Familienlust 2

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Familienlust
byswriter©

Sabine hatte das Gefühl für Zeit verloren und hätte nicht sagen können, wie viele Minuten verstrichen waren, ehe ein Räuspern sie aus ihrer sinnlichen Phase riss. Sie öffnete die Augen und sah Theo im Türrahmen stehen. Der junge Mann war verschwitzt und nackt. In der Hand hielt er seine Unterhose. Sein verklebter Schwanz hing ihm halb erregt zwischen den Beinen und bildete augenblicklich den Blickfang für die Frau in der Badewanne.

„Oh, hallo Theo.”

„Tschuldigung. Ich wollte mich eigentlich etwas frisch machen.”

„Mach das. Kein Problem.”

Der junge Mann winkte ab und versuchte nun, sein bestes Stück mit den Händen zu bedecken. „Nee ist schon gut. Ich wusste ja nicht, dass Sie in der Wanne liegen. Ich kann auch später duschen.”

„Zuerst einmal hörst du auf, mich zu siezen. Oder sehe ich so alt aus?”

Theo wusste nichts zu erwidern und zuckte mit den Schultern.

„Und jetzt komm rein. Du kannst duschen oder dich am Waschbecken frisch machen. Ich werde dir schon nichts weggucken.”

Was definitiv gelogen war. Sabine ärgerte sich, dass Theo seine Männlichkeit vor ihr verbarg. Er rang mit sich und der Aufforderung, es locker zu nehmen und traf dann eine Entscheidung. „Ja, OK.”

Er schloss die Badezimmertür hinter sich und steuerte die Dusche an, die sich direkt neben der Badewanne befand. Er schob den Duschvorhang zur Seite, warf seine Unterhose auf den Boden und stellte sich unter die Brause. Sabine lag so in der Wanne, dass sie ihn beobachten konnte. Ihr Blick fiel auf den geilen Knackarsch, wo die Haut heller war als die von der Sonne gebräunten Stellen darüber und darunter. Theo stellte das Wasser an und bemühte sich zunächst, seine Vorderseite von der Mutter seiner Geliebten abzuwenden.

„Wie geht es Sam?”

Er drehte sich halb zu ihr um und warf einen prüfenden Blick auf die aus dem Wasser ragenden Brüste. Sabine hatte sich absichtlich etwas aus dem Wasser geschoben, damit er ihre Oberweite ungehindert betrachten konnte. Sie erkannte, dass er stierte und sich dann zwang, ihr in die Augen zu sehen.

Während er sich einseifte, erklärte er: „Sie liegt noch auf der Terrasse und ruht sich etwas aus.”

„Ich kann mir schon denken, wovon.”

Theo erwiderte nichts.

„Habt ihr beide heute noch etwas vor?”

„Nicht so wirklich … Ich wollte eigentlich noch etwas hier bleiben und Zeit mit Sam verbringen.”

„Und vielleicht ein weiteres Mal eine geile Nummer schieben?”

Theo sah Sabine mit weit aufgerissenen Augen an.

„Glaubst du, ich habe nicht mitbekommen, was ihr auf der Terrasse getrieben habt?”

„Doch, natürlich”, gestand der junge Mann ein. Er hatte sich frontal zu Sabine positioniert, die die Gelegenheit nutzte und sein bestes Stück unter die Lupe nahm. „Samantha ist ja sehr spontan und locker drauf in diesen Dingen. Wir waren doch nicht zu offenherzig … Immerhin waren wir ja nicht alleine.”

„Mich hat es nicht gestört.”

Er wusch sich den Oberkörper und schob seine Hände in den Schritt. Während er Hoden und Penis einseifte, verfolgte Sabine jede seiner Bewegungen. Er bemühte sich nicht, ihr den Anblick zu verwehren.

„Ich habe euch heimlich beobachtet, wie ihr es euch auf einer Liege gemütlich gemacht habt.”

„Aha.”

„Muss meiner Tochter ziemlich gut gefallen haben … So sah es zumindest aus.”

Schweigen und Einseifen. Erneut griff die Hand nach seinem Gehänge und schäumte ein. Sabine rutschte weiter aus dem Wasser heraus und bot ihm ihren Busen zum ausgiebigen Betrachten an. Mit einer Hand schob sie Schaum von der Brust und behielt die Finger an Ort und Stelle. Sie musterte Theo und begann, sachte mit ihrem Nippel zu spielen. Theo umspielte seine Eier und blickte starr auf die Titten der reiferen Frau.

„Ich kann mir schon vorstellen, dass du einer Frau Freude bereiten kannst.”

„Bis jetzt hat es keine Beschwerden gegeben.”

„Du bist gut gebaut. Machst du viel Sport?”, fragte Sabine nach und brachte nun auch die zweite Hand an ihren Vorbau.

Theo sah zu, wie die Frau in der Badewanne sich die Brüste streichelte und erwiderte: „Krafttraining und Fahrrad fahren.”

„Bekommt man davon so einen knackigen Hintern?”

„Kann schon sein”, antwortete der Mann in der Dusche. Theo war dazu übergegangen, seinen Penis zu streicheln. Immer wieder rieb er an seinem besten Stück, das mittlerweile mehr als sauber sein musste. Er schien ganz genau zu wissen, dass sich die Frau vor ihm für seine Körpermitte interessierte und er hatte keine Hemmungen, sich ihr eindrucksvoll zu präsentieren.

„So wie es aussieht, kann sich nicht nur dein Hintern sehen lassen, oder?”, fragte Sabine mit laszivem Blick. Sie hatte längst bemerkt, dass das Teil in Theos Hand an Größe zugenommen hatte. Es war offensichtlich, dass ihn das Gespräch anregte. Das Spiel an seinem Schwanz tat das Übrige.

„Ich bin ja irgendwie neidisch auf meine Tochter, weil sie diesen muskulösen Körper spüren durfte.”

Theo zuckte mit den Schultern und rieb weiter an seinem Schwanz. Dieser hatte sich fast zur vollen Größe aufgerichtet und Sabine starrte gebannt zwischen seine kräftigen Oberschenkel.

„Du scheinst ja wirklich über gute Gene zu verfügen … Was ich da so in deinem Schritt erkennen kann.”

Theo nahm die Hände weg und ließ seinen steifen Kameraden direkt auf Sabine zeigen. Er war vollends erregt. Sabine erging es nicht anders. Sie schob eine Hand unter die Wasseroberfläche und begann, sich zu reizen. Der junge Mann starrte auf die Hand, die rhythmisch durch das Wasser schnitt und plätschernde Wellen in der Badewanne erzeugte.

„Du musst wissen … Ich werde immer kribbelig, wenn ich einen harten Schwanz sehe.”

„Und mir gefällt es, wenn eine Frau große Titten hat und an sich rumspielt”, gab Theo zu und legte erneut Hand an sich.

„Ich bin schon den ganzen Tag über in dieser besonderen Stimmung. Und als ich euch beide gesehen habe …”

„Was hast du gedacht, als ich deine Tochter gefickt habe?”, fragte Theo nach.

„Ich habe mir vorgestellt, dass ich an ihrer Stelle wäre.”

„Das könnte ich mir gut vorstellen.”

„Ist Sam nicht sehr viel knackiger und attraktiver als ich?”

„Sam ist heiß … Aber du hast geilere Titten.”

„Stehst du auf große Titten?”

Er nickte und onanierte unter der Dusche.

„Bist du schon wieder geil, obwohl du gerade erst Spaß gehabt hast?”

„Wenn ich dich so sehe, muss ich ja geil werden, oder?”, mutmaßte der Mann in der Dusche. „Ich könnte schon wieder.”

„Vielleicht können du und Sam ja gleich noch eine geile Nummer miteinander schieben.”

„Oder …?”

„Was könntest du dir noch vorstellen?”, fragte Sabine neckisch, während sie sich intensiv die Möse fingerte. Das Wasser plätscherte geräuschvoll vor sich hin, während sich ihre Ekstase immer stärker manifestierte.

„Wir beide sind zufällig hier im Badezimmer … Wir sind nackt … und geil.”

„Ach so. Also eine günstige Gelegenheit sozusagen.”

„Ich bin mir nicht sicher, ob es richtig wäre, weil ich ja mit Sam zusammen bin.”

„Mach dir da mal keine Sorgen. Sam sieht solche Dinge locker.”

„Auch, wenn ich es mit ihrer Mutter treiben würde?”

„Auch dann.”

Theo dachte nach. Sabine war klar, dass er sie haben wollte. Dafür hatte sie ihn zu sehr aufgegeilt. Der junge Mann stand in der Blüte seiner Sexualität und konnte den lieben langen Tag vor sich hin ficken. Was sprach dagegen, wenn er es mit verschiedenen Frauen machte? Sabine stützte sich mit den Händen am Wannenrand ab und erhob sich. Das Wasser perlte von ihrem Körper. Teile des Schaums hafteten auf ihrer Haut. Sie ließ Theo nicht aus den Augen und erkannte, wie er jede ihrer Bewegungen aufmerksam verfolgte. Sie blieb in der Wanne stehen und ging auf ihn zu. Er erwartete Sabine am Rand der Dusche. Jetzt standen sie sich direkt gegenüber. Der Duschvorhang war zur Seite geschoben. Sabine schwang ein Bein über den Wannenrand und stand im nächsten Moment in der Dusche. Theo, der sie um mehr als eine Kopflänge überragte, blickte sie sehnsüchtig an. Er ließ seine Arme neben dem Körper baumeln, sodass der Weg für Sabine frei war. Ohne Vorwarnung fasste sie in seinen Schritt und bekam das harte Stück Fleisch zu fassen. „Das fühlt sich doch gut an.”

Er blickte an sich herab und sah zu, wie sie die Haut vorsichtig über seinen Speer schob. „Und wenn Sam hereinplatzt?”

„Was wäre dann?”

Sie begann ihn zu wichsen und urplötzlich hatte der junge Mann die letzte Frage vergessen. Während sie ihn reizte, legte Theo eine Hand auf ihre Taille und die andere auf ihren Busen. Er streichelte vorsichtig über die aufgerichteten Brustwarzen und fuhr sanft über den Hintern seiner Duschpartnerin.

„Warum so schüchtern?”, fragte Sabine und war im nächsten Moment hoch erfreut, als sie seine kräftige Hand in ihrem Schoß spürte. Theo hatte seine rechte Hand auf Sabines Unterleib gelegt und reizte den sensiblen Bereich vorsichtig. Sabine spürte das Kribbeln in ihrer Muschi und hoffte, dass er bald mutiger werden würde. Sie schob ihr Becken vor und Theo verstand den Wink mit dem Zaunpfahl. Kurz darauf drang ein Finger in ihre heiße Spalte und legte sich auf ihre Perle.

„Das fühlt sich gut an. Mach weiter.”

Er begann sie zu fingern, während sie fortwährend seine Stange polierte. Dann wollte sie mehr. Sabine ging in die Hocke und entzog sich seinem zärtlichen Zugriff. Sie hatte den strammen Prügel direkt vor Augen und musterte diesen kurz, bevor sie sich nach vorne beugte. Sie küsste die Schwanzspitze und fuhr mit der Zunge über das Bändchen unterhalb der Eichel. Theo zuckte zusammen und wich zurück. Sabine erkannte, dass er Halt an der Wand suchte, und rückte erneut auf ihn zu. Jetzt leckte ihre Zungenspitze den Phallus entlang und mit einer Hand begann sie, die Eier sanft zu massieren. Ihr Sexpartner stöhnte auf und gab sich seinen Empfindungen hin. „Das machst du geil … Oooooah.”

Sabine sah keinen Grund für eine Erwiderung und setzte ihr Zungenspiel fort. Sie leckte über den leicht behaarten Hodensack und konzentrierte sich dann auf den zuckenden Kolben. Ihre Lippen legten sich um den Schwanz, während die Zunge rund um das Fleisch fuhr. Sie saugte und lutschte und brachte den Freund ihrer Tochter zum Schwärmen.

„Oh, ist das geil. Du bläst so gut.”

Sabine ergriff den Teil des Schwanzes, der aus ihrem Mund ragte, und begann zu wichsen. Gleichzeitig ließ sie ihm ein abwechslungsreiches Zungenspiel angedeihen. Nach einer Weile entzog er sich und rief: „Warte … Ich brauche eine Pause.”

Sabine ließ von ihm ab und wunderte sich, dass Theo so kurz nach seinem Einsatz bei ihrer Tochter schon wieder bereit zum Abschuss war. „So schlimm?”

„Du hast mich total angemacht. Ich hätte dir beinahe ins Gesicht gespritzt.”

„Es gibt Schlimmeres.”

„Darf ich dich verwöhnen?”

Sabine beantwortete die Frage mit einem schelmischen Lächeln. Sie setzte sich auf den Wannenrand und spreizte ihre Beine einladend auseinander. Theo blieb in der Dusche stehen und begab sich auf seine Knie. Von oben prasselte noch immer das Wasser der Dusche auf ihn herab. Sabine konnte es kaum erwarten, seine flinke Zunge an ihrer Möse zu spüren. Endlich spürte sie den heißen Atem des jungen Mannes. Kurz darauf senkte sich seine Zunge zwischen ihre gereizten Schamlippen.

Als die Zungenspitze ihren Kitzler traf, schloss sie genüsslich die Augen und geriet kurz ins Wanken. Sie hielt sich an Wand und Wannenrand fest und konzentrierte sich dann auf das wohlige Gefühl, dass ihr die Zunge ihres jungen Liebhabers zu bescheren vermochte. „Oh geil. Mach weiter.”

Er tat ihr den Gefallen und drang immer tiefer und intensiver in ihre feuchte Höhle ein. Plötzlich vernahm sie ein Geräusch neben sich. Sabine drehte den Kopf zur Seite und erkannte, dass sich die Badezimmertür geöffnet hatte. Samantha betrat den Raum und blieb zunächst verdutzt im Türrahmen stehen. Dann setzte sie ein schelmisches Grinsen auf, das von ihrer Mutter erwidert wurde. Theo hatte offenbar noch nicht mitbekommen, dass ein Neuankömmling die Szenerie betreten hatte. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich einen Mann teilten. Einer Wiederholung stand nichts im Wege.

Samantha trat auf die Badewanne zu und warf einen neugierigen Blick in den Schoß ihrer Mutter. Theo bemühte sich noch immer um die Befriedigung von Sabines Bedürfnissen und bekam erst nach einer Weile mit, dass er im Fokus des Interesses stand. Als er seine Freundin bemerkte, ließ er von Sabines Schoß ab, starrte Samantha schuldbewusst an und meinte: „Baby … ich wollte nicht … ich wusste nicht.”

„Entspann dich, Theo … Alles ist gut”, erklärte die 20-Jährige mit entwaffnendem Lächeln. „Warum machst du nicht weiter?”

„Ich … äh …”

„Du willst doch nicht meine Mutter unbefriedigt sitzen lassen, oder?”

Das Geräusch der Dusche schnitt in die Stille des Raumes. Der junge Mann dachte nach. Offensichtlich war er es nicht gewohnt, überrumpelt zu werden. „OK. Ich dachte nur … Wenn es OK für dich ist.”

„Na los … Nun mach schon. Ich glaube, meine Mutter wartet schon sehnsüchtig auf deine Zunge.”

Sabine war sich bewusst, dass Theo mit dieser ungewöhnlichen Situation erst einmal klarkommen musste. Sie hoffte, dass er seine Scheu hinter sich ließ und fortsetzte, was er begonnen hatte. Dass ihre Tochter der Szene beiwohnte, machte sie noch viel kribbeliger und übte einen besonderen Reiz aus. Sie liebte es, wenn sie ihren Mann oder Kay gemeinsam mit Samantha verwöhnen konnte, doch dies hier stellte eine Premiere dar und sie war gespannt zu erfahren, wie und wo es enden würde. Theo rang mehrere Sekunden mit sich, und als er erneut den aufmunternden Blick seiner Freundin wahrgenommen hatte, entschied er sich. Sabine nahm dankbar zur Kenntnis, dass er sich wieder um ihre Bedürfnisse kümmern wollte. Sein Kopf verschwand in ihrem Schoß, wo die Zunge erneut die herrlichen Bewegungen vollzog. Samantha blieb neben ihrer Mutter stehen und legte ihre Arme um deren Schultern. Gleichzeitig beugte sie sich vor und begutachtete das flinke Zungenspiel ihres Freundes. „Macht er es gut?”

„Es fühlt sich fantastisch an”, bestätigte Sabine und stieß einen Lustseufzer aus. „Ich hoffe, er hat dich vorhin auch so geil verwöhnt.”

„Das hat er. Und Theo kann verdammt gut lecken.”

„Mmmmh. Da sagst du was.”

„Und weißt du, was er noch ganz fantastisch kann?”, fragte Samantha grinsend.

„Ich kann es mir denken.”

„Theo?”

Der junge Mann unterbrach seine oralen Dienste und sah seine Freundin an. „Was hältst du davon, wenn du Mama mal deinen Schwanz zu spüren gibst?”

Man wurde sich schnell einig, dass das Badezimmer als Vergnügungsort ausgedient hatte. Da sie nicht erneut die aufgeheizte Terrasse aufsuchen wollten, folgten Samantha und Theo Sabine ins Elternschlafzimmer, wo Sabine das Bettzeug zur Seite schob und sich anschließend mit gespreizten Schenkeln auf die Matratze legte. Ihre Tochter rutschte flink neben ihre Mutter und sah ihren Freund erwartungsvoll an. „Worauf wartest du?”

Theo wirkte sichtlich verunsichert. So ein frivoles und offenherziges Mutter-Tochter-Paar war ihm nie zuvor über den Weg gelaufen.

„Oder willst du sie nicht ficken?”

„Doch. Klar. Deine Mutter ist scharf … Äh, ungeschützt?”

„Es kann nichts passieren”, versprach Sabine und brachte noch mehr Spielraum zwischen ihre Oberschenkel. Der junge Mann mit der wippenden Erregung im Schritt kroch auf das Bett und rückte auf Sabine zu. Ein letzter Blick auf die junge Frau daneben, die aufmunternd nickte, dann machte er sich bereit, die zweite Frau aus dieser Familie am gleichen Tag glücklich zu machen.

Samantha sah fasziniert zu, wie Theo seinen Schwanz mit der Hand auf die klaffende Spalte ihrer Mutter zuführte. Die Blicke von Mutter und Tochter trafen sich, dann verzog Sabine das Gesicht, als der harte Riemen ihres Sexpartners in sie drang. Sabine blieb kurz die Luft weg, dann entspannte sie sich und konzentrierte sich auf den sie ausfüllenden Stab. Theos Schwanz war größer und dicker als der ihres Mannes. Er füllte sie gut aus und traf die Stellen in ihrem Innern, die sich empfänglich für Reize zeigten. Sie richtete den Blick auf ihren jungen Liebhaber, dessen Gesichtsausdruck die pure Geilheit widerspiegelte. Ohne Vorwarnung begann er Sabine heftig zu ficken, sodass dieser Hören und Sehen verging. Immer wieder pumpte er seinen Schwanz in die glitschige Furche und Sabine ließ sich fallen und kommentierte seine Bemühungen mit stetigen Stöhnlauten. „Oh, geil.”

„Fickt er gut?”, wollte ihre Tochter wissen.

„Himmlisch … Aber das weißt du ja sicherlich”, erwiderte Sabine und ließ einen lang gezogenen Seufzer folgen.

Theo fickte, als ob es kein Morgen gäbe, und beteiligte sich nicht an der Konversation.

„Er hat mich vorhin auf der Terrasse richtig geil durchgevögelt … Ich bin mehrmals gekommen.”

„Oh, schön … Mmmmh. Das will ich auch.”

Samantha richtete sich auf und kniete sich neben ihren Freund. Dieser zuckte kurz zusammen, setzte dann aber seinen Rhythmus fort. Samantha legte ihre Arme um ihn und streichelte über Brust, Bauch und Hintern. Dann fasste sie ihm zwischen die Beine und bekam seinen Hodensack zu fassen. Während Theo weiter tief in Sabine stieß, spielte deren Tochter mit seinen Bällen. „Oh, geil.”

„Gefällt dir das, wenn du mit Mutter und Tochter deinen Spaß hast?”, fragte Samantha nach und blies ihm ihren heißen Atem ins Ohr.

„Ja, das ist scharf.”

Sie knabberte am Ohrläppchen und presste ihren nackten Körper an ihn. Ihre Hand spielte weiterhin zwischen seinen Beinen. „Ich will, dass du es meiner Mama richtig gut besorgst.”

„Ja, das will ich … Sie ist so schön eng. Ich bin voll geil …”

„Spritzt du gleich ab?”

„Ja, es dauert nicht mehr lange. Ihr macht mich voll fertig”, erklärte Theo stöhnend.

Sabine verfolgte den Dirty Talk zwischen den jungen Leuten aufmerksam und verlor die geilen Reize in ihrem Unterleib nicht aus den Augen. Sie stand kurz vor der Erlösung und wollte so schnell wie möglich die Ekstase durch ihren Körper fließen spüren.

„Wenn du kommst, spritz meiner Mutter auf den Bauch. Sie steht darauf.”

Theo nickte und stellte keine Fragen. Wenn er sich wunderte, warum die Tochter so genau über die sexuellen Wünsche der Mutter Bescheid wusste, zeigte er es nicht. „Jetzt gleich …”

Er stieß wie ein Wahnsinniger zu. Er hatte sich Sabines Schenkel unter die Arme geklemmt und hämmerte seinen Prügel in die bebende Muschi. Sabine lief vor Geilheit aus und wand sich hin und her. Aus ihrer Kehle drangen stetige Lustbekundungen und Samantha spürte, dass ihre Mutter kurz vor der Explosion stand. „Lass Mama kommen!”

„Ja, ich ficke sie!”, schrie Theo und gab alles, was er zu bieten hatte. Dann kam Sabine.

Eine gewaltige Welle der Lust spülte durch Sabines Körper. Ein wohliges Kribbeln, erst ganz sachte, dann immer stärker, machte sich auf den Weg von ihrem Unterleib in den Rest des Körpers. Sie zitterte am ganzen Leib, ihr Atem stockte, sie schloss die Augen und genoss die pure Lust, die durch ihre Glieder strömte. Der kleine Tod hatte vollständig Besitz von ihr ergriffen und ließ sie in ungeahnten Sphären schweben. Dann war es auch für Theo so weit. „Ich komme jetzt!”

Samantha ließ von ihm ab und richtete ihren Blick auf den Schoß ihrer Mutter, aus dem Theo sein bestes und verschmiertes Stück zog. Er begann sogleich die Handmaschine rattern zu lassen und vollendete sein Werk. Sabine streichelte die letzten Erregungsfunken aus ihrem Unterleib und starte gebannt auf Theos Hand, die rhythmisch an seinem Schwanz rieb und endlich eine weißlich gelbe Fontäne der Lust aus diesem heraus beförderte. Das Sperma überflog Sabines Bauchnabel und klatschte unterhalb ihrer Brust auf den Bauch. Weitere Salven folgten, die sich auf Sabines Hände und die Matratze ergossen.

Samantha hatte das Schauspiel nicht eine Sekunde aus den Augen verloren und trat in Aktion, als Theo von sich abließ. Ohne Vorwarnung beugte sie sich in seinen Schritt und begann, seinen Stab sauber zu lecken. Sabine sah zu und kitzelte weitere Funken der Lust aus ihrer Möse. Der junge Mann sah erschöpft aus und schien immer noch nicht recht verstanden zu haben, warum er hier nackt mit Mutter und Tochter in einem Bett kniete. Nachdem das Geile in den Hintergrund getreten war, hatte Sabine das Bedürfnis, sich frisch zu machen. Sie verabschiedete sich von dem jungen Paar und erhob sich aus dem Bett. Ihre Tochter lutschte noch immer an Theos Schwanz.

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