Erfüllung ist dort, wo Leben beginnt 1

Da war ich nun.
Umgezogen in eine andere Stadt, in der ich niemanden kannte um den Job anzunehmen, der mein Leben bereichern und mir gegen meine Depression helfen sollte.
Ich liebte meine Arbeit und dieses Angebot war unschlagbar.
2 Mal bin ich nach Berlin gekommen um mir Wohnungen anzusehen, habe beim zweiten Mal dann endlich den zuschlag für ein WG-Zimmer in Berlin-Lichtenberg bekommen. Für den anfang würde es reichen.
Ich packte in meiner Heimat also die sieben Sachen, verlud sie und fuhr gen Hauptstadt. Ca. 7 Stunden Fahrt waren hinter mir.
Jetzt hieß es noch, meine sieben Sachen in die Wohnung zu schleppen und danach zum nahe gelegenden Möbelhaus zu fahren und mein neues Bett abzuholen. Das einzige Möbelstück, was ich für die nächste Zeit besitzen würde.
Von meinem neuen Mitbewohner erst mal keine Spur zu sehen, die Vermieterin hatte mir Schlüssel gegeben und mir nochmal alle Gegebenheiten erläutert.

Ich mit meinen 28 Jahren und 65 kg auf 167 cm verteilt hatte schon einige Probleme, die Kisten mit Kleidung, Anhängsel, Erinnerungsstücken und persönlichem Geschirr (ich liebe meine Tasse mit dem Fuchs drauf) die 7 Etagen hochzubringen, trotz Fahrstuhl, denn im Haus wohnten ja auch noch andere Menschen, die offenbar in em Moment, wo ich fahren wollte, diesen Fahrstuhl unbedingt benötigten.
Soweit so gut.
Ich also los zum Möbelhaus.
Der Mann hinter der Abholtheke war so nett und verlud mit mir die Kartons und die aufgerollte Matratze.
Ich kaufte auch gleich Bettdecke, Laken und Bettwäsche – denn all sowas hab ich aus Kostengründen in der guten alten Heimat bei meinen Eltern gelassen.
Als ich zurückkam wurde es – Anfang November – schon dunkel, bzw. war die Sonne bereits untergegangen. Und das am frühen Abend… eigentlich kein Zustand für mich, aber so ist das halt in Deutschland.

Jetzt musste ich bloß feststellen, dass ich gar keine Möglichkeit hatte, das Bett alleine aus dem Auto zu bugsieren.
Also nahm ich mein Bettzeug und ging erstmal in die WOhnung. Endlich war der Fahrstuhl mal frei! Kurz bevor dieser zu ging, sprang noch ein junger Mann, schätzungsweise 20 Jahre alt, 190 cm groß, schlaksig und schwarze Haare mit Dreitagebart hinzu. An den stechend blauen Augen blieb ich hängen. Denn diese musterten mich.
„Du musst Lydia sein“ sagte er schließluch auf dem zweiten Stock. Mann, war der Fahrstuhl langsam.
Ich nickte.
„Ja… und du bist?“ schaute ich fragend. Dann streckte er mir die Hand entgegen und lächelte ein charmantes Lächeln – keine Figur wie ein Fitnesstrainer, aber ein Lächeln wie George Clooney in der Nespresso-Werbung.
„Karsten. Ich bin der beste Freund von Steffen, deinem Mitbewohner.“
Ich lächelte dann auch leicht und schüttelte die Hand.
„Er ist also da?“
„Ja, ich denke schon… sonst wäre ich ja nicht hier.“ Den amüsierten Unterton in der Stimme nahm ich mal positiv auf.
„Gut… vielleicht noch besser, dass du auch da bist… ich hab da nämlich ein Problem.“
„und das wäre?“
„Naja… ich bräuchte Hilfe mit meinem Bett.“ antworte ich verlegen.
„Wieso?“ Er wollte offenbar was ergänzen, bis es klick machte. „Sollen wir dir beim Rauftragen helfen?“ Ich nickte schüchtern. „Das wird kein Problem sein, denke ich, Lydia.“
Endlich, wir waren angekommen und gingen gemeinsam zur Wohnungstür.
Er klingelte und ich machte die Tür auf.
„Hey Steffen, Lydia ist da!“
Steffen kam um die Ecke – bekleidet in einer Jogginghose. Das war’s. Und ich konnte mich nicht daran erinnern, dass er bei der Wohnungsbesichtigung so ausgesehen hatte. Okay, das war vor 2 Monaten… aber er kann ja schlecht… naja. Lassen wir das. Jedenfalls war Steffen für mich ein Traum von einen Mann:
Hoch gewachsen, definierter Oberkörper, leichter Muskelansatz am Bauch, dunkelbraune Strubbellocken und ein kurzer Bart. Wusstet ihr, dass ich auf Bärte stehe?
Vielleicht fiel mir seine Schönheit auch nicht ins Auge, weil ich eine schlimme Trennung durchlitten hatte… aber mittlerweile war ich seit 9 Monaten untervögelt.

seht ihr?! Kaum sehe ich einen traumhaften Mann, denke ich nur noch an das Eine. Das kann doch nur die Katastrophe geben!

Während ich so vor mir hinträumte, erklärte Karsten Steffen offenbar schon, was ich für eine Bitte hatte, denn irgendwo in meiner Wattewelt hörte ich entfernt das „Komm, Lydia. wir helfen dir.“
Ich ging mit ihnen nach unten und wir redeten belangloses Zeug – eben um uns kennen zu lernen.
Ich erzählte ihnen von meiner Arbeit im Kindergarten und Karsten erzählte, dass er Geschichte und Philosophie studierte, während der 28-jährige Steffen gerade an seiner Masterarbeit für Wirtschaftsingenieurwesen schrieb.
Holla die Waldfee… und ich hab in meinem Leben nichts bis auf eine Ausbildung zur Erzieherin hinbekommen.
Naja egal.

ca. eine halbe Stunde später waren alle Kartons in meinem Zimmer und die Jungs waren dabei, mein Bett aufzubauen. während ich meine Umzugskartons sortierte und mir provisorisch einen „Kleiderschrank-Kisten-Etwas“ bastelte. Dazu räumte ich meine Lieblingstassen etc. in der Küche ein.

Wir verstanden uns gut und tranken Wein.
ich war fast schon traurig, dass der Abend so gimpflich verlief und ich im Endeffekt alleine in meinem aufgebautem Bett schlafen musste, nachdem Karsten gegangen und Steffen schlafen war.

In den folgenden Wochen passierte auch nicht viel. Wenn ich Zeit hatte, nahmen Steffen und Karsten mich mit unter ihre Fittiche und wir freundeten uns an.
Ich lernte weitere Freunde kennen – außerdem die Freundin von Steffen, wobei ich mich immer noch wundere, warum sie nicht hier eingezogen war, sondern ich. Auch Karsten hatte eine Frau, die sich seine Freundin nannte, nur er war nicht unbedingt derselben Meinung. Jedes Mal war es ein Abenteuer den beiden dabei zuzuschauen, wie sie stritten, sich ignorierten, sich wieder stritten, rumknutschten und dann doch zusammen nach Hause gingen.
ich würde mal behaupten, Karsten ist noch zu jung, um wirklich zu wissen, was er will, aber es könnte gut sein, dass die Frau das sehr genau wusste, dass er sie eigentlich haben wollte.

Alle um mich herum hatten also Sex – also die Erwachsenen natürlich. Nur ich nicht. Ich fuhr eines Tages extra in einen anderen Stadtteil um dort einen Sexshop zu besuchen. Dort deckte ich mich mit ein wenig Spielzeug ein, denn ich war mal wieder rattig wie sonst nichts und hielt es nicht aus, wenn ich von nebenan das Stöhnen und Ächzen von Steffen und Katrina hörte.

Ich weiß auch nicht, wieso ich mich nicht abschleppen ließ oder jemanden mit nach Hause nahm. Vermutlich war es diese… Situation, dass ich nicht wusste, was Steffen dann von mir denken würde. Er wirkte immer so… konservativ. Jedenfalls in der Hinsicht.
Ich kann mich gut daran erinnern, als er mein Tattoo am Oberschenkel entdeckte: ein großes Kreuz im Stil der Renaissance. Oder als er bei meinem Pyjama mal meine Nippelpiercings bemerkte. Tagsüber trug ich einen BH, bei einer Körbchengröße von C bis D absolut notwendig, mit gepolsterten Cups, damit man diese nicht sah. ich hatte schließlich auch eine Vorbildfunktion für meine kleinen Schützlinge und mit Nippelpiercings können die sich auseinander setzen, wenn sie alt genug sind.
Jedenfalls war er eher dagegen, so wie er gesprochen hat. Also schminkte ich mir wilde Eskapaden und geheimnisvolle ONS eher ab.
Bis zu jener Nacht…

Wir waren feiern. Zuerst bei Katrina vortrinken… und dann ehrlich gesagt, weiß ich das gar nicht mehr so genau.
Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich, Karsten, seine Silvana und Steffen noch zu uns gegangen sind. Ich hab Eier gebraten und Karsten ist mit Silvana auf die Couch verschwunden.
ich und Steffen hatten noch geredet und die Küche gemeinsam aufgeräumt – wir hatten es beide lieber, wenn wir am nächsten Morgen eine saubere küche hatten – und dann wollte ich auch ins Bett gehen.
Dazu zog ich High Heels aus und stellte die in den Schrank, den ich mittlerweile angeschafft hatte.
Und plötzlich befand ich mich in einem Kuss mit Steffen wieder.
Ich bekam sofort weiche Knie und mein Körper war geil wie sonst was. Der dachte bloß: Oh Geil, ein Mann küsst mich, es gibt Sex!
Steffen selbst hatte schon gar kein Hemd mehr an und er zerrte mir die Kleider vom Leib.
Er fuhr über meinen Körper und umfasste meine Brüste. Ich hörte sein Seufzen, als er diese knetete und vor allem an den Piercings spielte.
So drückte er mich richtung Bett und musterte mich gierig. Ich war mir nicht sicher, aber ich habe so einen Ausdruck bei ihm… generell bei einem Mann noch nie gesehen. Er murmelte was „endlich haben“ und machte weiter.
Er küsst emeinen Hals und führte meine Hände an seine Hose, die diese bereitwillig öffneten.
Während er mit einer Hand über meinen Bauch streichelte, schob ich forschend meine Hand in seinen Schritt und umfasste seine Errektion. Ich keuchte erregt auf. Die war knallhart. So, als hätte nicht nur ich es dringend nötig.
Gleichzeitig keuchte mein ganz persönlicher Adonis auf, als er spürte, dass ich auch am Kitzler gepierct war.
Ich biss ihm neckisch ins Ohrläppchen und murmelte was von „ich will dich spüren“.
Er zog sich die restlichen Kleider vom Leib und rieb sich an mir.
„Oh, lydia… du bist so nass.“ brummte er. „Ich muss dich ficken…Rennst hier immer so aufreizend rum. Jetzt bring ich dir Manieren bei“
„Ich hab offenbar keine.“ sagte ich bedauernd und nicht minder erregt. Was sagte ich da? Ging ich auf dieses Spiel ein. Doch ich konnte nicht mehr sagen, sondern stöhnte gedehnt auf, als er mir seine Prügel hart bis zum Anschlag reinrammte.
Oh Gott… war das echt ein Schwanz in meiner Möse? So groß?! oh Gott, gingen mir Gedanken durch den Kopf, aber sie gingen nur um ein Thema: Steffen und sein geiler Penis.
Ich stellte die Beine auf und hob ihn meinem Po entgegen, Pilates sei dank.
Er krallte sich regelrecht in meine Brüste, so dass es schon schmerzte, aber ich war so untervögelt, dassm ein Körper jede Berührung eines Mannes als Liebkosung aufsog und mich Richtung Orgasmus schweben ließ.
Ich hörte sehr bald auf zu denken und ließ mich von meiner Lust treiben und stöhnte diese laut in die Welt hinaus.
Steffen ließ sich offenbar davon anspornen und wurde nur noch schneller. Wie durch Watte hörte ich, wie er meinen Namen stöhnte und dann inne hielt.
Ich öffnete benommen die Augen und schaute ihn an, murmelte „Mach weiter!“. Doch er schüttelte den Kopf.
Er war noch nicht fertig mit mir, denn er wollte – was ich damals noch nicht wusste – mir ganz andere Lustwelten zeigen, die ich bis dahin kannte.
Ich war immer diejenige mit Blümchensex gewesen.
er drehte mich auf die Seite und legte sich hinter mich…. und schon wieder spürte ich seinen Schwanz in mir. Jetzt war mir egal, was er mit mir tun würde, hauptsache war, er würde mit dieser süßen Qual nie aufhören. Ich krallte mich ins Bettlaken, denn ich war wirklich kurz vor meinem höhepunkt.
Gerade in dem Moment, als ichd achte, ich würde diesen totalen Lustrausch erleben, verebbte seine Bewegung und er verharrte in mir.
„Ich lass dich nicht kommen, Babe.“
er umspielte wieder die Nippel und atmete tief durch um an Luft zu kommen. Auch er war ziemlich weit und konnte nicht mehr all zu lange brauchen.
„Ich werde dich in all deine Löcher ficken, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.“ hauchte er in mein Ohr. Mir lief es eiskalt – vor Erregung oder vielleicht auch Furcht den Rücken runter. Er kniete sich hin und positionierte mich direkt vor sich.
Er befeuchte seine Finger und streichelte damit mein Poloch… jetzt im Ernst?! Ich hielt den Atem an… das konnte nicht wahr sein, oder?!
ich beruhigte mich schnell wieder, als ich seinen Schwanz in meiner Scheide spürte und er ihn langsam bewegte. Ich seufzte lustvoll auf. Sein schneller Rhythmus von eben gefiel mir besser, weshalb ich mich ihm entgegen drückte.
Doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass er zeitgleich seinen Finger in meinen Po schieben würde.
Ich keuchte schmerzerfüllt auf. Er verharrte mit seinem Finger, bewegte sein Becken aber weiter. Erst als ich entspannte, arbeite er sich mit seinem Finger weiter vor.
Es war ein merkwürdiges Gefühl, doch je näher ich wieder meinem Höhepunkt kam, umso geiler war es und ich erschrak nicht einmal, als ich ein geiles „Mehr davon, finger meinen Po“ stöhnte. Denn dem kam Steffen mit einem lustvollen Seufzen nach und schob einen zweiten, angefeuchteten Finger dazu.
Ich hatte die Augen geschlossen und es war mir egal, was um mich herum geschah, hauptsache dieses geile Gefühl hörte nicht auf oder brach ab.
Langsam passte er seine Finger dem rhythmus seines Gliedes an und ich stöhnte seinen Namen. Ich krallte mich in mein Kopfkissen und drängte mich ihm immer mehr entgegen. Ich war geistig so abwesend, dass ich nicht hörte, wie Steffen ankündigte, dass er mich nun in den Arsch ficken wird.
Aber er entzog sich meiner überlaufenden Möse und zog die Finger aus meinem Poloch.
Dann schob er ohne zu zögern den Schwanz hinein.
Ich keuchte schmerzerfüllt auf, es war wesentlich enger als mit seinen Fingern.
Er verharrte in mir, angelte nach den Taschentüchern und wischte seine Finger ab.
„Nun, Baby… mach dich bereit für den Ritt deines lebens.“
Er ließ sich nach hinten kippen und zog mich mit. Ich fand mich auf seinem Schoß nieder und er griff nach seinen Brüsten.
„Die wollte ich shcon immer bearbeiten“ murmelte er, ehe er mir leicht in die haut biss. „beweg dich endlich, du böses Mädchen.“
Ich wimmerte erst vor Schmerz, dann aber vor Lust auf, als ich mein Becken anfing zhu Rollen. Oh Gott, war das geil. Mein Körper war ganz von Sinnen. Innerhalb ovn Sekunden wusste ich nicht mehr, wie mir geschah und ich bewegte mich immer wilder auf ihm. ich wollte dieses Gefühl nicht abebben lassen und gleichzeitig wollte ich mehr und es durfte bloß nicht enden!
Niemals!
Ich warf den Kopf wild hin und her, wusste einfach nicht wohin mit dem, was er mir zeigte und mit einem Mal zuckte mein ganzer Körper und ich kam in voller Exstase zum Orgasmus, wie ich es noch nie gekommen bin. Ich war vollkommen unfähig mich zu bewegen, genoss den Rausch in vollen Zügen und blieb entspannt auf ihm sitzen.
Ich habe nicht einmal mitbekommen, wie Steffen gekommen war. Ich habe es nur am nächsten Morgen festgestelt, als mein Hintern von Sperma verklebt war, als ich aufwachte. Allein in meinem Bett. Es war also nicht geträumt.

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