Die Unbekannte aus der Sauna

Dies ist mein erster Versuch eine Geschichte zu schreiben. Bitte sagt mir doch eure Meinung dazu.

Die Unbekannte aus der Sauna

Da ich beruflich die Woche über in einer anderen Stadt bin, habe ich mir gewisse Gepflegtheiten zugelegt, um mir die Tage bis zur Rückkehr zu meiner Familie so angenehm wie möglich zu gestalten. Sport, Einkaufen, in der City bummeln und einmal die Woche in die Sauna gehen.
Mittwochs ist immer ein guter Tag für Sauna. Früher Feierabend und genug Zeit die Seele baumeln zu lassen. So kommt es, dass ich schon meist gegen 16 Uhr in meiner Lieblingssauna bin. Man trifft dort immer wieder die gleichen Gesichter. Ich bevorzuge die gemischte Sauna.
Einen Mittwoch jedoch war eine Gruppe von 4 Frauen dort, die Ich sonst noch nie gesehen hatte. Scheinbar alles Freundinnen. Sie unterhielten sich ganz angeregt, lachten viel und genossen die Wärme auf ihrer Haut. Ich lag weiter oben und wollte eigentlich entspannt saunieren, doch bei dem Lärm konnte man sich nicht entspannen. Da ich ihnen ihren Spaß aber nicht verderben wollte, sagte ich nichts und lauschte ihrem Gespräch. Frauengespräche. Was Frauen im Alter zwischen 40 und 45, so schätzte ich sie ein, halt so bequatschen. Shopping hier, Essen da, Schuhe, Kleidung, Kinder und Ehemänner. 3 von ihnen waren ganz offensichtlich verheiratet, der Ring an ihren Fingern verriet mir das. Ich musterte sie ganz unauffällig von oben bis unten. Zwei von ihnen hatten ein paar ausgeprägtere Kurven, nicht dick oder mollig, aber auch nicht schlank. Ihre Brüste waren groß und schwer. Es stand ihnen aber und passte voll zum Typ. Die dritte war spargeldürre, kaum Brust und einen stark behaarten Venushügel. Die fleischigen Schamlippen waren jedoch ordentlich enthaart und standen weit hervor. Sie hatte eindeutig die lauteste Lache von allen und musste zu allem einen Kommentar abgeben. Die Vierte im Bunde war sehr ruhig. Und als ich sie musterte, trafen sich unsere Blicke. Mich durchzuckte ein Blitz. Ich will doch nicht als Spanner abgestempelt werden… Doch sie lächelte und zwinkerte mir zu. Was war das? Hat sie mich schon länger beobachtet und gesehen wie ich ihre Freundinnen angeschaut habe? Es war mir irgendwie peinlich. Wenn es nicht sowieso schon heiß gewesen wäre, ich hätte Schweißausbrüche bekommen. Verwirrt schaute ich zur Uhr. Erst 25 Minuten um… Das ist noch zu früh um rauszugehen. Im Sanatorium bleibe ich sonst immer 35 bis 40 Minuten. Und das war mein dritter und letzter Gang für heute. Ich schloss die Augen und wollte mich auf etwas Anderes konzentrieren, doch es gelang mir nicht. Immer wieder gingen die Augen auf. Dieser Blick… er ging mir nicht aus dem Kopf! Ich schielte wieder zu ihr rüber. Sie hatte sich hingelegt, die Augen geschlossen. Also hatte ich jetzt die Gelegenheit sie mir näher anzusehen. Sie war sehr hübsch. Glatt rasierte Beine, makellos. Die Hüftknochen standen etwas heraus und rahmten ihren glattrasierten Venushügel quasi ein. Man konnte nur ihre äußeren Schamlippen sehen, ein lupenreiner Cameltoe! Wahnsinn. Mein Blick glitt höher, über ihren flachen Bauch, den Rippenbogen und weiter auf ihre Brüste. Sie sahen fest aus und fielen nicht wie bei den etwas üppigeren Freundinnen zur Seite, wenn sie sich hinlegten. Sie muss sehr auf ihren Körper achten dachte ich. Gefällt mir. Ihre langen roten Haare waren zu einem Zopf gebunden. Die Lippen… so sinnlich und doch sündig! Sie biss sich auf die Unterlippe, kurz konnte ich ihre schönen Zähne sehen. Mein Blick ging weiter hoch und plötzlich trafen sich wieder unsere Blicke. „Oh nein!“ dachte ich. „Schon wieder erwischt“… Doch wieder zwinkerte sie mir mit einem Lächeln zu. Machte es sie an, wenn ich sie so begaffe? Als ihr Blick an meinem Körper nach unten wanderte wusste ich auch warum… Ich hatte definitiv einen Halbsteifen bekommen, den sie sich jetzt ganz ungeniert ansah. Wieder schaute sie hoch und lächelte. Mir wurde noch heißer. Wenn ich jetzt nicht die Flucht ergreife oder an etwas völlig abturnendes denke, bekomme ich hier und jetzt nen prallen Ständer. Also stand ich auf, schaute nochmal zu ihr herüber und ging raus.
Draußen angekommen sprang ich schnell ins kalte Becken und tauchte die 5m gaaanz langsam durch. Mein Schwanz wuchs dabei zur vollen Größe heran. Ich würde wohl etwas länger drinbleiben müssen. Da das Becken beleuchtet war ging ich in die Hocke, damit die anderen Leute mein Problem nicht sahen. Nach einigen Minuten hatte sich mein bestes Stück dann wieder entspannt und ich konnte das Becken verlassen. Ich war durcheinander. Das war mir noch nie passiert! Ich liebe meine Frau, warum macht mich der Anblick dieser Frau so dermaßen geil und warum kann ich keinen klaren Gedanken mehr fassen? Immer wieder hatte ich ihren so makellosen Körper vor Augen. Ihren Blick mit den wunderschönen grünen Augen… Und bei jedem Gedanken an diese Frau pulsierte es in der Ledengegend.
Da ich jetzt schon 3 Gänge hinter mir hatte, beschloss ich zu gehen, um nicht noch einmal auf dieses wunderschöne Wesen zu treffen. Also ging ich in die Dusche, seifte mich gründlich ein, duschte mich ab und verschwand in die Umkleide.
Als ich gerade meine Schuhe anzog, kam SIE in die Umkleide. Sie hatte sich in ein Saunatuch gehüllt, ein anderes um ihren Kopf. So wie es Frauen halt machen, wenn sie sich die Haare gewaschen haben.
„Ach, hier bist Du!“ sagte sie. „Ich hab dich schon überall gesucht, nicht das du irgendwo mit deiner Erektion in der Klemme steckst…“
„Ähhh… Nein… alles gut… Ich…. Äh…“ stammelte ich, „Ich hab alles unter Kontrolle“ log ich.
Unter Kontrolle? Ganz und gar NICHTS hast du unter Kontrolle sagte mir mein Verstand! Dein Blut schießt doch schon wieder in die Lendengegend und deine Knie fangen an zu zittern!
„Achso“ sagte sie „na dann ist ja gut, aber ich hätte Dir auch geholfen! Willst du schon gehen? Schaaade.“
Und wieder dieser unglaubliche Blick, diese betörenden grünen Augen, die meine auf meine Treffen.
„Ja“ stammelte ich „ich muss morgen früh raus.“ Wieder gelogen. Warum? Hat sie deinen Ehering nicht gesehen? Oder stört es sie nicht?
„Hm. Sehen wir uns denn nächste Woche wieder hier? Gehst du immer mittwochs?“
„Immer mittwochs, ja.“ kam es aus meinem Mund.
„Schön, vielleicht schaffe ich es ja auch. Dann können wir uns ja mal näher kennenlernen, ihr gefallt mir!“
„Ihr?“ fragte ich.
„Ja, du und dein großer Freund da unten. Der war aber nicht so zurückhaltend wie du…!“ wieder lächelte sie.
Ich grinste und wusste nicht mehr was ich sagen sollte.
„Also, bis nächsten Mittwoch dann!“ sagte sie, zwinkerte und verschwand wieder.
In meinem Kopf nahm das Karussell jetzt so richtig Anlauf. Ich nahm meine Tasche und ging zum Auto. Auf dem Weg zu meiner Unterkunft ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Selbst als ich nachher im Bett lag war sie da. Ich drehte mich von einer Seite zur anderen. Irgendwann schlief ich endlich ein.
Als der Wecker am nächsten Tag klingelte, war ich wie von einem anderen Stern. Habe ich das alles nur geträumt? Nein, der Bademantel ist nass. Ich war gestern saunieren. Definitiv. Also weiter ins Bad. Rasieren, Zähne putzen und so weiter. Ich hatte richtig gute Laune und dachte nicht mehr an diese Frau. Freitags fuhr ich wieder nach Hause, die Kinder waren noch im Kindergarten und meine Frau kam etwas eher nach Hause. Unseren Sex wollten wir ausleben, wenn die Kinder nicht da sind. Das war schon immer so, seit ich in der anderen Stadt angefangen habe zu arbeiten. Unser Sexleben war super. Wir haben und hatten immer viel Spaß. Doch nachdem wir schweißgebadet nebeneinander lagen sagte meine Frau „Na, heute warste aber mal so richtig unersättlich und wie hart dein Prinz war! Hast du dir Appetit geholt oder warst du so ausgehungert?“ Es durchzuckte mich. „Hm?“ nuschelte ich. Sie schaute mich an. Wie immer, wenn sie so richtig befriedigt war. „Du geiler Hengst! Ich liebe Dich!“ „Ich liebe Dich auch mein Schatz!“
Wir duschten, zogen uns an und holten gemeinsam die k**s aus der KiTa. Das Wochenende war wieder sehr auf Familie getrimmt, was ich als sehr wichtig empfand, wenn ich schon 5 Tage die Woche nicht da bin. Aber das Angebot der Firma war zu gut, um Nein zu sagen. Uns ging es gut dadurch, meine Frau konnte ihren Vollzeitjob an den Nagel hängen und auf Teilzeit umsteigen. Mehr Zeit für die Jungs, wenn Papa schon nicht da war.
Am Montag fuhr ich wieder in die andere Stadt. Abends ging ich erst eine Runde laufen und danach im Supermarkt die einkäufe für die Woche erledigen.
Auf dem Parkplatz spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Rücken. Ich drehte mich erschrocken um und sah wieder in diese unglaublich schönen, grünen Augen.
„Hey, das ist ja ein Zufall.“ grinste sie mich an. „Was machst du denn hier?“
Ich hatte die Sache ich der Sauna doch nicht geträumt.
„Einkaufen…, also ich… ähh… war einkaufen. Ja… ähh, das ist ja ein Zufall. Und was machst du hier?“
„Ich? Ich lauere jüngeren Männern auf und überrasche sie dann, wenn sie ihren Einkauf ins Auto laden….“
Wir mussten beide lachen. Das Eis war gebrochen.
„Sag mal“ sie nestelte an ihrem Top „hast du gleich schon was vor? Ich muss nur mal eben schnell rein und noch was holen. Aber dann könnten wir doch zusammen was trinken. Nen Kaffee? Dort drüben beim Bäcker? Die haben so verwinkelte Sitzecken, da kann man ungestört quatschen….“
Ich schaute auf die andere Straßenseite. „Ja, das hört sich gut an. Ich geh schon mal rüber. Was darf ich Dir denn bestellen?“
„Oh, ein junger Gentleman, wie aufmerksam. Ich trinke ne Latte!“ Dabei fuhr sie sich mit der Zunge über die Lippen. „Ich mag den weißen Schaum so gerne….“ Zweideutiger konnte sie aber auch nicht sein. Mein Testosteron ging ab wie Schmitts Katze. Mein Schwanz füllte sich etwas mehr mit Blut.
Ich grinste, zwinkerte ihr zu. „Na dann mach schnell, bevor es kalt wird“ sagte ich und schloss den Kofferraum ab.

10 Minuten später saßen wir in Meiers Backstube und quatschen was das Zeug hielt. Ich kam mir vor wie ein alter Bekannter von ihr. Als wir ca. 2 Stunden gequatscht hatten unterbrach ich ihren Redefluss „Sag mal, wie heißt du eigentlich? Ich bin der Tom.“
Ruhe. Sie starrte mich an. Dann brachen wir beide in lautes Gelächter aus. Keinem von uns war aufgefallen, dass wir gar nicht den Namen unseres Gegenüber kannten.
„Sandra“ sie streckte ihre Hand aus.
Ich nahm sie und fühlte zum ersten Mal diese weiche Haut. Ich wollte sie gar nicht mehr loslassen. Ich streichelte mit der anderen über ihren Handrücken.
„Du hast eine schöne Haut“ schwärmte ich.
„Findest du? Naja, für mein Alter ist es ok.“
„Wie alt bist du denn?“
„Ich dachte du bist ein Gentleman?“ sie grinste.
„Manchmal…“
„Ich bin 44. Und du?
„Ich bin 35“ sagte ich.
Wir schauten uns wieder tief in die Augen. Minutenlang.
„Duhu“ sagte, nein, fragte sie.
„Ja?“
„Du hast mich in der Sauna mit deinen Blicken so heiß gemacht, mir lief der Mösensaft zwischen den Beinen aufs Handtuch. Seit Mittwoch gehst du mir nicht aus dem Kopf. Du und dein Schwanz. Du bist wahnsinnig sexy. Ich habe mich seit dem Abend jeden Tag mehrmals selbstbefriedigt und musste immerzu an dich denken. Und dann treffe ich Dich heute hier vorm Supermarkt. Da war ich schon wieder ganz feucht. Hier fühl mal.“ Sie führte meine Hand unter dem Tisch zu ihrer Scham. Das Höschen unter ihrem Rock war tatsächlich triefend nass.
„Ich möchte das du mich jetzt befriedigst. Hinter dem Bäcker ist ein einsamer Parkplatz, da will ich dich spüren.“ Ich war vollkommen von der Rolle.
„Du, ich muss dir was sagen“ unterbrach ich sie „ich bin verheiratet und ich liebe meine Frau. Ich bin ihr noch nie fremd gegangen, und das wollte ich eigentlich auch nie.“
„Eigentlich? Und uneigentlich?“ Sie biss sich wieder auf die Unterlippe, schaute mich fordernd an.
„Ich… ich… also… hmmmm… ich weiß nicht.“
„Du weißt was nicht?“
„Ich habe an dem Mittwoch fast einen Unfall gebaut als ich auf dem Heimweg war, weil du mir nicht aus dem Kopf gingst. Konnte lange nicht einschlafen, doch als ich Donnerstag aufgewacht bin, dachte ich du wärst nur ein Traum gewesen.“ Ich schaute ihr wieder in ihre wunderschönen Augen. Dem Blick konnte Man(n) nicht wiederstehen.
„Pass auf“ fing sie an „wir beide sind scharf aufeinander. Wir gehen jetzt hinter die Bäckerei. Und während du mich fingerst überlegst du dir, ob dein Schwanz nicht doch aus der Hose will.“ Sie stand auf, verließ die Bäckerei und verschwand hinter dem Gebäude.
Ich war unsicher was ich machen sollte. Einerseits will ich meiner Frau keine Schande sein, andererseits war ich sowas von geil, dass meine Hose kurz vorm platzen war.
Wie ferngesteuert stand ich auf und folgte ihr auf den Parkplatz.
„Psst… hier her!“ kam es aus einem dichten Gebüsch.
Ich folgte ihrer Stimme. Als ich sie erreichte fiel sie mir um den Hals, presste ihre Lippen wild auf meine und forschte fordernd mit ihrer Zunge nach meiner.
„Steck mir einen Finger rein… fingere mich… bitte!“
Der Aufforderung konnte ich nicht wiederstehen. Ich griff unter ihren Rock, in ihr Höschen, glitt mit meinen Fingern durch ihre wahrhaft triefnasse Spalte. Ich rieb ihr mit dem Mittelfinger an der Perle, sie stöhnte, küsste wilder und wilder. Dann schob ich ihr Höschen zur Seite, setzte den Mittelfinger an ihrer Grotte an und schob ihn rein. Sie seufzte. „Hmmm… jaaaaa… das ist guuuut…. Hmmm… jaaaa… schneller!“ Ich fingerte sie wie ein Presslufthammer und auch ich wurde immer geiler.
Sie rieb meinen Schwanz durch die Hose. „Bitte… steck mir deinen geilen Schwanz in meine Möse. Ich will es so sehr.“ Sie öffnete meinen Gürtel, die Knöpfe, schob die Hose etwas runter und holte meinen Schwanz zum Vorschein. Ihr Becken schnellte nach vorn, als wenn ihre Möse wie von einem Schwanzmagneten angezogen würde. Meinem Schwanz. Sie stellte ihr Bein, was sie zuvor angehoben hatte, damit ich sie besser fingern konnte, wieder auf den Boden. Damit verließ auch meine Hand ihren Schoß. Meine Eichel kam ihrem Cameltoe immer näher. Mich plagten Gewissensbisse. Ich liebe meine Frau doch… warum mache ich das hier dann? Sie schaute mir in die Augen. „Ich sehe, dass du mich ficken willst, deinen Schwanz in meine nasse Möse stecken willst. Aber ich sehe auch deine Zweifel in deinen Augen. Aber ich will deinen Schwanz spüren. Nur einmal. Bitte.“
Ich sah das Flehen in ihren Augen. Warum war sie so scharf auf meinen Schwanz? Warum will ich sie so unbedingt an meinem Schwanz spüren?
„Pass auf“ sagte ich „soweit bin ich noch nicht. Ich muss erst mit meinem Gewissen ins Reine kommen. Aber ich will dich jetzt auch spüren. Ist es ok wenn ich deine Perle mit meiner Eichel massiere?“
Ich sah die Enttäuschung in ihren Augen. „Hm, wenn ich dich absolut nicht überzeugen kann… na gut. Dann begnüge ich mich damit…“
Gesagt getan. Ich konnte es mittlerweile auch nicht mehr erwarten sie an meiner Schwanzspitze zu spüren. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel, teilte mit der Eichel ihre Lippen und begann ihre Perle mit meinem Schwanz zu massieren. Ihr Mösensaft floss in Strömen über meinen Schwanz, tropfte zu Boden… Sie fühlte sich herrlich an. Besser als meine Frau? Ich weiß es nicht. Jedenfalls anders, geschmeidiger, weicher.
„Jaaaaaa…. Mach weiiiiiiiiiiteeeeeeeeerrrrr… ich kommmmeeee gleich…..“ stöhnte sie laut. Ich rieb meine Schwanzspitze fester und fester an ihrer Perle. Auch ich merkte wie mir der Saft in den Eiern hochstieg. Plötzlich zuckte sie, klammerte sich an mich und beinahe wäre mein Schwanz in ihrer Möse verschwunden. Beinahe. Doch jetzt war sie es die rieb. Sie nahm meine Hand von meinem Schwanz, zog etwas ihr Höschen hoch und klemmte so meinen Schwanz an ihrer Muschi fest. Sie glitt langsam vor und zurück, sah mich voller Geilheit an und forderte mich auf ihr ins Höschen zu spritzen.
Allein der Gedanke brachte mich zum spritzen. Ein gewaltiger Stoß Sperma schoss in mehreren Schüben in ihr Höschen. Meine Beine wackelten. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit überfiel mich.
Völlig außer Atem zog ich meinen Schwanz aus ihrem Höschen, nahm sie in den Arm und küsste sie.
„So mein junger Stecher. DAS war für den Vorgeschmack. Wenn du dir mit deinen Gefühlen im Reinen bist, es vielleicht doch schaffst 2 Frauen zu bumsen und nur eine weiß es, dann kommst du Mittwoch in die Sauna. Wenn nicht, kommst du diesen Mittwoch nicht und ich sehe es als ein Nein und lasse dich in Ruhe. Aber ich werde weiterhin mittwochs in die Sauna gehen, nur um dich zu sehen.“
Sie löste sich von mir, griff sich ins Höschen, verteilte mein Sperma mit ihrem Finger, den sie sich danach noch ganz genüsslich ableckte, richtete ihre Kleidung und verschwand.
Ich blieb alleine im Gebüsch stehen. Verwirrt, aber glücklich. Wie gerne würde ich ihr jetzt direkt hinterherlaufen und ihr sagen ich will sie jetzt sofort ficken, sie müsse nicht bis Mittwoch warten. Aber ich tat es nicht. Ich verpackte meinen Schwanz wieder, roch an der Hand die sie gefingert hatte, grinste und ging zurück zu meinem Auto.

In meiner Unterkunft angekommen duschte ich, machte mir etwas zu essen und schaltete den Fernseher ein. Aber ich dachte nur noch an Sandra. An ihren Geruch, ihre zarte Haut, die nasse Möse, ihre Lippen…
Plötzlich klingelte das Telefon. Meine Frau. Sie brabbelte wie immer freudig drauf los, erzählte mir ihren Tag und was die Jungs wieder angestellt hatten. Ich hörte zwar zu, aber meine Gedanken waren fern ab.
„Hörst du mir überhaupt zu??“ fragte sie plötzlich.
„Ähh.. ja… klar doch!“
„Also hast du nix dagegen?“
„Wogegen?“
„Na dass ich mich mit Michael treffe?“
„Wer ist Michael?“
„Schatz…“ Das kommt immer, wenn ich mal nicht genau zugehört hab, oder was vergessen hab „ist das dein Ernst? Ich habe dir doch grad erzählt, Michael ist ein alter Schulfreund von mir. Wir haben uns seit dem Abi nicht mehr gesehen.“
„Achso, ja nee, kein Problem.“
„Schön, ich wusste du vertraust mir. Aber wenn du am Freitag nach Hause kommst, dann bist du gesprächiger, dass das mal klar ist. Und egal wie viele andere Mösen du bis dahin fickst, spar dir ne große Menge Sperma auf für mich. Ich liebe es doch so sehr, wenn du mir damit ins Gesicht spritzt…!“
Häää? Hatte ich was verpasst?? Weiß sie was? Hat sie mir grad nen Freifahrschein für außerehelichen Sex gegeben?
„Meinst du das ernsthaft?“
„Vielleicht… Schlaf gut mein Tiger. Ich liebe Dich!“
Sie legte auf. So kannte ich sie gar nicht. Hat sie was mit dem Michael? Gibt sie mir deshalb nen Freifahrschein? Naja, wir hatten früher jeden Tag Sex. Jetzt nur noch ein- bis zweimal am Wochenende. Also freitags, wenn die k**s in der KiTa sind… Verübeln würde ich es ihr nicht. Nicht nachdem was heute passiert ist. Ich bin fremdgegangen. Oder doch nicht? Ich hab sie nur geküsst. Gut. Gefingert hab ich sie auch. Ansonsten war es aber doch nur gegenseitiges aneinander reiben ohne Geschlechtsverkehr mit Orgasmus. Oder sehe ich das falsch? Hm. Schwierig.

Mittwoch.
Ich habe den ganzen Tag überlegt ob ich in die Sauna gehe oder nicht. Ich gehe hin. Ich will sie wiedersehen. Ich will. Ich MUSS sie wiedersehen.
Punkt 16 Uhr bin ich da. Duschen. Saunieren. Abkühlen. Duschen. Hinlegen. Kurz die Augen zugemacht. 17 Uhr. Sie ist immer noch nicht da. Wird sie noch kommen?
Den zweiten Gang mache ich immer in dem Blockhaus hinten im Garten. Da ist nie was los am Mittwoch, da kann man sich ganz alleine entspannen.
Ich gehe rein, breite mein Handtuch aus, drehe die Uhr, lege mich hin und schließe die Augen. Herrlich.
Plötzlich merke ich wie jemand herein kommt.
„Da bist du ja!“ SANDRA! Endlich!
Ich hab schon die ganzen Saunen abgesucht. Die hier kannte ich noch nicht… Voll versteckt. Versteckst DU dich hier vor mir?“
„Nein, ganz und gar nicht. Ich bin sehr froh, dass du jetzt da bist. 2 Tage ohne dich, das war der Horror. Ich musste immerzu an dich denken.
„Heißt das du kannst damit leben, eine Affäre mit mir zu haben?“
„Ja das kann ich. Es war schwer. Aber ich habe mich dazu entschieden, wenn du mir versprichst, es niemals meiner Frau zu sagen und uns niemals, niemals, niemals in unsere Ehe funkst, dann können wir die Woche über ficken sooft du willst.“
Ihr Grinsen wurde immer größer. Sie kam näher, setzte sich auf meinen Schoß und begann mich wild zu küssen. Dabei schob sie ihre Möse auf meinem Schwanz auf und ab. Ich bekam einen Steifen, sie massierte sich damit ihre Perle. Sie wurde immer feuchter und feuchter. Kurz bevor sie kam hörte sie auf, hob ihr Becken an und führte meine Schwanzspitze mit der Hand zu ihrer nassen Möse.
„So Jüngling, jetzt fick meine nasse Fotze so richtig durch!“ sagte sie und ließ sich langsam auf meinem Schwanz niedergleiten. Es raubte mir alle Sinne. Wie kann eine 44-jährige Frau noch so unglaublich eng sein?? Wieder und wieder massierte sie mir mit ihrer Fotze den Pimmel. Ich wurde wahnsinnig. Dieses Gefühl…unbeschreiblich!
Sie warf sich nach vorne, ihre Beckenbewegungen wurden immer schneller, ihr Geilfleisch klammerte sich um meinen Schwanz, mit jeder Bewegung presste es mehr und mehr Mösensaft an meinem Schwanz entlang, über die Eier bis es aufs Handtuch tropfte. Wir fickten wie in Trance. Wir bekamen einen gemeinsamen Abgang und ich war der festen Überzeugung, dass nicht nur ich es war, der hier spritze!
Als wir wieder zu Sinnen kamen, hockte sie sich hin, ließ langsam meinen Speer aus ihrer Grotte gleiten, presste all mein Sperma heraus und ließ es auf meinen Bauch tropfen. Danach drehte sie sich um 180° und kniete sich wieder über mich.
„Leckst du mich bitte sauber, während ich dich sauberlecke?“
Wie konnte ich dem wiederstehen? Als wir beide mit spermaverschmiertem Gesicht uns küssten, wussten wir, wir werden viel Spaß miteinander haben.
Aber welches Geheimnis diese Frau in sich trug, das wusste ich bis dato nicht.

ENDE Teil 1

Teil 2 kommt in kürze!

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