Eines abends im Club

Ich stand auf dem floor, War voll in meinem Element. Auf einmal standest du vor mir. Ich War völlig aus der Fassung. Deine strahlenden braunen auch funkelten mich an und du lächeltest verschmitzt. Aber nach einer kurzen Begrüßung zappelt du aber auch schon wieder davon. Ich fühlte mich als wäre ich nicht mehr auf dieser Welt. Vier Monate hab ich dich nicht gesehen, hab schon fast mit all den scharfen Gedanken und all den Gefühlen abgeschlossen und nun warst du auf einmal wieder da ? Ich konnte es nicht glauben.
Ich merkte das ich bei den Gedanken die mir durch den Kopf schossen schon wieder feucht wurde in meiner Körpermitte.
Im laufe des abends standest du immer in meiner nähe und ich konnte meine Augen nicht von dir lassen. Schon alleine dieser Körper, keine Muskeln im typischen Sinne aber dennoch sah man wie trainiert du bist von den ganzen Jahren feiern. Ich spürte hin und wieder einen Blick von dir auf mir, verstohlen, bloß nicht zu offensichtlich. Ich musste hier weg, denn in meinem Höschen wurde es langsam bedeutend feuchter. Ich weiß nicht was ich machen soll wenn du vielleicht wirklich eines Tages vögeln wirst, wenn ich jetzt schon vor geilheit sterbe wenn ich dich nur ansehe. Ich setzte mich auf eine Couch, baute mir einen und schaute dir genüsslich dabei zu wie du über den floor dackelst und hier und da mal mit jemandem redest. Als ich fertig War ging ich wieder tanzen. Dich weiter im Blick feierte ich ordentlich ab.
Später am abend kamst du auf einenmal zu mir nahmst mich in den arm und flüstertest mir etwas ins Ohr das ich bis heute nicht entziffern kann, zog mich aus dem Club, stelltest mich an die wand und fängst an mich leidenschaftlich zu küssen. Ich bin völlig perplex. Mein ganzer Körper fängt an zu beben und ich vergesse alle um mich herum. Du berührst mich überall, fährst langsam unter mein t-shirt und fängst an meinen Busen zu massieren. Ich stöhnte laut auf. Auf einmal hältst du mir den Mund zu und flüsterst mir ins Ohr: “Lass uns das auf ein andermal verschieben.” Du schaust mich an,ein purer a****lischer Blick. Wie kannst du dich jetzt nur zurück halten ? Wie ich dich doch bewundere ! Da ich allerdings auch nicht sehr darauf erpicht war, das uns jeder unserer Freunde sieht, willigte ich ein, wand mich aus deiner Fesselung und ging wieder rein. Dich ließ ich sehr verwirrt dreinblickend draußen stehen.
Ich sah den ganzen abend wie du immer in meiner nähe warst, mich anschautest mich anlächelst , doch ich versuchte so kühl wie möglich zu bleiben (auch wenn ich das glaube nicht sehr gut hinbekahm). Als die Party dann zuende ging und ich mich langsam auf den weg nach hause machte, War ich doch etwas enttäuscht. Doch dann warst du plötzlich neben mir und grinst mich an “Na wie War die Party ?” Das du das überhaupt fragst ! “Richtig toll. Würde nur sagen das noch ein vernünftiger Abschluss fehlt!”, antwortete ich und zwinkerte dir zu. Haha ! Du hättest dein Gesicht sehen sollen. Einfach herrlich. Nach einer Weile um den heißen Brei herum reden fragtest du mich ob ich noch mit dir nach Hause kommen möchte. Ha ! Hab ich dich Du geil sau! Ich erwiderte auf deine Bitte also: “Ja gerne.”
Wir nahmen die S-Bahn und wärend der ganzen fahrt hattest du deinen Arm um mich gelegt und schautest mich im und immer wieder mit diesem unbeschreiblich heißen Blick an.
Die Fahrt dauerte lange aber kaum das wir bei dir drin waren drückst du mich wieder an die wand und küsst mich. Nicht so wie beim letzten mal, nein deine küsse waren viel fordernder viel wilder. Diesmal hällst du dich nicht lange damit auf an mir rum zu fummeln. Du reißt mir schon fast die Kleider vom Leib und ich tat es dir gleich. Nun standen wir hier, nackt und geil, in deinem Flur.Und jetzt ?
Und wie als würdest du meine Gedanken lesen drehst du mich gewaltsam um, packst meine Haare und rammst mir deinen Schwanz direkt in meine schon auslaufende Fotze. Immer tiefer und immer wilder vögelst du mich, solange bis ich es nicht mehr aushalte und mich ein gewaltiger Orgasmus durchschüttelt. Das turnte di h wohl so sehr an, das du dich Sekunden später gewaltig in mir ergießt. WOW! Was ein fick!
Aber damit War die Sache noch lange nicht gegessen. Mich Pakte die gewaltige Lust dir die scheiße aus dem Hirn zu ficken! Also schliff ich dich in das, wie ich vermutete ,Schlafzimmer, welches sich dann als spielfreudige Wohnstube herausstellte hockte mich vor dich und fing an dir einen zu blasen. Verwöhnte langsam erst deine Eicheln um mir dann kurze Zeit später deine ganze Pracht in den rächen zu schieben.
Du ergießt dich ein zweites mal in mir, revanchiertest dich aber sofort damit indem du mich auf den Rücken legst um dich dann, darauf bedacht auf deinem Weg meinen ganzen Körper mit küssen zu bedenken, zwischen meinen Beinen zu versenken und mich mit einem wundervollen Zungenspiel ein weiteres mal laut kommen zu lassen.
Ohh Gott ich War total geschafft nach dieser Nacht und diesem Erlebnis. Aber auch du scheinst nun sehr müde zu sein. Du lächelst mich wieder an und ich schenke dir wiederum mein lachen.
Danach gingen wir duschen und schliefen anschließend arm in arm zusammen ein.

Ist mal ein Gedankenspiel von mir
Hoffe es gefällt euch

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