Einkaufen geht weiter

Wir schlenderten an Schaufenstern vorbei, bis wir an einem Unterwäsche Geschäft vorbei kamen. Ich schaute mir die Auslage kurz an und beschloss hinein zu gehen. Mein Bruder folgte mir und so gingen wir die verschiedenen Regale und Ablagen durch. Ich fand einige Stücke die mir gefielen und nahm sie mit. Ich fragte meinen Bruder immer nach seiner Meinung, er gab mir sogar einige Stücke die ihm gefielen. Mit den von uns ausgewählten Teilen ging ich zu den Ankleiden, meinen Bruder im Schlepptau. Diesmal gab es Türen, oben und unten mit großzügigen Öffnungen ohne dabei die Person wirklich zu zeigen, selbst mein Kopf ragte nicht raus. Kaum drinnen, legte ich erstmal die Dessous ab und entkleidete mich meines BH´s (Höschen hatte ich ja keines an).
Ich probierte das Erste an und öffnete die Tür um meinen Bruder nach seiner Meinung zu fragen.
Sein Blick war wie erwartet, sein Mund stand offen und er starrte auf meine Brüste. Erst nach mehrmaligen Nachfragen fand er seine Fassung wieder und gab mir zu Verstehen dass ihm dies gefallen würde. Ich schloss wieder die Tür und zog mir das nächste an, öffnete wieder die Tür und fragte ihn wiederum nach seiner Meinung. Dies wiederholte ich bis ich alle Teile durch hatte.
Als ich beim letzten war, fragte ich ihn welches ihm am Besten gefallen hatte. Seine Antwort war, dass ihm alle gefielen haben. So stand ich unschlüssig von ihm und konnte mich nicht entscheiden welche ich nun nehmen sollte. Ich hielt mir nochmals Teil für Teil an meine Brüste und Hüften, meinen Bruder in der offenen Tür stehen, vor und betrachtete mich im Spiegel. Ich konnte mich immer weniger entscheiden, bis mein Bruder meinte, ich solle drei selber bezahlen, die anderen 4 Teile würde er mir spendieren. Völlig überrascht konnte ich nicht Antworten und schaute ihm ungläubig an. Er sagte nur, dass er das gerne machen um mir eine Freude zu machen. Also umarmte ich ihn und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. Ich schloss die Tür zu und zog mir wieder meine Klamotten an, wie vorhin auch schon ohne Höschen. Wir nahmen alle von uns ausgesuchten Dessous und gingen zur Kassa um zu bezahlen. Die Verkäuferin schaute zunächst skeptisch, war aber sehr freundlich.
Als wir wieder auf der Straße waren, entdeckte ich direkt gegenüber ein Unterwäsche Geschäft für Männer. Ich überredete meinen Bruder hinein zu gehen und uns um zusehen. Er fand nichts, aber ich fand dafür 3-4 Teile die ich ihn zeigt. Nach langem hin und her, stimmte er mir zu sie anzuprobieren. Wir gingen zu den Kabinen, welche diesmal wieder nur Vorhänge hatten. Er begab sich in eine Kabine und zog den Vorhang zu. Ich wartete mit den Tüten davor. Ich hörte ihm nur sagen, dass ihm diese Modelle alle nicht stehen würden und schon wollte er wieder raus gehen. Ich protestierte und gab ihm zu verstehen, dass ich ein Recht darauf hatte die Unterwäsche an seinen Körper zu sehen und meine Meinung auch etwas zählte, er habe bei mir schließlich auch Beurteilen dürfen. Er gab mir Recht und ging wieder in die Kabine. Es dauerte nur kurz und er öffnete den Vorhang. Er stand mit Socken und der neuen Unterhose vor mir, nur seinen Pulli hatte er anbehalten, ich forderte ihn auf diesen auszuziehen um mir ein besseres Bild machen zu können. Wiederwillig leistete er mir folge und es hat sich gelohnt. Das gesamte Bild wurde schlagartig besser. So nun die nächste, forderte ich ihn auf und schloss den Vorhang wieder. Keine 30 Sekunden später öffnete er wieder und zeigte mir das nächste Modell. Beim letzten Teil kam zufällig eine der Verkäuferinnen vorbei und sah ihn in der Kabine stehen. Ihr Blick sprach mehr als 1000 Worte, sie wollte ihn direkt hier vernaschen. Ich hielt sie an und fragte sie nach ihrer Meinung. Diese war wie erwartet äußerst positiv und forderte uns auf einen Moment zu warten, sie hätte da noch ein Modell welches sie uns gerne zeigen möchte. Sie drehte sich um und mein Bruder stand fassungslos vor mir und fauchte mich an was dass soll. Ich erzählte ihn von meiner Beobachtung und forderte ihn auf in die Offensive zu gehen, „lass den Vorhang einen Spalt offen, so dass sie dich beim umziehen sieht!“
Kaum ausgesprochen war die Verkäuferin schon wieder zurück und reichte meinen Bruder die Unterhose. Er zog den Vorhang zu, aber ein wenig zu heftig und so blieb ein kleiner Spalt auf ihrer Seite. Sie gab mir Komplimente für meinen Freund, doch ich klärte sie sofort auf und erklärte ihr dass wir Geschwister sind. Ihre Augen strahlten sofort und mit einem Blick gab ich ihr zu Verstehen, dass da am Vorhang was wäre. Sie verstand und ihre Augen wurden sofort größer. Ich kann mir nur vorstellen was sie gesehen haben mag. Unruhig wartete sie bis mein Bruder den Vorhang zur Seite zog und uns das letzte Modell vorführte. Knackig kam es gleichzeitig von unseren Lippen. Einstimmig beschlossen wir, dass er umbedingt diese Modell nehmen muß. Er stimmte zu und nahm gleich drei davon. Die Verkäuferin begleitet uns zur Kassa und nahm die Abrechnung selber vor. Mit einem Lächeln übergab sie meinen Bruder eine Visitenkarte mit ihrer Nummer drauf. Anfangs begriff er es nicht, bis ich ihn vor ihr zu verstehen gab sofort eine SMS an diese Nummer zu senden. Mit einem Lächeln tippte er sofort eine Nachricht an die Nummer vom Kärtchen. Die Verkäuferin lächelte verliebt und säuselte nur bis später.
Draußen wusch ich meinen Bruder kurz den Kopf, er solle ja mit ihr schreiben und ein Date für später ausmachen! Er versprach mir dies zu tun und tippte erneut eine Nachricht in sein Handy. Nur kurze Zeit später kam die bejahende Antwort zum Date. „Na also, hat sich rentiert auf deine Schwester zu hören, bekommst sogar noch ein Date mit Schuss Garantie!“ war meine knappe Antwort.
Ich bekam Durst und wollte etwas trinken gehen. Mein Bruder meinte er kenne da eine nette kleine Bar in der nähe. Kaum angekommen fanden wir auch ein nettes Plätzchen und setzten uns. Ich bestellte mir eine Cola und mein Bruder ein Wasser. Der Kellner war süß und brachte uns schnell unsere Getränke. Ich nahm einen Schluck und ging Richtung Toiletten. Mein Bruder blieb bei unseren Sachen am Tisch und tippte auf sein Handy. Auf der Toilette angekommen, zog ich meinen Rock hoch und pinkelte erstmal. Doch anstatt mich sofort mit Papier zu säubern, fing ich an meine Knospe zu reiben. Ich wurde sofort feucht und machte weiter, das ganze an und anziehen und unten ohne rumlaufen hat mich sehr erregt. Ich benötigte sofort Erleichterung. Ich rieb meinen Kitzler mit der einen Hand und fing mit der anderen Hand an mich zu ficken. Es dauerte keine drei Minuten und es kam mir. Erlöst griff ich nach dem Toilettenpapier und reinigte mich. Zurück am Tisch grinste mein Bruder mich an. Was er habe war meine Frage, die Verkäuferin habe in einer halben Stunde Feierabend und wolle sich mit ihm hier treffen. Ich machte ihm den Vorschlag mit ihm hier auf ihr zu warten und danach alleine nach hause zugehen und die Einkäufe mit zunehmen. Wir unterhielten uns noch eine Weile bis ich einen Kerl entdeckte der mit seiner Frau an einem Tisch saß und genau auf meinen Schoß und Ausschnitt starrte. Seine Frau telefonierte die ganze Zeit über und er war mehr als Gelangweilt. Ich beschloß ihm den Aufenthalt zu versüßen und bot ihm eine kleine Show. Ich ließ etwas Fallen und bückte mich damit er besser in meinen Ausschnitt sah, natürlich dauerte etwas länger als nötig. Wieder oben, überschlug ich meine Beine neu, langsamer als normaler weise und nur ein wenig breiter als nötig, nur soviel, dass er auch bestimmt erkennen konnte dass ich ohne Höschen bin. Seine Augen sind ihm fast aus den Höhlen gefallen. Dumm nur von mir dass ich nicht bedacht habe, dass mein Bruder ebenfalls freien Einblick hatte, sogar noch besser als der arme Kerl am anderen Tisch. Ich bemerkte den Blick meines Bruders und fing ihn sofort auf und redete ihm zu. Er solle sich auf die Kleine konzentrieren, da ich ja seine Schwester bin. Ich versprach ihm die Verkäuferin klar zu machen, damit er seinen Druck an ihr abbauen konnte! Da erschien sie auch schon im Kaffee und erspähte uns auch sofort.
Am Tisch begrüßten wir uns und stellten uns vor. Sie entschuldigte sich kurz und ging zu den Toiletten. Ich folgte ihr kurze Zeit später und holte sie noch rechtzeitig ein. Wir unterhielten uns kurz und schnell wurde klar, warum sie so scharf auf meinen Bruder war. Sie erzählte mir, dass sein Penis erheblich dicker wäre alles alle die sie bisher in ihrem Leben gesehen habe. Ich ermutigte sie dazu, dass mein Bruder sie sehr anziehend fand und sie heute Abend sicher auf ihre Kosten kommen würde. Zurück zum Tisch, trank ich noch schnell aus und ließ die beiden alleine. Ich nahm die Tüten von mir und meinem Bruder und fuhr mit dem Bus nach Hause.

Wenn die Geschichte euch gefällt geht´s weiter…

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