Erwischt!

„Komm doch schonmal rein“ Svenja, die gemeinsame Freundin von Fabian und Sabrina stand in der Tür ihrer Altbauwohnung mit den hohen Decken und den einfach-verglasten Fenstern. Fabian und Sbrina waren seit zwei Jahren zusammen und wollten mit Svenja feiern gehen. Da Sabrina bis 19:00 arbeiten musste, wollte man sich bei Svenja treffen, die nur 5min zufuß von der Feiermeile wohnte.
Fabian war zu früh. Svenja kam gerade aus der Dusche und hatte feuchte Haare und ein Handtuch umgebunden, was nur mühevoll ihre üppigen Brüste verdeckte. „Wie anders Sie doch aussieht“ dachte sich Fabian. Svenja war im Gegensatz zu seiner Freundin ein „lauter“ und „üppiger“ Typ Frau. Während Sabrina Blond sportlich und flachbrüstig war, entsprach Svenja eher dem ideal einer Südeuropäerin mit den richtigen Proportionen an den richtigen Stellen. „Komm doch schonmal rein, ich bin gleich fertig“ Die Wohnung bestand nur aus einem Raum, also setzte sich Fabian aufs Bett. Svenja verschwand hinter einem Raumteiler und suchte ihren Föhn. Sie unterhielten sich über alltägliche sachen und wo sie später hingehen würden. Die Clubwahl schien heute schwierig zu werden, da in der „Nebelbar“ zwar die richtige Musik war, aber im Gegensatz zur „Nachteule“ keine Happyhour abgehalten wurde. Der Föhn sprang an, was Svenja jedoch nicht davon abhielt mit einfach viel höherer Lautsärke weiter zu sprechen. Sie kam hinter dem Wandteiler hervor um Fabian besser hören zu können. In der einen Hand ihr blauer Föhn, mit der anderen ging sie sich durch die dunklen Haare und gab an beiden Armen so ihre schlecht rasierten Achseln frei. Sie trug immer noch das Handtuch. „Weißt du noch in der Nebelbar?“ Svenja lachte… dort hatten sich die beiden kennengelernt. Vor zwei Jahren hatte Fabian sie dort mega dicht kennengelernt…und hatte ihr auf der Tanzfläche einen Heiratsantrag gemacht. Svenja hatte ihn einfach da stehen lassen. Erst später hatten sich ihre Wege wieder getroffen. Durch die gemeinsame Freundin Sabrina.
Svenja lachte nun. Konnte sich nicht mehr halten. Der Föhn ging aus, das Handtuch rutschte runter. „Huuups!“
Stille. Beide starren sich vor Schreck an. Völlig entblöst hängen ihre prallen Brüste. „An der Scham auch nicht gut rasiert“ denkt sich Fabian. Svenja bückt sich schnell nach dem Handtuch. Plötzlich macht Fabian ein Schritt auf sie zu. „Was?“ -Svenja hält das Handtuch zwischen die beiden „Ich will nur nochmal schauen“…Fabian drückt das handtuch runter. Er beginnt mit der einen Hand ihre Rechte Brust zu kneten. Wie oft hatte er sich das schon vorgestellt. „Nein, nicht“ Svenja schlug den Arm weg. „Ach komm“ Svenja drehte sich um. Doch statt Schutz zu finden, kamen nun beide Hände von Fabian und bearbeiten beide Brüste. „Sie sind so schön“ -Svenja lachte „Du bist ja verrückt“!
Fabian war tatsächlich verrückt. So eine Gelegenheit hatte er sich im Traum nie vorstellen können. Wie oft hatte er nachts neben seiner Freundin gelegen und an den üppigen Körper von Svenja gedacht. Und jetzt hielt er ihre Titten in beiden Händen. Er begann die Schulter mit Küssen einzudecken. Küsste ihre Wange. Das tat Svenja alles viel zu gut. Während Fabian und Sabrina eine Beziehung angefangen hatten, war Svenja von einer Katastrophe in die andere geschlittert. Es war schon eine weile her dass sie so angefasst wurde. Doch solche tiefergehenden Gedanken machte sie sich gerade garnicht. Sie waren zusehr bei seinen Händen. Eine Hand strich ihr nun ganz warm und zart über den Bauch und wanderte ganz langsam zum Venushügel. „Was solls…“ dachte sie sich und verwandelte den nächsten Wangenkuss in einen Zungenkuss. Die Situation war so absurdt, die Wangen glühten, wo kam nur dieses Verlangen her. Sie kannten sich so lange und diese Erfahrung übereinander schien sich in die Körperlichkeit übertragen zu haben, sodass beide genau wussten welche Knöpfe beim anderen zu drücken sind. So wurde Fabians Finger bereits von einer warmen Feuchte empfangen als er in sie eindrang. Die Küsse wurden intensiver. Sie drehten sich endlich zueinander. Hände die sich ins Gesicht, ihre Brüste, ihre Scham, ihren Po und Rücken griffen. Wenn beide jemals erfahren haben was „liebestrunken“ bedeutet, war jetzt der Moment gekommen. Svenja zog ihm die Hose runter.
Alles geht plötzlich schnell. Fabian findet sich auf dem Bett zwischen ihren Beinen wieder…Sein Glief klopft er gegen ihre feuchte Spalte, bis er endlich eindringt, woraufhin Svenja ihn gierig mit den Händen zu sich und in sich zieht. beide Körper glühen. „ja komm gibs mir“ Svenja ist ganz erstaunt…so lässt sie sich sonst nie gehen…“ahh deine nasse Fotze“ Fabian bereut schon fast den Satz, da er merkt wie er ihn näher zum Höhepunkt gebracht hat.. er verlangsamt die Stöße….“Nein, Fester!“ betelt Svenja.. um sie bei Laune zu halten beginnt er ein Zungenspiel um ihre Titten…ja es waren keine Brüste mehr, es waren nur noch Titten, die bei jedem Stoß wild baumelten, den Rythmus mit aufnahmen und optisch das Keuchen Svenjas wiederspiegelten. Manchmal knetete sie aber auch Selbst ihre Titten. Ja so hätte sie selbst auch jetzt ihre Brüste genannt. Und noch nie hatte sie so gerne diese TITTEN einem Mitlgied des anderen Geschlechtes gezeigt, wieviele-20(?) hatten bisher wie wild an ihnen gesaugt, ihren Schwanz durch sie hindurch getrieben, aber jetzt war endlich jemand gekommen, der diesem Anblick würdig war. „jaaa Fick mich!“
„Komm, jetzt von hinten“ Svenja im Vierfüßler vor dem Bett auf dem Boden. Wenige Sekunden später Seine Hände an ihren Hüften und in ihre nasse Fotze sein Glied eindringend. Wie feucht sie war. Wie harte er war. Die Brüste baumelnd zwischen den Armen, stöhnte Svenja immer tiefer um ihn anzufeuern…hmm dieser Anblick des üppigen Arsches, dieses Rücken von Hinten, Hände Klatschen auf ihn nieder, Hände Ziehen an den Haaren den Rücke durch…“Du kleine Schlampe!“
Es klingelt und klopft „hallo?!“ Das ist Sabrina! Sie halten kurz inne. Klopf klopf…Wütendes Klopfen was die letzten Lustworte mitbekommen hat. Fabian beginnt wieder zu Stoßen. Svenja lächelt. Sollte er doch weitermachen. DAS konnte Sabrina ihm eh nicht geben. Und wenn sie ihm nun wegrannte konnte er gerne zu ihr kommen. Diese Gedanken münden in dem lauten Satz “ Oh mach weiter, jaah“. Für Sabrina ist schon länger klar was hinter diser Tür passiert: ihre beste Freundin vögelt mit ihrem Freund, beide stöhnen und keuchen, und beiden ist es scheissegal dass sie vor der Tür steht!

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