Die Sklavin 2

Als ich am anderen Morgen aufwachte, nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund, sie japste nach Luft. Ich steckte ihr meine Morgenlatte tief hinein und sie musste wieder meine Pisse schlucken. Nun befreite ich sie von den Fesseln und befahl ihr die Maske und die Klammern selbst abzunehmen. Auch die Dildos musste sie aus ihren Löchern ziehen. „Los lutsch sie sauber“ befahl ich. Sie leckte die Dildos mit der Zunge ab, bei dem der in ihrem Arsch gewesen ist verzog sie etwas das Gesicht aber sie gehorchte. Ich schickte sie zum Duschen. Dann musste sie das Frühstück zubereiten, natürlich nackt. Beim Frühstück fragte ich sie grinsend ob sie gut geschlafen hätte. Ich war gespannt ob sie die Wahrheit sagen würde. „Nein Herr, ich bin immer wieder vor Schmerz und Geilheit wachgeworden.“ „Ich habe gedacht das du lügen würdest, aber gut das du ehrlich warst. Ich werde jetzt in die Stadt fahren und etwas besorgen, vorher werde ich dich im Keller festbinden, also beweg dich.“ Im Keller band ich sie mit weit gespreizten Armen und Beinen an. „Herr darf ich noch eben zur Toilette?“ Ich grinste und sagte „Nein, und wenn du Pissen oder sogar scheißen musst, mach es hier. Aber es wird besser sein das du aushältst bis ich wieder da bin. Denn sonst wirst du den Boden mit deiner Zunge säubern.“ Damit verließ ich den Raum und fuhr in die Stadt. In einem Sexshop suchte ich ein Dienstmädchenkleid aus Leder und ein paar Stiefeletten mit 20cm Absätzen aus. Dann fiel mein Blick noch auf ein Lederhöschen in dem von innen kurze spitze Nadeln steckten, es war an den passenden Stellen offen so das man durchs Höschen ficken konnte. Auch den passenden BH dazu gab es, er hatte Löcher für die Brustwarzen. Ich bezahlte und fuhr zurück. Ich war gespannt ob sie ausgehalten hatte, ich hoffte nicht, dann könnte ich sie gleich wegen des Ungehorsams bestrafen. Ich wurde nicht enttäuscht, unter ihr hatte sich eine Lache mit Urin gebildet. Ich band sie los und sie musste alles auflecken. „ So dieser Ungehorsam muss ja noch extra bestraft werden nicht wahr?“ „Ja Herr“. Sie musste sich die Stiefeletten anziehen und dann legte ich ihr den BH und das Höschen an. Ihre Augen hatten sich schon geweitet als ich die Sachen hervorgeholt hatte. Ich sah erfreut das sie in den Schuhen kaum stehen konnte da sie ha eigentlich auf den Zehenspitzen stand. „Los auf die Knie“ befahl ich. Sie ging hinunter. „Du wirst jetzt meinen Schwanz schön hart lutschen, dann werde ich dich in deinen alte Sklavenarsch ficken, anschließend lutscht du ihn schön sauber“. Sie begann meinen Schwanz zu lutschen und als er hart war fickte ich sie durch das Loch im Höschen in ihren Arsch. Bei jedem Stoß drangen die Nadeln in ihre Arschbacken ein. Sie wimmerte vor Schmerz. Ich steigerte das noch in dem ich ihre Titten die ja im Nadel-BH steckten knetete. Sie jammerte leise , ob wohl ich erwartet hätte das sie schreien würde. Als ich abgespritzt hatte, leckte sie ihn sauber. Ich zog ihr nun Höschen und BH aus. Ihre Arschbacken und Titten waren von den Nadeln gezeichnet. Jedoch nicht blutig, die Nadeln drückten wohl mur schmerzhaft gegen die Haut. Nun musste sie das Dienstmädchenkleid anziehen. Es ließ ihre Titten frei und der Rock war so kurz das man ihre Scham noch so eben sehen konnte. „Jetzt gehen wir ins Wohnzimmer und machen es uns gemütlich, für heute hast du genug gelitten.“ Wir gingen nach oben, durch die Stiefel wackelte sie mehr als sie ging. Auf der Treppe ging ich hinter ihr damit sie nicht herunterfallen würde. Als wir im Wohnzimmer ankamen setzte sie sich in den Sessel und spreizte die Beine so das ich auf ihre Fotze sehen konnte. „Du weißt wirklich wie eine Sklavin sich zu benehmen hat, die Stiefel darfst du ausziehen, aber du wirst sie jeden Tag tragen irgendwann hast du dich daran gewöhnt. Setz dich neben mich und wir trinken gemütlich einen Wein.“ „Ja Herr, danke das ich dir dienen darf, ich bin dein Eigentum solange du mich willst“.

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