Die Stiefmutter oder auch die Pennerin 2

Die Stiefmutter oder auch die Pennerin
Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen (Teil 2)
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Sie stand auf und zog sich einen sündigen BH an und lief mit wippenden Brüsten zu Markus in sein Zimmer und er lag im Bett und als sie die Türe öffnete, nahm sie noch einige Bewegungen unter der Bettdecke wahr und lächelte, denn sie wusste genau, jetzt in diesem Moment hatte Sie ihn erwischt, bei etwas wo ein Junger Mann niemals von seiner Mutter erwischt werden wollte, wenn es auch seine nicht leibliche Stiefmutter war und er sah Angela mit großen erschrocknrn Augen an und bekam neben einer gesunden Gesichtsfarbe auch Hitzewallungen, solche Wallungen, die man bekam, wenn man bei etwas erwischt worden war und an ihrem frechen Grinsen, sah er auch, das sie es wusste, was er gerade eben unter der Bettdecke getan hatte, auch wenn es fast Dunkel in seinem Zimmer war, wo ja nur eine Nachtischlampe leuchtete.
Jetzt erwartete ihn bestimmt eine Rüge von seiner Stiefmutter, so nach dem Motto, das macht man nicht, das ist ungezogen, aber Markus Augen wurden größer, denn es kam keine Standpauke, nein es kam etwas anderes, sie sah ihn an, lächelte ihn an und er sah ihre Hand an ihren BH streifen, sah wie Sie im gehen ihre Brüste im BH anhob und er musste schlucken und spürte gleichzeitig, das es seinem Harten nicht gleichgültig war, als seine Augen vernahmen, dass sie ihre Brüste anhob, als sie langsam zu ihm ans Bett lief und das was dann noch folgte, nachdem sie langsam die Hälfte des Weges zwischen Türe und Bett hinter sich hatte, war ein Traum für seine Augen, denn er starrte auf ihre Hand, ihre Hand, die nacheinander ihre Brüste aus den Körbchen nahmen und dann hingen ihre schweren Brüste nach vorne raus und der Lüstling von Stiefsohn konnte sie, nur wenige cm von sich entfernt schaukeln und schwingen sehen.
Er musste schlucken und er erhob sich und kam ihr näher ans Bettende, da Angela ja ganz vorne am Rand kniete, konnte er ganz bequem ihre großen fleischigen Brüste von der Nähe betrachten und sie schob ihren Kopf nach unten, schaute lüstern nach oben und hob ihre Brüste ihm entgegen, rückte näher an ihn heran und er hatte sein Gesicht direkt vor den beiden Lustkugeln und sie sah lächelnd nach unten und sah die Ausbuchtung in seiner Hose, sein Eichelkopf reckte sich nach oben und drückte sich aus der engen Unterhose und sie senkte ihren Kopf und biss zart und ganz sanft in seinen steifen Schwanz.
Er stöhnte auf und Angela schob seine Unterhose am Gummibund zur hälfte seines Schaftes nach unten und knabberte an seinem harten Riemen entlang, von oben nach unten und wieder zurück, kaute auf seinen Schwanz durch die Unterhose und Angela blies seine Eichelspitze und kaute seinen Schwanz durch die Hose und das gewaltige Gerät, das noch halb im Verborgenen lag machte, ihn auf einmal schier wahnsinnig, als Angela ihn noch anfing zusätzlich mit ihren Händen zu stimulieren bat er um mehr.
“Pack ihn aus, zieh mir meine Unterhose runter, Bitte” verlangte er von ihr, aber Angela biss nochmal leicht zu.
“Später” antwortete sie ihm, „ erst die Arbeit, dann das Vergnügen”, dann kroch Angela aus dem Bett, stellte sich an den Schreibtisch ihres Stiefsohnes und Markus, der einen Schritt hinter ihr stand, legte seine Arme um Angela und streichelte wieder sanft über ihre Brüste und reizte ihre Brustwarzen.
“Entschuldige” sagte er leise in ihr Ohr, “aber du machst mich einfach geil, so etwas geiles habe ich noch nie erlebt, sag mal was für eine Busengröße hast du denn Angela“, fragte er seine Stiefmutter und massierte dabei mit seinen großen warmen Händen ihre ausladenden Rundungen oberhalb des Bauchnabels, fuhr die Konturen entlang, hob mit beiden Hnden ihre Brüste an und wog Sie, dann drückte er die Wonnekugeln zur Mitte zusammen, schob seinen Zeigefinger nach vorne, bis er ihre harten Nippel erreicht hatte, dort lies er sie erst mal ruhen und küsste Angela zärtlich in ihre Halsbeuge.
„85E mein Liebling, ja ein großes E-Körbchen habe ich“, sagte auf einmal seine Stiefmutter zu ihm und schnurrte wie ein Kätzchen.
Genüsslich fasste Angela nach Hinten in seine Unterhose und befreite den stahlharten Schwanz ihres Stiefsohnes aus seiner längst zu engen Shorts und sein Hammer wippte in ihrer Handfläche auf und ab, seine Eichel lag blank, war geschwollen und sein Schafft Hart…., stahlhart, ihr gefiel es, was sie da in ihrer Handfläche spürte und sie maß seine Länge mit ihren Fingern ab und genoss, wie ihr Stiefsohn sich von hinten an sie presste und sie zärtlich am Nacken küsste, während er ununterbrochen weiterhin ihre großen Brüste zärtlich massierte, ja diesen Schwanz wollte Angela, nein musste sie haben und sie drehte sich in seinen Armen und sah ihn an und er sah seiner Stiefmutter in die Augen und dann in die anderen Augen, die sich lüstern vor ihm bewegten und umher schwangen , als er realisierte, das Sie sich die beiden gefährlichen Granaten weiter von ihm entfernten und er realisierte, wie seine Stiefmutter vor ihm auf die Knie ging und dann spürte er es……., ihre verboten scharfe geile Zunge.
Sie leckte an der Unterseite des Schaftes nach oben, wieder zurück zu seinen Hoden und wieder hoch bis zur Eichel, dann leckte sie um die Eichel herum, saugte ein wenig an der Spitze.
Markus musste sich gegen die Schreibtischplatte lehnen, so wackelten ihm die Knie, sie waren wie Pudding und er schloss seine Augen und stöhnte auf, als er spürte, wie Sie ihn gänzlich in den Mund nahm und anfing ihn zu saugen.
Dann ließ Sie von ihm ab, sah mit süßen Mandelaugen nach oben und ein kalter Windstoß ging über seine Eichel und er sah nach unten und öffnete seine Augen und er sah direkt in ihre Augen.
„Übrigens in Spanien gibt es tolle Anleihen für euer Vermögen, dein Vater hat auch schon investiert und schon ein kleines Vermögen zusammen bekommen, echt tolle Zinsen, solltest du auch machen, dann hast du mehr von deinem Vermögen, wenn du mit der Ausbildung fertig bist Markus, wenn du willst ich würde dir dabei sogar helfen“, sagte Sie auf einmal, um Markus neugierig zu machen und kaum ausgesprochen stülpte sie ihre Lippen über seinen Schwanz und fing an ihn nach allen regeln der Kunst zu blasen und Angela leckte und saugte an seiner Eichel, knabberte an dem dicken Schaft, biss ihn sanft in die Eier, saugte seinen Sack in ihren Mund, dann ließ sie ihn kurz erholen, „sehr viel Zinsen, wie gerade in deinem Sack voll Sperma, du solltest es dir schnell überlegen“, setzte Sie nach , dann sammelte sie etwas Speichel in ihren Mund, sah nach oben, direkt wieder in seine Augen und spuckte ihm alles auf sein zuckendes Rohr, ihr Stiefsohn heulte nur noch auf und dann leckte sie es wieder ab sammelte weiter und spuckte ihn wieder auf den Schwanz und Markus verdrehte sie Augen, jammerte, wimmerte, stöhnte vor Geilheit und Angela nahm seinen Schwanz, schob ihn so tief sie konnte in den Rachen, versuchte dann noch mit ihrer Zunge über den Stamm zu lecken, dann entließ Sie ihn aus ihrem Mund, lies ihren Speichel langsam auf seinen Riemen tropfen.
“Jaaaaa, mein Güte bist Du geil” keuchte Markus auf, „ bitte mach langsam sonst kommt es mir”.
Aber Angela machte genau das Gegenteil, wie eine Wilde schrubbte ihre Hand auf und ab, nahm seinen Prügel aus dem Mund, schob ihn wieder rein.
„Jetzt“ schrie er auf,“ jetzt komme ich du kleine Hure, ich spritze gleich pass auf”, stöhnte er und Angela begann zu saugen und dann kam es ihm, er spritze ihr eine solch große Ladung in den Rachen dass Angela würgen musste aber sie konnte gar nicht alles im Mund behalten so viel Eiersahne hatte ihr Stiefsohn für seine Stiefmutter, also wichste sie ihn vor ihrem Gesicht, lies die dicken sämigen tropfen auf ihre wippenden Brüste klatschen, über und über war sie mit seinem Sperma verschmiert, ihre Haare, ihr Gesicht, ihren Hals und ihre großen Brüste waren eingesaut.
Nach einer Weile sagte sie zu Markus, „ also überlege es dir mit der Anleihe noch einmal, es gibt tolle Zinsen, da vervielfachst du in einigen Jahren dein Vermögen mit Traumzinsen“, log sie ihn an.
Er grinste in sich hinein, ja normal würde er es machen, dieser Frau blindlings aus der Hand fressen, wenn er nicht das ganze Gespräch zwischen seiner Stiefmutter und seinen Lehrer belauscht hatte, sie wollte ihn doch glatt über den Tisch ziehen und er tat so, als würde er die Idee gut finden und tat richtig begeistert.
„Wow Markus, du hast doch wirklich auf deinem Schwanz das gleiche Muttermal, wie dein Vater, ich glaube da gibt es keine Zweifel mein Süßer, du bist wirklich der Sohn deines Vaters, obwohl ich immer geglaubt hatte, bei den unterschiedlichen Karaktern….., na ja lassen wir das Thema“, sagte Sie und lächelte ihn an, „ ach ja übrigens, an deinem Saft kann ich mich echt gewöhnen, du schmeckst fantastisch, wenn du möchtest können wir beide das später mal vertiefen mein süßer“, sagte Sie und lächelte ihn an, ja sie hatte doch einen naiven Stiefsohn, genau so Naiv wie sein Vater, natürlich wäre es wie bei Markus Vater genauso, denn Sie liebte wirklich nur einen und das war Frank und die beiden Männer waren eben nur Mittel zum Zweck um an das Vermögen der beiden heran zu kommen und Angela freute sich schon über doppeltes Vermögen vom Stiefsohn und ihrem Verlobten Roman, da würden sich Angela und ihr wahrer Freund Frank wirklich freuen, über die doppelte Blödheit.
Aber sie musste sich eingestehen, bisher hatte sie Markus sagenhafter Kolben nur mit ihren weiblichen Vorzügen verwöhnt, in ihr drin war er bisher noch nicht, das wollte Sie sich auch nicht noch antun, obwohl eine Sünde wäre er unter anderen Umständen wert gewesen, schließlich ging es hier um ein Geschäft, um ein knallhartes Geschäft, bei Roman dauerte es noch ein bisschen, bisher hatte Sie ihn noch nicht soweit, ihr sein Geld zu überschreiben, aber das würde ja bei der Hochzeit ja anders werden, da hatte Sie ja die Kontovollmacht als Ehefrau über seine Konten, aber Romans Sohn Markus, der war in ihren Augen so etwas von Naiv, dem brauchte sie nur ein bisschen mit ihren Brüsten schwingend anlocken, sofort fing der arme Kerl an zu schlabbern, bald würde auch sein Erbanteil auf ihrem spanischen Konto sein, bald hatte Sie ihn soweit, nur noch ein bisschen mit ihm spielen……, sie war so gierig, sie wollte alles, sie wollte das Erbe von Roman haben und das Erbe von seinem Sohn Markus, der Angela, seiner Stiefmutter jetzt schon aus der Hand fraß.
Jetzt wurde es langsam Zeit den Plan B in die Tat umzusetzen, das Geld von Markus sollte unbedingt in den nächsten Wochen auf ihr spanisches Konto, das gerade ebbe war und gerade waren Ferien und Markus freute sich auf die anstehende freie Woche, nicht nur, dass er die nächste Zeit nicht zur Berufsschule musste, ja er hatte sogar Gelegenheit, die Tage gemeinsam mit Angela zu verbringen, die sich hauptsächlich um den Haushalt kümmerte und war die meiste Zeit zu Hause.
Die nächsten Tage würde Markus also viel Zeit mit Angela verbringen können, vielleicht sogar mit ihr Intim werden, was ganz in seinem Sinne war, wie es der Zufall wollte, sollte er die nächsten Tage alleine mit seiner vollbusigen geilen Stiefmutter bleiben, aber die erhoffte Nähe zu Angela bekam Markus nicht, er glaubte schon, das Angela ihn mit Absicht reizen würde, denn öfters beobachtete er Sie, wie sie zum Beispiel nur in einem Nachthemd, wo sie ihre enorme Oberweite hinein presste halb verschlafen zum Frühstück erschien und Markus augenblicklich ein riesiges Problem in seiner Hose bekam, ja sie machte ihn gewaltig an und auch heiß, sie provozierte ihn regelrecht, denn was Markus nicht wusste, schmiedete Sie einen Plan um das sprichwörtlich fünfte Rad am Wagen aus dem Haus zu bekommen.
Heute Nachmittag würde Markus Vater wieder aus den USA zurück kommen und er freute sich schon drauf, endlich wieder mit seinem Vater einen so schönen Männerabnd mit Fußball, Kneipenbummel zu tun und ging mit guter Laune zur Berufsschule und fruete sich schon jetzt auf das Widersehen mit seinem Vater.
Roman kam von seiner Reise aus den USA zurück und wurde von der aufgebrachten Angela empfangen, die sich schluchzend an ihn presste und ihm Gestand, das ihr Markus vor ein paar Tagen die Beherrschung verloren hatte und sie in der Küche gepackt hatte und sich an ihren Brüsten vergriffen hatte, dabei hatte er seine Scham an ihr gerieben und sie hatte ihn dann angeschrien, er sollte das bleiben lassen und dann kam er wieder zu Besinnung und ließ von ihm ab, ja sie war wirklich ein Luder und spielte ihre Sache gut, schluchzend warf Sie sich an seinen Hals und ihr Mann, nahm Sie in den Arm und Sie tat so, als würde sie schluchzen, aber grinste frech in sich hinein.
Roman konnte es nicht glauben, sein eigener Sohn stellte seiner Liebsten nach, das konnte nicht sein, hatte er sich so getäuscht in ihm, oder tischte Angela ihm da etwas auf.
„Meinst du nicht Schatz, das du da vielleicht zu viel aus den Wolken greifst“, sagte Roman zu ihr und sah seiner Liebsten in die Augen.
Angela sah ihn entgeistert an, ihre Augen wurden größer….., „ iiiicchhhh, aus den Wolken greifen“ und ihr schossen Augenblicklich Tränen in die Augen, „ okay wenn du deinem missratenen Sohn mehr glaubst, als mir, dann haben wir uns nichts mehr zu sagen, ich packe gleich meine Koffer und verschwinde auf nimmerwiedersehen, denn ich habe dir ja noch nicht gesagt, das er auch versucht hat,sein Perverses steifes Ding mir in meinen Mund zu stecken, also wenn du ihn mehr glaubst als mir, dann ist unsere Beziehung vorbei, denn ich weiß es nicht, ob du es als Vater weißt, dein missratener Perverser Sohn hat an seinem Ding das gleiche Muttermal, wie du und es ist wirklich nicht zu übersehen“, heulte Sie und drückte ihn weg.
Roman war total schockiert, ja er hatte seinen Sohn dieses Muttermal vererbt, also wenn Angela das wusste, dann würde es auch stimmen, dass sein Sohn es wirklich gemacht hatte , sich an seiner Liebsten vergangen zu haben und er wurde dermaßen Wütend und rannte in das Zimmer von Markus und wollte seinen Sohn zur Rede stellen, aber er war ja nicht da, er war in der Berufsschule und voller Wut riss er die Schränke in seinem Zimmer auf und verstaute seine ganze Wäsche und Utensilien in mehreren Koffern und stellte alles in den Hausgang.
Dann nahm er die schluchzende Angela in die Arme und drückte Sie ganz fest an sich und streichelte der armen Frau, die so etwas schreckliches Erleben musste, zärtlich über den Kopf und er spürte, normal hätte er unbändige Lust jetzt auf diese vollbusige Rassefrau, aber es war nicht der richtige Zeitpunkt für die arme Frau, was hatte Sie nur schreckliches mitmachen und erleben müssen, während er in den USA war.
Markus kam am Abend nach Hause und freute sich auf seinen Vater und den darauf folgenden Männerabend mit ihm, ohne Frauen und natürlich auch auf das, was sein Vater und Angela zur sehr späten Stunde nachher im Schlafzimmer miteinander machen würden, um ihr wiedersehen zu feiern, aber der Empfang war ernüchternd, denn als er mehrere Koffer im Flur entdeckte, grinste er in sich hinein und sagte sich, „wow da hat es aber einer Eilig gehabt, seine geile Frau zu vernaschen, wenn er es nicht mal schafft seine Koffer in die Wohnung zu tragen, ich glaub der Männerabend verschiebt sich gewaltig nach hinten“ und er grinste und öffnete die Wohnungstüre, wo ihm sein aufgebrachter Vater drohend entgegen kam.
Angela bemerkte, das Sie mit ihrer Lüge ein bisschen zu weit ausgeholt hatte und versuchte ihren Mann zu besänftigen, aber er war total in Rage und warf seinen Sohn auf die Straße.
Markus konnte es nicht glauben, was seine Stiefmutter ihm da vorgeworfen hatte und wenn es stimmen würde, dann würde er seinen Vater in dieser Hinsicht mit dem Rauswurf vollkommen recht geben, aber es war eine Lüge, er hatte sich nicht an seiner Stiefmutter vergangen, bzw. Sie unsittlich berührt, wie Sie es behauptete, sondern es ging alles von ihr aus, also packte er sein hab und gut und mietete sich in das nächstbeste Hotel ein.
Roman bat seiner Verlobten von einer Anzeige abzusehen, was sie auch ihm zuliebe tat, natürlich konnte sie das nicht machen, denn dann würde ja alles raus kommen.
Angela war schon einen Schritt weiter, denn ihren Stiefsohn hatte Sie aus der Wohnung gejagt, jetzt konnte Sie erst einmal munter Romans Konto weiter schröpfen, ohne das ihr Stiefsohn mit seinem Vater in Streit kam und ihr Mann womöglich noch zur Vernunft kommen würde.
Ein paar Tage später wollte er mit seinem Vater an einem neutralen Ort ein Gespräch, aber sein Vater blockte ab, hatte sogar seine Kreditkarten gesperrt, die über das Gemeinschaftskonto der beiden Männer lief und so stand er fast ohne Geld in der kalten Winternacht auf der Straße.
Der Kontakt brach vollständig ab und Markus nahm sich einen Anwalt, forderte die Hälfte der Versicherungssumme von seinem Vater, ein Prozess folgte und die beiden schlossen einen Vergleich und er bekam sein Geld auf ein Treuhandkonto überwiesen, zudem Angela keinen Zugriff hatte und die beiden Markus und sein Vater gingen daraufhin getrennte Wege und sprachen kein Wort mehr miteinander
Patrick baute sich nach seiner Prüfung ein eigenes Reich, hatte in eine kleine Computerfirma investiert, ein neues Leben aufgebaut, nur mit einer Frau oder Freundin klappte es nicht, denn er war viel zu schüchtern ein weibliches Wesen anzusprechen, so lebte er also alleine und ohne Anhang in den Tag hinein, wenn er mal nicht arbeitete.
Seine Lust stillte er weiterhin mit PC-Filme und er lebte so in den Tag hinein.
Natürlich was Angela nicht bedacht hatte, war, als Markus Vater die Hälfte seines Vermögen an seinen Sohn ausbezahlen musste, war, das sein eigenes Kapital dermaßen geschrumpft war und fast nichts mehr, dank der Kaufsucht von Angela übrig war.
Angela nörgelte an allem herum, sie konnte kein Geld mehr verprassen und suchte sich als Schäferstündchen einen reichen Knilch um mit ihm ein neues Leben aufzubauen, was sie aber nicht wusste, war, das dieser neue Typ ein Bekannter von Roman war, der über alle Tönen mit Roman von seiner neuen Eroberung sprach, wie Tabulos die Frau im Bett war, wie Geil Sie aussah und er zeigte mit seinen Händen unterhalb des Kinns ihre Ausmaße und sagte zu Roman, „ Mensch so eine hab ich noch nie gehabt, solche große Oschies hat die“, tja und so kam es dann auch, Roman musste wieder auf Reisen gehen und wurde erst am Freitag von Angela zurück erwartet, aber die Geschäfte liefen so dermaßen Toll, das Roman schon am Mittwoch beschloss zurück zu fliegen und seine Frau mit einem verlängerten Wochenende zu überraschen.
Er kam nach Hause und hörte wildes Gestöhne und Lustschreie aus dem Schlafzimmer und er öffnete die Türe und hoffte, seine Frau würde sich mit einem Porno und ihrem Vibrator selbst befriedigen und öffnete erwartungsvoll die Schlafzimmertüre.
Leider lag Angela nicht auf dem Bett und gab sich dem Vibrator hin, sondern saß in der bekannten Reiterstellung auf einem Kerl und ritt ihm mit wippenden Brüsten die Seele aus dem Leib.
Er erkannte den glücklichen unter seiner Frau, es war sein Bekannter, der ihm mit der Hand gezeigt hatte, was für große Oschies seine neue Eroberung hatte, ja die mit den großen Oschies, war seine eigene Frau.
Natürlich war das Vertrauen zu beiden Verletzt und da sein Bekannter vor mehreren Wochen schon die Vorzüge seiner neuen Flamme ihn gezeigt hatte, wusste er das diese Beziehung schon länger andauerte.
Er warf beide aus der Wohnung und war froh nicht geheiratet zu haben.
Da Angela auf einmal leer ausging und auch noch Frank wegen Betruges an einem anderen Mann verhaftet wurde und ins Gefängnis musste, stand sie auf einmal auf der Straße, auch ihre neue Eroberung wollte nichts mehr von ihr wissen und unter den Reichen sprach sich das alles sehr schnell herum und Sie war ein gebranntes Kind.
Die Tage, Wochen und Monate vergingen, der Sommer ging, der Herbst kam und ging wieder und es wurde Winter und Angela stand mittellos auf der Straße, zwei Nächte hatte Sie schon unter einer Brücke verbracht und sie sah keinen Ausweg, schaute auf die Brücke und nahm reichlich Alkohol zu sich und beschloss in ihrem Alkoholnebel sich das Leben zu nehmen und sich von der Brücke zu stürzen.
Gerade wollte Sie aufstehen, als ein Glochard (Penner) zu einem anderen sagte, „ hey Markus, ich hab eine Pulle Wein, die machen wir heute noch zum ersten Advent nieder“.
Als Sie den Namen Markus hörte, horchte Sie auf und dachte an Markus, dem Sie sein Leben mit einer Lüge versaut hatte und somit Vater und Sohn entzweit hatte.
Sie sah sich diesem Markus an und merkte, dass es nicht der Markus war, denn der Typ der sich mit seinem Kumpel auf die Flasche Wein so kurz vor Weihnachten freute, war fast doppelt so alt, wie Markus selbst, der Sohn von Roman.
Noch am Abend packte Sie ihre Siebensachen und machte sich auf den Weg zum nächsten Postamt und wälzte das Telefonbuch und fand die Adresse von Romans Sohn.
Sie wollte mit einem Taxi dorthin fahren, aber der Fahrer weigerte sich die ungepflegte stinkende Frau mitzunehmen, so blieb ihr nichts anderes übrig, als mit der S-Bahn schwarz zu fahren und zu Fuß die letzten Meter zu seiner Adresse zu gehen und hoffte das Markus noch unter der Adresse im Telefonbuch leben würde.
Gegen 22 Uhr kam Sie an, es war ein Mehrfamilienhaus und es regnete in Strömen, das Wetter meinte es wirklich nicht gut mir ihr und es war eine Bitterkalte Nacht und sie war von Kopf bis Fuß nass, sah auf die Türglocke und sah das auf der Klingel von Markus nur ein Name stand und hoffte das er alleine zu Hause sein würde.
Sie klingelte und er meldete sich an der Gegensprechanlage, da es schon sehr spät war und er niemanden um diese Zeit erwartete.
Natürlich wies er seine Stiefmutter schroff ab, denn was Sie da getrieben hatte, war unterste Schublade, sie hatte seinen Vater und ihn auseinander gebracht mit einer schamlosen Lüge, wenn er es gemacht hätte, was Angela behauptet hätte, dann hätte er die Reaktion seines Vaters verstanden, ein Sohn vergeht sich an die neue Partnerin seines Vaters, da wäre der Rauswurf berechtigt gewesen, aber sie hatte seinen Vater schamlos angelogen und behauptet er hätte sich an ihr vergangen, dabei war Sie es, die sich an ihn heran gemacht hatte..
Zehn Minuten, waren seit dem klingeln vergangen und Angela hatte sich für ihr Fehlverhalten an der Gegensprechanlage schon tausend Mal entschuldigt, aber Markus blieb hart, er ließ sich nicht mal erweichen, als er merkte, dass es in Strömen regnete, von den Zwanzig Uhr Nachrichten wusste er, das heute Nacht die Temperaturen in die Minusgraden gingen, aber ihr Unterschlupf zu gewähren, nein das konnte er nicht, sein Hass gegenüber ihr war noch zu groß und er versuchte sie irgendwie abzuschütteln und seine Argumente wurden unfreundlich ihr gegenüber und sie resignierte schon und wusste, das ihr Exstiefsohn ihr niemals mehr verzeihen würde, machte sich schon gedanklich auf den Rückweg zu ihrer Brücke und hoffte das ein anderer Glochard nicht schon ihre Behausung eingenommen hatte, es war bitterkalt und sie fast bis auf die Haut nass, aber der prasselnde Regen hinderte sie einfach daran einen Fuß nach den anderen zu setzen um zur nächsten S-Bahnhaltestelle zu laufen und so setzte Sie sich auf den nassen Boden und fing an zu schluchzen, nachdem Markus ihr die Meinung gegeigt hatte und den Hörer der Gegensprechanlage auf die Gabel geschmissen hatte, das es im Lautsprecher nur so krächzte.
Markus wurde neugierig und schaute vom oberen Stockwerk auf den Weg zur Straße und wollte sehen, wie Sie jetzt wohl aussehen würde, sie hatte ihm ja vorhin schon gesagt, dass Sie von seinem Vater auf die Straße gesetzt wurde und sie nun auf der Straße leben würde.
Sie war tief gesunken, dachte er sich, zwei Leben mit einer Lüge zerstört und nun Arm und Mittellos auf der Straße zu leben, das war hart, aber sein Gewissen sagte nein und hart bleiben, aber der Teufel in ihm, erinnerte ihn daran, wie geil Sie war, wie oft er früher schon in Gedanken so manche Taschentücher wegen ihr gefüllt hatte, aber nicht mit Tränen, alleine ihre Traumfigur…., aber nein, die Vernunft siegte, er wollte Sie nie wieder sehen.
Die ganze Zeit als er abwog ob er erbarmen haben sollte oder nicht, sah er auf die Straße, aber nichts bewegte sich unten, keiner lief bei diesem Pisswetter vom Haus zur Straße, wo war Sie, war Sie etwa schon gleich weg gerannt, als er wütend den Hörer der Sprechanlage auf die Gabel geworfen hatte, er wusste es nicht und der Regen wurde immer stärker und sein Gewissen meldete sich, die Frau, die ihm unten um Verzeihung bat, würde sich bei diesem Mistwetter den Tod holen, er war Müde, denn er hatte heute eine Doppelschicht von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr Abends geschoben und wollte ins Bett und da unten war wahrscheinlich immer noch die Frau, die ihn und sein Vater auseinander gebracht hatte, mit dieser schamlosen lüge, das er sich angeblich an ihr vergangen hatte.
Wie in Tranche bemerkte er das er schon den Schlüssel in der Hand hatte und die Wohnung öffnete, dann ging er nach unten und als er vor der großen Eingangstüre im Erdgeschoss stand, sah er ein Bündel an der Türe sitzen und er öffnete die Türe und sah eine schluchzende aufgeweichte Frau mit mehreren Lagen an Klamotten an ihrem Körper.
Nun saß Sie hier, seine Ex- Stiefmutter vor seiner Haustür, vor über einem Jahr hatte er sie zuletzt gesehen, nun saß Sie wie ein Häufchen Elend vor ihm, sichtlich erschöpft und schon beinahe ein wenig heruntergekommen, ein zerschlissener Rucksack, den sie auf dem Rücken trug und vier Tüten, auf beiden Seiten verteilt, saß Sie weinend an der Türe und als Sie sah, wer ihr geöffnet hatte, rang Sie sich ein erschöpftes, kaum wahrnehmbares Lächeln ab, „ hallo Markus……” lächelte sie ihn peinlich berührt an, aber er reagierte nicht, verwirrt musterte er sie noch immer.
„Darf ich reinkommen, es ist so kalt?” schlodderte sie demütig.
„Hallo Angela…. ja, ja natürlich…” gab Markus die Tür frei und gewährte ihr Einlass und wie ein geprügelter Hund drückte sie sich schwer beladen an ihrem Stiefsohn vorbei in den Eingangsbereich des Hauses, er fuhr mit ihr hoch in den dritten Stock und in der Wohnung, legte Sie nach und nach eine Tasche nach der anderen ab.
„Schön hast du es hier…” sagte sie noch immer in einem sehr demütig klingenden vor Kälte zitternden Ton.
Sie nahm den Rucksack ab, und ließ ihren Blick ein wenig schweifen.
„ Eine Nacht nur, weil es stark regnet und es kalt ist, aber morgen bist du verschwunden?”, kam es dann aus Markus heraus, mit einem unüberhörbaren zynischen Unterton in der Stimme.
Angela richtete den unterwürfigen Blick den sie besaß, und der in keinster Weise gespielt war, auf ihren Stiefsohn und Markus begann es sofort leid zu tun, denn er sah, dass es ihr schlecht ging, so hatte er sie noch nie erlebt, sie war nie die vorzeige Stiefmutter, die in ihren besten Kleidern herum stolzierte und viel auf ein adrettes Äußeres gab, hätte sie doch aber allen Grund dazu gehabt, denn selbst für ihre damals 33 Jahre war unter dieser Schicht aus leichter Verwahrlosung und dem schlechtem Geschmack bei der Kleiderwahl noch immer eine recht attraktive, und wenn sie mehr aus sich gemacht hätte, auch eine durchaus hübsche Frau in den besten Jahren zu erahnen und als Markus sie vor einem Jahr zuletzt gesehen hatte, hätte sie schon mehr aus sich machen können, nun jedoch war sie an einem nicht unkritischen Punkt angelangt, ein wenig unterernährt und deutlich ausgezehrt präsentierte sie sich ihm nun, in ihren billig und abgetragenen Klamotten und ihrem etwas verfilzten Köter blonden Haar, kurz und knapp: sie tat ihm leid.
„Markus….., es tut mir leid, dass ich so bei dir rein schneie… aber glaubst du… glaubst du ich könnte… ein paar Tage bei dir unterkommen?”
Markus griff sich ins Genick, was er immer tat, wenn er vor einer schweren Entscheidung stand und Angela sah ihn mit größer werdenden Augen an und er nickte, „ ja…, ja…, na klar, komm erst mal rein” und fluchte schon selbst über diese Entscheidung, aber er zeigte mit seiner Hand in Richtung Esszimmer und wie er richtig vermutete, hatte seine Ex Stiefmutter seit einiger Zeit nichts mehr gegessen und Sie nahm seine Einladung ihr etwas zu Essen zu machen dankend an.
So unterhielten sich die beiden die ganze Zeit lang vom ersten aufgeschlagenen Ei das die heiße Pfanne berührte, bis hin zum letzten Schluck Wasser, welches Angela trank und wie sich herausstellte, hatte Angela eine schwere Zeit hinter sich, von Markus Vater auf die Straße gesetzt, hatte sie eine Weile diverse kleine Jobs erledigt und soweit von der Stütze gelebt wie es ging, doch irgendwann konnte sie das Hotelzimmer nicht mehr zahlen, und alles wuchs ihr ein wenig über den Kopf, bis sie letztendlich aus dem Hotelzimmer geworfen wurde und nicht mehr weiter wusste.
Markus kannte alles nur zu gut, er hatte ja das gleiche Schicksal vor einem Jahr selbst am eigenen Leib erlebt, aber es hatte sicherlich eine Weile gedauert, bis sie sich aufrappelte ihn aufzusuchen, so wie sie auf ihn wirkte, hatte sie vermutlich auf dem Weg zu ihm auch mindestens mehrere Nächte auf der Straße geschlafen.
„Ich verspreche dir, dass ich dir nicht lange zulasten falle… vielleicht drei bis vier Tage.”
Markus wusste, dass das mit Sicherheit nicht der Fall war, es würden mit Sicherheit mehr Tage daraus werden.
„Ich werde schon etwas finden… kennst mich ja, ich finde mich schon bald wieder zurecht. Ein wahres Steh-auf-Männchen.” lächelte sie ihn gequält an.
Er selbst lebte in der kleinen Zweizimmerwohnung, sein Gehalt, dass er in der PC-Branche verdiente war nicht schlecht, es reichte für eine gut ausgestattete Wohnung und einen Mittelklasse-Wagen, jedoch zu behaupten, dass er wohlhabend war, trotz seiner guten Stellung in der Firma, wäre allenfalls übermütig gewesen, er kam jeden Monat etwa bei Null heraus, was aber letztendlich auf ein nicht gerade günstiges Laster zurück zu führen war, eigentlich sogar auf zwei, das eine jedoch bedingte das andere, denn er war nämlich nicht nur so gut wie zu jeder Tageszeit geil, zudem war er auch noch ein gern gesehener Kunde im örtlichen Laufhaus, am Rande der Stadt und wenn er so gut wie jeden Monat am Ende bei Null herauskam, so lag das eben an diesen beiden Lastern, die er mit sich herumtrug.
Er hatte zwar in den letzten Jahren zwei Beziehungen gehabt, jedoch scheiterten diese meist an dem einfachen Grund, dass Markus in Sachen Sex auf Dauer einfach zu fordernd für seine Lebenspartnerinnen war. So kam es nun eben, dass er seinen Gelüsten in dem örtlichen Bordell freien Lauf ließ und wie er sich bereits denken konnte, würde die zweite Person, für die er nun auf unbestimmte Zeit verantwortlich war, eine enorme Belastung für seinen Geldbeutel und eine noch größere Belastung für seinen Schwengel bedeuten.
Er hatte Angela bereits die Dusche angeboten, diese hatte das Angebot ein wenig peinlich berührt angenommen. Während er also versuchte die Veränderung für sein Leben einzuordnen, die seine Ex Stiefmutter bedeuten würde, hörte er wie das Wasser in der Dusche auf ihren nackten Körper plätscherte, kurze Zeit später öffnete sich die Tür einen Spalt und er sah einen Ausschnitt ihres Gesichtes zum Vorschein kommen.
„Markus magst du bitte kurz in der Aldi-Tüte nachschauen, da müsste irgendwo noch saubere Unterwäsche drin sein”
Er stand auf und ging zu den Habseligkeiten seiner Ex Stiefmutter, die ihr wohl als einziges geblieben waren, da er in der besagten Tüte nicht auf Anhieb etwas fand, griff er ein wenig tiefer und wühlte sich durch mehrere Schichten Kleidung, bis er etwas spürte, was in etwa dem gleichkam was er für Unterwäsche hielt, er schob die obersten Schichten beiseite und zückte einen weißen Slip. Beim nächsten Griff erschien dann ein ebenfalls weißer BH und Markus machte große Augen, denn er konnte an dem Etikett erkennen, welche Größe dieser hatte, wenn die Möpse seiner Ex Stiefmutter dieses Ding wirklich ausfüllten, dann war das Gewaltig für eine BH Größe von 85E und Slipgröße von 38/40 und er konnte sich noch vage daran erinnern, was für ein üppiges Gehänge seine Ex Stiefmutter da vor sich hertrug, unter diesem abscheulichen Jogging-Anzug-Oberteil war dies gar nicht zu erkennen.
„Du Markus, bring bitte die ganze Tüte her, ich brauche auch noch das Nachthemd” kam es wieder aus Richtung Dusche und Markus war froh, dass Angela im Bad nicht sehen konnte, wie fasziniert er ihre Unterwäsche musterte, er schüttelte den Kopf und machte sich daran, die Sachen seiner Ex- Stiefmutter zu bringen.
„Ich hätte dir wohl gleich sagen sollen, dass du die ganze Tüte bringen sollst” kam es zwischen dem Türspalt hervor, indem noch immer das angeschnittene Gesicht von Angela zu sehen war.
Markus entfernte sich von der Tür und ging ins Schlafzimmer, noch immer rot vor Scham setzte er sich auf sein Bett und im Flur hörte er wie die Tür aufging und die Tüte hinein genommen wurde, er versuchte sich dagegen zu wehren, einen Steifen bei dem Gedanken zu bekommen, wie seine Ex Stiefmutter Angela nackt im Bad stand, und wie sie sich gerade in diesem Moment ankleidete.
Gerade als er dabei war den Kampf zu verlieren, öffnete sich erneut die Tür und die frisch geduschte Angela begann behutsam sich ihren Weg zu ihm zu bahnen, das Parkett knarzte unter ihren Füßen und das lauter werden signalisierte Markus, dass sie den Weg wohl finden würde.
„Markus bist du da?, darf ich rein kommen?” klopfte es an der Tür.
Er gab sich Mühe seinen Ständer unter Kontrolle zu bekommen, was ihm dann auch gelang.
„Ja, Angela, komm herein…”
„Das ist dann wohl dein Schlafzimmer, schön… wirklich schön….”, sagte Sie und sah ihn an.
„Angela, bist du müde?, ich kann gern auf der Couch schlafen und dann kannst hier schlafen wenn du möchtest?!” bot er Angela an, die mit nassen Haaren vor ihm stand und leicht zitterte. Nur mit einem Nachthemd bekleidet, welches ihr bis zu den Oberschenkeln reichte, stand sie wie ein Häufchen Elend vor ihm.
„Nein Markus, ich schlafe auf der Couch, ich möchte dir nicht noch eine größere Belastung sein und dich aus deinem Bett vertreiben.” winkte sie ab.
Markus stand auf und nahm eine Decke aus einem Schrank, welche er dann ihr gab.
„Das ist lieb von dir…” gerade als sie ihm einen Kuss auf die Wange geben wollte, zuckte Markus zurück…., wieder peinliche Stille.
„Tut mir leid…, tut mir leid Markus…”, sie wusste, sein Schmerz war tief
„Es ist nicht so…. ehm… es … es ist…”, versuchte er sich aus dieser Situation zu retten
„Nein, ist schon in Ordnung…. Alles zu seiner Zeit….” lächelte sie ihn leicht verkrampft an.
Ende Teil 2

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