Eine prickelnde Begegnung

Es war ein ganz gewöhnlicher Tag. Die Sonne schien mir ins Gesicht und wärmte meine eisigen Wangen. Der Frühling kehrte ein und ich spazierte wohlbesonnen durch die Stadt, auf der Suche nach dem wärmsten und schönsten Plätzchen, an dem ich mich setzen und einfach mal darauf los lesen konnte. Ich passierte viele Örtchen und begegnete noch mehr Menschen. Fröhlich singende und hüpfende Kinder mit ihren genervten Eltern. Händchen haltende, verliebte Pärchen, die langsam aus ihren Winter Höhlen krochen und schließlich waren da noch die Singles, die so wie ich durch die Straßen streiften, immer auf der Hut, um die große Liebe nicht an sich vorbeirennen zu lassen. Ich befand mich nicht auf der Suche, nein ich ließ mich wohl eher gerne überraschen und das sollte an diesem herrlichen Frühlingstag auch genau so geschehen.

Ich entschloss mich letztendlich und wie immer für meinen ganz speziellen Lieblingsplatz. Dieser Ort barg viele Ereignisse und Erinnerungen aus meiner Vergangenheit. Schöne, sowie auch traurige. Ich fühlte mich wohl und konnte mir sicher sein, niemals gestört zu werden. Mein Job verlangte mir alles an Energie unter der Woche ab, also genoss ich es, an diesem ruhigen Platz meine Erholung zu suchen. Umgeben von blühenden Bäumen, duftenden Blümchen und feuchter Luft, setze ich mich auf einen großen Felsen in der Nähe des Flusses und schlug mein Buch auf. Kein sehr besinnliches Buch. Handelte es sich hierbei um Mörder, Opfer und noch mehr Blut. Passte irgendwie gar nicht zu dieser Idylle, in der ich mich befand. Das Rauschen des Flusses, hielt mich vorerst dazu an, entspannt die Augen zu schließen. Ich konzentrierte mich nur auf das was ich hörte, spürte und roch. Ein laues Lüftchen blies mir um mein kaltes Näschen. Der Duft von klaren Wasser und nassem Sand führte mich zurück an meinen letzten Urlaub am Strand.

Plötzlich hörte ich ein Rascheln. Ich war so konzentriert, lauschte so bedingungslos der Natur, dass mich dieses Knacken aufschrecken ließ. Ich drehte mich um und sah die wohl hübscheste junge Dame vor mir stehen. Sie hatte langes, glänzendes schwarzes Haar, dass ihr locker über die Schultern fiel. Sie sah mich verblüfft an, lächelte mir aber keck entgegen, als sie meine entspannte Miene wahrnahm. Der erste Schrecken war wohl vorbei und ich begrüßte sie mit folgenden Worten:

„Hey.“ Ja ich gebe zu, nicht recht ausgefallen, aber was sagt man jemanden, der wie aus heiterem Himmel hinter einem steht, an einem Ort, an dem man eigentlich seinen inneren Seelenfrieden sucht. Natürlich war ich über die Störung nicht sehr erfreut.

„Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken.“, begann die Unbekannte. Ihre Lippen, wohlgeformt, bewegten sich langsam und geschmeidig, als sie sprach. Ich blieb daran hängen und musste mich zwingen von diesem wunderschönen Mund abzulassen.

„Schon ok, ich bin es nur nicht gewohnt hier jemanden anzutreffen.“, erwiderte ich gelassen. „Aber wie es scheint sind wir beide aus dem selben Grund hier.“, fuhr ich fort, während ich einen Blick auf ihr Buch warf. „Prickeln auf meiner Haut“ war der Titel. Konnte wohl alles beinhalten. Liebe, Herzschmerz, Beziehungen … das war wohl nichts für mich. Außer es handelte sich um ein Buch mit Sextipps. Das hätte ich durchaus anzüglich und spannend gefunden. War es ein Trick von der Unbekannten? An abgelegene Orte zu gehen, dort Menschen zu überrumpeln, um im Endeffekt ihre neu gelesenen Sex Tipps auszuprobieren?

Sie machte sich zusehends interessanter.

„Ja das stimmt. Ich bin einfach auf der Suche nach einem stillen Ort, an dem ich mich zurückziehen kann. Die Welt da draußen ist mir zu stressig.“

Ich mochte dieses Wesen. Sie bewegte sich langsam auf mich zu. Ich wusste nicht recht wie mir geschah, als sie sich auf den Stein neben mich setzte. Ich beobachtete jeden Schritt. Ihre Haare wehten leicht im Wind. Wie die wohl dufteten? Wie sie wohl duftete? Ich wartete gespannt, doch es passierte nichts weiter. Sie schlug ihr Buch auf und begann zu lesen. Ich tat es ihr gleich.

Ab und zu erwischte ich mich, wie ich sie heimlich beobachtete. Mir gefiel ihre Stupsnase und die Art, wie sich beim Lesen ihre Lippen beinahe lasziv dazu bewegten. Ich wollte sie ansehen. Nicht mehr wegschauen. Wollte wissen, was sie liest und wer sie überhaupt ist. Ich rutschte aufgeregt auf meinem Stein hin und her und konnte mich gar nicht mehr auf mein Buch konzentrieren. Armer Stephen, wo er doch so spannend schreibt, dass ich niemals aufhören konnte. Aber diese geheimnisvolle, wunderschöne Unbekannte. Was machte sie mit mir? Mit meinem Verstand? Ich musste es wagen.

„Entschuldige, ich will dich nicht stören, aber wenn du schon so nah neben mir, auf meinem Plätzchen sitzt, dann möchte ich wenigstens deinen Namen wissen.“, begann ich schroff.

Sie sah auf und lächelte. Mich haute es von den Socken. Weiße Zähne, natürlich. Sie hatte wohl als Kind nie eine Zahnspange gebraucht. Sie lächelte als, wie ihre Eltern sie schufen. Das gefiel mir. Diese Natürlichkeit. Keine Wimperntusche, kein Kajal, keine verklebten Haare und vor allem kein Make-up. Ich war hin und weg.

„Ach ist das so? Hab ich also heute extra Glück, dass ich hier auf deinem Plätzchen mit dir sitzen darf?“

Überrascht blieb ich auf einmal wie angewurzelt sitzen. Eine derartige Schlagfertigkeit hatte ich nicht erwartet.

„Heute ist wohl dein Glückstag!“, erwiderte ich lachend. „Was liest du denn da?“, fragte ich neugierig.

„Wie beschreibt man ein solches Buch? Es handelt von Liebe und Sex. Nichts langweiliges, nichts abgedroschenes. Neues vor allem. Ich bin selbst sehr erfinderisch und liebe es mir aus Büchern Anreize zu holen.“, beantwortete sie meine Frage.

Ich musste schlucken. Saß vor mir meine Zukünftige? Ich liebte junge Damen, die kein Blatt vor den Mund nahmen, die erfinderisch waren, nicht nur auf den Sex bezogen, versteht sich und die vor allem lasen. Ich fand sie sehr sympathisch und fühlte mich auf Anhieb zu ihr hingezogen.

„Ich bin auch erfinderisch.“, platzte ich hervor und zeitgleich schnellte meine Hand vor meine Lippen. Es war nicht meine Absicht, sie auf diese plumpe Art und Weise in meinen Bann zu ziehen oder mich interessant zu machen.

Sie grinste frech und legte ihre Hand auf mein Bein. „Das ist schön für dich. Aber du musst mir schon genauer erklären, was du damit meinst. Nur damit wir uns richtig verstehen…“

Mein Herz hüpfte wild in der Brust herum. Unkontrolliert leckte ich mir über meine trockenen Lippen. Aus welchem Grund wurde ich plötzlich so nervös? Ich atmete kurz durch und sammelte all meinen Mumm. Jetzt oder nie. Wenn sie schon so direkt fragte, dann werde ich auch ehrlich sein und ihr meine Fantasien mitteilen. Ich hatte ein gutes Gefühl.

„Ich sitze öfter hier. Manchmal wünsche ich mir, nicht allein hier zu sein. Ich schließe dann meine Augen und stelle mir Dinge, Geschehnisse vor, die ich mir sehnlichst wünsche.“, begann ich mutig.

„In meinen Träumen, bin ich nicht mehr alleine hier. Ich sitze mit einer hübschen Dame auf diesen Steinen. Wir plaudern nicht. Wir sehen uns auch nicht die Sterne oder das Wasser an. Nein, wir lieben uns. Wir geben uns der süßlichen Wärme, dem leisen Vogelzwitschern und der unglaublichen Lust hin, die zwischen unseren Schenkeln brennt.“

Sie starrte gebannt auf meine Lippen und folgte aufmerksam jeden einzelnen meiner Worte. Ich hatte es geschafft sie völlig in meinen Bann zu ziehen. Sie rutschte ein wenig näher und ließ ihre Hand nach wie vor auf meinem Knie verweilen. Ich spürte ihre warme Handfläche und genoss diese Annäherung.

„Wir küssen uns, liebkosen uns im Sonnenschein und vergessen alles um uns herum. Ich begehre diese Frau. Möchte jeden einzelnen Zentimeter ihres Körpers an mir spüren. Will sie erkunden. Ihre erogenen Zonen entdecken. Sie verführen und alles mit einem unglaublichen Höhepunkt enden lassen.“, fuhr ich mit ruhiger Stimme fort.

Doch ich war alles andere als ruhig. Meine eigene Geschichte bewirkte genau das, was ich für sie geplant hatte. Ich verspürte ein ziehen zwischen den Beinen. Sie kroch noch etwas näher und ich konnte sie endlich riechen. Sog ihren natürlichen Duft tief ein. Frei von Parfum und Deo. Alles nur rein meine aufregende Unbekannte. Ich spürte wie die Hand auf meinem Knie etwas zu schwitzen begann. Sie bewegte sie langsam auf und ab, als wolle sie ihren Schweiß abwischen. Meine Begierde stieg. Ich wusste nicht, was sie mir damit sagen wollte.

Ich legte das Buch beiseite und schaute sie genau an. Ihre Augen wurden immer größer. Beobachteten mich eindringlich. Alles um mich herum verschwand. Kein plätschernder Fluss. Keine zwitschernden Vögel. Selbst die sanften Böen des Windes gingen völlig an mir vorbei. Ich legte meine Fingerspitzen auf ihre Schulter und begann sie zärtlich zu streicheln. Sie trug ein einfaches Tank-Top, sodass ich freien Zugang auf ihren verführerischen Hals und ihre weiche Haut hatte. Ich fuhr mit meinen Fingern entlang ihres Armes. So sanft, dass ich die Spitzen ihrer Armhaare fühlte.

Sie ließ ihren Blick nicht von mir weichen. Ich schaute ihr tief in die Augen und verspürte den Drang meine Lippen auf die ihren zu pressen. Wollte sie kosten, sie schmecken und ihre Zunge mit meiner massieren. Ich umkreiste weiter ihre Schulter. Sie wich keinen Zentimeter zurück. Sie blieb einfach sitzen. Als ich mit meinen Fingern ihren Hals entlang glitt, bildete sich eine leichte Gänsehaut auf ihrem Körper. Mein Zeigefinger rutschte in ihren Nacken und sie zuckte zusammen und ließ den Kopf Richtung Brust fallen. Ich hatte wohl bereits einen empfindlichen Punkt gefunden. Mit dem Daumen begann ich über ihre Wange zu streicheln. Sie sah wieder auf und kam mir langsam näher. Ich konnte es kaum fassen, was da vor sich ging. Mein Traum sollte also endlich wahr werden. All die Jahre träumte ich von einer jungen hübschen Dame, die ich im Wald verführen durfte. Sollte dieser Tag gekommen sein?

Wir waren uns unglaublich nah, als sie plötzlich von mir wich. Ich sah sie entgeistert an und prompt fiel mir mein Herz in die Hose. Das war’s dann wohl. Aus die Maus. Wahrscheinlich ging ihr alles zu schnell. Oder machte ihr die Situation vielleicht Angst? Hatte sie noch keinerlei Erfahrungen mit einer Frau? Das wäre wohl zu schön um wahr zu sein gewesen. Ich schloss die Augen und sog die frische Luft tief in meine Lunge. Um Kraft zu tanken meinen Körper wieder auskühlen zu lassen.

„Ich muss mal.“, erklärte sie mir hastig. Sie wusste wohl nicht recht wie ihr geschah. Nervös hievte sie ihren Prachtkörper hoch und schlenderte Richtung Büsche. Sie fühlte sich wohl unbeobachtet, denn sie öffnete langsam ihren Gürtel und streifte sich die Hose über die Beine. Ich konnte sie jedoch sehen. Blickte jetzt direkt auf ihr schwarzes Höschen. Stellte mir sofort ihre Muschi vor. Ist sie rasiert? Hat sie eine schöne Frisur? Wurde sie feucht bei meinen schmutzigen Fantasien? Ich wollte ihr auf keinen Fall mitteilen, dass ich sie sehen konnte. Das war mitunter eine meiner dreckigsten Träume. Jemanden beim urinieren zuzusehen. Ob weit weg, oder ganz nah, direkt beim Geschehen. Völlig egal … der Vorgang alleine zählt. Man frage mich bitte nicht was hinter dieser kranken Fantasie steckt. Wir Menschen sind so schwer zu durchschauen, ich versuche es erst gar nicht.

Sie legte die Hand auf ihr Höschen und schob es langsam nach unten. Nach und nach entblößte sie mir ihre Weiblichkeit. Ich drehte den Kopf und rang mit mir. War es respektlos jetzt hinzusehen? Mein innerer Schweinehund beantwortete mir meine Frage äußert schnell. Ich glotzte also wieder in ihre Richtung. Unbeschwert streifte sie die ganze Unterhose nach unten und ich hatte freien Zugang zu ihrer Muschi. Was für ein Ausblick. Diese wunderschöne Frau und diese perfekte Muschi. Ein dezenter Strich ihrer Schamhaare zierte ihren Venus Hügel. Ich liebte Frauen, die sich nicht alles wegrasierten. Ich war wohl in einem Alter angelangt, wo durchaus keine Babymuschis mehr erwünscht sind. Ihre äußeren Lippen umschlossen die Inneren komplett. Schade, ich wüsste nur zu gerne was dahinter steckte.

Sie Hockte sich vorsichtig zu einem Busch. Ich fasste mir zwischen die Beine. Dieses ziehen war unausstehlich. Ich drückte meine Hand fest gegen meinen Kitzler und streichelte ihn vorsichtig. Unglaubliche Gefühle schossen durch meine Bahnen. Wollte hingehen und sie anfassen. Wollte meine Hand unter ihren Strahl halten … wollte die warme Flüssigkeit, die ihrem Körper entwich auf meiner Haut spüren.

Ich vernahm das leise plätschern ihres Urins und widersetzte mich meinem Drang zu ihr hinzugehen. Ich kämpfte mit mir. Ließ meinen Blick nicht weichen von der schönen Unbekannten. Plötzlich erwiderte sie meinen Blick. Sie grinste verstohlen zu mir rüber. Sie wusste, dass ich sie beobachtete. Vielleicht törnte sie diese Situation sogar an. Sie forderte mich heraus. Nichts konnte mich nun mehr halten. Ich sprang auf und eilte mit raschen Schritten in ihre Richtung.

Sie beendete ihre Entleerung und stand beinahe völlig nackt vor mir. Ich packte sie an der Schulter und presste sie gegen einen Baum, der unmittelbar neben dem Busch wuchs. Mein Körper dicht an ihrem. Meine Hand auf ihrer Wange. Ich hielt sie fest. Drückte mich an sie. Keine Möglichkeit mir zu entrinnen. Ich schaute sie an und die Lust hüpfte mir wohl förmlich bei den Augen raus. Sie grinste, schnappte mich am Nacken und zog mich zu sich. Ihre Lippen fühlten sich warm und weich an. Kein bisschen feucht. Ein angenehmer Kuss. Wild und leidenschaftlich. Ich verlor die Kontrolle. Ließ meine Zunge in ihren leicht geöffneten Mund eindringen. Hielt sie immer noch an der Wange fest. Vielleicht ein bisschen zu fest, doch sie wehrte sich nicht. Wir knutschten ausgelassen und tatsächlich verschwand der Wald um uns herum.

Die eine Hand in meinem Nacken, die andere auf meinem Bauch. Ich sehnte mich nach ihrer Berührung. Wollte ihre Finger auf meiner Haut spüren. Sie schob mein Shirt beiseite und fasste mich fest an. Keine Streichel Einheiten. Zu geil. Schneller als erwartet flog auch schon mein Shirt zu Boden. Im BH stand ich nun vor ihr. Sie ohne Hose, ich bald auch ohne BH. Doch meine Brüste ließ sie vorerst aus. Wir küssten uns weiter leidenschaftlich, während ich ihr auch das Tank Top über den Kopf zog. Was für ein Anblick. Diese wunderschönen großen Brüste. Noch nie kamen mir derartig schöne Brüste zu Gesicht. Ich freute mich insgeheim auf den Augenblick, wo ich ihren BH von ihrem Körper reissen durfte. Doch alles mit seiner Zeit.

Prompt übernahm sie auf einmal die Führung. Seitenwechsel. Sie drückte mich zum Baum und hielt meine Arme fest. Gleichzeitig kniete sie sich vor mir nieder und begann meine Hüften zu küssen. Ich wurde verrückt. Prickeln auf meiner Haut. Mein Körper bebte. Wollte mehr von ihr. Wann würde sie endlich meine Brüste massieren und meine Muschi berühren. Sie leckte leicht über meine Hüfte und löste eine Hand von der Fesselung, um meine Hose zu öffnen. Ich presste meine Augen zu und hatte ein tausende Bilder vor Augen. Eines der erregendsten ist wohl der Gedanke an ihre Muschi, die jetzt als sie so vor mir hockte wohl weit gespreizt ist. Ich hätte Ausblick auf ihre Muschi und den Saft, der sich langsam daran zeichnete. Sie verschob meine Unterhose, bis sie zu meinem kleinen Igel vordrang. Ja auch ich war rasiert, ähnlich wie sie. Nur leider nicht absolut frisch. Deshalb fühlte ich mich auf ihrer Zunge wahrscheinlich etwas stachelig an. Das störte sie scheinbar nicht. Sie leckte langsam aber stetig weiter nach unten. Meine Beine wollten mich nicht länger tragen. Ich klammerte mich am Baum fest und stöhnte leise. Ihre Zunge berührte sanft meinen Kitzler.

Doch dies war nicht von langer Dauer. Sie spielte mit mir. So sehr wünschte ich ihre Zungenspitze auf meiner feuchten Muschi. „Trink meinen Saft.“, dachte ich insgeheim. Doch sie stand auf, stieß mich wieder gegen den Baum und drehte sich um. Was hatte sie vor? Sie riss sich den BH vom Leib und entledigte sich auch ihrer restlichen Klamotten. Dann begann sie ihren kleinen aber knackigen Po an meinem Venushügel zu reiben. Ich ließ mich nicht davon abhalten, ihren kreisenden Bewegungen zu folgen. So sah es wohl von weitem aus, als würde ich sie von hinten ficken. Es törnte mich unglaublich an. Ich beugte mich nach vorne und umschloss ihre vollen Brüste. Sie lagen gut in meiner Hand und ihre Nippel wurden schnurstracks hart. Ich kniff sie sanft und sie stöhnte auf. Eine Gänsehaut fuhr mir über den Rücken. Weiterhin stieß ich sie von hinten und bildete mir ein, ihre Feuchtigkeit bereits an meinen Schenkeln zu spüren.

Ich fasste sie fest an den Hüften und drehte sie wieder zu mir. Ich strampelte meine Hose nach unten und spreizte an den Baum gelehnt meine Beine. „Dring endlich in mich ein.“, flehte ich innerlich. Doch sie umkreiste lediglich meine Oberschenkel. krallte sich in meine Innenschenkel und drückte mich mit der anderen Hand fester an den Baum. Ich spürte, wie sich seine Rinde in meinen Rücken bohrte. Ich genoss diese Brutalität. Sie durfte alles mit mir machen. Endlich legte sie ihre Hand sanft auf meine Muschi. Sie atmete schwer, als sie an meinen Saft kam. „Du bist so feucht.“, hauchte sie mir ins Ohr. Ein kalter Schauer fegte mir über den Rücken. „Du machst das mit mir.“, erwiderte ich. Mit diesen Worten schnappte ich mir ihre Hand und steckte mir ihren Finger zwischen die Beine. Beide stöhnten wir laut auf. Sie bewegte sich erst langsam und dann immer schneller in mir.

Ich verlor den Verstand. Kannte keine Zurückhaltung mehr. Meine Finger konnten nicht länger stillhalten. Auch ich erkundete längst ihre Muschi. Es war ein leichtes ihren Eingang zu finden. Ihre Feuchtigkeit wies mir den Weg. Ich hatte auch nicht recht viele Möglichkeiten, sie noch etwas zu triezen, denn sie war bereits so feucht, dass meine Finger einfach in sie glitten. Sie stöhnte lauter. Atmete schwerer. Während ich tief in sie eindrang. Zuerst ein Finger, dann zwei. Ihr Puls beschleunigte und riss mich mit. Ich hielt nicht mehr lange durch. Die Situation, diese unbändigende Frau, warfen mich komplett aus der Bahn. Ich vernahm unausweichlich das Gefühl alsbald zu explodieren.

„Hocke dich hin.“, befahl sie mir. „Ich will noch tiefer in dich.“, vervollständigte sie ihre Bitte. Ich tat was sie sagte, denn auch ich hatte somit die Möglichkeit weiter in sie einzudringen. Nun hockten wir uns gegenüber. Weit gespreizte Beine. Der Saft tropfte zu Boden. Ich packte ihre wundervollen Haare. Hielt mich daran fest und lehnte mich zu ihrem Ohr. Laut stöhnend lag ich in ihren Armen und verlor das Gefühl für Raum und Zeit. Ich drückte meine Finger noch tiefer und sie schrie auf. „Ich komme.“, presste sie hervor. Diese Worte reichten für mich um gleichzeitig mit ihr zum Höhepunkt zu kommen. Sie klammerte sich mit der freien Hand fest an meinen Rücken. Rammte mir ihre Fingernägel in mein Fleisch und dann zerriss es mich in tausend Stücke. Ich hörte das Echo meines Schreies noch nach dem Orgasmus im Wald widerhallen.

Ich triefte vor Schweiß … oder so. Ich hatte ihre Haare noch immer fest im Griff. Ließ aber langsam lockerer. Meine Muskeln entspannten sich und meine Beine gaben nach. Ich kniete nun den Finger nach wie vor in ihr am Boden. Völlig erschöpft sank sie vor mir ebenso ein. Wir sahen uns an und mussten lachen. „Meine Beine tragen mich keinen Zentimeter.“, teilte sie mir außer Atem mit. „Lass uns noch etwas hier sitzen.“, schlug ich vor, zog meinen Finger aus ihrer Muschi und legte den Arm um sie. Da saßen wir nun. Zwei völlig fremde Personen, die gerade eben den wohl aufregendsten und befriedigendsten Sex ihres Lebens miteinander erlebten.

Wir sprachen nicht. Genossen die Stille und das unfassbare Gefühl in unseren Körpern. Keine Ahnung wie lange wir da saßen. Plötzlich erhob sie sich langsam, sammelte ihre Klamotten zusammen und zog sich langsam an. Ich tat es ihr gleich, obwohl ich es schade fand, dass dieses Erlebnis somit endete. Als wir uns fertig angezogen hatten, platzierte sie sich vor mir und fasste mich an den Händen. „Danke.“, hauchte sie mir ins Ohr und küsste mich zum Abschied auf die Wange. Mit diesen Worten zog sie von dannen. Ich sollte sie wohl nie mehr wiedersehen meine wunderschöne Unbekannte.

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