Die Praktikantin

Wichtige Personen:

Jan, 33 Jahre, blond, 185 groß, schlank, sportlich
Jessica, 19 Jahre, 168 cm, schlank, blonde lange Haare, 75c

Freitag:
Jan saß kurz vor Arbeitsende in seinem Büro und las in Akten, als plötzlich sein Chef Wolfgang anklopfte und eintrat. Er eröffnete Jan, dass er ab nächster Woche einen Praktikanten oder eine Praktikantin bekommen würde. Er oder sie würde vier Wochen in der Firma bleiben und sollte durchgängig unter ihm arbeiten. Jan nahm dies zur Kenntnis und stimmte zu. Eigentlich hatte er schon genug zu tun, dachte er sich. Auf seinem Schreibtisch befand sich immer zu viel Arbeit, seine vor einem Jahr geheiratete Ehefrau Jasmin hütete zu Hause die gerade einmal 2 Monate alte Marie und das Haus musste zu Ende renoviert werden. Schließlich sollte es Marie zukünftig noch schöner haben. Aber gut, dann würde er sich eben auch noch um einen Praktikanten kümmern. Hoffentlich würde er oder sie sich besser anstellen, als der letzte. Dann machte er sich wieder an die Arbeit.

Montag – Woche 1:
Jan war pünktlich im Büro. Er sprach kurz zur Sekretärin Christa und erfuhr, dass es wohl eine Praktikantin werden würde, die sich gerade noch beim Chef befand. Immerhin etwas dachte sich Jan; dann hätte er vielleicht zumindest auch was zu schauen. Er ging in sein Büro und öffnete gleich die ersten paar Akten. Nur kurze Zeit später klopfte es. Wolfgang trat ein und Jan stockte fast der Atem. An Wolfgangs Seite ging eine richtige Augenweide: knapp 170 groß, schlank, aber nicht dürr, blonde Haare, eine große Brille, ein fest aussehender Hintern und ein prachtvolles Paar fest aussehende Brüste; alles verpackt in einer blauweiß karierten Bluse und einer eng anliegenden schwarzen Hose. Wolfgang begrüßte Jan und stellte Jan die Praktikantin als Frau Jessica Carstens vor. Dann legte er Jan eine Mappe auf den Tisch und verabschiedete sich auch schon wieder.

Jan stand auf und ging auf sie zu und gab ihr die Hand. Er begrüßte sie und stellte sich vor. Dann bot er ihr einen Platz an. Es folgte das übliche Gespräch, in dem alle formellem Sachen geklärt wurden. Dabei stellte er fest, dass Frau Carstens gerade einmal seit zwei Wochen 19 Jahre alt war. Jan verstand sich auf Anhieb gleich gut mit Frau Carstens. Sie schien aufgeschlossen und durchaus auch interessiert an der Arbeit zu sein. Gleichzeitig hatte sie ein unglaubliches anziehendes Lächeln. Beide einigten sich auf eine bestimmt Vorgehensweise und beschlossen sich fortan der Einfachheit halber zu duzen. Dann warf er Jessica gleich mal ins kalte Wasser und gab ihr eine Akte mit einer Aufgabenstellung, wies aber daraufhin, dass er wisse, dass die Aufgabe für den Anfang schwer wäre, er aber gewiss nicht beißen werde. Dann erklärte Jan, dass an sein Büro ein weiteres Kleines Arbeitszimmer angrenzt, in dem sie sich es ruhig häuslich machen könnte. Bei Fragen solle sie einfach nachfragen und sie solle sich so viel Zeit lassen, wie sie brauche. Jessica stand auf, nahm die Akte und ging in den Nebenraum. Jan schaute Jessica hinterher, betrachtete verträumt Jessicas Hintern und stellte sich kurz vor, was sich wohl darunter befinden wird. Er meinte den Umriss eines Tangas erkennen zu können. Welch eine Traumfrau dachte er sich. Dann guckte er schlagartig weg; er war schließlich verheiratet, auch wenn seine Liebesleben zur Zeit wegen ihrer Tochter quasi nicht existent war. Das letzte mal hatte er mit Jasmin vor 3 Wochen geschlafen. Jan schüttelte sich kurz und begab sich dann wieder an die Arbeit.

Montag – 2 Woche:
Jan ging müde zur Arbeit. Aber leider nicht, weil er endlich mal wieder mit Jasmin geschlafen hat, sondern weil Marie hat in der letzten Nacht wieder einmal viel geschrien. Aber so ist das nunmal mit einem jungen Kind zu Hause. Kein Sex und trotzdem wenig Schlaf. Immerhin hat sich Jessica in der letzten Woche gut eingelebt, sodass die Praktikantin kein großes Problem darstellte. Sie machte ihren Job gut und alles was sie bei Jan abgab, konnte Jan nahezu eins zu eins übernehmen. Einziges Problem war, dass Jan Jesscia einfach unglaublich anziehend fand. Ihre eng anliegenden Outfits, gepaart mit dem süßen Blick und lächeln und der großen Brille auf der Nase raubte Jan das ein oder andere mal den Verstand; auch wenn er gar nicht daran denken sollte. Am Donnerstag hatte sie aus Versehen einen Stift runtergeworfen und als sie sich bückte und Jan dabei kurz Jessicas roten Tanga sehen konnte, ist es sogar etwas enger in seiner Hose geworden. Etwas schämte er sich für diese Gedanken, schließlich hatte er eine wunderbare und auch sehr hübsche Frau zu Hause. Leider war diese eben momentan sexuell nicht wirklich zu erreichen.

Jan betrat sein Büro. Er wusste, dass Jessica schon da war. Das hatte Christa ihm verraten. Jan klopfte an die Tür zum Nebenzimmer und öffnete sie. Jessica saß auf dem Stuhl, hatte Kopfhörer auf und las in den Akten. Jan betrachtete sie von hinten. Wieder sah er den Ansatz ihres dieses mal schwarzen Tangas über der leicht verrutschten schwarzen Hose; wieder wurde etwas minimal enger in seiner Hose. Jan leckte sich unmerklich leicht über die Lippen. Dann ging er auf sie zu und tippte ihr auf die Schulter. Jessica erschrak kurz, lachte dann unheimlich süß, entschuldigte sich und begrüßte Jan dann grinsend. Dabei schaute sie ihn keck durch ihre großen Brillengläser an. Jan begrüßte sie auch und schielte kurz in den Ausschnitt der weißen Bluse, unter der man einen ebenfalls schwarzen BH durchscheinen sah. Gleichzeitig redeten sie kurz über die Aufgabe. Als Jan jedoch merkte, dass seine Hose immer enger wurde, ließ er Jessica mit ihrer Aufgabe zurück. Er begab sich an seinen Schreibtisch und begann selber zu arbeiten.

Nach zwei Stunden war Jessica fertig. Das passte gut, denn so konnte sie bei einem Gespräch mit Kunden dabei sein. Nach dem Gespräch bekam Jessica eine neue Aufgabe, an die sie sich gleich setzte. So verging Stunde um Stunde, bis Jessica kurz vor Ende des Arbeitstages mit einer der Akten reinkam und ein paar Fragen dazu hatte. Sie kam hinter den Schreibtisch und legte Jan die Akte auf den Tisch. Dann stellte sie ein paar Fragen, wobei sich Jans und Jessicas Hand ab und zu bei Jans Erklärungen trafen. Beide lächelten etwas verlegen. Dann hatte Jessica noch ein paar Fragen, die unabhängig von der Akte waren. Sie lehnte sich mit dem Po gegen den Schreibtisch und stellte Jan eine Frage. Dabei strich sie sich ihre langen Haare aus dem Gesicht. Dann ließ sie ihre Arme runterhängen und strich ab und an über Jans Knie. Jan spürte ihre Berührungen und merkte gleich wieder seine enger werdende Hose. Gleichzeitig fragte er sich, ob Jessica wohl wirklich das vor hat, wonach es aussehe. Jan hatte Probleme sich zu konzentrieren und versuchte lediglich seine Erektion zu verbergen. Jessica merkte dies und ließ ihre Hand nun auf seinem Knie; ein Finger kreiselte auf dem Knie. Jan beschloss in die Offensive zu gehen und fragte, was das denn werden solle. Jessica lächelte und antwortete „Was denn?“. „Na das da …“ antwortete Jan und deutete auf ihre Hand auf seinem Knie. „Ach das.“ sagte Jessica und fuhr zu Jans Schritt hoch. Jan spürte sah und spürte ihre Hand über seinen Schritt streicheln und wurde endgültig hart. „Hör zu Jessica … ich bin verheiratet. Das geht wirklich nicht!“ sagte Klaus, griff ihre Hand und hob sie an. „Aber es zeigt ja anscheinend seine Wirkung … wieso also nicht etwas Spaß haben?“ lächelte Jessica. „Außerdem bist du doch schon bei der Begrüßung heute geil geworden Jan! Oder denkst du das fällt mir nicht auf?“ ergänzte sie und strich über Jans Hand um anschließend ihre Hand zu entziehen und zwei Knöpfe ihrer Bluse aufzumachen.. Jan war sprachlos und schaute auf den größer werdenden Ausschnitt und die nun teilweise deutlich sichtbaren im BH verpackten Brüste. Kurz dachte er an Jasmin und setzte zu einem „Wirklich Jessica … das geht ni…“ an, aber als Jessicas Hand wieder zu seinem Schritt wanderte konnte er nicht anders, als sie gewähren zu lassen. Vier sexfreie Wochen gaben ihr übriges dazu.

Jessica lächelte und ging in die Knie. Sie öffnete Jans Hose und zog die Boxershorts zur Seite. Dann umgriff sie Jans Erektion und begann langsam über den Schaft zu streicheln. Jan stöhnte wollüstig auf. „Wir könnten entdeckt werden … Jessica“ sagte er leise. Jessica zog sich etwas weiter unter den Schreibtisch zurück und zog Jan hinterher. Dann begann Jessica seinen Schaft zu umfassen und fuhr langsam auf und ab. Die andere Hand umschloss seine Hoden und massierte diese. Dann zog Jessica die Vorhaut ganz zurück. Jessicas Kopf bewegte sich in Richtung seiner Erektion. Kurz vorher schaute sie Jan durch ihre große Brille an. Er wusste, dass er diese Prozedur nach so langer Zeit nicht lange aushalten würde. „Das werde ich nicht lange aushalten Jessica!“ hauchte er ihr zu und schaute ihr in die Augen. Die zwinkerte und sagte „Nicht so schlimm.“. Dann leckte sie über seine Eichel. Genüsslich umkreiste ihre Zunge die Eichel, um dann den gesamten Schaft runterzufahren. Sie fuhr wieder hoch und nahm dann die Eichel in den Mund. Da klopfte es.
„Shit, hör auf!“ sagte Jan und glücklicherweise spürte er, wie sie dem nachkam. Es klopfte erneut. „Herein“ sagte Jan, nachdem er sich etwas anders hingesetzt hatte und dafür sorgte, dass sein ganzer Unterkörper unterm Schreibtisch verdeckt ist. Christa betrat das Büro und hatte Akten in der Hand. „Hier ist noch der neue Fall, den müsstest du demnächst nochmal angucken!“ sagte Christa. Jan erwiderte „Ja klar, leg ihn einfach da auf die Ecke des Schreibtischs. Da ist noch ein Platz frei. Wird sich gleich morgen drum gekümmert.“ Gleichzeitig spürte er, wie Jessica wieder begann weiterzumachen und seine Eichel in den Mund nahm. Dieses Luder dachte er sich. „Das ist gut.“ antwortete Christa und fragte dann „Ist Jessica noch am arbeiten?“. Jan beherrschte sich, während Jessica seinen Schwanz tiefer aufnahm und zu saugen begann und antwortete fast sogar zu schnell „Ja, sie ist nebenan und studiert noch Akten.“. Gleichzeitig bedankte er sich gedacht, dass Jessica die Tür zum Nebenzimmer geschlossen hat. Christa drehte sich um und sagte beim Hinausgehen „Die ist aber wirklich motiviert! Ich mache jetzt gleich Schluss. Schönen Abend noch!“. Jan erwiderte „Jaaha … Jessica ist wirklich besonders …. fleißig. Dir auch einen schönen Abend!“ Dann rauschte sie davon und schloss die Tür.

Jan atmete durch und stöhnte sofort leise aus. Jessica begann nun wild im Mund mit der Zunge zu spielen und saugte dann wieder stark. Jan bemerkte, dass er bald kommen würde. Seine Hand wanderte zu Jessicas Kopf, streichelte ihr durch die Haare. Jessica begann nun schneller seinen Schwanz zu blasen und Jan drückte ihren Kopf etwas tiefer auf ihn. Sie würgte leise, als Jan merkte, wie das verräterische Ziehen anfing. „Ich komme …“ kündigte er nur kurz an und schon wenig später schossen die ersten Spritzer in Jessicas Mund. „Oh Jessi …“ stöhnte Jan, zog Jessicas Kopf zurück und verteilte damit die letzten Spritzer in ihrem Gesicht und auf der Brille.

Jan lehnte sich erschöpft zurück und betrachtete die eingesaute Jessica, die sein Sperma genüsslich zeigend runter schluckte. Jan schloss die Augen. „Das hätten wir nicht tun sollen!“ sagte er kurze Zeit später und schaute Jessica wieder an. Jesscia schob Jan etwas nach hinten und stand auf. „Ach komm, es war doch nur ein Blowjob. Muss deine Frau doch nicht erfahren.“ antwortete sie verschmitzt. Dann ergänzte sie „Und du schienst es nötig zu haben, bei der großen Ladung!“. Sie zwinkerte ihm zu, ging in das Nebenzimmer und schloss die Tür. Jan verpackte seinen halbsteifen Schwanz in der Hose und dachte nach. Das durfte nicht nochmal passieren. Dann sortierte er die Akten und beschloss für heute Schluss zu machen. Gerade, als er alles in die Tasche packte kam Jessica wieder raus. Sie hatte sich das Gesicht gereinigt und nur die zerzausten Haare deuteten auf das hin, was eben passiert ist. Jan setzte an „Hör zu, dass soll nicht zwischen uns stehen! Es darf einfach nicht mehr passieren okay? Es ist unprofessionell und ich bin verheiratet.“. Jessica lächelte „Ist schon okay.“, dann ging sie auf den Schreibtisch zu, nahm sich einen Stift und schrieb etwas auf einen Zettel. Sie schaute Jan grinsend an und sagte „Und wenn du doch mal Lust auf mehr hast …“, gab ihm den Zettel, ging zur Tür und verabschiedete sich. Jan betrachtete den Zettel. Es war eine Handynummer und eine Adresse darauf. Er steckte den Zettel ein und beschloss nach Hause zu fahren.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *