre Schenkel weit, um Sophia den besten Zugang zu gewähren und stöhnte laut. Sophia war ein Naturtalent im Muschilecken. Jetzt nahm sie auch noch ihren Zeigefinger hinzu und führte ihn in das türkische Muschiloch ein. Sophia drückte das enge Loch mit ihrem Finger auf und ließ ihn leicht kreisen, um Sibel auf Alex dicken Schwanz vorzubereiten.

Die zusätzliche Stimulation durch den Finger in ihr gab Sibel den Rest. „Aaaah, Du bist so gut. Mir kommt’s“ Schrie sie und ihre Schenkel zitterten heftig, als der Orgasmus sie überrollte. Sophia spürte, wie die Muschi um ihren Finger heftig kontrahierte und ihr ein Schwall weiblicher Säfte entgegenkam. Zufrieden realisierte sie, dass sie die Kleine richtig fertig gemacht hatte. Jetzt war sie an der Reihe.

Sophia stand von dem Bett auf und zog sich vollständig aus, während Sibel sich noch schwer atmend von ihrem heftigen Orgasmus erholte.

„Mach mich los, dann lecke ich Dich auch“. Bat Sibel und zog an den Handschellen.

„Lecken darfst Du mich. Aber Du bleibst, wie Du bist. Du siehst einfach scharf aus, wie Du so geil und wehrlos daliegst.“ Antwortete Sophia. Und es stimmte, der Anblick der nackten, gefesselten Türkin, der ihre verschwitzten dunklen Locken im Gesicht klebten, erregte Sophia. Sie hoffte, dass Alex es ihr auch in Zukunft gestatten würde, Sibel ranzunehmen.

Sophia stieg wieder auf das Bett und legte sich in 69er Position auf Sibel. Sie drückte ihre Pussy auf das Gesicht ihrer jungen Freundin. Ohne weitere Ermunterung fuhr Sibel ihre Zunge aus und begann, sich bei Sophia zu revanchieren. Sophia blieb die Luft weg. Sie war sich fast sicher, dass Sibel das nicht zum ersten Mal machte. So gut war Sophia noch von keinem ihrer Freunde geleckt worden. Sie schloss die Augen und genoss, während sie Sibels Schambereich leicht streichelte und sanft küsste.
Als Sophia die Augen wieder öffnete stand Alex im Zimmer. Der 16jährige Junge war nackt und sein dicker Penis war voll ausgefahren. Er legte einen Finger auf seine Lippen, um Sophia zu bedeuten, still zu sein. Er wollte Sibel überraschen.

Alex ging leise zu den beiden Frauen und stellte sich vor das Bett. Er beugte sich leicht vor und hielt Sophia seinen Penis vor das Gesicht. Die junge Frau wusste, was sie zu tun hatte. Sie öffnete ihren Mund und nahm den Jungen auf. Sophia bemühte sich, viel Speichel auf Alex Schwanz zu verteilen, um ihn schön glitschig zu machen, so dass er gleich gut in Sibels enge, kleine Pussy eindringen konnte.

Sophia griff mit ihren Armen um Sibels Schenkel und zog diese auseinander und leicht nach oben. Mit den Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander. Sibel dachte, Sophia wollte sie nun wieder mit den Fingern ficken.

Alex ging in die Knie, drückte seinen dicken Schwanz herunter und setzte die Eichel an der Türkenpussy an. Mit sanftem Druck spaltete er Sibels Schamlippen und führte seine Penisspitze ein. Sibel stöhnte auf, noch realisierte sie nicht, was mit ihr gemacht wurde. Der Junge fuhr immer weiter in sie ein und dehnte Sibels enge Pussy wie noch zuvor in ihrem Leben.

„Boah, scheiße! Was ist das? Das ist zu dick!“ Rief Sibel und wollte ihre Schenkel schließen. Aber Sophia hielt mit eiserner Kraft dagegen. Lüstern sah sie aus nächster Nähe mit an, wie der mächtige Schwanz des Jungen in die zarte Muschi der jungen Türkin einfuhr. Sie wusste aus eigener Erfahrung, dass er mit seiner Größe und Dicke anfangs etwas unangenehm sein konnte. Aber Sophia war sich sicher, dass Sibel schließlich genau so genießen würde wie sie auch.

„Ganz ruhig Sibel, Du schaffst das. Entspann Dich einfach, dann geht er ganz leicht rein.“ Sprach Sophia ihr Mut zu.
Schließlich hatte es Alex geschafft, seinen ganzen langen Penis in Sibel unterzubringen. Er bedeutete Sophia, von der Türkin abzusteigen. Sie sollte jetzt sehen, was und wer in sie eingedrungen und ihre junge Pussy erobert hatte.

Sibel erstarrte vor Schreck, als sie realisierte, dass es kein Finger und auch kein Dildo war, der in ihrer Muschi steckte, sondern der Penis eines Mannes. Nein, eigentlich war es auch kein Mann, sondern ein junger Bursche, der sie angrinste und jetzt damit begann, seinen Penis langsam in ihr zu bewegen. Sibel spürte, wie dieses große Geschlechtsteil tief in ihr steckte. Während ihres letzten Urlaubs in der Türkei hatte sie mit zwei ihrer Cousins geschlafen, deren Schwänze waren lange nicht so groß. Sibel fragte sich, ob wohl alle Deutschen so große Schwänze hatten. Das Ding in ihr fühlte sich zwar geil an aber sie konnte es nicht zulassen, sich von einem jüngeren Deutschen nageln zu lassen. Das ging gegen ihre Ehre.

„Ey, was soll das, Junge! Wer hat Dich erlaubt, mich zu ficken? Geh sofort aus mir raus!“ Fauchte Sibel Alex an. Sie begann, mit den Beinen zu strampeln und versuchte, den Jungen zu treten. Aber Alex griff sie an den Knöcheln und hielt sie fest.

„Ganz ruhig, Sibel. Ich werde es Dir jetzt richtig schön besorgen und Du kannst nichts dagegen tun. Ich habe Dich schon oft auf dem Schulhof beobachtet, wie Du mit Deinem dicken Arsch in den engen Leggins gewackelt hast. Das hat mich geil gemacht. Du bist also selber Schuld an dem, was jetzt passiert.“ Damit spreizte Alex Sibels Beine weit auseinander und drückte sein Becken fest gegen sie. So konnte er noch tiefer in sie eindringen, dass seine prallen Eier gegen ihren Arsch schlugen.

„Oouuuuu, bist Du scheiße groß“ Stöhnte Sibel. Alex lächelte wissend. Er fing jetzt an, sie langsam und tief zu ficken. Gleichmäßig zog er seinen Schwanz bis zum Eichelkranz aus Sibels Pussy heraus, um ihn dann wieder mit der selben Ruhe bis zum Anschlag wieder einfahren zu lassen. Methodisch fickte er so die wehrlose Türkin durch, deren Widerstand zunehmend erlahmte.

Sibels Wut schlug immer mehr in Geilheit um. So tief und kräftig wie dieser Junge hatte sie noch keiner gefickt. Sie wusste, dass sie ihm nicht entkommen konnte, dass er sie gefangen hatte und sie keine Chance gegen ihn hatte. Also ließ sie es zu, dass sie den dicken Schwanz in ihr genoss.

Alex sah, wie die Wut in den Augen der vier Jahre älteren Türkin unter ihm verschwand. Als er spürte, wie sie versuchte, sich im Takt seiner Stöße mitzubewegen und ihm ihre Pussy entgegenzustrecken, wusste er, dass er über sie gesiegt hatte. Jetzt sah er in ihren Augen Dankbarkeit dafür, dass er es ihr so gut besorgte. Er steigerte das Tempo seiner Fickstöße und griff an ihre Brüste, um mit ihren langen, harten Nippeln zu spielen. Das gab Sibel den Rest. Ihr Stöhnen wurde unruhiger, sie wälzte sich auf dem Bett hin und her und verkrampfte sich schließlich in einem heftigen Orgasmusschub.

„Booaahhh, jaa, Du Arsch, ich komme auf Deinem Riesenpimmel!“ Schrie Sibel ihren Höhepunkt heraus. Alex spürte, wie ihre Pussy sich heftig um seinen Schwanz zusammenzog, als wollte sie ihn gar nicht mehr loslassen. Sibel bäumte sich in ihren Fesseln für einige Sekunden auf, bevor sie zusammensackte, als der heftigste Orgasmus ihres Lebens über sie hinweggerollt war. Alex ließ ihre Beine los, die schlaff herunterfielen.

„Hol die Schlüssel für die Handschellen aus meiner Hose und mach sie los.“ Wies er Sophia an. Als Sibel von ihren Fesseln befreit war, verspürte sie noch einmal den Impuls zur Flucht. Aber sie war von ihrem Orgasmus zu geschwächt und außer Atem, ihre Arme schmerzten und sie konnte sie kaum bewegen. Außerdem war sie immer noch auf den Steifen Schwanz des jungen aufgespießt. Wie konnte es sein, dass er immer noch nicht gekommen war, fragte sich Sibel. Ihre türkischen Cousins waren doch auch immer nach fünf Minuten fertig.

Alex zog nun seinen Dicken aus ihr heraus, Sibels Schleim tropfte an ihm herab. Er drehte sie auf den Bauch und zog sie hoch in eine kniende Position. Jetzt hatte er endlich diesen runden, prallen Türkenarsch vor sich, den er in der Schule immer schon bewundert hatte. Er griff mit beiden Händen an die dicken Arschbacken und walkte sie durch, fühlte ihr Gewicht und ihre perfekten Rundungen.

„Davon habe ich schon lange geträumt.“ Sagte Alex und setzte seinen feuchten Schwanz wieder an Sibels Muschi an.

„Ey, Du kannst doch nicht schon wieder…. ouuuhhhh“ Setzte Sibel an, als Alex begann ihre durchgefickte Muschi hart von hinten zu nehmen. Diesmal gab es ein anderes Tempo vor und bearbeitete die Türkin mit kurzen und harten Stößen, die ihren dicken Arsch zum erbeben brachten wie einen Wackelpudding.

Währenddessen setzte sich Sophia vor Sibel auf das Bett. Das lustverzerrte Gesicht ihrer stöhnenden Freundin erinnerte sie an ihr eigenes, das sie in dem Video von ihrem Fick mit Alex gesehen hatte. Sie beneidete Sibel ein wenig darum, dass sie jetzt von dem Jungen durchgefickt wurde. Sophia griff fest in Sibels dunkle Lockenpracht und presste ihren Kopf auf ihre Muschi.

„Kommt leck mich noch ein bisschen. Das kannst Du doch so gut.“ Forderte sie Sibel auf und genoss das Gefühl der Zunge ihrer Freundin an ihrer geilen Muschi. Der Anblick des 16jährigen, der die Türkin hart im Doggystyle durchfickte stimulierte Sophia zusätzlich. Während sie das ungleiche Paar beobachtete kam sie rasch zum Höhepunkt.

Währenddessen hämmerte Alex so hart in Sibels Muschi, dass ihr die Beine wegsackten und sie sich flach auf das Bett legte. Alex folgte ihr in der Bewegung und fickte sie auf ihrem prallen Arsch liegend weiter. Dabei kam er mit seinem Mund ganz nahe an ihr Ohr und flüsterte.

„Du hast so einen geilen dicken Arsch. Das macht richtig Spaß, Dich niederzuficken. Vielleicht soll ich Dich das nächste Mal auch ins Arschloch ficken? Was ist mit Deinen Schwestern? Soll ich die auch Ficken? Und Deine Mutter? Hilfst Du mir dabei?“
Sibel konnte und wollte nicht antworten aber die Bilder, die Alex Worte in ihrem Kopf erzeugten, gaben ihr noch einmal einen neuen Geilheitsschub, der sie wieder über die Klippe brachte. Sie stöhnte ihren Orgasmus in Sophias Muschi und zitterte am ganzen Körper vor Erregung.

Alex zog seinen Schwanz wieder aus ihr heraus und drehte setzte sich neben Sophia auf das Bett. Sibel sah nun vor sich zum ersten mal den mächtigen Schwanz ihres jungen Bezwingers, der sie gerade zweimal zum Orgasmus gevögelt hatte. Sie konnte kaum glauben, dass sie diesen gewaltigen Penis in sich aufnehmen konnte.

„Nimm ihn jetzt in den Mund.“ Kommandierte Alex. Sibel war zu geschafft, um sich zu widersetzen, Alex hatte den letzten Funken Widerstand aus ihr rausgefickt. Sie raffte sich auf und nahm die größte Eichel, die sie bis dahin gesehen hatte zwischen ihre dicken, weichen orientalischen Lippen. Dabei sah sie Alex von unten mit ihren großen, schwarzen Mandelaugen unterwürfig an.
Sibel hatte das Schwänzeblasen mit den kleinen türkischen Penissen ihrer türkischen Cousins gut geübt und was bei denen funktionierte, funktionierte auch bei diesem großen deutschen Schwanz. Alex hielt diese Behandlung nicht lange aus.

„Schluck jetzt meine Sahne.“ Sagte er und hielt Sibel mit einem festen Griff in ihre Lockenmähne in Position als er eine große Portion Sperma in ihren Mund spritzte.

Als er fertig war, ließ er Sibels Kopf wieder los, die keuchend und hustend zur Seite fiel. Alex lehnte sich entspannt zurück und ließ sich von den beiden älteren Frauen seinen erschlaffenden Schwanze sauberlecken, während er darüber nachdachte, was er mit ihnen als nächstes anstellen sollte.

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