Eine heiße Nacht……..

Carpe diem, ich nutze den Tag, verschiebe nichts auf morgen, gebe alles. Heute, wie immer.
Heute ist es überall und allgegenwärtig schlicht und einfach nur scheiß heiß.
Ich liege auf dem Rücken im Bett und kann nicht einschlafen. Plötzlich höre ich lustvolle Geräusche aus der Nachbarschaft. Carpe noctem, nur bei mir nicht. Wobei mein Kopfkino hochläuft und mein nun nicht mehr kleiner Freund Interessiert aufrecht steht. Jo… Unbefriedigend… Ich denke mir es ist Zeit für einen Spaziergang. An Schlaf ist jetzt eh nicht mehr zu denken!

…… am Fluss ist es etwas kühler, richtig schön lau. Ich entdecke einen umzäunten Anleger für Sportboote, zumindest soll es hier laut Wegweiser einen geben. Keine Boote zu sehen vor lauter Hecken. Schade. Ich denke wieder an die ungeniert, bei offenem Fenster, vögelnde Nachbarschaft…. Sortiere die Gesichter und stelle mir vor wie die Mädels ohne Sommerröckchen auf ihrem Hengst dem Orgasmus entgegen reiten. Die Blonde, immer verschmitzt lächelnde, nicht mehr ganz so junge, aus der 13 gegenüber. Schöne weibliche Rundungen, tolle proportionen, nicht zu viel. Ich glaube fast schon daran dass sie sich absichtlich auf dem Balkon zum Sonnen auszieht. Wie Sie Ihren prächtigen Birnenknackarsch mit durchgedrücktem Rücken und langsam kreisenden Bewegungen von der unästhetischen Bermuda Short befreit und frech grinsend den Sonnenschutz vor die Liege zieht….

Da bemerke ich eine sitzende Gestalt auf einer der Bänke am Fluss. Einem inneren Impuls folgend setze ich mich daneben. Plötzlich blendet mich so eine verflucht helle LED Lampe mitten ins Gesicht! Ich halte meine Hand über die Lampe und berühre dabei die zarten Finger, welche die Lampe festhalten. Eine erschrockene Mädchenstimme Stimme ruft laut „Was denkst du dir dabei!?“ „Ich denke gerade darüber nach wer bei offenen Fenstern gerade so unbeschwert vögelt dass ich nicht schlafen kann.“ Antworte ich. Jetzt lacht die Stimme und meint „Das ist mal was neues.“ Als sich meine Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten sehe ich im Licht des Vollmonds ein süßes Gesicht mit Schmollmund, Stubsnase und Sommersprossen. Die kurzen roten Haare runden den frechen/süßen Mix perfekt ab. „Warum sitzt du hier einsam und verlassen auf dieser Bank am Fluss?“ Frage ich die unbekannte. „Hast du sonst keinen den du Nerven kannst!? “ Kommt prompt die Antwort.

Da sich meine Pupillen nun vollkommen an die Dunkelheit gewöhnt haben, erkenne ich den Rest der nun stehenden, auf dem Smartphone herum hackenden, unbekannten Gereiztheit. Reizend… das Tanktop hängt über üppigen Brüsten und lässt mich über die Figur im unklaren. Aber die Beine sind schon sexy, ob sich da wohl noch ein Minirock unter dem Tanktop versteckt hat?… „Was glotzt du so blöd!?“ reißt es mich unsanft aus meinen Gedanken. „Also wenn schon Glotze ich interessiert auf deine tollen Beine!“ Als die Taschenlampe wieder aufleuchtet drehe ich mich sofort zur Seite. Jetzt merke ich das der Lichtkegel auf meiner Beule in der leichten kurzen Stoffhose zum stehen gekommen ist. Mit ausgebreiteten Armen lümmle ich nun auf der Bank und schaue Ihr direkt in die Augen, entgegne „Habe doch bereits erklärt warum ich hier am Fluss unterwegs bin.“ Sie knipst die Lampe aus, setzt sich wieder, jetzt direkt neben mich. Während sie zärtlich mit Ihrer Hand über meine Beule streicht, rieche ich ihr dezentes Kokus Parfum. Ich spüre wie das Blut förmlich in meinen Schwanz schießt währen sie mir mit einem schelmischen Grinsen direkt in die Augen schaut. Mein rechter Arm umgreift Ihre Taille, ich bedecke Ihren zarten Hals mit Küssen, fahre mit meiner Nase Ihren Nacken entlang und sauge Ihre mit Kokus Duft vermengte Lust auf. Meine rechte Hand ist inzwischen unter das Tanktop gewandert und hat den Knopf des Jeans Minis geöffnet. Mein Ring- und Zeigefinger bilden eine V-Form und streichen langsam an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Sie hat sich derweil entschlossen meinen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien um ihn aufreizend langsam mit beiden Händen zu verwöhnen. Als meine Finger durch ihr feuchtes Höschen über die geschwollenen Schamlippen streichen legt sie ihre Rechte Hand auf meinen Handrücken und drückt mit der linken Hand meine Schulter quer zur Sitzfläche. Sie setzt sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Bauch. Während ich mit der linken Hand überrascht Halt suche, spüre ich wie sie mit ihrem Handrücken an meiner Eichel reibt und meine Hand führt um sich zu verwöhnen. Sie wird immer feuchter. Als wir fast von der schmalen Bank fallen lässt sie meine rechte Hand los, greift nach der Rückenlehne, stützt sich mit der linken Hand ab und stellt ihr linkes Bein auf den Boden. Ich fahre unter ihren tropfnassen Slip und massiere heftig ihre Lippen bis sich das V meiner Finger an ihrem Kitzler schließt. Immer wieder, immer schneller. Immer schneller wird ihr Atem. Ich dringe mit meinem Mittelfinger langsam in sie ein und ficke sie immer schneller und wandere dabei immer weiter Richtung ihrer Perle. Sie stöhnt und krampft in immer kürzer werdenden Abständen, bis sie den Kopf zurückwirft und ihren Orgasmus heraus schreit.
Entspannt liegt sie auf mir und streichelt sich, während ich mit ihren großen, weichen, Brüsten spiele. Sie fängt an zu kichern. „Was amüsiert dich?“, frag ich sie. „Ich wollte hier eigentlich einen anderen vernaschen. Dumm gelaufen.“, antwortet sie kichernd. „Würde er bestimmt auch so sehen wenn er jetzt vorbei käme.“, muss ich amüsiert erwidern. „Wir sollten uns ein nicht so exponiertes Örtchen suchen und darüber reden! Da vorne ist wohl ein Sportbootanleger.“, schlage ich vor. „Was meinst du Vogel wo ich her komme?“, entgegnet sie……..

…… Im Bootsanleger bewirft sie mich mit ihrer Kleidung und geht ins Wasser. Cool, erst mal abkühlen! Wir schwimmen ein wenig, nackt, im kühlen Fluss, eine Wohltat. Wieder am Ufer betrachte ich ihr Profil im hellen Mondschein. Ohne Make-up, mit Sommersprossen, großen, etwas hängenden, aber schönen runden, weichen Brüsten. Ihre schlanke Bauchpartie geht am Rücken in einen herrlichen birnenförmigen, knackigen Hintern über. Sie wackelt zu mir herüber, drückt meinen Schwanz unter ihre Spalte und reibt ihn. „Enttäusch mich nicht“, haucht sie mir ins Ohr. Sie zieht mich auf Ihr Badetuch und nimmt meinen etwas schlaffen Schwanz in ihren süßen Schmollmund. Sie bearbeitet ihn mit einer Hingabe die mich brennen lässt. ඍ?“, presse ich gerade noch mit krächzender Stimme hervor. Ich spüre ihre weiche, heiße Haut auf meiner. Ich erforsche mit meiner Zunge was ihr gefällt, während ich ihren beiden Backen abwechselnd einen Klaps gebe. Ich merke wie ich langsam die Kontrolle verliere. Dieses rote teufelchen weiß entweder ganz genau was sie tut, oder ganz und gar nicht was sie anrichtet. Ich fühle mich wie im RedBull Rausch, nicht tot zu kriegen, überdreht, mein Herz rast, mein Schwanz ist prall und stahlhart. Ich merke wie sie mit ihrem Becken zu kreisen anfängt während ich ihre Perle sanft mit meiner Zunge umspiele. Ich schmecke und rieche ihre Lust. Sie lässt von meinem Schwanz ab und genießt die Liebkosungen ihrer Perle. Ich streichle ihre Schenkel und fahre ihre Wirbelsäule mit dem Zeigefinger der zweiten Hand von so weit oben wie möglich bis unten in ihre Spalte nach, während ich breitbeinig mit stecken steifem Schwanz unter ihr liege. Sie zuckt und bebt, lässt die Wogen ihres Orgasmus durch den Körper rollen, während meine Zunge weiter ihren wilden Tanz vollführt. Sie rollt sich zur Seite, holt ein Kondom aus dem Rucksack und zieht es mir mit dem Mund über. Sie legt sich breitbeinig auf den Rücken, öffnet ihre Muschi und schaut mich fordernd an. Ich schüttle langsam, lüstern grinsend, den Kopf. Knie mich vor ihr hin. Sie streckt mir prompt ihren prächtigen Hintern entgegen. Ich dringe langsam in ihre heiße, enge Muschi ein. Ich greife mir ihren prallen Arsch und lasse meiner Geilheit freien Lauf. Ihre klatschenden, wackelnden Pobacken, ihr lustvolles stöhnen. Ich spüre wie sich ihre Muschi immer enger an meinen Schwanz schmiegt. Wie sie mir immer mehr entgegen kommt. Wie sie um meinen Schwanz zu pulsieren beginnt. Wie sie ihren Rücken durchdrückt und bebend explodiert. Wow! So intensiv habe ich noch nie den Orgasmus einer Frau erlebt! Ich drehe sie auf den Rücken, küsse ihre Brüste, knabbere zärtlich an ihren vor Geilheit strotzenden Knospen. Ich küsse ihre süßen Schmollmund, will ihre Zunge fangen. Sie beginnt meine Eier zu kraulen. Mein Schwanz und meine Eier beginnen zu Schmerzen, ein lustvoller Schmerz. Ich stütze mich mit den Händen vom Boden ab, „Steck ihn in deine heiße Pussy. Ich will noch mal spüre wie deine Pussy pulsiert wenn du kommst, dann will ich mit dir zusammen kommen. “ Hauche ich ihr entgegen. Sie nimmt meinen schmerzenden Schwanz schmatzend in sich auf. Sie sieht mir tief in die Augen und küsst mich während ich es genieße in ihr zu sein. Sie umklammert mich mit ihren Füßen, ihren Händen, drückt mich an Ihren zarten, heißen Körper. Ich Rutsche mit dem Oberkörper nach oben, bis unsere Becken auf der gleichen Höhe sind, während ich sie zärtlich ficke. „Das ist gut“, stöhnt sie. „Fick mich so heftig du kanst „, stöhnt sie jetzt ganz leise. Ich spüre wie ihre Muschi immer enger wird. Eine heftigere Woge purer Geilheit nach der anderen durchfährt meinen Körper. Ich nehme sie mit aller Gewalt!Spüre ihre heiße, immer enger werdende Pussy. Sie stöhnt und windet sich, klammert, ihre Fingernägel graben sich in meinen Rücken. Da ist wieder dieses in immer kürzeren Abständen kommende zusammenziehen ihrer heißen, engen, schönen Pussy. Meine Arme brennen, mein Schwanz brennt, mein Stöhnen passt sich ihrem Rhythmus an. Wir vögeln uns hemmungslos dem Höhepunkt entgegen. Ich spüre wie sie ihren Rücken durchdrückt und innerlich bebt. Ich explodiere in ihrer bebenden/zuckenden Pussy! Wir schreien weiter vögelnd unseren Orgasmus gemeinsam hinaus! 1…2…..3…..4…….5 endlose Sekunden gleiten wir auf den Wellen einer unbändigen Lust dahin. Erschöpft bleiben wir eng umschlungen liegen. Genießen den abklingenden Rausch der Emotionen. Wir knutschen und streicheln uns noch ein wenig. Wortlos ziehen wir uns an. Wir schauen uns ein wenig verlegen an. „Ich weiß nicht viel über dich, nur das ich gerade den schönsten Sex in meinem Leben hatte!“ , versuche ich die peinliche Stille zu beenden. „Wie heißt du eigentlich?“, fragt sie nun grinsend?………………

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