Die vortseetzung vom Eis

Es ist verregneter Samstagnachmittag, ich war alleine zu Hause als es an der Tür klingelte. Ich öffnete die Tür, nur in T-Shirt und Unterhose, vor der Tür stand Kathrin in einer engen Jeans was ihren Arsch betont und in einem engen Top. Wie sie drin stand küssten wir uns und zogen uns aus, Kathrin sagte zu mir: „Ich bin seit unseren letzten Begegnung Dauer feucht, ich brauche dich und deinen Ständer.“ Ich kniete mich hin und fing an sie zu lecken, genau so wie beim letzten Mal einmal Küssen, dann durch die Furche lecken und dann am Kitzler kreisen. Das Brachte Kathrin schnell zum Orgasmus, dann gingen wir in das Wohnzimmer, ich setzte mich und Kathrin hockte sich vor mir und blies meinen Schwanz. Auch wieder genauso wie wir es damals draußen es gemacht hat, und so kam ich auch schnell. Sie stand auf und setzte sich auf meinen Schoß und wir küssten uns, mein Schwanz war wieder steif und ich führte ihn, in ihre Muschi ein. „Du weißt was ich will.“, stöhnte Kathrin und fing mich an zu reiten. Ich nahm mir eine Brust und fing an dran zu saugen, die andere massierte ich. Kathrin stöhnte auf und wurde wilder. „Dein Schwanz tut so gut“ „Ich will dich von hinten nehmen.“, sagte ich zu Kathrin. Sie ging auf alle viere auf die Couch, ich setzte meinen Schwanz an ihre Muschi an, da sagte sie: „Steck mir deinen Schwanz in den Arsch bitte.“ Ich setzte meinen Schwanz an ihren Anus und drückte ihn ganz langsam in sie rein. „Oooo, Christoph ist das geil, du bist der erste Mann der in meinem Arsch ist.“, Stöhnte Kathrin. Ich griff an ihren Kitzler und bearbeite ihn zusätzlich, Kathrin rutschte immer hektischer hin und her. Ich konnte mein Sperma nicht mehr lange aufhalten und spritzte ihr in den Arsch. Kathrin kam direkt nach mir, wir legten uns neben einander und Streichelten uns. Wir schliefen ein, nach einer Stunde wurde ich wieder wach. Ich schaute Kathrin an, ihre Titten hingen leicht nach links und rechts runter und ihre Beine waren gespritzt. Ich drehte mich um betrachtete ihre Muschi. Und fing Kathrin an zu lecken, sie stöhnte im Schlaf und wurde unruhig. Kurz vor ihrem Orgasmus wurde Kathrin wach schaute mich an und stöhnte auf. Dann vibriert sie und stöhnte laut auf. Wie sie sich beruhigt hat, meinte sie: „So möchte ich immer geweckt werden als von dem Blöden Wecker.“ „Ich glaube das ist nicht immer mach bar.“, sagte ich lachend. „Ja da hast du Recht aber ich weiß was jetzt machbar ist.“, Kathrin fing an mir einen zu Blasen. Ich zog aber meinen Schwanz raus und sagte: „Ich will dich lieber Ficken und in deine Muschi ficken.“ Kathrin stellte die Beine auf und sagte: „Komm her, meine Muschi will auch dein Schwanz.“ Ich kniete mich vor Kathrin und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. „Jedes Mal auf Neues fühlt sich dein Schwanz mega geil an.“, Stöhnte sie. Ich lehnte mich vor und fing an Kathrin zu Küssen und ihre Titten zu knetete. Kathrin griff mir an den Arsch und knetete ihn durch, ich stieß immer wieder in die Fotze von Kathrin und sie kreiste mit ihrem Becken. Ich zwirbelte an ihren Nippel und sie wurde wilder. „Kathrin am liebsten will ich bis zu meinem lebend ende mit dir ficken.“, sagte ich zu ihr. Sie gab mir zur Antwort: „Ja gerne aber dann holen wir hin und wieder noch jemanden mit ins Fickbot.“ Ich wurde wilder und wilder, das Gleiche machte auch Kathrin. Wir bekamen unsere Orgasmen gleichzeitig, ich spritzte in Kathrin meinen ganzen Saft. Ich leckte mich erschöpft neben sie, Kathrin Atmet schwer fuhr sich durch das Haar und küsste mich. Wie ich wieder Krafft gesammelte habe fragte ich Kathrin: „Würdest du wirklich mit mir solange ficken?“ „Ja aber nur wenn wir hin und wieder noch jemanden hinzu holen, sonst wird der Sex langweilig.“, gab Kathrin zur Antwort. Wir lagen eine lange Zeit nur neben einander und machten nichts. Kathrin sagte: „Eine Frage habe ich, werden wir offen zugeben, dass wir eine Fickbeziehung haben?“ „Ich würde ja sagen, so ist es am einfachsten.“ „Okay finde ich gut so. Jetzt muss ich mal pissen.“ Ich stand auf legte mich auf das Laminat und sagte zu Kathrin: „Bitte Piss auf mich.“ Kathrin hockte sich über mich und ließ es laufen, Sie sagte: „Ich habe mir immer einen Typen gewünscht der Pisse geil findet.“ Wie Kathrin auf gehört hat zu Pissen richtet ich mich auf und leckte die Reste von ihrer Muschi. „Jetzt muss ich aber auch mal.“ Kathrin kniete sich hin, und ich ließ es dann in ihren Mund laufen. Sie schluckte alles runter und sagt: „Jetzt muss ich aber leider nach Hause auf meinen kleinen Schwester aufpassen, aber wir ficken bald weiter.“ Sie zog sich an, wir gaben uns einen Zungenkuss und sie ging nach Hause.

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