Die Waldlichtung und ein Spanner

Hallo zusammen,

ich möchte euch mal wieder von einem unserer aufregenden Erlebnissen berichten, die wir im laufe der letzten Jahre auf unseren Wohnmobiltouren so erlebt haben.

Im September 2013 waren wir mal wieder mit unserem Wohnmobil im bayrischen Wald unterwegs. Wolf hatte Mittwochs einen Termin in Passau und so sind wir bereits am Freitag Nachmittag losgefahren um so noch ein paar schöne Tage zu verleben.
Im Raum Großer und Kleiner Arber / Bodenmais, sind wir sehr oft anzutreffen. Es gibt dort wunderbare Wanderwege und herrliche kleine Lichtungen um sich auszuruhen oder …………!
Da am Wochenende sehr viele Tagesausflügler unterwegs sind hatten wir uns für Montag
die Gipfelwanderung vorgenommen. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter und marschierten
am Montag um 8:30 Uhr los. Wir hatten jeder einen kleinen Rucksack mit den notwendigsten Dingen für so eine Wanderung dabei.
Etwa gegen 11 Uhr machten wir die erste Rast. Bis zu dem Zeitpunkt war uns niemand begegnet. Wir suchten uns eine kleine Lichtung und machten es uns da bequem. Nachdem wir etwas gegessen hatten lagen wir neben einander und ließen uns von der Sonne bescheinen. Schon bald wurde mir warm und ich öffnete meine Wanderbluse was Wolf sofort zum Anlass nahm meine Brüste aus dem BH zu schälen. Da mich nun die BH- Träger störten zog ich kurz die Bluse aus um meinen BH ganz auszuziehen. Bevor ich meine Bluse wieder anziehen konnte zog mich Wolf wieder ins Gras und wir kuschelten in der warmen Sonne miteinander. Nach etwa einer halben Stunde zog ich mir meine Bluse wieder an und wir zogen weiter. Ich konnte deutlich sehen das Wolf unsere kleine Schmuserei in Stimmung gebracht hatte. Er hatte eine deutliche Beule in der Hose und ich strich ein paarmal darüber. Zum Abschluss griff ich einmal richtig hin und drückte meinen kleinen Freund durch den Stoff der Hose. Sofort begann er wieder meine Bluse aufzuknöpfen. Ich machte mich schnell frei von ihm und wir zogen los. Meine Bluse stand jetzt bis zu Mitte auf und meine Brüste schaukelten frei unter dem weichen Stoff. Immer wieder griff Wolf seitlich in den Ausschnitt und kniff mir in die Brustwarzen.
Das ist etwas was ich sehr mag. Ich griff ihm auch immer wieder mal an seine Beule und uns Beiden war klar, dass wir niemals den gesamten Wanderweg schaffen würden.
Als ich dann mal hinter die Büsche verschwinden musste war es dann auch soweit.
Normalerweise bleibt Wolf auf dem Weg, wenn ich mal hinter die Büsche muss. Aber diesmal kam er mit. Er zog mich etwas von dem Weg weg, tiefer in die Büsche hinein. Als ich meine Shorts runter zog und mich hinhockte stellte er sich vor mich, öffnete seine Hose und holten seinen halbsteifen Schwanz raus. Ich griff sofort nach dem Prachtstück, zog die Vorhaut zurück und schloss meine Lippen um die pralle Eichel. Während ich oben an seinem wunderbaren Pimmel leckte und saugte ließ ich es unten laufen. So was haben wir schon öfter gemacht und es erregt uns beide immer sehr. Als ich fertig war mit pinkeln ließ ich den Schwanz aus meinem Mund gleiten und stand auf. Mit zwei schnellen Bewegungen war ich aus meinen, um die Knöchel liegenden, Shorts und Slip raus. Ich packte die zwei Hosen in den Rucksack und wickelte mir statt dessen meine Wanderjacke um die Hüften. Nur noch in halb offener Bluse die bis etwa zur Mitte meines Hintern reichte, lose hängender Wanderjacke, Wandersöckchen und Wanderschuhe ging ich wieder zum Weg zurück. Wolf folgte mir mit frei wippender Rute.
Wir gingen ein Stück weiter bis wir wieder eine sonnenbeschienene Lichtung fanden. Die Lichtung war etwa 15 Meter vom Weg entfernt und zum Weg hin mit hohem Buschwerk bewachsen. Sollte doch jemand vorbei kommen würde er uns nicht unbedingt sehen. Sofort machten wir es uns auf der Lichtung bequem. In wenigen Sekunden lag ich nackt bis auf Söckchen und Schuhe im Gras und sah Wolf zu wie er sich auszog.
Er stand vor mir und sah mir direkt zwischen die Beine. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte und hielt ihm meine blank rasiert Möse hin. Als er nackt war ging er vor mir auf die Knie und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte wie er mit seiner Zunge die Konturen meiner Schamlippen nachzog bevor er die Schamlippen teilte um mit der Zungenspitze in mich einzudringen.
Es war ein wunderbares Gefühl so vollkommen nackt von der Sonne beschienen zu werden und dabei eine fleißige Zunge zwischen den Beinen zu spüren. Nachdem ich mich einigen Minuten so verwöhnen ließ stand ich auf und Wolf legte sich auf den Rücken. Er wusste genau das ich mich jetzt auf seinen Mund setzen wollte. Ich mag es sehr mich aufrecht über sein Gesicht zu hocken und die Zunge, von meinem Kitzler durch meine Spalte bis zu meiner Hintertür gleiten zu spüren. Dabei drücke und kneife ich meine Brüste, zieh an meinen Brustwarzen oder reib meine Brustwarzen an einander. Als ich jetzt so aufrecht auf Wolfs Gesicht hocke sehe ich auf der anderen Seite der Lichtung ein Mountainbike an einem Baum lehnen. Sofort ließ ich mich nach vorn ins hohe Gras sinken und sagte Wolf das da jemand sein muss. Ich wollte mich von ihm runter rollen aber er hielt mich fest und ich spüre das seine Zunge nur noch fleißiger über meinen Kitzler flitzte. Ich lag lang auf ihm und sein steifer Schwanz drängte gegen meinen Hals. Als ich spürte wie Wolf mir von hinten den Daumen in meine triefnasse Möse und den Zeigefinger in meine Arschloch drückte war es um mich und meine anfänglichen Bedenken geschehen. Ich griff nach seinem Pimmel und saugte seine Eichel zwischen meine Lippen. Ich war mit meinem Kopf jetzt gerade so hoch das ich so eben über das Gras hinweg sehen konnte. Aus den Augenwinkeln suchte ich die Büsche ab die für unseren heimlichen Spanner in Frage kamen. Da er ein gelbes Fahrradtrikot trug hatte ich ihn schon nach wenigen Augenblicken entdeckt. Er stand mitten in einem Gebüsch, hatte die Hose um die Knie hängen und bearbeitete sein recht mächtiges Gerät mit langsamen und gleichmäßigen Bewegungen. Ich glaub ich wurde in dem Moment noch geiler als ich eh schon war. Wieder hockte ich mich auf Wolfs Gesicht und zeigte dem Unbekannten meine Titten. Plötzlich schob Wolf mich weg und stand auf. Er zog mich auch hoch und nun standen wir beide uns nackt auf der Lichtung gegenüber. Er hatte uns so platziert, dass wir seitlich zu unserem Zuschauer standen. Er müsste jetzt deutlich Wolfs beachtlichen Pimmel
sehen können (19cm x 5,5 cm). Wolf fasste meinen Kopf und zog mich runter zu seinem Schwanz. Er wollte das ich ihn im stehen blase damit unser Spanner auch etwas zu sehen bekam. Bereitwillig beugte ich mich vor um seinen herrlichen Schwanz in den Mund zu nehmen. Als ich meine Lippen um seinen Prügel geschlossen hatte begann Wolf mich mit langen und tiefen Stößen in den Mund zu ficken. Dabei hielt er immer noch meinen Kopf fest damit ich nicht wegziehen konnte. Nach ein paar Minuten drehte Wolf uns beide so um das ich jetzt mit dem Hintern zum Spanner stand. Ich stellte mich ganz breitbeinig hin um ihm möglichst alles ganz genau zu zeigen. Wolf hielt immer noch meinen Kopf fest und fickte mich in den Mund. Da ich beide Hände frei hatte zog ich mit einer meine
Arschbacken weit auseinander und mit der anderen rieb ich mir über die Möse. Mein Lustnektar lief in Strömen aus mir raus. Wolf konnte genau sehen was unser Zuschauer trieb und er sagte mir was er sah während ich mich von ihm mundficken ließ und mir meine Möse bearbeitete. Irgendwann wollte ich auch sehen was er tat und ich drehte mich um. Ich beugte mich vor und hielt Wolf meine triefnasse Möse hin. Da stand unser Zuschauer. Er musste gemerkt haben das er nicht unerwünscht war, denn er stand jetzt vor dem Gebüsch, sah zu uns rüber und wichste dabei seinen Pimmel. Deutlich konnte ich seine pralle, violette Eichel und seinen langen Sack sehen. So laut das auch er es hören konnte sagte ich Wolf er solle mir seinen Schwanz in die Fotze schieben und ihn schön nass machen damit er ohne Probleme in meinen Arsch rutschen könne. Wolf machte diese verbale Aufheizerei mit und sagte mir ich solle mich schön weit vorbeugen damit er mir besser von hinten in mein Fickloch stoßen könne.
Und dann spürte ich wie er mir sein Rohr von hinten zwischen die Beine schob. Voller Lust stöhnte ich auf und unserem Spanner muss es auch gefallen habe, denn er rieb seinen Schwanz jetzt schneller und massierte sich dazu auch noch seinen Sack. „Jetzt fick ich dich in den Arsch“, sagte Wolf plötzlich, zog seinen Schwanz aus meiner Möse und drängte gegen mein Poloch. Sofort griff ich mit beiden Händen meine Arschbacken und zog sie weit auseinander. „ Ja, schieb mir deinen Schwanz in den Arsch und schlag mir deinen Sack vor meine Fotze“, rief ich. Und dann spürte ich das was ich am Analverkehr so mag. ich spürte wie er mir ganz langsam seinen Schwanz in mein Poloch drängte, wie die Eichel gegen meinen Schließmuskel stieß, ihn langsam aber unaufhörlich durchdrang. Wolf kann das ganz hervorragend. Er dringt ganz langsam aber ohne halt bis zur Wurzel in mich ein. Für mich eins der schönsten Gefühle überhaupt. Als er ganz in meinem Hintern steckte richtete ich meinen Oberkörper auf und lehnte mich an ihn. Wolf umfasste meinen Körper. Mit einer Hand rieb er meinen Kitzler und mit der anderen Hand kniff und riss er an meinen Titten. Unser Zuschauer rieb seinen Schwanz wie irre und dann war es bei ihm so weit. In einem weiten Bogen spritze er seinen Samen auf die Wiese in unsere Richtung. Es war eine gehörige Menge die er da verspritzte und dann kam ich mit lautem Stöhnen zu meinem Höhepunkt. Ohne Unterlass rieb Wolf weiter über meinen Kitzler und peinigte meine Titten. ich weiß nicht mehr wie lange ich hilflos in seinen Armen hing und von einem Orgasmus in den nächsten fiel. jedenfalls dauerte es eine ganze Weile ehe Wolf mir mit einem
grunzenden Stöhnen seine ganze Ladung in den Darm spritze. Als Wolf mich losließ fiel ich schlapp auf die Knie und rollte mich ins Gras. Wolf legte sich neben mich und wir kuschelten uns eng aneinander. Als ich nach einigen Minuten hoch schaute war unser Spanner weg. Ich stand auf und ging rüber zu dem Gebüsch vor dem er gestanden hatte. Ich sah wie sein Samen in klebrigen Fäden von den Grashalmen auf den Boden tropfte. Der Anblick machte mich schon wieder so geil das ich zu Wolf zurück ging, seinen Prachtpimmel kurz anwichste und mich dann auf ihn niederließ. Es ist wirklich toll so ein prächtiges Glied tief in sich zu spüren.
Wir fickten, schmusten, leckten und streichelten uns noch fast 2 Stunden lang auf unserer Lichtung ehe wir uns anzogen und wieder zu unserem Wohnmobil zurück gingen.
Abends gingen wir essen und bei jedem Mann der mich grinsend oder frech ansah fragte ich mich ob es vielleicht unser Zuschauer ist und wieder lief mir der Lustsaft in der Möse zusammen.

So, dass war’s mal wieder. ich hoffe das euch dieser Erlebnisbericht etwas von der Stimmung vermitteln konnte und das er auch gefallen hat. Ich würde mich jedenfalls über email (gern auch mit Bild) oder eine Gästebucheintrag von euch freuen.

Geile Grüße
Eure Moni

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Comments

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