Die Veränderung Teil3

Es ist jetzt ca zwei Wochen her als Susan von ihrem Mann erfuhr, das er sie tätowieren will. Und seit diesem Tag hatte er noch kein Wort wieder darüber verloren. Susan wurde langsam ungeduldig, sie wollte endlich wissen was auf sie zukommt. Und so fragte sie eines abends ihren Mann, wann sie denn endlich erfahren würde was sie zu erwarten hat. Da sagte Jens zu ihr, an diesem Wochenende ist es soweit.
Ein paar Tage später, es war Samstag morgen, nahm er sie und brachte sie in sein Arbeitszimmer.
Er zog ihr das Oberteil und den BH aus und legte sie auf seinen Arbeitstisch. Dann fing er an sie zu fesseln, so das sie sich nicht mehr bewegen konnte. Was würde er jetzt wohl mit ihr machen. Sie sagte kein Wort und wartete ab. So lag sie nun halbnackt auf dem Tisch, ihre Beine und Arme festgebunden. Der Oberkörper mit festen Gurten so fixiert, dass die kleinste Bewegung unmöglich war. An der Decke über ihr war ein Spiegel angebracht, und sie starrte auf das Bild. Gleich würde er anfangen, und sie würde sich so nie wieder sehen. Wilde Gedanken schossen durch ihren Kopf, sie wollte aufstehen, die ganze Sache abblasen, doch es gab kein Zurück mehr. Sie hatte sich in seine Hände begeben und ihm ihr Einverständnis gegeben. Und jetzt lag sie hier.
Er hatte die Vorbereitungen beendet jetzt nahm er den Knebel zur Hand und setzte ihn in ihren Mund und verschnürte ihn. Dann fing er an und wischte ihre linke Brust mit einer klaren Flüssigkeit ab. Im Bereich der Brustwarze brannte das Mittel und sie stöhnte in ihren Knebel. Er ließ die Flüssigkeit trocknen und nahm einen Stift, mit dem er dünne schwarze Linien zeichnete, bis ihre Brust wie von einem Netz bedeckt war. Sie zweifelte, aus diesem Gewirr war für sie kein Muster zu erkennen. Er nahm die surrende Maschine in die Hand. Sie schaute gebannt in den Spiegel und fühlte gleichzeitig, wie die Maschine die dünnen schwarzen Linien auf ihrer linken Brust verewigte. Jetzt war es geschehen, der erste Schritt war getan. Gleichmäßig führte er die Maschine entlang der dünnen Linien, und er unterbrach die Arbeit nur, um die überschüssige Farbe und manchmal auch etwas Blut zu entfernen. Abschließend setzte er die Maschine an ihrer Brustwarze an und zog die schwarzen Linien um ihre Brustwarze, was sie mit einem gedämpften Wimmern begleitete.
Als er mit dieser delikaten Arbeit fertig war, schaute er sie fragend an. Sie schaute in seine Augen und nickte ihm schwach zu. Daraufhin wischte er die rechte Brust mit dem Desinfektionsmittel ab und begann anschließend hier mit seiner Arbeit, zuerst mit dem Stift und dann mit der Maschine, wobei hier ein anderes Muster entstand. Als er endlich fertig, entfernte er als erstes den Knebel. Dann band er sie los und half ihr beim Aufstehen.
Sie ging ins Bad und betrachtete das unfertige Kunstwerk. Dann ging sie zu ihm zurück, legte sich auf den Tisch und sagte: “Bringe es bitte zu Ende, ich möchte nicht so halbfertig herumlaufen!” Er wollte sie nicht überanstrengen, doch nachdem sie etwas gegessen und sich gestärkt hatten, wurde sie wieder auf den Tisch gefesselt und geknebelt. Und diesmal wurden ihr auch die Augen verbunden.
Diesmal nahm Jens eine andere Maschine, um die farbigen Flächen zu füllen. Er fing wieder mit der linken Brust an und nach ca. drei Stunden war er an ihre Brustwarze heran gekommen. Er entfernte ihre Piercings aus der Brustwarze und setzte ein Klammer an, mit dieser zog er an der Brustwarze und tätowierte diese mit seiner Maschine. Sie weinte ihren Schmerz in den Knebel, doch er brauchte fast fünfzehn Minuten, um die Warze und den Warzenhof zu vollenden. Diesmal machte er keine Pause und begann gleich mit der rechten Brust. Auch hier brauchte er bald drei Stunden bis zur Vollendung. Und als er auch hier die Piercings entfernt hatte wurde auch die rechte Brustwarze und der Hof mit Hilfe der Klammer tätowiert, hier brauchte er allerdings etwas länger.
Jens legte nun seine Maschine beiseite, in diesem Moment dachte Susan sie sei fertig. Doch da hatte sie falsch gedacht. Jens nahm wieder das Desinfektionsmittel zur Hand und wischte den kompletten Bereich oberhalb der Brust und den Hals ab. Dann fing er wieder an mit einem Stift etwas auf ihre Haut zu malen. Es dauert eine Ewigkeit. Dann auf einmal sagte Jens zu ihr, jetzt werde ich weitermachen. Wie fühlst du dich. Susan nickte einmal kurz mit dem Kopf. Er fing nun wieder an, und Susan merkte wie er sich mit der Maschine langsam von der Brust hoch zum Hals arbeitete. Das gleiche machte er auf der anderen Seite. Dann fing er an ihren Hals zu tätowieren. Er legte ihren Kopf auf die Seite und fing fast ganz hiten im Nacken an. Von dort arbeitete er einmal rum bis er auf der anderen Seite angekommen war. Nun nahm er sich eine andere Maschine und füllte die Flächen mit Farbe.
Mittlerweile waren wieder fast drei Stunden vergangen und er band Susan los, sie freute sich schon das Ergebnis zu sehen. Aber er sagte, jetzt leg dich auf den Bauch auf den Tisch. Als sie wieder auf dem Tisch lag schnürte er sie wieder fest.
Jens nahm wieder das Desinfektionsmittel zu Hand und wischte damit ihren ganzen Rücken vom Nacken bis zum Steiß und an den Seiten bis hin zur Brust ab. Dann nahm er sich wieder den Stift und malte wieder eine ganze Zeit. Susan konnte nur merken das er überall auf dem Rücken was hinmalte und sie dachte, oh Gott wenn er fertig ist, bist du von Kopf bis Fuß tätowiert.
Jens nahm wieder die Tätowiermaschine zur Hand und zog die Linien nach welche er gerade eben aufgemalt hatte. Er fing an die Beiden Enden am Hals hinten im Nacken zu verbinden. Von dort aus arbeitete er sich runter bis zum Steiß. Als er hier fertig war sezte er wieder an der rechten Brust an und arbeitete von hier Richtung Rücken bis er auf der anderen Seite angekommen war. Er legte seine Maschine beiseite und nahm sich wieder die Maschine für die Farbe. Nun füllte er die ganzen Flächen mit Farbe aus. Jens hatte sehr konzentriert gearbeitet und die ganze Zeit fast nichts gesagt. Susan war deshalb sehr überrascht als Jens auf einmal sagte, jetzt sind wir fertig.
Er packte seine Sachen weg und ließ sie auf dem Tisch liegen. Susan dachte viel darüber nach wie sie jetzt wohl aussehen würde. Was er den ganzen Tag mit ihr gemacht hatte. Nach einer Weile kam er wieder und entfernte die Fesseln und den Knebel, dann reinigte er vorsichtig die geschundene Haut. Jens nahm sich nun den Piercingschmuck und setzte diesen wieder, es waren große Schmerzen für Susan. Die Brustwarzen taten noch weh vom tätowieren und die Löcher hatten sich auch schon ein wenig geschlossen. Aber jetzt zum Schluss wollte sie hart bleiben. Jetzt wurde sie eingecremt und der Oberkörper wurde mit einem dünnen Verband abgedeckt. Jens zog ihr ein leichtes Hemd über und trug sie ins Schlafzimmer. Sie nahm auf sein Anraten eine Schlaftablette und fiel kurz darauf in einen tiefen traumlosen Schlaf.
Am nächsten Morgen erwachte sie, die Haut ihrer Brüste brannte und juckte und ihre Nippel schmerzten. Sie ging ins Bad und hörte ihn in der Küche das Frühstück vorbereiten. Sie dachte an gestern, wie sie den ganzen Tag auf diesem Tisch lag, gefesselt und mit Knebel im Mund. Aber es war nicht so schlimm gewesen, wie sie es sich ausgemalt hatte. Aber er hätte das Tattoo doch nicht gleich so groß machen müssen und ihre Brustwarzen hätte er ruhig auslassen können. Sie zog ihr Hemd aus, doch unter dem Verband war nichts zu erkennen. Sie zog sich ein frisches Hemd an, vorsichtig, um nicht den Verband zu berühren und ging zu ihm in die Küche.
Der Verband wurde erst am Abend gewechselt, ohne das sie einen Blick auf die Tätowierungen werfen konnte, denn ihre Augen hatte Jens wieder verbunden. Das geschah nun jeden Abend und bald waren die Wunden fast vollständig abgeheilt, nur ihre Brustwarzen waren noch etwas wund, doch nicht mehr so empfindlich.
Nach einer Woche war es endlich soweit, der letzte Verband wurde abgenommen. Sie standen zusammen im Bad vor dem Spiegel und er entfernte vorsichtig den Verband. Sie starrte gebannt in den Spiegel und was sie erblickte, ließ sie verstummen. Ihre Brüste waren zu Rosenblüten geworden, ihre einst blaßrosa Brustwarzen waren jetzt zu tiefroten Blütenblättern geworden. Umrahmt wurden die Blüten von mehreren grünen Blättern, welche gleichmäßig um die Blüte angeordnet waren.
In der Zwischenzeit war der Verband komplett entfernt und sie sah nun das volle Ausmaß der Tätowirung. Von den riesigen Rosen auf ihrer Brust zog sich auf jeder Seite ein Rosenstrang hoch zum Hals wo sie an ein Halsband anschlossen. Es war auch ein Rosenstrang welcher sich um den ganzen Hals herum zog. Sie wagte gar nicht sich umzudrehen. Ganz langsam drehte sie sich und was sie dann sah war umwerfend. Hier hatte Jens vom Halsband angefangen einen Rosenstrang hinunter bis zum Steiß tätowiert. Das ganze verziert mit kleinen Schmetterlingen. Und in der Mitte sieht es so aus als ob aus diesem Rosenstrang kleine Ableger herauswachsen welche dann wieder links und rechts an die Brust anschließen. Es sieht aus als ob sie einen Rosen-BH trägt. Sie war noch immer absolut sprachlos als er sich auszog und mit ihr in die Dusche ging. Während sie ihn zärtlich einseifte, glitten ihre Hände zwischendurch immer wieder über ihre Brüste, als wären sie zwei Fremdkörper.
Seine Hände glitten auch immer wieder über ihren Körper und auch er fing ebenfalls an sie gründlich einzuseifen.
Nach dem sie die Dusche verlassen hatten, cremte er sie am ganzen Körper ein. Anschließend war er an der Reihe, doch diesmal wurden ihr seine Tätowierungen viel bewusster. Nun konnte sie die Gefühle und die Schmerzen viel besser nachvollziehen. Den anschließenden Sex empfand sie intensiver als sonst, als wenn ihr Körper empfindsamer geworden ist.
Anschließend fand sie lange keinen Schlaf, sie grübelte, ob es bei dem Rosen-BH und dem Rosenstrang auf dem Rücken bleiben sollte. Sie wusste nicht, ob sie irgendwann wie er einen komplett tätowierten Körper haben wollte. Ihre linke Hand glitt über ihre Brüste und die Erinnerung daran ließ sie erschaudern. Dann glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und plötzlich wusste sie, das nächste Mal würde sie ihn bitten, sie zu tätowieren. Mit dem Gedanken eines komplett tätöwierten Unterleibes schlief sie ein.

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