Die reife Frau im Schwimmbad und der Junge Teil 2

Die reife Frau im Schwimmbad und der Junge Teil 2

Wer den ersten Teil noch nicht kennt, schaut hier mal rein:

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Hallo zusammen,

nach euren netten Kommentaren und dem insgesamt überwältigenden Feedback zu meinem Erstlingswerk möchte ich mich dafür an dieser Stelle zuerst bedanken.

Wie es weiter geht möchte ich euch natürlich nicht länger vorenthalten. Hier kommt der nächste Teil meiner Erfahrung mit einer reifen Frau…

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Nach meinem unvergesslichen Abend im Schwimmbad mit Linda und Frau Gessner war ich selbst am nächsten Tag immer noch sehr aufgewühlt.

Vollkommen in Gedanken versunken lag ich im Bett nachdem mich mein Wecker aus den Träumen gerissen hatte, welche dort weitergingen wo der Abend gestern endete. Ich starrte an die weiße Zimmerdecke, die von meiner Nachttischlampe nur diffus angestrahlt wurde.

War das alles wirklich so passiert oder hab ich mir selbst etwas dazu gedichtet? Vielleicht habe ich auch ein wenig zu viel in das Geschehene herein interpretiert.

Die Umarmung und ihre Berührung könnte ich vielleicht überbewertet haben. Einfach so, wie eine Mutter ihren Sohn umarmt und vielleicht trösten möchte.
Die Kommentare über mich als jungen, hübschen Kerl, der ihr auch gut gefallen hätte als sie so jung war..
Vielleicht auch nur ein Versuch mich von meiner erst kürzlich vorangegangenen Trennung abzulenken und aufzuheitern und vielleicht war die Mailadresse nur eine nette Geste von einer Frau die etwas Gesellschaft sucht.

Immer noch grübelnd stieg ich aus dem Bett, wusch mich, zog mich an und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Dort in der Kälte wurde mein Kopf nun wieder etwas klarer.

Natürlich ist die jugendliche, pubertäre Fantasie mit dir durchgegangen.. Wie konnte ich glauben, dass eine reife Frau wirklich Gefallen an mir, einem Knaben gefunden hat der gerade für den Führerschein büffelt und auf ein Mofa spart.. So ein Schwachsinn. Schrecklich was diese Atmosphäre im Schwimmbad mit einem anrichtet, dachte ich mir.

In der Schule angekommen war ich dann wieder komplett bei Sinnen. Naja.. Kurz zumindest..
Ich saß im Klassensaal, erste und zweite Stunde Erdkunde. Die Klassenarbeit. Na toll, genau das was ich jetzt gebrauchen konnte.. Ich las die ersten Fragen und überlegte lange bis ich anfing zu schreiben.

Ständig blieben meine Augen an Lena hängen, Lindas Tochter, die schräg vor mir saß. Sie hatte ebenfalls blonde, lange, leicht gewellte Haare. Sie war ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten.

Zwar saß sie mit dem Rücken zu mir, da sie jedoch schräg saß, konnte ich sie genauer beobachten. Ich wusste vom Sportunterricht, dass sie eine tolle Figur hatte. Ihre Mutter sah wohl früher ähnlich aus, dachte ich mir. Sie sieht schließlich heute noch toll aus.
– Egal, Glaziallandschaft in Norddeutschland, las ich vor mir und zwang mich wieder weiter zu arbeiten. Es war die Hölle sich zu konzentrieren, andauernd schweifte ich wieder ab, blickte zu Lena und sah dabei ihre Mutter.

Den Rest der Arbeit lies ich mehr oder weniger gut hinter mir.
In der dritten Stunde hatte ich jedoch dann wieder komplett aufgegeben und hatte statt Wendepunktberechnung in Mathe wieder meine Gedanken auf ein ganz anderes Thema gerichtet. Linda hatte ich erzählt, dass ich einmal die Woche schwimmen ging, naja mindestens eben. Schließlich wäre es dann auch in Ordnung wenn ich ihr vielleicht heute schon schreibe ob sie Lust hat sich zu treffen, oder?

Voller Vorfreude mich heute schon bei ihr zu melden ließen den übrigen Tag wie im Flug vergehen, ich kam mir vor wie ein kleiner Junge der nicht auf Weihnachten warten kann.

Endlich zuhause rannte ich ins Arbeitszimmer meines Vaters, schaltete die Steckerleiste an, fuhr den PC hoch und loggte mich ein. Kurze Zeit später saß ich nur vor einem weißen Browserfenster und wusste plötzlich nicht was ich schreiben sollte.

Der ständig blinkende, nervige Cursor der auf der leeren Emailvorlage blinkte, schien mich zu verspotten. Wohl schon am Ende mit deinem Latein, kleiner Mann?

Mädchen zu fragen ob man am Wochenende zusammen was unternimmt, ins Kino geht oder ob die Begehrte zum Fußballspiel zuschauen kommt bei dem man sich extra für sie anstrengt, war irgendwie einfacher.

Hier schrieb ich einer Frau, von der ich nicht einmal wusste ob sie wirklich Interesse hatte oder ob ich, bzw. meine jugendliche Fantasie mir etwas vormachte und wollte sie fragen ob wir zusammen schwimmen gehen. Das alles kam mir etwas surreal und auch irgendwie falsch vor.
Sie könnte meine Mutter sein, dachte ich immer wieder..

Nach ein paar Minuten schaltete ich den PC wieder aus und setzte mich etwas beschämt und ratlos auf die Couch. Na also, zurück zur realen Welt, Glotze an und heute Abend Fußball mit den Jungs in der Halle…

Wie schon den ganzen Tag über kreisten meine Gedanken jedoch weder um den Fernseher, noch ums Fußball spielen..

Ich hielt es nicht mehr aus.

Wieder zurück ins Arbeitszimmer. PC wieder an, einloggen und Browser starten.
Ohne viel nachzudenken schrieb ich ihr, einfach in der Hoffnung, dass ich nicht enttäuscht werde.
Ich beschränkte mich auf das Nötigste und sendete die Mail ab.

In der Hoffnung nicht blamiert zu werden, ging ich zurück in mein Zimmer und machte mich an die Hausaufgaben..

Als ich nach mehreren Stunden abends zurück an den PC ging und meine Mails abrief, wurde ich enttäuscht. Keine neuen Mails.

Ob das wirklich so eine gute Idee war ihr zu schreiben? Ich wurde immer unsicherer. Mit mulmigen Gefühl im Bauch legte ich mich schließlich hin und versuchte zu schlafen. Was war wenn ich alles falsch interpretiert hatte, ich würde mich zum Gespött machen. Sie würde es sicherlich ihrer Tochter erzählen und die Geschichte würde in der Schule auf schnellstem Wege die Runde machen.. Mit wirren Gedanken schlief ich letztendlich ein.

Wilde Träume von Blamagen vor meiner Schulklasse, meinen Freunden und – am schlimmsten – meinen Eltern plagten mich die ganze Nacht und ließen mich erneut nur sehr schlecht schlafen.

Als ich am nächsten Tag aufstand und zur Schule ging waren meine Gedanken erneut bei nichts anderem als der Nachricht an Linda und die Hoffnung auf eine Antwort, wie ich sie mir wünschte.

Der Tag schien sich ins Unermessliche zu ziehen. Ich saß durchweg wie auf glühenden Kohlen und schaute verzweifelnd alle paar Minuten auf die Uhr.

Nachdem ich um kurz nach Zwei endlich vom Klingeln befreit wurde, stürmte ich aus dem Saal, ab zum Bus und dann nach Hause.

Mit gemischtem Gefühl im Magen schaltete ich erneut den PC ein und wollte meine Mails abrufen. Etwas nervös und doch glücklich zugleich klickte ich auf das blinkende Email-Icon das mir versprach, dass da eine neue Email wartete.

„Linda Kaiser – Betreff: Schwimmbad“

Oh Mann, jetzt wird’s ernst.

„Hallo Johannes, schön, dass du mir schreibst. Natürlich würde ich unser Treffen gerne wiederholen, ich fand den Abend letztens sehr schön und hatte gehofft, dass du dich meldest.
Wie wäre es mit heute Abend? Ich hole Lena vom Handball gegen 20:30 ab, ich wäre etwa um 21:00 im Schwimmbad.

Viele Grüße, Linda.“

Mir wurde schwindelig. Ich lag mit meinen Annahmen anscheinend richtig!

Ich antwortete ihr schnell, dass ich mich freue und dass 21 Uhr passt.

Mit einer nie dagewesenen Motivation erledigte ich alles was ich zu tun hatte, in der Hoffnung die Zeit schnell zu überbrücken und Linda wieder zu sehen.
Gegen 20:30 machte ich mich dann zu Fuß auf den Weg ins Hallenbad. Während ich durch die Kälte und den Schnee stampfte, konnte ich meine Vorfreude kaum verbergen und grinste vor mich hin wie ein Irrer.

Im Bad angekommen grüßte wie immer Frau Gessner lächelnd von ihrer Theke. „Diesmal an die Karte gedacht?“, rief sie mir mit gespielt ernstem Ton entgegen.

„Natürlich!“, entgegnete ich und hielt ihr die Karte hin um sie stempeln zu lassen. Freudig griff sie nach der Karte und vermerkte meinen heutigen und den letzten Besuch.

Ich nutzte die Zeit um mich wie immer auf das bevorstehende Erlebnis „Schwimmbad“ einzustimmen. Wieder musterte ich sie von oben nach unten und genoss es ihr zuzusehen.

Die großen Brüste lagen schwer auf der Theke, so dass sie sich regelrecht darauf abstützen konnte. Der Ausschnitt war wie immer etwas fragwürdig für eine Frau ihren Alters, ließ mich allerdings jedoch auch träumen..
Ihre riesigen Brüste waren von feinen Äderchen durchzogen und ließen vermuten, dass sie ordentlich hingen. Der Gedanke daran gefiel mir sehr..
Zu gerne würde ich wissen wie ihre Brüste ohne die lästige Bluse aussahen. Sicherlich hatte man mit beiden Händen immer noch Probleme eine davon komplett zu erfassen.

Erst auf den zweiten Blick, als sie aufstand, fiel mir auf, dass sie anscheinend keinen BH trug. Als sie mir die Karte geben wollte, klingelte das Telefon. Sie nahm ab und begann zu sprechen, immer noch meine Karte in der Hand.

Herrlich, dachte ich mir, ein wenig mehr Zeit um die Aussicht zu genießen.

Als sie stand war ich mir sicher. Sie trug keinen BH. Das bei ihren Brüsten! Ich traute meinen Augen kaum.
Ihr riesiger Busen hing wie zwei Luftballons, die mit Wasser gefüllt wurden nach unten.

Ich konnte nicht abschätzen welche Größe sie hatte. Vermutlich J oder K. Die Brüste waren einfach enorm.

Durch den dünnen Stoff ihrer beigefarbenen Bluse konnte man zwei riesige, dunkle Kreise ausmachen die in der Mitte jeweils mächtige Brustwarzen abzeichneten. Sie hatte unglaubliche Brüste, ich musste mich zusammenreißen, dass ich nicht anfing schwer zu atmen.

Mühsam riss ich meinen Blick los und stellte mit Erstaunen fest, dass bereits aufgelegt hatte und mich ansah. Das konnte doch nicht wirklich passiert sein. Schon das zweite Mal, dass sie mich dabei erwischt. Ich wollte im Boden versinken.

„Möchtest du ein Foto oder habe ich etwa einen Fleck auf meiner Bluse?“, sagte sie etwas lauter als üblich. Ich befürchtete, dass ich das Fass zum Überlaufen gebracht habe.

„Nein nein“, stammelte ich verlegen, „Ich wollte nur..es war keine Absicht. Bitte entschuldigen sie.“

Sie sah mich etwas böse an wie ich das Gefühl hatte, jedoch erweichten sich ihre Züge als sie sah wie sehr ich mich windete.

„Schon gut mein Kleiner, nur darfst du doch so etwas nicht so offensichtlich machen.. Ich frage mich sowieso warum du das so interessant findest, schließlich bemerke ich das nicht zum ersten Mal. Aber naja, was weiß ich denn was ich einem pubertären Jugendlichen vorgeht, schließlich habe ich keine Kinder.“, etwas in Gedanken, blickte sie zur Seite.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Böse schien sie nicht zu sein. „Es tut mir wirklich leid, nur..“, fing ich erneut an als sie mich unterbrach.

„Nur was? Gefallen dir die Mädchen in deiner Klasse nicht? Ich meine schließlich siehst du halbwegs ordentlich aus und auf den Kopf gefallen bist du nehme ich mal an, auch nicht!“

Ich sah sie nur verlegen an und wusste nicht was ich ihr entgegnen sollte.

„Ich kann mir sicherlich vorstellen, dass es interessantere Frauen gibt als Mädchen in deinem Alter, aber mich? Ich könnte deine Großmutter sein! Und meine besten Tage habe ich auch hinter mir..“, erneute blickte sie etwas zur Seite und sagte nichts mehr.

Sie wirkte traurig. Ich beschloss sie vorsichtig aufzuheitern.

„Nun ja, ich meine für ihr Alter sehen sie doch noch gut aus, ich bin mir sicher, dass sie in der Männerwelt noch gute Chance haben!“
Das war nicht mal gelogen. Sie sah relativ jung aus für ihre 60 oder 65 Jahre, die sie hatte. Mein mutiger Versuch schien seine Wirkung zu haben.

Sichtlich geschmeichelt durch die Worte eines jungen Mannes antwortete sie:
„Auch wenn ich weiß, dass du mich vielleicht ein wenig anflunkerst, so muss ich sagen, dass ich keine ernsthafte Beziehung mehr möchte ich meinem Alter. Wenn man so alt ist wie ich, dann macht man sich über solche Sachen keine großartigen Gedanken mehr. Mein Mann, der jetzt seit mehr als 10 Jahren nicht mehr lebt, war der einzige der mir wirklich jemals etwas bedeutet hat. Alles was ich vermisse ist ein wenig Gesellschaft.
Was meinst du wieso ich in meinem Alter immer noch bis 22 Uhr hier an der Kasse sitze? Zuhause hält man es manchmal einfach nicht aus. So alt, dass ich vom Musikantenstadl in den Schlaf gespielt werde, bin ich nun auch wieder nicht.“

Etwas irritiert durch ihre offenen Worte war ich definitiv. Viel mehr als Smalltalk mit Begrüßung und Verabschiedung an der Kasse gab es eigentlich nie. So hatte ich nie über ihre Tätigkeit hier gedacht.

Sie schien irgendwie das Bedürfnis zu haben mal eine tiefsinnigere Unterhaltung zu betreiben als die üblichen Schwätzchen, die sie mit den Bademeistern und den Gästen hatte. Irgendwie tat sie mir in diesem Moment leid.

„Aber was erzähle ich dir, nun geh schon rein, ich will dich nicht mit dem Geschwafel einer alten Frau langweilen.“

Absolut ehrlich antwortete ich: „Sie langweilen mich keineswegs, Frau Gessner. Ich würde gerne einmal mehr von ihren Geschichten hören.“, sagte ich und meinte es genauso. Ich denke wirklich, dass sie alleine ist und verspürte irgendwie das Bedürfnis sie zu trösten.

Ich nahm mir fest vor bei meinem nächsten Besuch etwas früher als kurz vor Schluss das Bad zu verlassen und mich noch ein wenig mit ihr zu unterhalten.

In diesem Moment wurde ich jedoch wieder zurückgeholt zum eigentlichen Zweck meines Besuches. Linda kam mit der Kapuze über den Kopf gestülpt die große Doppeltür herein und lächelte freundlich.

Mittlerweile hatte es angefangen draußen zu schneien, was ihre Kapuze wohl erklärte. Sie streifte sie ab und lief auf uns zu.

Sie sah umwerfend gut aus. Vielleicht bildete ich mir wieder etwas ein, aber ich glaube sie hat sich ein wenig schick gemacht.

„Guten Abend zusammen“, sagte sie höflich und blickte mich vielsagend an. Frau Gessner und ich grüßten zurück und ich wartete gespannt darauf was geschehen würde.

Es lag eine komische Stimmung in der Luft und Frau Gessner schien aus irgendeinem Grund zu ahnen was hier vor sich geht, sie scheint beim letzten Mal, als ich zusammen mit Linda das Bad verlassen habe etwas bemerkt zu haben.

Linda zahlte den Feierabendtarif und blickte mich an. „Wollen wir?“, fragte sie und lief voraus.

Ich lief ihr hinterher als Frau Gessner mich in der Tür zurückrief. „Warte doch mal kurz Johannes!“

Verwundert ging ich zurück, irgendwie mit einem Gefühl ertappt worden zu sein..

„Du hast deine Karte liegen lassen mein Lieber.“ Ihr blick war ernster als sonst und auch das sonstige, übliche Lächeln war etwas verblasst.

„Ich arbeite schon mein halbes Leben hier im Bad, ich habe schon viel erlebt und noch viel mehr gesehen, was hier drin geschieht.“, flüsterte sie fast und beugte sich näher an mich heran. Die Karte, nach der ich mittlerweile schon gegriffen hatte, hielt sie dabei immer noch fest, ohne sie mir zu geben.

Verwundert sah ich sie an, ich wusste nicht was ich antworten sollte. Sie scheint zu wissen, was hier vor sich geht und dass Linda und ich zusammen hier waren. Sie ließ die Karte los und blickte mir tief in die Augen.

„Ich weiß was Menschen an solchen Orten manchmal tun und zu was eine solch entspannte und intime Atmosphäre verleiten kann, dafür bin ich schon zu lange hier. Ich weiß wovon ich spreche. Ich will dir damit nur sagen, dass du aufpassen sollst. Du bist immer noch ein Junge und ich kann mir vorstellen wie manche Sachen auf dich wirken mögen.“ Mit einem Blick zu Linda ließ sie mich dann gehen. Ich sagte nichts mehr und lief zum Eingang wo Linda auf mich wartete.

Während Linda mir lächelnd die Tür aufhielt dachte ich über das nach was Frau Gessner zu mir sagte. Wieso sollte ich aufpassen? Mir war durchaus bewusst, dass an unserem Treffen etwas merkwürdig scheinen konnte, jedoch sollte schon nichts groß passieren, oder?
Ich meine, Linda ist eine erwachsene Frau, hat zwei Töchter, eine davon in meinem Alter..Sie war so alt wie meine Mutter, was sollte schon passieren, meine nächtlichen Sehnsüchte werden sich wahrscheinlich nicht gerade erfüllen. Mehr als ein wenig Fantasie für unter der Dusche werde ich wohl nicht davon tragen..

Sein wir mal ehrlich, sowas gibt’s im Film oder in ein paar Groschenromanen aber wirklich daran glauben tat ich nicht. Auch wenn die Vorstellung aufreizend und in höchstem Maße erregend war, versuchte ich trotz allem eine halbwegs vernünftige Erklärung für alles zu finden.

Ich riss mich aus meinen Gedanken und wir verabschiedeten uns in die Umkleiden.

Hastig zog ich mich um, die Beule in meiner Badehose war jetzt schon fast nicht mehr zu verstecken. Naja ein wenig stolz war ich ja schon, was man so vom Fußball nach dem Duschen sah, verglichen damit, war ich recht ordentlich gesegnet was die untere Etage anging.

Ich duschte mich schnell ab und ging ans Becken.

Sofort vernahm ich wieder die aufregende Stimmung des Bades. Die warme Luft und die angenehmen Farben hatten wieder mal ihren Effekt. Erregt und gespannt ließ ich mich ins Becken gleiten und wartete.

Wenige Augenblicke später sah ich Linda. Dieses Mal trug sie einen weißen Bikini. Er schien etwas knapper geschnitten als der grüne, den sie letztens trug.

Als sie mich entdeckte, hellte sich ihr Gesicht auf und sie kam zu mir.

Ihre Haare waren noch trocken und sahen sehr schön aus. Die Frisur und das Make-Up saßen perfekt. Ihre wohlgeformten, üppigen Brüste hoben sich und wackelten leicht bei jedem Schritt. Der knappe Bikini zeigte seine Wirkung und verdeckte eindeutig weniger als der, den sie letztes Mal trug.

Ihr Bauch und die Beine waren wie der Rest des Körpers leicht gebräunt und man konnte nun auch ein wenig mehr ihr Alter erkennen.

Trotz der tollen Figur hatte sie an einigen Stellen ein paar Pölsterchen und vielleicht das ein oder andere Kilo zu viel. Da sie diese Kilos, wie ich fand, an den Brüsten, dem Po und ein wenig am Bauch genau an den richtigen Stellen hatte, fand ich sie atemberaubend.

Sie setzte sich an den Beckenrand und ließ die Beine ins Wasser gleiten.

„Huch, das ist aber frisch.“, sagte sie ein wenig erschrocken. „Wollen wir vielleicht ein wenig ins Nichtschwimmerbecken an die Massagedüsen? Dort ist es wärmer und ich muss gestehen, dass ich seit gestern schrecklich Rückenschmerzen habe. Ich glaube die Düsen würden mir gut tun“, sagte sie und blickte mich hoffnungsvoll an.

„Aber klar doch.“, antwortete ich lächelnd und stieg aus dem Wasser.

Als wir zusammen zum Nichtschwimmerbecken liefen bemerkte ich wie uns zwei Gäste, eine Frau und ein Mann, musterten. Anscheinend war es nicht nur Frau Gessner aufgefallen, dass wir zusammen hier waren. Neben dem Paar waren wieder nur eine Hand voll Leute im Bad. Die meisten zogen unbeeindruckt ihre Bahnen, so dass ich schnell wieder meine Gedanken von den Blicken des Pärchens löste.

Am Becken angekommen stiegen wir über die breite Treppe ins Wasser und machten uns auf den Weg zu den Massagedüsen, welche auch so ziemlich das einzige an „Wellness“ hier im Schwimmbad waren. Das relativ flache Wasser, das mir zur Brust reichte war eindeutig wärmer.

Linda war das auch anzusehen. Sie schien entspannt, als sie zu den Düsen lief, ihre Brüste waren dabei noch knapp über der Wasseroberfläche und bewegten sich leicht.

Mit einem erkennbaren Wohlgefühl ließ sich Linda dann Rücken vom harten Wasserstrahl massieren.

„Hmm..“, summte sie leise, „darauf habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut..“ Dabei blickte sie mich verführerisch an und lächelte.

„Ich muss sagen, ich habe mich auch gefreut, dass wir uns hier nochmal treffen.“, sagte ich etwas verlegen.

„Na aus diesem Grund habe ich dir schließlich die Emailadresse gegeben, ich bin froh, dass du geschrieben hast. Ich hatte schon das Gefühl als wäre ich letztens irgendwie aufdringlich gewesen und hätte dich ein wenig verschreckt.“

„Nein überhaupt nicht, mir geht es genauso, ich bin froh dass du das genauso siehst.“, antwortete ich mich einem Lächeln. „Darf ich dich etwas persönliches fragen, Linda?“

„Das kommt darauf an WIE persönlich es ist.“, sagte sie und warf mir einen geheimnisvollen Blick zu. Dabei hob sie ihren Körper etwas aus dem Wasser. Immer noch wurden ihre Schulterblätter vom harten Strahl massiert. Die Folge dessen war, dass ihre Brüste stark vibrierten und ich meinen Blick kaum von ihnen abwenden konnte.

„Wieso hast du dich von deinem Mann getrennt?“, etwas ängstlich hoffte ich, nicht zu weit gegangen zu sein.

Sie blickte mich lange wortlos an und sagte etwas traurig: „Wir hatten einfach ein paar Differenzen, er war nie zuhause und wir haben uns in den letzten Jahren eigentlich nur gestritten. Wenn Lena nicht wäre, hätten wir uns womöglich viel früher getrennt. Ausschlaggebend war jedoch, als ich herausfand, dass er mich betrügt.“

Erschrocken über ihre Antwort versuchte ich die passenden Worte zu finden: „Ich kann nicht nachvollziehen was zwischen ihnen passiert ist und ich möchte dich auch nicht verletzen, nur habe ich mich gewundert wieso eine so attraktive und nette Frau alleine ist.“, verblüfft über meine gewagten Worte wartete ich ein wenig nervös auf ihre Reaktion.

Sie lächelte und sah mir in die Augen. „Wenn er ein bisschen mehr Gentleman wie du wäre, wären wir vielleicht auch noch zusammen. Du bist wirklich ein feiner Kerl Johannes. Aber wie du schon sagst, beim Stichwort alleine, da trifft es mich immer wieder. Ich denke wir alle haben Bedürfnisse und keine Person ist wirklich gerne allein.“

Durch ihre Worte und den Blick, den sie diesen folgen lies, begann es in meinem Kopf zu arbeiten. Ich hatte das Gefühl als würde ich diese Frau schon lange kennen und fühlte mich sehr mit ihr verbunden.

In diesem Moment rückte sie von der Düse weg und kam etwas näher an mich heran. „Weißt du, ich möchte jetzt nicht, dass du irgendwie Mitleid mit mir hast. Mir geht es mittlerweile wieder wirklich gut und ich genieße mein Leben so wie ich es mag. Lena, Kathrin und ich fühlen uns wirklich wohl zu dritt und so wie es ist, ist es auch gut so.“

Kathrin war die jüngere Schwester von Lena und Lindas zweite Tochter. „Nein, das bezweifle ich auch gar nicht. Du siehst glücklich aus muss ich sagen und wenn ich so ehrlich sein darf, wenn jemand DICH verlässt, dann ist er selbst dran schuld!“, ich war wirklich der Meinung, dass sie eine tolle Frau ist und ich wollte ihr auch das Gefühl vermitteln, dass ich sie mochte.

Sie lachte und sah mich an, „Das ist sehr nett von dir, das selbe denke ich mir auch.“,sagte sie zwinkernd, „aus diesem Grund tue ich jetzt auch nur noch was ich für richtig halte und lasse mir nicht mehr reinreden.“

Sie rückte nochmal ein Stück näher und legte bewusst ihre Hand auf meinen Oberschenkel.
Irritiert, wie wir von dem ernsten Gespräch nun wieder auf die Flirtebene gelangt sind, zog ich das Bein zunächst ein wenig zurück. Teilweise auch aus Angst, dass sie meine Erektion bemerkte, die ihre durch das Wasser leicht schaukelnden Brüste, verursacht hatten, welche ich jetzt knapp vor mir im Gesicht hatte.

„Ist schon okay.“,sagte sie sanft als sie mein Zucken bemerkte.
„Ich will dir schon nicht wehtun.“, flüsterte sie weiter in mein Ohr.

In diesem Moment schossen mir 1000 Gedanken durch den Kopf. Sie hatte immer noch ihre Hand auf meinem Bein und streichelte leicht mit zwei Fingern meinen Oberschenkel.

Ich wusste nicht wie mir geschah und was da gerade von 0 auf 100 passierte. Meine Erektion war kaum noch zu bändigen, ihre Berührung alleine machte mich vollkommen wahnsinnig. Sie schien genau zu wissen was sie tut.

Tja, das wars. Mehr braucht es nicht um einen jungen Kerl wie mich aus der Fassung zu bringen.

Da ich mit meiner ehemaligen Freundin außer Knutschen keinerlei Erfahrung gesammelt hatte, war ich maßlos überfordert.
Mir wurde heiß und kalt zugleich als ich spürte wie sehr sie an mich heran rutschte.

Was sollen die Leute denken? Ich blickte mich hastig nach hinten um. Niemand schaute her, tuschelte oder verpfiff uns beim Bademeister.

Ich malte mir Szenarien aus in denen wir erwischt wurden und in Teufels Küche kamen.

Scheinbar erkannte sie, dass mir die Situation etwas unangenehm war und nahm ihre Hand zurück. „Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken, nur.. ich mag dich, weißt du? Ich bin mir auch bewusst, dass das ganze hier etwas ungewöhnlich ist aber ich kann es ja nicht leugnen. Seit dem Geburtstag letztens hatte ich gehofft, dass wir uns mal wieder sehen, durch Lena.“

Ich sah sie sprachlos an und konnte nur schwer Worte fassen: „Ich will nicht, dass du mich falsch verstehst Linda, bitte. Ich mag das alles hier sehr. Nur weiß ich.. weiß ich nichts über das ganze hier.. Verstehst du was ich meine?“, druckste ich herum.

Sie sah mich verständnisvoll voll an und merkte, dass sie hier wirklich noch einen jungen Knaben vor sich hatte.

Sie schien zu bemerken, dass das was wir hier taten nicht das ist, was vielleicht einige als „normal“ bezeichneten.
Einen Moment später schien sie jedoch diesen Gedanken bereits wieder verworfen zu haben.

Erneut rutschte sie heran und legte erneut die Hand auf mein Bein, zunächst ohne sie zu bewegen. Dabei sah sie mir tief und liebevoll in die Augen. „Ist das okay für dich?“

Vorsichtig fing sie nun an mich zu streicheln. Nach einigen Sekunden schmiegte sie sich nun vollständig an mich, so dass ich zum ersten Mal ihre Brüste an meinem Oberarm und ihre Beine an meinen Beinen spürte.

Immer noch vollkommen regungslos lehnte ich am Beckenrand.

Die Massagedüse im Rücken und die Hand einer reifen, erwachsenen, fünfzigjährigen Frau auf der Innenseite meines Oberschenkels die mich streichelte und langsam aber sicher, ihren Weg zu meinem mittlerweile zum Bersten erigierten Glied suchte..

Ich fühlte mich als wäre ich in Trance als sie meine rechte Hand nahm, die zwischen ihrem und meinem Oberschenkel war und sie zielsicher um ihre Hüfte auf ihren Po legte.

Ihre Hand wanderte weiter auf der Innenseite zur Mitte der Badehose, verharrte dort und fing an in kreisenden Bewegungen meinen Penis durch den Stoff der Badehose durch, zu massieren.

Vollkommen versteinert konnte ich nichts tun oder sagen. Irgendwie war ich verunsichert, erregt und zugleich vollkommen willenlos. Mein Kopf war leer.

Sie blickte mich von der Seite an und ich beobachtete aus dem Augenwinkel ihre Lippen, die immer näher an mein Ohr kamen.
„Küss mich.“, hauchte sie mir ins Ohr, nahm sanft mein Ohrläppchen in den Mund und sog daran.

Ich drehte den Kopf zur Seite und küsste diese reife, ältere Frau. Unvergleichbar mit allem was ich bisher erlebt hatte. Das hier hatte rein gar nichts mit dem wilden Rumgeknutsche auf dem Sitzsack meiner Exfreundin zu tun.

Ihre Lippen waren unbeschreiblich weich und sie wusste genau was sie tat.. Wir küssten uns lange und intensiv.. Ihr Zunge schob sich langsam vor und suchte nach meiner, bis sie sie fand und sanft mit ihr spielte. Unser Kuss schien einfach nicht zu enden.

Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit meine Augen öffnete und sieh ansah, lächelte sie.

Inzwischen hatte sie ihre Hand weiter zum Bund meiner Badehose bewegt und öffnete die Schleife.

Nach dem Kuss wieder in der realen Welt angekommen, blickte ich erneut zurück und blickte hektisch auf die Badegäste. Was tue ich hier? Was tut SIE hier? Ich wurde unweigerlich immer nervöser.

Als nun Linda, nachdem sie die Schleife vollständig geöffnet hatte, ihre Hand langsam in meine Hose gleiten lies, kam ich plötzlich schlagartig zu mir.

Mir wurde die vorliegende Situation zum ersten Mal wirklich bewusst und mein Hirn schaltete sich nach schier ewiger Abwesenheit wieder ein.

Eine Frau, die meine Mutter sein könnte, wollte Sex mit mir. Ich, der noch völlig unerfahren war. In Bruchteilen einer Sekunde erschrak ich über das was das gerade passierte so sehr, dass ich Panik bekam.

Diese reife Frau möchte mit mir schlafen. Dieser Gedanke ließ mich blitzartig eines feststellen:

Trotz meines, für mein Alter weit fortgeschrittenen, Körpers und des Aussehens, trotz aller Machosprüche, die man in der Sportumkleide mit den Kumpels kloppt, trotz der „dutzend Frauen“, die wir, in unseren natürlich komplett erfundenen Stories beim Bier von der Tanke auf irgendwelchen Parkplätzen, anpriesen gehabt zu haben, war ich eben doch einfach immer noch ein unerfahrener Junge der mit der Situation maßlos überfordert war. *

„I..Ich kann das nicht, tut mir leid.“, stammelte ich vor mich hin, zog meine Hand zurück, befreite mich von ihrer Hand in meiner Hose, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefunden hatte was sie suchte, stemmte mich auf den Beckenrand und hastete davon.

Kein Blick. Keine Reaktion. Keine Menschenseele schien mich wahrzunehmen.

Keine, außer Linda, die Frau die mich in diese Situation gebracht hatte, welche ratlos im Becken saß und mir besorgt nachsah.

Ich war völlig überfordert und musste nachdenken. Ja, Denken. So war ich schon immer, nur äußerst selten ließ ich mich von meinem Gefühl und meinem Bauch leiten.
So sehr ich es mir in dieser Situation gewünscht hätte, ich konnte es einfach nicht.

Ich ging Richtung Dusche und bog vorher rechts auf die Männertoilette ab. Dort angekommen ging ich in eine Kabine, schloss hinter mir ab und lehnte mich mit dem Rücken an die kühle Toilettenwand.
Den Kopf nach hinten gelegt, rutschten langsam meine Beine weg. Ich ließ mich nach unten gleiten und fand mich auf dem Boden der Toilettenkabine wieder.

Da saß ich nun.

Weggelaufen vor meinem ersten Mal.

Nunja, zugegebenermaßen beim besten Willen kein „normales“ erstes Mal. Das alles hier konnte einem Knaben schonmal über den Kopf wachsen..

Ich versuchte mit allen Mitteln einen klaren Kopf zu bekommen, jedoch keine Chance angesichts der Lage, in der ich mich befand. Ich wägte die Optionen ab:

Wieder rausgehen und den Mann stehen? – Sie ist wahrscheinlich schon weg und sucht sich jemanden der keine komplette Pfeife ist.

Wieder rausgehen und versuchen mit ihr zu reden, alles zu erklären? – Nein, wieder so ne Pfeifen-Aktion.

Einfach nach Hause? – Nein, sicherlich das mit Abstand erbärmlichste Szenario. Das ließ mein Stolz nicht zu.

Gerade als ich mich fragte was ich denn nun tun sollte, klopfte es an der Kabinentür.

„Alles in Ordnung da drinnen?“

Ich war überrascht als ich die Stimme erkannte.

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Vielen Dank fürs Lesen allerseits, das war der zweite Teil meiner Reise.

Damit ihr mir auch nicht wegläuft, lasse ich euch noch ein wenig zappeln bevor ihr erfahrt wie es weitergeht. 😉

Über einen netten Kommentar, konstruktive Kritik und ein Like freue ich mich, seid gespannt und bis bald!

Viele Grüße, Johannes

*Auch auf die Gefahr hin blöde Kommentare à la „Weichei“ etc. zu kassieren, werde ich jetzt keine coole Story erfinden, sondern meiner anfänglichen Absicht treu bleiben, und euch das erzählen was wirklich geschah.

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