Feminisierung oder wie eine Transhure erschaffen w

Schon als Kind habe ich meine Cousinen beneidet. Nein, nicht nur sie auch die Mädchen in der Schule.
Ich beneidete sie, weil sie immer so schöne Kleider tragen durften, sie sich ihre Ohren stechen lassen durften für die schönen Ohrringe. Sie spielten mit Puppen, lasen offen Mädchenbücher, die ich nur heimlich unter der Bettdecke lesen konnte.

Sie durften schwach sein, sie durften hemmungslos weinen.

Mir aber sagte man: „Ein Junge weint nicht. Ein Junge muss stark sein.“ Aber das war ich nicht.
Ich wurde eben als Junge erzogen. Versuchte ich mal mit den Puppen meiner Cousinen zu spielen, bekam ich gleich zu hören: „Ein Junge spielt doch nicht mit Puppen. Geh nach draußen, klettere auf die Bäume werde hart, wie es sich für einen Jungen gehört.“

Dann kam die Pubertät. Alles wurde noch schlimmer. Immer wieder wurde mir eingetrichtert, ich sei ja bald ein Mann und hätte mich auch so zu benehmen.

Ich spürte wie mir langsam kleine Brüste wuchsen, wurde nach dem Sport unter der Dusche immer von den Klassenkameraden gehänselt. Es ging so weit, dass ich meine Brüste zu verstecken versuchte, mit verschränkten Armen unter der Dusche stand.

Während bei allen anderen Jungs das Ding da unten wuchs, größer wurde, blieb meines relativ klein.
Ich mochte auch nicht, dass überall an meinem Körper Haare zu sprießen begannen, erst recht nicht im Gesicht.

Ich hasste mich, begann meinen Körper zu hassen.

Immer mehr beneidete ich die Mädchen. Wie sie begannen sich zu schminken, was mir ja verwehrt blieb.
Heimlich hörte ich ihren Gesprächen zu. Wie sie sich erzählten, was sie bei ihren Treffen mit Jungs passiert war. Wie sie beschrieben, das erste Mal einen Schwanz in ihren Händen gehalten zu haben, ihn gerieben zu haben, gesehen haben, wie er durch ihr Spiel hart wurde, spritzte. Wie sie sich ihre Finger abgeleckt haben, das Sperma erst als salzig, dann aber als lecker beschrieben.

Ich hörte heimlich, wie die Mädchen ihr erstes Mal beschrieben.

Oh wie war ich neidisch auf diese Mädchen. Immer wieder versuchte ich mir vorzustellen, wie es wohl sei, hätte ich so einen weiblichen Körper.

Ich war dreizehn, als meine Eltern an einem Samstagabend Freunde besuchten und ich das erste Mal allein zuhause bleiben durfte, ganz ohne Aufsicht der Nachbarin.

Beim Baden, als ich mir mit dem Schwamm über meine Brüste streichelte, bekam ich wieder diese Gefühle. Wollte nur noch ein Mädchen sein. Ich stieg aus der Wanne, trocknete mich ab, ging ins Schlafzimmer meiner Eltern und öffnete den Schrank meiner Mutter.

Ich holte mir eines ihrer Höschen aus dem Fach und zog es an. Dann nahm ich einen ihrer Bh´s und streifte ihn mir ebenfalls über. Er war zwar zu groß, meine Tittchen füllten ihn bei Weitem nicht aus. Aber es war ein schönes Gefühl.

Als nächstes band ich mir einen ihrer Strapshalter um und streifte mir langsam zwei ihrer Nylons über meine Beine. Ich genoss das Gefühl, als sich das seidige Material an meine Haut schmiegte.

Ihr Kleid war zwar zu groß, doch als das weiche Material meinen Körper umspielte, bekam ich unbeschreibliche Glücksgefühle.

Ein Paar Pumps und ihre Perücke vollendeten das Werk. Noch ein Strich vom roten Lippenstift aufgetragen und ich war eine Frau. So stolzierte ich durch das Haus, fühlte mich pudelwohl und traute mich in der Dunkelheit sogar auf eine Runde nach draußen auf die Terrasse.

Die Vorstellung ein Junge oder ein Mann würde mich so sehen, mich in die Arme nehmen, mich streichelt, mich küsst – ja bei dieser Vorstellung und meiner Selbststreichelung geschah etwas, was mich erschreckte und in mir gleichzeitig Gefühle hervor rief, die ich vorher so noch nie erlebt hatte.

Ich wurde nass im Schritt. Ja, ich hatte abgespritzt. Alles war so neu für mich, ich hätte heulen können vor Freude.

Allerdings war mir auch bewusst, dass ich mich nie so werde offen zeigen dürfen, mich nie so draußen fühlen dürfen.

Aber ich ertappte mich immer öfter nach dem Sport, beim Duschen, dass ich heimlich auf die Genitalien meiner Schulkameraden starrte. Spürte wie ich in meiner Phantasie ihre Teile in meine Hand nehmen wollte, sie streichele, wichse. Wie ich mir eine Pussi wünschte in der ich die Schwänze spüren durfte.

Doch all das durfte ich ja nicht, musste hart werden, ein Mann werden, der ich nie sein würde.

Ich begann meinen Körper zu hassen, ihn zu malträtieren. Versuchte all diese Gedanken aus meinem Gehirn zu verdrängen. Es gelang mir mehr schlecht als recht.

Verschiedene Beziehungen mit Frauen hielten nicht allzu lang obwohl es auch mit ihnen geil und lustvoll war.
Aber mit Männern wollte ich auch nie etwas haben, hätte es auch als Mann nie gekonnt. Schließlich war ich ja nicht schwul.

Nur wenn sich die weibliche Seite in mir mal wieder bemerkbar machte, diese Gefühle in mir aufstiegen und sich meiner bemächtigten, schaute ich mir geile Schwänze an, stellte mir vor, wie ich sie blies oder sie mich hinten in meine Arschfotze fickten.

Zuhause, bei meinen Eltern, ging ich soweit, dass ich mir nach und nach das eine und andere Stück von den Dessous meiner Mutter heimlich als Dauerleihgabe auslieh.

Wenn auf dem Einkaufzettel meiner Mutter (ich hatte oft die Aufgabe einzukaufen) mal wieder FSH oder Nylons standen, nahm ich mir manchmal ein zusätzliches Paar mit, das ich in meinem Schrank versteckte.
Nachdem ich mit meiner ersten Freundin zusammen zog, bediente ich mich heimlich aus ihrem Schrank.
Nein, es war meist kein sexuelles Verlangen, ich spritzte auch nur ganz selten ab, wenn ich ihre Sachen trug.
Es war einfach dieses Gefühl, in der weiblichen Kleidung, mich als Frau zu fühlen. Es war für mich der Ersatz für den falschen Körper in dem ich steckte.

Es war grausam, dass ich mich in der Öffentlichkeit verstecken musste, mich immer nur als „Mann“ zeigen durfte.

Wieder Single, kaufte ich mir das erste Mal eigene Dessous, Nylons und High heels.

Nun konnte ich mich ja in der Wohnung ausleben, ohne der Gefahr, erwischt zu werden.

Ich kaufte mir Dildos, fickte mich in Mund und meine Arschfotze. Dabei fühlte ich mich nicht als „Mann“, nein, ich war eine Frau. Hatte das erste Mal das Gefühl, wie es sein musste, einen Schwanz in sich zu fühlen.

Einige Zeit später zog meine Schwester zu mir. Wir bildeten eine Wohngemeinschaft.

Wieder musste ich mein wahres Ich unterdrücken, komplett verstecken.

Nur meine Ganzkörperrasur behielt ich bei.

Gut 9 Jahre später lernte ich wieder eine Frau kennen. Anfangs waren wir nur gute Freunde. Wir lachten viel miteinander, redeten halbe Nächte hindurch und gingen gemeinsam aus. Doch eines Tages übernachtete sie bei mir. Wir hatten zuviel getrunken. Da wollte ich sie auch nicht mehr fahren lassen.

Ich machte ihr das Bett in meinem Schlafzimmer fertig, nahm meine Decke und legte mich im Wohnzimmer auf der Couch schlafen.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf und spürte ihre zarten Lippen auf meinem Mund. Sie küsste mich. Ich schlug die Augen auf, sah dass sie vollkommen nackt war. Beim Küssen rieb sie ihre großen Brüste ein wenig auf meinen.

Die Decke hatte sie offenbar schon vorher entfernt. Ich erschrak, sie hatte dabei doch bestimmt gesehen, dass ich ein rotes Damen Dessous Höschen trug.

Wortlos, mit geschickten Fingern streifte sie es mir ab, immer darauf bedacht mein kleines Schwänzchen, ich gestehe es regte sich mittlerweile ein wenig, nicht zu berühren.

Plötzlich baumelten ihre Brüste vor meinem Gesicht. Ihre Nippel waren steif und groß. Ich durfte an ihnen lutschen an ihnen saugen.

Sie hockte dabei so neben meiner Couch, dass sie mir während ich ihre herrlichen Zitzen saugte, mit einer Hand mein Beine spreizen konnte.

„Es ist wie bei Mutti, als sie Dich noch säugte, nicht wahr?“, flüsterte sie.

Ich nickte leicht, lutschte und saugte weiter mit geschlossenen Augen an ihren Nippeln und Brüsten.

Mit einem Schlag war ich hellwach, Panik funkelte aus meinen Augen. Fast unbemerkt hatte sie mir einen Dildo in mein hinteres Loch geschoben.

„Bleib ruhig, entspann dich. Du magst das doch, oder? Ich habe ihn in deinem Schlafzimmer gefunden und noch vieles mehr. Entspann dich, atme tief und ruhig.“, flüsterte sie mir leise ins Ohr.

„Nein, lass das. Ich will das nicht!“, schrie ich mit weinerlicher Stimme.

„Doch Du willst das. Du magst das doch. Jetzt entspann Dich.“, säuselte sie mir zu.

Irgendwie fühlte ich mich hilflos meiner Freundin gegenüber. Ich ließ es zu, dass sie mich weiter mit dem Dildo fickte.

Langsam spürte ich die Geilheit in mir aufsteigen. Ich begann zu stöhnen. Meine Lenden zuckten immer wilder.
Sie merkte dass sich auch mein Schwänzchen zuckend hin und her bewegte.

„Nein, das wollen wir doch nicht. Das tun Mädchen doch nicht, “ hörte ich sie in mein Ohr flüstern, als sich ihre langen Fingernägel tief in meine Eier bohrten.

Kurz und kreischend entsprang meinen Lippen ein Schrei. Ich weiß nicht woher es hatte, aber sie rieb mein Schwänzchen und mein Säckchen plötzlich mit einem Eiswürfel ein. Die Wirkung war radikal. Klein, kleiner, am kleinsten wurde das Schwänzchen mit einem Schlag.

„So ist brav Süße. Du hast doch nur eine Möse. Das Teilchen da vorn ist doch nutzlos, siehst Du? Lass dich fallen. Du bist jetzt nur ein Mädchen. Eine kleine lüsterne Schlampe, die ich mit dem Dildo ficke. Das gefällt dir doch oder?“

Ich gestehe, es gefiel mir immer besser. Ich begann zu stöhnen. Mein Körper zitterte mit jeder Faser.

Sie verstand es das Tempo geschickt zu wechseln. Mal fickte sie mich wild und hart, dann verharrte sie einige Zeit mit dem Dildo tief in meiner Arschfotze.

Ich verdrehte meine Augen vor Geilheit als ich kam. So einen Orgasmus ohne zu spritzen hatte ich noch nie erlebt.

Schweißgebadet und ermattet, sank ich zurück – schloss meine Augen.

„Ja genieße deine Gefühle noch ein wenig. Schlaf jetzt Süße. Ich gehe jetzt auch zu Bett und werde meine Möse noch eine wenig streicheln. Schlaf schön“, flüsterte sie mir leise ins Ohr.

Kurze Zeit später schlief ich tief und fest ein.

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