Eine geile Familie…Denn es bleibt in der Familie

Fortsetzung aus dem 1. Part ­čÖé Viel Spa├č :*

Conny, so der Name meiner Mutter, kniete sich erregt auf mein Bett und sah diesen prallen Schwanz in meiner Hand an. „Bist du dir sicher Lena?“ fragte sie etwas unsicher, aber sichtlich geil. Ich nahm ihre Hand, f├╝hrte sie an seinen Steifen und begann ihm mit ihrer Hand z├Ąrtlich seinen Schwanz zu massieren. Mein Schatz begann zu st├Âhnen und ich musste ihr schon gar nicht mehr helfen. Ich l├Ąchelte sie an;“Geht doch Mama“ kicherte ich und wandte mich meinem Freund zu. Ich fl├╝sterte ihm zu „genie├č es, du wolltest es doch eh schon lange“ und k├╝sste ihn dann.

Zur├╝ck zu meiner Mutter am anderen Ende dieses Mannes. Sie war nun frei von Ber├╝hrungs├Ąngsten und fing an diesen Harten in ihrer Hand z├Ąrtlich auf und ab zu blasen. Es fing zu schmatzen an und sie stammelte „Ich h├Ątte nicht gedacht, dass Dennis so einen leckeren Schwanz hat“. Ich sah in den Augen meines Schatzes, dass es es ihm sichtlich gef├Ąllt und auch bei dem Blick an ihm herab, sah ich eine reife Frau der es gefiel diesen „jungen“ Schwanz zu lutschen. Conny verlor mehr und mehr die „Fassung“… streifte sich ihr Shirt und den Bh ab und sah von unten l├╝sternd nach mehr zu uns herauf. Sie sah erst ihn, dann mich an…“Darf…Darf ich?“.

Ich l├Ąchelte.. und nickte „Aber du musst sch├Ân feucht sein“ sagte ich ihr.
Sie err├Âtete und zog sich nackt aus. Sie setzte sich so auf ihn, das sein harter Schwanz an ihrem Bauch entlang hochstand. Ohne zu z├Âgern, fing Dennis an ihre gro├čen Br├╝ste(auf welche ich neidisch bin, denn mein Schatz steht auf vollbusige Frauen *fg*) zu massieren. „Oh Conny… du hast wunderbare Br├╝ste“ brachte er heraus. Ich bemerkte, wie ich selbst auch immer geiler wurde bei dieser Vorstellung der beiden, sodass ich am Bett entlang nach unten krabbelte und meiner Mama die Pobacken spreizte. Sie gab ein „Lenaa!“ erschrocken von sich. „Mama, ich sagte du musst nass sein“, dabei begann ich ihre s├╝├če Mutterpussy zu k├╝ssen und zu lecken. Sie schmeckte unglaublich gut und ich verga├č bei diesem Geschmack total wessen Muschi ich gerade leckte.

Mein Schatz war v├Âllig „out of Mind“, bei diesem Anblick, dass seine Frau die Muschi ihrer Mutter leckte, welche seinen Schwanz fest im Griff hatte. Die beiden st├Âhnten immer mehr und erregter, was ich auch an ihr schmeckte. Ich lie├č von ihr ab kniete mich neben sie und fl├╝sterte ihr „reite ihn Mama“ ins Ohr, dann gab ich ihr einen fl├╝chtigen Kuss und lehnte mich zur├╝ck. Ich sah wie sie ihr Becken anhob, seine Eichel an ihrer nassen Spalte rieb und ihn letztlich immer mehr in sich aufnahm. Beide st├Âhnten Zentimeter um Zentimeter erleichtert auf und kamen sch├Ân in Wallung als sie endlich anfing ihn zu reiten.

„Aaahh Dennis… Aaahh f├╝hlst du dich gut an“ st├Âhne sie heraus.. und auch er erwiderte St├Âhnen . Ich begann mich selbst zu befriedigen, da es mich nat├╝rlich nicht kalt lies, das die beiden vor mir ihren Spa├č hatten, nach kurzer Zeit bemerkte das Dennis und sagte „Schatz setz dich auf mich, ich will dich lecken“. Ich tat was er wollte und sp├╝rte ihn sofort an meiner s├╝├čen Pussy lecken. „Aaahh fuck Schatz jaaa“ st├Âhnte ich, da ich durch mein eigenes starkes fingern schon sehr nass war, war mir klar ich werde nicht lange brauchen bis ich komme. Als ich zu meiner Mutter sah, sah ich sie klatschend schnell reiten und dabei laut aufst├Âhnen.

Ich lehnte mich nach vorne um sie zu k├╝ssen und sp├╝rte dabei, dass sie kurz vorm kommen war, bei dem Zungenspiel von mir und ihr sagte ich ihr, dass sie ihn so lange reiten solle, bis er sie sch├Ân f├╝llt. Sie sah mich mit gro├čen Augen an und wurde noch etwas schneller und lauter. Das, die Zunge von meinem Schatz und die ganze Situation brachten mich zum kommen. „aaah fuck jaaa ich kommeee“ und schon lief meine Pussy aus, direkt aufs Gesicht meines Freundes. Ich rutschte von ihm runter und meine Mutter dreht sich mit dem R├╝cken auf meinem Freund, sodass er die Kontrolle ├╝bernahm. Er hob sie etwas an und fickte sie hart in ihre reife Muschi.
Es klatschte und schmatzte „Aaah Conny.. i..icch…“ w├Ąhrend er sprach schrie sie laut auf und kam durch ihn. „AAAAAHHH DENNIS aaaahh jaaaaa“. Das war zu viel f├╝r ihn und er pumpte Schub um Schub in sie.

Ob und wie sich das auswirkt auf die Familie, erfahrt ihr beim n├Ąchsten Mal.

lg Lena

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