Eine erotische Geschichte

Eine erotische Geschichte

Wir haben ein Hotelzimmer gebucht und uns schon morgens um 10:00 Uhr verabredet.
Vor dem Hotel warte ich erwartungsvoll auf dich. Du hast dich morgens schon richtig sexy angezogen und bist die ganze Fahrt über schon unglaublich erregt gewesen.
Du trägst einen kurzen Rock, schwarze Strümpfe, eine helle Bluse und eine Jacke. Aber viel wichtiger ist eigentlich was du nicht trägst. Du hast weder einen BH noch einen Slip an. Deine Nippel sind schon vor Erregung ganz hart, dein geiles Vötzchen ist schon ganz feucht.
Du greifst dir auf der Fahrt immer mal wieder zwischen die Beine und merkst, wie dein Kitzler immer mehr anschwillt. Als du am Hotel angekommen ist, bist du schon so geil, dass Du es gar nicht erwarten kannst, von mir genommen und befriedigt zu werden.
Zur Begrüßung nehmen wir uns in die Arme, küssen uns und ich greife dir direkt und ohne Umschweife unter deinen Rock, an dein heißes, nasses Pfläumchen. Du stöhnst auf und merkst, wie dicht die Erregung fast übermannt. Bereits auf dem Weg zum Hotelzimmer halten wir mehrfach an wir küssen uns und ich streichelte Dich zwischen deinen Beinen bis Du fast einen Orgasmus bekommst. Mit zitternden Beinen betrittst du das Hotelzimmer. In Zimmer angekommen merkst du, dass meine Hose auch schon recht eng ist. Du spürst, wie sich mein harter Schwanz in der Hose regt. Du öffnest meine Hose, mein Schwanz fällt dir entgegen, gierig öffnen sich deine Lippen und saugst ihn tief in deinen Mund. Du bläst ihn, bis er ganz hart ist und meine Eichel feucht glänzt. Ich hebe deinen Rock an, du bückst Dich nach vorne und ich stoße meinen Schwanz heftig in Dein klatschnasses Vötzchen. Ich ficke dich hart und heftig im Stehen und du schreist deinen ersten Orgasmus heraus.
Wir ziehen uns aus und legen uns aufs Bett. Ich versenkte mein Kopf zwischen deinen Beinen und beginne erst langsam, dann immer heftiger dein Vötzchen zu lecken. Dabei stecke ich dir meine Finger, erst einen, dann zwei und zuletzt drei in dein geschwollenes Pfläumchen. Du merkst, wie der nächste Orgasmus sich nähert. Kurz bevor Du kommst höre ich kurz auf und befeuchte mit meiner Zunge dein geiles Poloch. Während ich weiter dann deinen Kitzler lecke dringen meine Finger tief in deinen Po ein. Deine geile Rosette wird ganz feucht und öffnet sich bereitwillig meinen Liebkosungen. Dein Körper fängt an sich vor Lust zu winden, ich hebe deinen Po an, setze meine Eichel an deine geile Rosette und dringe tief in Dich ein. Ich streichle dabei deinen Kitzler und während ich deinen Po nehme, bekommst Du deinen nächsten Orgasmus. Du krümmst dich vor Geilheit, deine Beine zittern und Du schreist deine Lust heraus. Ich stoße immer heftiger in deinen Po und entlade mich in einem heftigen Orgasmus tief in dir drin und du merkst, wie dich mein heißer Samen füllt. Erschöpft liegen wir nebeneinander, küssen und streicheln uns und ergeben uns unserer Erregung.

Wir stehen auf und ziehen uns an wobei wir uns immer wieder streicheln und küssen und uns immer weiter erregen. Wir verlassen das Hotelzimmer und gehen in ein nah gelegenes Restaurant. Auf dem Weg dorthin greife ich immer mal unter deinen Rock und fühle, wie Du zwischen den Beinen immer noch nass ist und wie immer wieder etwas von meinem Sperma aus deinem Po läuft und deinen Unterleib befeuchtet. Im Restaurant sitzen wir auf einer Bank nebeneinander und du bist so geil, dass Du dich kaum auf die Speisekarte konzentrieren kannst. Immer wieder rutschten meine Hand an Dein Pfläumchen und meine Finger erforschen deine geschwollenen Schamlippen und deinen geschwollenen Kitzler. Krampfhaft versuchst du dich zusammen zu reißen um nicht lauthals aufzustöhnen. Ich stecke dir ein Finger von mir, der mit unseren geilen Säften benetzt ist, in den Mund und Du saugt begierig daran. Wir bestellen uns etwas zu essen und während wir warten küssen und liebkosen wir uns immer wieder. Nachdem wir gegessen und bezahlt haben machen wir uns zurück auf den Weg ins Hotel. Durch mein permanentes Küssen und streicheln bist du so geil, dass du kaum warten kannst, bis wir das Hotel erreicht haben.

Als wir ins Zimmer kommen ziehe ich dich aus und lege dich auf das Bett. Zwischen deinen Beinen ist es klatschnass. Ich streichel und küsse deinen ganzen Körper und nehme das Spielzeug, welches du mitgebracht hast, und fahre damit über deinen geilen Körper. Leicht vibrieren umstreichel ich damit deine Brüste, deine Brustwarzen richten sich steil auf und werden hart wie Kirschkerne. Dein ganzer Körper erschauert vor Lust, als ich mich mit dem Spielzeug deinem Unterleib näher. Ich umspiele damit deinen Kitzler und schiebe dir den Vibrator langsam in dein geiles Vötzchen. Immer tiefer schiebe ich das Spielzeug in dich herein, während ich die Vibrationen immer heftiger werden lasse. Dabei lecke ich gelegentlich über deinen geschwollenen Kitzler. Ich merke, wie ein Körper sich immer mehr einem heftigen Orgasmus nähert. Langsam zieh ich das Spielzeug wieder aus dir raus. Dabei lecke ich immer wieder über dein nasses Vötzchen. Ich streiche mit der Spitze des Spielzeugs über dein Poloch. Dies ist von meinem Sperma und von meinem Speichel ganz feucht und glitschig und durch meinen Schwanz bereits etwas geweitet. Ganz langsam dringe ich mit dem Vibrator in deinen Po ein. Du fühlst, wie Du richtig heftig ausgefüllt wirst. Die heftigen Vibrationen im Po, meine Zunge an deinem Kitzler, meine Finger, die in dein Vötzchen eindringen machen dich fast wahnsinnig. Du kannst kaum noch an dich halten und langsam kommst du in einem absolut heftigen, kaum aufhörenden, deinen Körper durchzuckenden Orgasmus. Während der Vibrator immer noch in deinem Po vibriert, ziehe ich mich aus. Mein Schwanz ist wieder ganz hart. Mit meinem harten Schwanz dringe ich in Dein Vötzchen ein und stoße dich heftig während ich die Vibrationen aus deinem Po spüre. Dein Unterleib ist zum zerreißen gespannt und du wirst wieder heftig geil. Deine Beine zucken und zittern immer noch. Du willst immer mehr und ich geb dir immer mehr. Während ich dein Vötzchen ficke zieh ich langsam den Vibrator aus deinem Po. Er trieft von meinem Sperma, welches ich dir vorher in deinen Po gespritzt habe. Ich nehme meinen Schwanz und führe ihn tief in dein mit Sperma gefülltes Poloch. Dort ficke ich dich heftig, während ich deinen Kitzler bearbeite. Unter heftigen Stößen lasse ich dich ein weiteres Mal heftig kommen. Dein Körper windet sich vor Zuckungen, deine Beine zittern und ich merke wie sich dein Po um meinem Schwanz zusammenzieht.
Du bist völlig fertig, braucht eine Pause, möchte sich jedoch noch um mich und meinen Schwanz kümmern. Ich knie mich über dein Gesicht und du beginnst mein Schwanz zu blasen. Deine Zunge umspielt meine Eichel, du leckst meine Eier und merkst, wie sich mein Körper immer mehr zusammenzieht. Immer wenn du merkst, dass gleich komme, hörst du kurz auf, wenn du merkst, dass ich wieder etwas runtergekommen bin, fängst du wieder an, meinen Schwanz mit deinen Mund zu verwöhnen. Die Spiel machst Du so lange bist du merkst, dass ich nicht mehr an mich halten kann. Du bläst meinen Schwanz bis Du merkst, dass er anfängt zu zucken, ein bisschen meines heißen Saft läuft in deinen Mund und als er los spritzt nimmst du ihn aus deinem Mund und mein Sperma spritzt dir aufs Gesicht, über deine Brüste auf deinen Körper. Immer wenn du merkst, dass ich fast fertig bin leckst du mit deiner Zungenspitze von unten an meiner Eichel um meinen Orgasmus zu verlängern und um den letzten Tropfen aus mir heraus zu holen. Völlig erschöpft rolle ich mich neben dich, wir küssen uns und ich schmecke den Geschmack unserer Lust. Noch lange liegen wir nebeneinander streicheln uns und kommen langsam wieder runter. ……………..

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