Fabi und die neue Wohnung

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Diese Geschichte basiert auf einer User-Phantasie und wurde von mir für ihn geschrieben. Fabi, ich hoffe, sie gefällt dir 🙂

Acht Wochen nachdem Fabi seinen neuen Mietvertrag unterschrieben hatte, konnte er seine neue Wohnung beziehen. Noch immer war er sich nicht ganz sicher, auf was er sich da eingelassen hatte. Aber eines stand fest: die Wohnung war um einiges günstiger, als seine bisherige Wohnung. Und seitdem seine Exfreundin ausgezogen war, konnte er sich die alte Wohnung nicht mehr leisten. Aber das war jetzt Geschichte. Jetzt hatte er ein supergeiles Loft zu einem Spottpreis bekommen. Die Wohnung bestand aus zwei Etagen. Unten war das Wohnzimmer mit Kochzeile. Aber nicht irgendein Wohnzimmer mit irgendeiner Kochzeile. Das Zimmer war mit einer mindestens 6m hohen Fensterfront versehen. Die Küchenzeile bestand aus einer hochmodernen und mit allem Schnickschnack versehenen Küche. Sogar eine Mikrowelle, ein Geschirrspüler und ein Kühlschrank mit Eiscrusher waren verbaut. Für Fabi ein Luxus, an den er sich erst gewöhnen musste. Über eine breite Metalltreppe gelangte man auf die Galerie. Dort war ein offener Schlafbereich und das Badezimmer untergebracht. Und auch hier war Luxus und Stil bestimmend. Edles Echtholzparkett sowie puristische Backsteinwände bestimmten den Look. Das Bad war schnörkellos modern und elegant eingerichtet. Es gab zwar leider kein Tages licht, aber dafür eine Luxus-Dusche mit Massagedüsen, Regenwalddusche und allem Komfort. Die Dusche hatte eine Grundfläche von bestimmt 1,5×1,5m. Fabi war sicher, hier konnte man auch zu zweit Spass haben….

Am Abend nach dem Umzug war er platt, völlig KO. Seine Kumpels hatten ich beim Umzug geholfen und waren vor Neid erblasst. Laut Klausel im Mietvertrag durfte er aber nicht über seine Miete oder die Gegenleistungen sprechen, die der Vermieter festgelegt hatte. Aber das mussten die Kumpels ja auch nicht wissen. Zumal sie ohnehin nur wenig über Fabis „wahres ich“ wussten und wissen sollten. Jetzt war er auf jeden Fall in seiner neuen Wohnung. Und er hatte sich ein paar Tage frei genommen, um sich hier einzuleben.
Da er nicht viele Sachen aus der alten Wohnung mitgenommen hatte, war der Umzug auch schnell erledigt gewesen. Die Jungs hatten sogar noch den Fernseher und die Hifi-Anlage angeschlossen. In diesem Raum würde Fabi´s alte Plattensammlung bestimmt supergeil klingen. Und der Surroundsound des Fernsehers ebenso. Als die Jungs gegangen waren, schaltete er noch schnell den Laptop ein und verband sich mit dem Netzwerk der Wohnanlage. Voll krass, der Vermieter hatte einen Highspeed Internetzugang legen lassen und die Kosten waren bereits in der Miete enthalten. Schnell die Mails gecheckt, Mama und Papa informiert, dass alles gut geklappt hat. Dann ging er nach oben.

Dort standen seine Kartons mit den Klamotten. Das meiste war schnell verstaut. Im offenen Bereich der Galerie hatten die Jungs seinen alten Schiebetürenschrank aufgebaut. Das Einräumen übernahm Fabi selber. Jetzt stand er vor dem letzten Karton. Langsam, fast zärtlich öffnete er den Karton. Mit vorsichtigen Bewegungen entnahm er dem Karton die zarte Wäsche. Spitzen BH´s, seidene Tangas und Strings, hauchdünne Nylons und sexy Korsetts glitten durch seine Finger. Allein die Berührung der zarten Stoffe, ließ seine Männlichkeit zu pochen beginnen. Er nahm einen schwarzen Spitzenstring und hielt ihn sich an die Nase. Er schloss die Augen, als er den zarten Stoff an seinem Gesicht spürte. Gott, war das herrlich.
Fabi legte die schönsten Stücke aufs Bett, während er den Rest in der unteren Schublade des Schranks deponierte. Ganz unten in der Kiste waren sogar ein paar HighHeels versteckt. Er spürte seinen Ständer, als er jedes Teil berührte und sortierte. Als alles ausgepackt war, zog er sich nackt aus. Sein Penis stand leicht ab, er spürte, wie ihn die Situation erregte. Aber als seine Finger über seinen schlanken Körper glitten, stellte er fest, dass er sich seit einigen Tagen nicht mehr rasiert hatte. Also ging er ins Bad und konnte gleich seinen neuen Wellnesstempel ausprobieren.

Im Bad stellte sich Fabi unter die Designerdusche und genoss das warme Wasser. Er probierte die verschiedenen Massagedüsen der Dusche aus, genoss das wiche Regenwasser der Dusche auf seiner Haut und seifte sich ein. Er liebte den duftenden Schaum und das zarte Gefühl auf der Haut. Dann griff er zum Rasierer und ließ die Klingen über seine Haut gleiten. Genussvoll und gründlich befreite er sich von sämtlichen Haaren. Als sein Körper völlig glatt war, spülte er sich gründlich ab und verließ die Dusche.
Plötzlich nahm er aus den Augenwinkeln ein rotes Blinklicht war. Nach einigem Suchen fand er einen Rauchmelder, dessen winzige Leuchtdiode ab und zu aufblinkte. Er nahm sein Handtuch, und während er sich abtrocknete, trat er aus dem Bad in den Schlafbereich der Galerie. Auch hier fand er Rauchmelder. Wow, der Typ von Vermieter denkt echt an alles. Fabi war begeistert über so viel Vorsorge.

Nachdem er sich gründlich abgetrocknet hatte, nahm er eine große Flasche Body-Lotion und cremte sich gründlich ein. Als er seine Brustwarzen berührte, zuckte es wieder zwischen seinen Beinen. Sinnlich verrieb er die duftende Lotion über seinem Körper. Dann berührten seine Finger seinen erwachenden Schwanz. Oh war das schön. Seine schlanken Finger umschlangen das Fleisch und kaum hatte er ein paar Wichsbewegungen gemacht, war sein Riemen komplett steif. Wie lange war es her, dass er sich selbst befriedigt hatte? Fast eine Woche, dachte Fabi. Darum war er so geil. Und die neue, schicke Umgebung tat ein Übriges. Aber so einfach sich einen runterholen? Nein, das war nicht seine Art. Er nahm seine Lieblings-Dessous vom Bett und streifte sie sich über: ein edler Spitzen-BH, den er etwas ausgestopft hatte, der dazu passende String, halterlose, hauchzarte Nylons und mörderische High Heels. Mit gekonnten Schritten ging er die schwere Eisentreppe hinab. Was für ein Gefühl. Sein Schwanz pochte und rieb sich am zarten Stoff des Strings. Dann setzte er sich auf sein Sofa, nahm seinen Laptop und klickte sich durch die verschiedenen Foren und Portale, in denen er sich zwecks Kontaktaufnahme zu Gleichgesinnten angemeldet hatte.

PLING! Sein Skype-Account meldete sich „Hallo Fabienne, meine kleine Schlampe. Lange nichts von Dir gehört.“ Stand da zu lesen. Absender war ein User, den er seit einiger Zeit kannte. Ein Mann mitte Fünfzig, etwas mollig und verdammt gut gebaut. Fabi hatte ihn noch nie live getroffen. Bisher kannten sie sich nur von der Cam. Fabi ließ sich gerne von dem reifen Mann anmachen oder auch mal etwas zurechtweisen. Er genoss es, die kleine Bitch zu spielen und den Typen damit zu einem gewaltigen Erguss zu treiben. Fabi öffnete das Skype-Fenster: „Hallo Bernhard, sorry, bin in letzter Zeit etwas im Umzugsstress gewesen. Habe heute meine neue Wohnung bezogen. Und was treibst du?“ Unwillkürlich schob Fabi sich eine Hand über den Bauch zu seinem String und massierte sich sanft die pralle Beule in seinem Schritt. „Ich suche ein kleines Miststück, dass ich ordentlich durchficken kann“ kam als Antwort. Fabi grinste und merkte, dass er noch härter wurde. „Will mein Daddy seine kleine Schlampe beim wichsen beobachte?“ fragte Fabi den Typen über die Tastatur. Anstatt einer Antwort kam der Video-Anruf herein. Fabi klickte ohne zu zögern auf das „Annehmen“-Symbol.
Das Video-Chatfenster öffnete sich und Fabi erkannte Bernhard. Er saß vor seinem PC und massierte seine fette Beule in der Hose. „Hallo meine kleine Schlampe“ begrüßte er Fabi. Das skurile an der Situation war, dass man nicht viel von Bernhard sah. Oben fehlte der Kopf und unten sah mein kein Beine, da diese unter dem Schreibtisch steckten. Lediglich Arme, Köper und die dicke Beule in der Hose waren zu sehen. Fabi zeigte sich immer ganz. Nicht nur, weil Bernhard es so verlange, sondern weil es ihn noch ein klein wenig geiler machte. Er winkte in die Kamera „Hallo mein Lieber. Naaaaa….wie gefalle ich dir heute?“ fragte Fabi neckisch. Als Antwort kam ein Grunzen aus den Lausprechern „mmmmhh……siehst geil aus….“ „Danke mein Süßer“ Fabi schickte ihm einen Luftkuss über die Cam. „zeig mir deinen geilen Schwanz meine Süsse….“ Es machte Fabi so geil, wenn Bernhard ihn wie eine Frau ansprach. Mit geschickten Fingern zog er den String unter seine prallen, frisch rasierten Eier. Langam wichste er seinen Schwanz und achtete darauf, dass Bernhard alles gut sehen konnte. Bernhard griff sich in die Hose. Sein Schwanz war nicht besonders lang, dafür aber schön dick und die Eichel beschnitten. Ein paar Wichsbewegungen und es bildeten sich erste Tropfen an der Spitze. Fabi war scharf wie eine Rasierklinge. „mhhh….das ist so geil Bernhard….“ Stöhnte er. „jjjaa…..und deiner auch….oh Süsse….ich liebe dich….du geile Schlampe….“ Sein grunzen und stöhnen machte Fabi noch geiler. Er konnte nicht mehr warten. Wichsend trat er dichter an die Kamera. „oohhh…Bernhard…..verdammmt ich koooooommmmme“ stöhnte er und bevor er sich noch zurückhalten konnte, spritzte er ab. Seine Ladung klatschte auf die Glasplatte des Wohnzimmertisches. Es kamen einige Schübe der fetten, weißen Sahne. Ein geiler Anblick. Auch Bernhard reagierte sofort. Er wichste schneller und feuerte seine Schlampe an „jjaaa….du bist der Hammer meine Süsse…komm, leck die Ficksahne auf….mach schon…ich will auch kommen“ Bernhard stöhnte laut. Fabi musste grinsen. Dann ging er mit dem Gesicht dicht vor die Cam und leckte sich das Sperma von seinen Fingern. Als das erledigt war, beugte er sich runter zur Tischplatte und ließ seine Zunge über die zähe Sahne fahren. Als er den Kopf hob, zog sich ein langer Faden von seiner Zunge bis zur Tischplatte. Er grinste in die Cam und sah, wie auch Bernhard in dicken Schüben kam. Sein dicker Schwanz glänzte und die weiße Sahne quoll zäh aus dem Pissloch. Wie gerne hätte Fabi jetzt diesen Schwanz in seinem Mund gespürt und ihn komplett leer gesaugt. Fabi spielte mit seinem eigenen Sperma auf der Zunge, als der Bildschirm schwarz wurde. Er musste wieder grinsen. Das war Bernhard. Schnell abwichsen und dann verschwinden. Wahrscheinlich war seine Alte wieder in der Nähe. Egal. Das kannte er ja schon von seinem Wichskumpel.

Genüsslich leckte er das Sperma vom Tisch, schluckte es herunter und stand auf, um die Tischplatte zu säubern. Es war spät geworden und er wollte jetzt schlafen. Also ging er wieder die Stahltreppe hoch, zog die Wäsche aus und verstaute sie wieder in der Schublade. Dann ging er ins Bad.

Als er wieder nackt aus dem Bad kam, fiel ihm auf, dass es mittlerweile Dunkel war. Er stand nackt an der Galerie und sein Schwanz war noch immer halb steif. Fabi ließ seinen Blick über das Gelände draußen schweifen. Plötzlich wurden ihm mehrere Dinge auf einmal bewusst: die riesige Glasfront vor ihm war weder durch Vorhänge noch durch Jalousien verdunkelt. Jeder konnte hineinschauen. Und….jeder konnte gesehen haben, was er da gerade gemacht hatte. Fabi fühlte sich plötzlich beobachtet. Aber sein Schwanz schien die Situation zu genießen. Er wurde langsam wieder härter.

Und ihm wurde auch klar, dass er ebenfalls in die anderen Lofts schauen konnte. Alle Appartements waren um einen großen Innenhof angelegt. Und…..bei keinem der erleuchteten Fenster waren Vorhänge zu sehen. Es war alles offen…. Fabi erinnerte sich an die Aussage des Maklers: „Für Leute mit dem gewissen Extra…..“ Na, das konnte hier ja noch spannend werden.

Fabi drehte sich um und wollte gerade ins Bett steigen, als sein Handy sich vibrierend über den Nachttisch bewegte. Die Nummer des Maklerbüros war im Display zu sehen. So spät noch? Fabi ging ran. „Ja?“ „Ach hallo Fabi, schön, dass ich Sie noch erreiche. Ich hoffe, sie haben sich schon eingelebt?“ fragte der Makler mit einem komischen Unterton. Fabi musste an die erste Begegnung mit dem Makler denken und griff sich unbewusst gleich wieder in den Schritt „Ja….bei der tollen Wohnung ist das ja kein Problem.“ sagte er ehrlich begeistert „Das freut mich. Ich werde morgen mit Herrn Janssen vorbeikommen. Er besucht alle neuen Mieter und würde sich gerne einmal bei Ihnen umschauen, mit Ihnen sprechen und sie kennenlernen. Und sich von Ihren gewissen Extras überzeugen…..“ den letzten Satz säuselte der Makler wieder in dieser erotischen Frauenstimme. Fabi durchzuckte es. „Ja…also…natürlich gerne…ähm….wann denn?“ fragte er leicht verunsichert. „Herr Janssen und ich werden gegen 17 Uhr bei Ihnen eintreffen. Ist Ihnen das recht?“ Unbewusst nickte Fabi. Es war ihm recht. Sehr sogar.

Der nächste Tag war ziemlich hektisch. Fabi musste die letzten Sachen auspacken, ein paar Kleinigkeiten einkaufen und natürlich sauber machen. Er wollte einen perfekten Eindruck auf seinen Vermieter machen. Gegen 16 Uhr war er fertig. Schnell noch der Sprung unter die Dusche. Fabi spürte, wie er langsam nervös wurde. Fast so, wie bei einem Vorstellungsgespräch im neuen Job. Er schaute an sich herab und stellte fest, das auch sein Schwanz eher zum Schwänzchen mutierte. Ein eindeutiges Zeichen seiner Nervosität. Er steig aus der Dusche und zog sich an. Etwas neutrales, dachte er. Nicht zu locker, nicht zu elegant. Er entschied sich für ein schickes weißes Oberhemd, das relativ eng saß und seinen schlanken Oberkörper betonte. Dazu eine Jeans, die einen schönen Knackpo machte. Dann war er fertig. Er setzte gerade Kaffee auf, als es klingelte. Vor Schreck hätte Fabi beinahe den Zuckertopf fallen lassen.

„Fabi, schön, sie wiederzusehen“ vor Fabi stand sein Makler….oder seine Maklerin. In einem engen, dunkelblauen Kostüm mit edlen Pumps, hauchzarten Nylons und weißer Bluse stand ein Rasseweib vor ihm. Die wallende, dunkle Mähne umrahmte das feminine Gesicht. Wenn Fabi es nicht besser gewußt hätte, wäre er nie auf die Idee gekommen, dass in Wahrheit ein Mann vor ihm stand. Aber an dieser Transe war nichts übertriebenes, nichts Billiges. Sie sah perfekt aus. Und verdammt sexy. Wieder war Fabi gefesselt von dieser Frau. Die Maklerin trat ein, gefolgt von einem stattlichen Mann. Das musste sein Vermieter Herr Janssen sein. Er war bestimmt 1,90m groß, hatte einen Bauchansatz und war äußerst edel gekleidet. Der marineblaue Armani-Anzug schimmerte edel, seine eindeutig teuren Schuhe glänzten und das Hemd saß perfekt. Dazu natürlich die passende Seidenkrawatte und das Einstecktuch. Insgesamt etwas konservativ, aber elegant. Die silbergrauen Haare waren zurückgegeelt. Eine Wolke edlen Rasierwassers gemischt mit dem herben Geruch kubanischer Zigarren umgab den Herrn, dessen Alter Fabi auf Anfang sechzig schätzte. Fabi schloss die Tür hinte den Beiden.

Im Wohnbereich stellte die Maklerin die Beiden einander vor. „So Herr Janssen, das ist also unser Fabi. Ich habe ihnen ja bereits von ihm erzählt.“ Janssen schaute ihn an. Etwas abschätzig, wie Fabi dachte. Artig hielt er seine Hand hin: „H..hallo..“ Fabi hatte einen Frosch im Hals und räusperte sich. Janssen sah auf die Hand, reagierte aber nicht, so das Fabi die Hand zögernd wieder zurück zog. Die Maklerin zwinkerte ihm aufmunternd zu. „Sie haben es sich hier ja schon schön eingerichtet, Fabi. Wann sind sie denn eingezogen?“ „Gestern….es ist also alles noch ganz frisch und…naja noch nicht perfekt.“ Antwortete Fabi brav. Janssen schaute sich um und schritt wie ein Feldmarschall durch die Wohnung. „Ähhm…darf ich Ihnen Kaffee anbieten?“ Fabi versuchte sich selbstsicher und souverän zu geben. „Gerne Fabi….“ die Maklerin streichelte seine Wange und zwinkerte wieder.

Fabi goss Kaffee ein und stellt Milch und Zucker dazu. „Wie gefällt Ihnen die Aussicht, Fabi?“ Janssens sonorer Bass dröhnte durch das Wohnzimmer. Fabi zuckte zusammen und wurde puterrot, als er der Maklerin den Kaffee einschenkte. Diese hatte mittlerweile auf dem Sofa platz genommen, während der Vermieter noch immer durch sie Wohnung schritt und jetzt aus der riesigen Glasfront sah. „Oh..es…es ist phantastisch. Ganz wunderbar. Ich habe zwar noch keine Jalousien vor den F….“ „das freut mich. Und so soll es bleiben Fabi. Ich bestehe auf einen unverbauten Blick. Das gilt auch beim Blick in die Appartements. Hier soll jeder Mieter sein wahres ICH leben können. Und alle anderen sollen daran teilhaben…..Sie verstehen?“ Janssen sah ihn plötzlich an. Der Blick hätte wohl Beton zerschneiden können. Fabi kam sich vor, wie bei einem strengen Lehrer. Unbewusst versteifte er sich als er antwortete „Ja…natürlich. Das hat man mir schon gesagt….“ Erwiderte er mit Blick auf seine Maklerin. Die schlug gerade ihre schlanken Beine übereinander. Als Fabi das leichte rascheln der Nylons hörte, spürte er wie sich sein Schwanz regte.

Janssen nahm jetzt neben der Maklerin Platz und Fabi setzte sich auf den kleinen Lederhocker vor dem Tisch. Janssen schaute seine Maklerin an und legte eine Hand auf ihr Knie „Beatrice, mein Schatz, erzähl mir mal. Hat sich dieser Fabi anständig verhalten, als er zum Bewerbungsgespräch da war?“ Der Mann schaute Fabi nur aus dem Augenwinkel an, aber Fabi versteifte sich wieder. „“Aber sicher doch. Sonst hätte er die Wohnung ja nicht bekommen, mein lieber Herr Janssen“ meinte die Maklerin. „Fabi, sei so lieb und zieh dich jetzt aus“ sagte sie hetzt an Fabi gewandt. „B…bitte?“ fragte Fabi ungläubig. Aber gleichzeitig drückte sein harter Schwanz erregt gegen seine Jeans. „Die Lady lächelte „Du hast mich verstanden….“ Zögernd stand er auf. Mit zitternden Händen fing er an, sein Hemd aufzuknöpfen. Janssen lehnte sich zurück auf dem Sofa und spreizte etwas die Beine. Beatrice schob eine Hand über seinen Oberschenkel und begann sanft den Schritt zu massieren. Fabi beobachtete die seltsame Szene vor ihm. Um Zeit zu gewinnen, legte er das Hemd sorgfältig zusammen, bevor er sich an die Hose machte. Janssen schaute ihn mit glasigen Augen an, als Beatrice seine Hose öffnete und einen schlaffen Schwanz hervor holte. Sanft rieb sie das faltige Teil. Beatrice sagte nichts, gab aber Fabi zu verstehen, er möge sich jetzt endlich nackt zeigen. Er gehorchte und stand wenige Sekunden später nackt vor den zwei komplett bekleideten Menschen auf seinem Sofa.

Die Maklerin schaute Fabi streng an „Ich denke, dass hier das besondere etwas noch fehlt. Auch wenn Herrn Janssen dein Körper gefallen wird“ sagte sie mit Blick auf seinen halbsteifen Schwanz. Janssen nickte nur. „Geh nach oben und zieh dich um….“ Kam prompt die Anweisung von Beatrice. Fabi ging wortlos die Treppe hinauf. Dabei wunderte er sich plötzlich, woher die Maklerin anscheinend über sein kleines Geheimnis Bescheid wusste. Er nahm seine Lieblingswäsche heraus und streifte sich String, BH und Halterlose über. Er schlüpfte in die High Heels. Sofort wurde sein Schwanz steinhart. Der zarte Stoff auf seiner Haut erzielten sofort das gewünschte Ergebnis. Langsam und unsicher ging Fabi die Treppe hinunter. Als Beatrice ihn sah, lächelte sie und klatschte in die Hände. „Wunderbar. Du siehst fantastisch aus, Fabienne….so heisst Du doch, oder?“ Herr Janssen grinste breit und griff sich in den Schritt, als er sah, wie Fabi bei der Bemerkung von Beatrice plötzlich zusammenzuckte und leichenblass wurde. Verdammt, woher weiß sie das? Dachte Fabi angespannt. Beatrice schien seine Gedanken zu erraten „Du wunderst dich bestimmt, woher wir so viel über dich wissen, stimmt´s?“ Fabi nickte nur und blieb hinter dem Lederhocker stehen. „Nun, das ist ganz einfach: mit deinem Mietvertrag hast Du zugestimmt, dass wir Zugriff eif das gesamt Netzwerk hier haben und das es gestattet ist, Überwachungskameras zu installieren und die Aufnahmen zu Überwachungszwecken zu nutzen. Und die ganzen Rauchmelder“ Beatrice setzte das Wort in Anführungszeichen „sind mit Kameras und Mikrofonen ausgestattet. Herr Janssen und ich haben jederzeit Zugriff darauf. Und was wir gestern gesehen haben, hat uns bestätigt, mit Dir den richtigen Mieter gefunden zu haben“ Die Maklerin und der Vermieter grinsten sich an. „Nun komm näher Fabienne….“

Fabi kam zögerlich näher und stellte sich neben Beatrice. Diese fuhr mit ihrer Hand langsam an der Innenseite seiner Schenkel nach oben. Vorsichtig berührte sie die Beule in den edlen String. „mhhh das fühlt sich verdammt gut an. Fabi atmete schwer. Die Frau….oder der Mann, wie Fabi ja wusste, hatte göttliche Finger. Mit einer geschickten Bewegung zog Beatrice den Slip herunter und befreite Fabis harten Schwanz aus seinem Gefängnis. Noch während sie die Eier sanft umschloss, kam ihr hübsches Gesicht dem jungen Schwanz sehr nahe. Dann leckte sie gierig über die Eichel und schob das harte Teil in ihren Mund. Fabi stöhnte auf. Es war so unheimlich geil Er genoss es, als er die Zunge an seiner Eichel spürte. Als Fabi herunter schaute sah er, wie sein Vermieter den Rock von Beatrice soweit hochgeschoben hatte, dass er ihren roten Slip sehen konnte. Janssen massierte die ansehnliche Beule und schob seine Finger in ihren Slip während er beobachtete, wie die Maklerin Fabis steifen Schwanz blies.

Beatrice entließ den Schwanz aus ihrem Mund und sagte „Dreh dich um, kleine Fabienne…..“ Fabi gehorchte und die Musterung ging weiter. Er spürte Lippen auf seinem Po, spürtee, wie seine Pobacken auseinandergezogen wurden. Ein Finger berührte seine empfindliche Rosette und er stöhnte auf „Oh….das gefällt dir wohl?“ Fabi nickte. Dann Stand Beatrice auf. Sie nahm den Hocker auf dem Fabi vor kurzem noch gesessen hatte und schob ihn vor das Panoramafenster. „Bück dich drüber“ kam ihr knapper Befehl. Fabi tat es. Dann nahm Beatrice ihren Seidenschal ab und verband ihm die Augen. Fabi spürte, dass nun auch sein Vermieter bei ihm stand. Zunächst spürte er nur die schlanken, feinen Hände von Beatrice. Dann griffen grobe, feste Männerhände nach seinem Schwanz und seinen Eiern. Auch sein Po wurde intensiv untersucht. Während anscheinend Janssen seinen Körper untersuchte, spürte er plötzlich einen Penis an seinem Gesicht. Fabi konnte es nicht sehen, vermutete aber, dass es Beatrie war.

Die Maklerin hatte ihren Rock über die Hüften geschoben und ihren Schwanz herausgeholt. Sanft wichste sie ihn und ließ die Eichel über Fabis Lippen gleiten. „Mach dein Fickmaul auf Fabienne…..jaaa…gut so. Nimm ihn tief rein und blas ihn mir….mmmh…das machst du so gut Schatz“ Fabi macht es jedes Mal geil, wenn er beim Sex so angemacht wurde. Er verschlang den glatt rasierten Schwanz der Maklerin und genoss den Schwanz in seinem Mund. Gleichzeitig spürte er, wie sein Anus mit einem Gel bearbeitet wurde. Janssen stand hinter ihm und Fabi spürte, dass der Typ sein Poloch vorbereitete. Allerdings drang er nicht ein. Dann zogen sich beide von Fabi zurück. Fabi sah nichts, spürte aber, dass die Beiden wohl ihre Position wechselten.
Janssen hatte seiner Maklerin ein Zeichen gegeben. Anscheinend redete er ohnehin nicht viel. Beatrice hatte sich daraufhin von Fabi gelöst und ging nun an sein Hinterteil. Fai spüre, das plötzlich schlanke Finger an seinem Loch waren. Das musste Beatrice sein. Aber wo war sein Vermieter? Plötzlich wurde ihm der Seidenschal von den Augen gerissen und Fabi blinzelte. Dann sah er Janssen vor sich stehen. Sein Vermieter war jetzt nackt. Sein haariger bauch wölbte sich vor und der etwas kurze aber herrlich dicke Schwanz stand steil ab. Beatrice beugte sich über ihn. „Sei jetzt schön brav…und befriedige ihn…..“ Die Maklerin schob ohne Vorwarnung ihren harten Schwanz in seinen Arsch! Fabi stöhnte auf und als er seinen Mund weit öffnete, schob janssen seinen Schwanz in Fbis Fickmaul. Sofort begann der Alte seinen Schwanz im Mund hin und her zu bewegen. Janssen fickte Fabis Mund und stöhnte und grunzte dabei. Gleichzeitig fickte Beatrice sein kleines Arschloch als gäbe es kein morgen! Es war der Himmel auf Erden. Fabi genoss jeden Stoss in Mund und Arsch. Trotz des dicken Schwanzes in seinem Po, hatte er eine gewaltige Latte. Beatrice wichste seinen Schwanz während sie ihn fickte.

Er spürte, das er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Er stöhnte, aber der Schwanz in seinem Mund dämpfte ihn. Da,, War er soweit. Sein junger Körper bäumte sich auf, ein Zucken seiner Eier und dann schoss das erste Sperma aus seinem Schwanz. Janssen sah das und während er seinen dicken Schwanz immer wieder in Fabis Mund fickte, beugte er sich vor und nahm Fabis zuckenden Schwanz in den Mund. Fabi spürte, wie der Alte sein Sperma aussaugte. Er pumpte bestimmt 6 Ladungen heißer Sahne in den Mund seines Vermieters. Der Geschmack machte ihn wohl so geil, dass auch Janssen jetzt abspritzte. Fabis junges Fickmaul füllte sich mit Sperma als der alte Kerl spritzte. Es war eine gewaltige Menge und Fabi schluckt ohne darüber nachzudenken. Die letzten zwei Spritzer schoss Janssen über Fabis Gesicht. Dabei stöhnte er, wie ein alter Gorilla. Beatrice kam jetzt auch. Sie pumpte heisse Ficksahne in seinen Hintern. Fabi spürte es und seine Rosette zig sich pumpend zusammen. Alle Drei zuckten und bebten während jeder seinen Orgasmus erlebte. Fabi fand es super geil. So viel Sperma, so viel Orgasmus hatte er selten erlebt.
Dann zog sich sein Vermieter wortlos zurück, nahm seine Klamotten und streifte sie sich über. Beatrice tat es ihm gleich. Sie brauchte ja nur ihren Rock wieder herunterzuziehen und sah wieder schick und gepflegt aus. „ich hoffe, Sie sind mit meiner Auswahl zufrieden, Herr Janssen?“ fragte Beatrice den Vermieter. „Ganz hervorragend meine Liebe. Ich glaube, der kleine Fabi passt hervorragend in unsere Gemeinschaft. Kommen Sie, wir müssen weiter.“ Fabi würdigte der Mann keines Blickes. Noch immer lag Fabi auf dem kleinen Hocker und hörte zu, was Beatrice und Janssen da sagten. Dann beugte sich die Maklerin vor, gab ihm einen Kuss auf die Wange. „So Schätzchen, ab sofortsolltest Du auf Besuche von Herrn Janssen stets vorbereitet sein. Trage hier in der Wohnung nur noch deine Wäsche. Wenn Herr Janssen kommt, solltest Du seine Wünsche erfüllen. Und denke daran, er kann dich jederzeit beobachten. Eine kleine Show für ihn kannst du also auch zwischendurch einlegen. Viel Spass noch……“ Dann war Fabi alleine.

Wie immer freue ich mich über konstruktive Kritik und viele „likes“.

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