Endlich der richtige Mann IV [Netzfund]

Wie ich befürchte fordert dich Tom für den Rest der Woche und für das Wochenende für sich. Das bedeutet, dass ich über fünf Tage ohne dich auskommen muss. Ich darf dich Sonntagabend abholen und ich bin schon auch gespannt, was noch kommen wird. Kontakt dürfen wir natürlich weiterhin per Telefon und Whatsapp halten, allerdings darfst du mir nicht verraten, was ihr sexuell macht.

Jeden Abend telefonieren wir sehr lange miteinander und ich merke, dass es dir gut geht. Mir geht es den Umständen entsprechend auch recht gut. Ich weiß jeden Abend, dass du die Nacht mit einem anderem Mann ficken wirst, aber ansonsten geht es mir ganz gut.

Samstagabend bekomme ich dann von Tom einen Anruf. Er bittet mich zu ihm zu kommen, eine Badehose und etwas Bier mitzubringen, da er grillen möchte. Da Tom bloß 10 Fußminuten entfernt wohnt mache ich mich gleich
auf den Weg und habe entsprechende Sachen dabei. Bei seinem Haus angekommen höre ich schon einige Stimmen aus seinem großem Garten. Ich klingel und Tom macht mir persönlich auf. Er bittet mich herein und
weißt mich darauf hin, dass ich zuerst zu meiner Frau gehen soll.

Ich sehe dich sofort im Garten und sehen, dass du deinen Bikini anhast. Ein Bikini ist bei deinen Titten eigentlich zu wenig, aber du siehst megascharf aus. Außer dir erkenne ich noch 4 weiter Männer im Garten und wundere mich doch etwas über die Auswahl der Gäste. Es sind nur Männer. Als du mich siehst kommst du freudestrahlend auf mich zu gerannt und küsst mich, dann ziehst du mich zur Seite und umarmst mich fest. Auch ich bin froh dich wieder in den Armen halten zu können. Doch dann verrätst du mir, warum ich schon Samstag kommen sollte. Du
flüsterst mir ziemlich erregt ins Ohr: „Alle diese Männer sind heute da um mich zu ficken. Jeder einzelne hat einen Penis der größer ist als deiner. Wenn ich alle Männer diese Nacht befriedige und sie mit mir zufrieden sind, dann gehöre ich die ganze nächste Woche dir und du darfst alles mit mir machen. Und ich habe viel gelernt…“

Ich bin jetzt doch etwas erstaunt. Eigentlich wollten wir einen Mann mit im Bett haben, jetzt willst du an einem Tag vier weiter ficken. Einerseits will ich sehen, wie du gleichzeitig diese ganzen Schwänze bedienst, andererseits will ich einfach nur, dass du mit mir kommst. Aber ich habe keine Wahl, bis Sonntag gehörst du Tom und ich will da
auch nicht dazwischenfunken. Ich sage dir, dass du dich so entscheiden darfst wie du möchtest und ich mich auf die nächste Woche freue.

Lachend rennst du zu Tom und erzählst ihm anscheinend was wir gerade besprochen haben. Doch bevor es losgeht, wird gegrillt.

Nach dem sehr gutem Essem bittet Tom alle Gäste in seinen Whirlpool. Alle ziehen sich ihr Badehosen an und dann geht es ab in den Pool. Der Pool steht im Freien und ist für sechs Personen ausreichend groß. Die
Stimmung im Pool ist ausgelassen. Wir genießen den Abend, trinken Bier gemeinsam und genießen einfach die Zeit. Du bist mal hier mal dort. Durch die Lufteinblasung sieht man natürlich nicht, was unter der
Wasseroberfläche passiert, aber ich kann mir schon denken, was du machst.

Irgendwann steigst du aus dem Wasser, wackelst mit deinem großen und kackigem Arsch und rufst in die Menge, dass du gefickt werden willst und wer will, möchte dir doch bitte folgen. Dazu öffnest du dein Bikinioberteil und wirfst es weg.

Natürlich folgen dir alle Männer. Auch ich gehe dir hinterher. Du legst dich auf eine im Garten ausgelegt Picknikdecke, streifst dein Bikinihöschen ab und reibst deine Spalte. Die Männer legen alle ihre
Badeshorts ab und da sehe ich zum ersten Mal ihre Glieder und habe eine blasse Vorahnung was dich gleich erwarten wird.

© Biene

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