EIN SAUGEILER PORNOABEND 4. Teil

EIN SAUGEILER PORNOABEND 4. Teil

Das hätte ich nie gedacht!“, sprachlos beobachte ich das Paar, fasziniert schaue ich zu wie die sonst so introvertierte Eva meinen Rainer wild reitet. Ich bin total überrascht, vor allem vor mir selbst. Wie mich dieses Zuschauen heiß macht, wie ich es genieße, dass eine andere Frau meinen Mann fickt.

Rainer zwickt sie in ihre kleinen Mirabellen mit den außerordentlichen großen Brustwarzen. Wie ein Flitzebogen bewegt sich die zierliche Person, gelenkig turnt sie auf meinem Bär herum und bereitet ihm das geilste Vergnügen. Laut schreit Eva ihre Lust heraus, Rainer hat ihr einen mächtigen Orgasmus beschert. Ich lange zwischen meine Beine, feucht und klebrig ist es da, frischer Muschisaft vermischt mit Wolfs Spermaresten.

„Das machen die Beiden nicht zum ersten Mal, die treffen sich auch immer wieder privat“, Wolf streichelt meine Nippel, lässt seine Eichel an meiner Rosette kreisen.

„Was soll‘s, sei es ihnen doch gegönnt, vor allem deshalb, weil wir jetzt freie Bahn haben.“

Er will mich mitzeihen, doch ich riskiere noch einen letzten Blick. Zugegeben, die beiden sind ein absolut geiles Paar, das beim Sex total abgeht. Ich kann mich nicht erinnern, dass Rainer mich je so fantasievoll gefickt hätte. Eng umschlungen gehen wir zurück zu unserem Lotterbett.

Wir reden nicht viel, sondern machen nur noch. Wolf hat es jetzt auf meinen Hintern abgesehen, auf meine enge Rosette, die er noch nicht mit seinem Schwanz beschnüffelt hat.

„Hast du schon mal anal?“,

doch ohne meine Antwort abzuwarten, fischt er aus dem Nachttischchen eine große Tube Gleitgel. Lässt Unmengen dieser glibberigen kühlen Flüssigkeit auf meine Poritze gleiten, die ich ihm neugierig entgegen bocke. „Du willst es doch, ich merke wie heißt du bist“, langsam weitet er meinen Anus mit seinen Fingern. Erst brennt es, doch Wolf flüstert geile Beschwörungsformeln und ich werde allmählich weich und nachgiebig.

Dann setzt er an, langsam und gefühlvoll schiebt er seinen prallen Riemen in meine noch jungfräuliche Hinterpforte. „Entspann dich Silke, atme tief durch!“, während er wie in Zeitlupe seinen Schwanz rein- und rausgleiten lässt, stimuliert er mich weiter. Zwirbelt mit den Fingern meine Klit, kneift zärtlich in die prallen Schamlippen und erkundet meine feuchte Vagina.

Jetzt stößt er fester, wird schneller und stöhnt. Mein enger unerfahrener Kanal hat Wolf den letzten Rest gegeben, mit einem Aufschrei spritzt er seine Liebescreme in meinen Arsch.

Wir chillen, liegen ganz nahe aneinander. Wolfs Sperma rinnt mir aus der Poritze, mäandert meine Schenkel herunter. Er atmet schwer, zieht mich näher an sich heran, liebkost meine schweren Brüste. Ich genieße es, fühle mich unbeschwert und frei und dusele im Powernapping so vor mich hin.

„Hey, du Schlafmütze“, ich spüre einen warmen Körper, spüre Hände die mir das T-Shirt hochstreifen, einen harten Penis, der versucht, sich zwischen meine Beine zu schieben. Schlaftrunken drehe ich mich um, schaue in Rainers begehrliche Augen.

„Komm, wir haben noch ein wenig Zeit, unser Date mit Wolf und Eva ist erst heute Abend.

Zärtlich dringt Rainer in meine Muschi ein, streichelt ganz zart meine großen prallen Titten. Kuschelt, stöhnt und spritzt gleich ab. Ich seufze in wenig, denke zurück an meinen versauten Traum. Na ja, heute Abend, das gibt mir nun doch Hoffnung!

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