Ferien an der See 4

Ferien an der See 4
oder die beste Freundin meiner Mutter

Es war bereits kurz vor 18 Uhr,als wir am Haus ankamen.Karin erschrak leicht,Peters Auto stand bereits in der Auffahrt.Sie parkte direkt dahinter,und stieg wortlos aus.Ich öffnete nun auch die Autotür,griff nach hinten,
nahm die Einkaufstaschen vom Rücksitz,und folgte ihr zum Haus.Karins Mann sass auf der Terasse,
und Karin war bereits neben ihm.Ich stellte die Taschen in der Küche ab und ging Richtung Garten,
um ihn ebenfalls zu begrüssen.Karin gab ihm grad einen Kuss und fragte verwundert,warum er heute schon so früh Feierabend hätte.Peter erwiederte ihren Kuss nur knapp,und meinte dann wohl mit einem leicht vorwurfsvollen Unterton,das sie vielleicht ihr Handy mal einschalten sollte oder Nachrichten lesen müsste,
dann wäre sie weniger Überrascht.Ich war inzwischen ebenfalls auf der Terasse,und begrüsste Peter nun auch.
Er blickte nur kurz zu mir,aber mehr als ein kurzes „Nabend“ hatte er im Moment wohl nicht für mich über.
Ich beschloss mir erstmal etwas zu trinken zu holen,um der scheinbar angespannten Situation zu entgehen.
Vom Kühlschrank aus sah ich,wie Karin ihr Handy aus der Handtasche kramte,und sich dann entschuldigte,
das sie es auf Lautlos gestellt hatte und ncht drauf geschaut hatte.Peter schien wohl etwas angefressen,
ich hörte nur Bruchstücke…wenig Zeit….kein Essen…..ihre Aufgabe….Rücksicht…
Viel mehr war kaum zu verstehen,und ich wollte auch nicht lauschen.Nach einigen Minuten kam Karin in die Küche.
Sie hatte ein Gesichtsausdruck,den ich an dieser sonst immer so fröhlichen und gut gelaunten Frau,
noch nicht gesehen hatte.Frank kam nun auch ins Haus,nahm sich ein Bier und schaute nun zu mir.

„Sorry Frank.Ich wollte nicht unhöflich sein.Hoffe du hattest einen schönen Tag.“

Ich drehte mich zu ihm um…“Alles Gut Herr Hellmann.War ein toller Tag“

Peter löste seine Krawatte,und krempelte die Ärmel hoch.Er drehte sich zu Karin um,
die bereits Sachen aus dem Kühlschrank suchte,um das Abendessen zu kochen,
und gab ihr eher mürrisch zu verstehen,das sie das nun auch nichtmehr machen müsste…
er wollte nun lieber auswärts essen gehen.Ich sah kurz zu Karin rüber,
und erkannte ein böses Funkeln in ihren sonst so strahlenden Augen.

„Gut,wenn du meinst !….dann gehe ich mich schnell duschen und umziehen“…und weg war sie Richtung Bad

Peter drehte sich wieder zu mir,hob kurz die Flasche und nahm einen kräftigen Schluck.

„Frauen !…. immer das gleiche Theater.Nimm dir doch auch ein Bier Frank und setz dich mit her….
das wird etwas dauern“ ,,,,sprach er dann zu mir.

Ich schnappte mir also auch eine Flasche und folgte ihm wieder auf die Terasse.
Wir unterhielten uns über meine Ausbildung,und wie ich meine Zukunft sehen würde.
Ob ich die Bäckereien meiner Eltern übernehmen wollte,oder was anderes machen möchte,
wie mir die Tage bei ihnen an der See so gefallen…usw usw
Ich antwortete eher kurz und knapp…bestätigte,das ich mich wohlfühlen würde,
und sc***derte die letzten 2 Tage…wobei ich aus gutem Grund kleinere Details verschwieg.
Nach einer Weile meinte Peter dann,das der Vorsprung seiner Frau wohl ausreichend wäre,
und wir uns nun auch langsam fertig machen sollten.Ich trank also aus,und ging nach oben,
um mich ebenfalls frisch zu machen und die Klamotten zu wechseln.

Nach etwa 30 Minuten,stand ich erfrischt und umgezogen in der Küche.
Peter kam etwa 5 Minuten nach mir aus seinem Schlafzimmer,und meinte das seine Frau es wohl auch gleich geschafft hätte sich vorzeigbar zu machen.Nach weiteren 10 Minuten erschien dann auch Karin in der Küche.
Sie sah wiedermal grandios aus…Ein schwarzes Kleid,etwa knielang,einen untypisch hoch geschlossenen Rundenkragen,und dazu die höchsten High Heels,die ich jemals an einer Frau gesehen hatte…
und auf denen sie laufen konnte.Sie zupfte noch das Kleid hier und da zurecht und strich es glatt.

„Wir können los“ sagte sie kurz und knapp,schnappte nach ihrer Handtasche und ging richtung Tür.
Wir folgten ihr und schlagartig wurde mir klar,warum sie das Kleid gekauft hatte.
War es vorne hoch geschlossen,so war der Rückenausschnitt umso tiefer.Es besass am Nacken einen Verschluss,
und war dann bis runter zum Steissbein völlig offen.Beim genauen betrachten,
war der Anfang ihrer Poritze praktisch erst wieder der Anfang des Stoffs.
Karin ging zur Fahrerseite des Autos,während Peter auf die Beifahrerseite Platz nahm…
ich quetschte mich hinter Karin auf den Rücksitz.Sie wechselte zum Fahren noch eben das Schuhwerk
und fragte ihren Mann dann in welches Restaurante er gerne möchte.
Peter drehte sich zu mir und fragte ob ich einen speziellen Wunsch hätte.Nachdem ich verneinte,
entschied er sich für ein chinesisches Restaurant,und Karin fuhr los.
Wir fuhren ca 25 gesprächslose Minuten,und hielten dann vor einem grossen
und scheinbar gut besuchten Restaurant.Wir stiegen alle aus,gingen hinein
und wurden zu einem der freien Tischen gefürhrt.Wir bestellten Getränke,und Essen,
wobei Peter gleich für Karin mit bestellte,warteten bis die Bedienung alles brachte,und fingen dann an zu essen.
Karin und Peter sprachen immernoch kaum miteinander.Die Stimmung war noch immer nicht die Beste,
und Karin war wie verwandelt,wenn man sie die letzten Tage gesehen hatte.Peter fing an,
von seiner Arbeit zu erzählen.Das er neue Aufträge hatte und pingelige Kunden…
Wenn ich mal was anderes machen wollte könnte ich mich bei ihm melden…blablabla,,,
ich hörte nur mit halben Ohr zu,und nickte oder sagte ab und an ja aus Höflichkeit.
Meine Augen und meine Gedanken waren aber eher bei Karin.Ab und an schaute auch sie zu mir rüber,
und es schien mir,als würde sich ihre Laune leicht bessern…ihr Blick zumindest wurde langsam wieder weicher
und fröhlicher.Peter erzählte immernoch von seiner Firma,er nahm nicht wahr das es eigentlich sonst niemanden interessierte.Karin schaute nun direkt zu mir rüber und verdrehte leicht die Augen.
Ich schmunzelte und machte meine Augen etwas zu,als wenn mich sein Gerede zum einschlafen bringen würde.
Karin legte nun ihr Besteck beiseite,reinigte ihren Mund kurz mit einer Serviette,und setzte sich bequemer auf ihren Stuhl.Peter war noch am essen,unterbrochen von seinen Bürogeschichten,als ich plötzlich etwas an meinem Bein spürte.Ich war zuerst ersteunt,blickte dann kurz nach unten,und sah Karins bestrumpften Fuss.
Sie strich über meine Wade,liess ihn dann höher wandern,und kam erst direkt zwischen meinen Beinen zu stehen.Sie bemerkte meine Verblüffung und fing dann direkt an,meinen Schwanz durch die Hose zu massieren.
Dem schien diese Berührung zu gefallen,und es zeichnete sich schon nach kürzester zeit eine unübersehbare Beule ab.Nebenbei unterhielt sich Karin mit ihrem Mann,als wenn nichts wäre,aber ihr Fuss stand kaum für eine Sekunde still.Immer fester und schneller rieb sie damit an meiner Beule.Peter war inzwischen auch fertig mit essen..
Er legte Besteck und Serviette beiseite,hob sein Glas und prostete uns zu.Wir stiessen gemeinsam an
und dann verkündete Peter,das er nun erstmal kurz nach draussen eine rauchen wollte.Peter stand also auf,
gab seiner Frau einen flüchtigen Kuss,und entfernte sich Richtung Raucherzimmer.Ich hielt Karins Fuss fest,
aus Angst ich würde mir in die Hose spritzen,und der Fleck wäre schwer zu erklären gewesen.
Karin schmunzelte…dann beugte sie sich zu mir rüber.

„Wenn Peter nicht da wäre,würde ich unter den Tisch krabbeln und dir dein Rohr anständig hart blasen,
damit wir uns dann auf die Toilette verziehen,und du mir mein nasses Fötzchen richtig stopfen könntest.
Ich stell mir schon die ganze Zeit vor,wie du mich richtig durchfickst auf dem Klo…ich bin total nass..
das musst du sehen“

Ich war erst völlig perplex,verstand dann aber den Wink,und liess „wie zufällig“ meine Serviette fallen.
Ich bückte mich nach unten,um meine Serviette zu bergen und sah zu Karin rüber.
Ihre langen Beine steckten in halterlosen Strümpfen…ich spähte weiter hoch zu ihrem Dreieck.
Karin griff unter ihr Kleid,spreitzte die Beine,und zog ihre Schamlippen leicht auseinander…
Ich konnte nun deutlich das feuchte Schimmern in ihrer Spalte erkenne.
Peter kam vom rauchen zurück,und ich schaffte es grad noch mich wieder normal hinzusetzen.
Er nahm wieder auf seinem Stuhl platz,fing erneut mit seinen Geschichten an,und trank sein Glas leer.
Karin hatte inzwischen ihren Fuss wieder auf ihrer Seite,und ich versuchte verzweifelt meine Beule los zu werden.
Die Bilder ihrer feuchten Möse,das Gefühl ihres massierenden Fusses und der Gadanke sie auf dem Klo zu ficken,
waren da eher kontraproduktiv.Peter tat nun Kund,das es langsam Zeit wäre nach Hause zu fahren.
Er winkte die Bedienung ran,zahlte und wir standen auf.Auf dem Weg zum Auto,legte er die Hand um Karins Hüfte,
und gab ihr einen Kuss.Wir stiegen ins Auto,und nahmen die selben Plätze ein wie auf der Hinfahrt.
Ich bemerkte,das es mich störte,wie Peter seine Frau anfasste und küsste.Mir war sehr wohl klar,
das ich keinerlei Ansprüche oder Rechte hatte,aber ich konnte es nicht steuern….es störte mich!

Zuhause angekommen,schlüpfte Karin schon im Flur aus ihren Heels,und betonte wie geschafft sie wäre von dem Tag,und das sie gleich ins Bett gehen würde.Sie kam noch kurz zu mir,gab mir einen leichten Kuss auf die Wange
und wünschte mir eine gute Nacht.Dann ging sie rübrt zu Peter,küsste ihn und meinte er solle nichtmehr so lange machen.Peter meinte aber das er sofort mitkäme,da auch er nen langen Tag hatte.Er sagte zu mir,
das ich mich wie Zuhause fühlen sollte und ging dann ebenfalls ins Schlafzimmer.Es war erst kurz vor 23 Uhr,
und ich eigentlich noch nicht wirklich müde.Ich ging also zum Kühlschrank,nahm mir eine kalte Limo,
und setzte mich auf eine der Liegen auf der Terasse,um die kühle Abendluft zu geniessen.
Nach ein paar Minuten,hörte ich Geräusche,und sah mich um.Die Terasse verlief praktisch rund ums Haus,
und so stand ich auf,und versuchte zu erkunden,woher die Geräusche kamen.
Dann stand ich knapp vor einem Fenster,und nun war mir nicht nur klar woher,sondern auch was das für Geräusche waren.Ich stand vor dem Schlafzimmer der Hellmanns.Meine Neugier trieb mich dazu,näher an das Fenster zu schleichen.Wegen der Wärme,stand es einen Spalt weit auf,und die Jalousie war nicht vollständig geschlossen.
Ich schlich näher,legte meinen Kopf an die Scheibe,und riskierte einen Blick.Peter sass auf dem Bett,
er hatte lediglich seine Hosen auf den Boden fallen lassen,und Karin kniete vor ihm
und bearbeitete seinen Schwanz mit Hand und Mund.Das Geräusch das ich gehört hatte,kam von Peter,
der es sichtlich gut gehen liess.Karin schien sich wirklich Mühe zu geben,bereits in kürzester Zeit stand sein Ding wiene eins.Karin erhob sich,und wollte nun scheinbar noch ein paar Reitübungen auf seinem Pimmel absolvieren.
Aber Peter schnappe sie sich,drehte sie um und warf sie aufs Bett.Dann zog er seine Hose ganz aus,
und legte sich direkt zwischen ihre Beine.Er griff nach seinem Riemen,bugsierte ihn an Karins Dose,
und stiess mit dem Becken nach vorn.Karin zog ihre Knie weiter an,und legte ihre Beine auf Peters Schultern.
Der stiess weiter kräftig zu,und ich hörte ihn immer schneller schnaufen und grunzen.Nach wenigen Minuten,
zug er seinen Rüssel aus ihrer Pflaume,machte noch 2-3 Wichsbewegungen,und spritzte ihr seine Ladung auf den Bauch.Dann löste er sich von seiner Frau,stand auf und ging ins Bad.Karin lag noch ausgestreckt auf dem Bett.
Sie starrte an die Decke,und raffte sich dann irgendwann auf um ebenfalls ins Bad zu gehen.
Im selben Moment kam Peter auch schon zurück,gab ihr einen leichten Kuss,und wünschte ihr eine angenehme Nacht.Erst jetzt bemerkte ich,das ich mir während des Schauspiels,bereits selbst an meinem Pimmel gespielt hatte.
Ich verliess also leicht erregt meinen Beobachtungsposten,und machte mich auf den Weg nach oben in mein Zimmer.

Ich lag nun ausgezogen auf meinem Bett,und machte mir meine Gedanken.So wie ich Karin die letzten Tage erlebt hatte,konnte ich mir kaum vorstellen,das es das war,was diese schwanzgeile Frau wirklich befriedigte.
Ich liess unsere Aktionen der letzten Tage nochmal revue passieren,und fing an mir meinen Schwanz zu massieren.
Mein Griff wurde fester,und meine Wichsbewegungen schneller….In meinem Kopf sah ich erneut,
wie ich diese Frau die letzten Tage genagelt und zur Extase gevögelt hatte….
da fing mein Schwert bereits an zu spucken.Ich wichste ihn weiter und weiter,bis es schmerzte,
und kein Tropfen Flüssigkeit mehr kam….dann schlief ich einfach ein.

Die helle Sonne und die Hitze in meinem Zimmer,weckten mich am nächsten Morgen.
Langsam kamen die Erinnerungen vom Vorabend zurück,und ich bemerkte das angetrocknete Sperma auf meinem Bauch.Ich ging also erstmal unter die Dusche,und säuberte meinen Körper ausgiebig.Ich schaute aus dem Fenster,zog mich an,und ging dann nach unten.Ich hatte ein grosses Verlangen auf einen schönen heissen und starken Kaffee.Schon auf der Treppe,roch ich das der bereits in Arbeit sein musste….und ging weiter zur Küche.
Ich wollte grad,wie jeden Morgen,Karin mit einem Kuss begrüssen,als ich sah,das nicht Karin in der Küche war,
sondern Peter schon im Anzug und startklar dort seinen Kaffee trank.

„Moin Herr Hellmann“ begrüsste ich ihn etwas überrascht
„Moin moin Frank.Tschuldige,aber ich muss schon wieder los,bin etwas spät drann.
Nimm dir Kaffee und Frühstück ist auch da.Karin schläft heute sicher etwas länger,war ne anstrengende Nacht“
gab er zurück…mit einem vielsagenden Grinsen und einen Klapps auf meine Schulter.
An der Haustür drehte er sich nochmal kurz um und bat mich seiner Frau auszurichten,
das er noch nicht weiss wie spät es wird,weil er zu einem Kunden fahren muss.

Ich nahm mir nun erstmal einen frischen Kaffee,und schaute über den Garten und das Meer,das in einiger Entfernung,und bei solch schönem Wetter,von hier zu sehen war.Dann kam mir ein furioser Gedanke.
Ich ging zurück in die Küche,suchte ein Tablett,stellte einen Pott frischen Kaffee darauf und einen Teller
mit den Brötchen,die Peter wohl geholt hatte,und ging so in Richtung von Karins Schlafzimmer.
Ich öffnete leise die Tür,und lauschte kurz.Dann schlich ich weiter bis zu ihrem Bett,stellte vorsichtig das Tablet ab,
und krabbelte zu ihr ins Bett.Ich schmiegte mich von hinten an ihren Körper,so das wir in Löffelchenstellung aneinander lagen.Ich spürte ihren Arsch an meinem Docht und drückte mich noch fester drann.
Dann beugte ich mich über sie,und küsste sanft ihren Hals,legte eine Hand auf ihren Busen,
und streichelte diese vorsichtig.Karin grummelte etwas und drehte sich leicht weg.

„mmm ..nein Peter,bitte jetzt nicht.Ich fühle mich nicht so,und hab auch etwas Kopfweh“

Ich kam mit meinem Mund näher an ihr Ohr und flüsterte ihr zu…

„Ein starker Kaffee und frische Brötchen,helfen da sicher“

Karin erschrak,rutschte instinktiv von mir ab und legte schützend die hände vor ihren Körper.
Sie starrte mich ungläubig an und brauchte einen Moment,um ihre Stimmer wieder zu finden.

„Sag mal spinnst du ?…was machst du hier ?….wo ist Peter ?

Ich erschrak nun selber etwas.Ich hatte nicht mit solch einer Panik bei ihr gerechnet,
und versuchte sie nun erstmal zu beruhigen.Ich erzählte ihr das Peter schon ins Büro gefahren wäre,
und das wir kurz geredet hatten und sie sich keine Sorgen deswegen machen müsste.
Langsam entspannte sie sich…Ich holte das Tablett,und stellte es ihr auf die Knie.
Sie griff nach dem Kaffee,und langsam wurde sie wieder lockerer.Sie hielt mir eins der Brötchen hin,
und ich biss ab.Von Minute zu Minute wurde ihre Laune besser,und ihr Lächeln kam zurück.
Ich erzählte ihr noch nebenbei,das Peter nicht wusste wann er zurück wäre,
und das sie eine so harte Nacht gehabt hätten,das sie nicht vor dem Mittag wach werden würde.
Karin schaute mich etwas belustigt an und fragte nochmal nach ob er das wirklich gesagt hätte.
Ich nickte nur und wollte aufstehen.

„Wo willst du denn hin ?..ist doch grad so kuschelig,und uns hetzt doch niemand“

„Jaklar,das schon.Aber nach solch einer harten Nacht und deinen Kopfschmerzen,
wollte ich dich lieber erstmal ausruhen lassen“ gab ich ihr zurück.

Sie stiess mir ihren Ellenbogen in die Seite und beschimpfte mich als Arschloch,Deppen und Idioten.
Dann schlug sie mit einem Kissen nach mir.Das konnte ich ihr nicht durchgehen lassen und schnappte sie mir.
Wir balgten durch das gesamte Bett,und nach einer Weile lag sie schnaufend vor mir und ergab sich.
Ich hielt ihre Arme fest,und fixierte sie mit meinen Beinen.Durch die Berührungen,
meldete sich nun langsam wieder mein Stift,und er hatte bereits Halbmast geflaggt.
Ich Küsste ihre Lippen…arbeitete mich hinab zu ihren Brüsten,und fing an ihre Nippel zu liebkosen und zu saugen.
In kürzester Zeit standen die Dinger aufrecht,und schoben sich mir praktisch von allein in den Mund.
Ich liess ihre Arme los,rutschte weiter an ihr runter,und landete mit meinem Gesicht in ihrem Schoss.
Ich leckte über ihren Venushügel…die Innenseiten ihrer Schenkel…dabei massierten meine Hände weiter ihre Titten..

„Oooh…mmmmmh…wie geil……leck weiter….besorgs mir Liebling!“

Ich leckte weiter an ihr…meine Zunge bahnte sich inzwischen den Weg durch ihre Lustfurche.
Ich lutschte an ihren Schamlippen,die scheinbar augenblicklich mit mehr Blut versorgt wurden,
und anschwollen…Ich hob etwas den Kopf,und spielte nun ausgiebig an ihrem Kitzler.
Meine Zunge umkreiste ihre Perle…schlug dann kurz an,und bewegte sich dann wieder durch ihr Fötzchen.

„du machst mich verrückt….aaaaah….weiter…bitte weiter…..hör nicht auf !“

Ich legte meinen Mund auf ihre Klitti,und saugte daran…ich nahm ihn fest zwischen meine Lippen…
presste sie zusammen,und meine Hände bearbeiteten immernoch kräftig ihre Titten und Nippel.
Ich spürte wie ihr Unterleib anfing zu zucken,und sie mir ihre Fut immer mehr ins Gesicht drückte.
Ich zog meine Zunge zurück und machte eine Pause.Karin riss den Kopf hoch und starrte mich an..

„Weiter !…weiter du schwein….ich bin fast soweit“ schrie sie förmlich

Ich liess mir etwas Zeit,und fing dann von neuem an ihre Möse zu lecken…
als ich erneut ihren nahenden Abgang spürte,legte ich die Arbeit nieder….

„NEIN !…nein…NICHT aufhören…“

Ich fing an meine Macht zu geniessen…ich liess nun ihre Möpse los,und nahm meine Finger zur Unterstützung
an ihrem vor Geilheit auslaufendem Loch.Ich spreitzte ihre Schamlippen und rubbelte an ihrer Knospe.

„Ooh ja…gut so…weiter….weiter bitte“ kam es nun schon fast flehend.

Wieder stellte ich meine Bemühungen ein….ich packte sie am Becken,und drehte sie auf den Bauch.
Ich griff nach ihren Beinen und spreitzte sie so weit es ging.Ich legte mein Gesicht dazwischen,
und fing wieder an ihre Fotze zu lecken.Ich drückte ihre Arschbacken auseinander und meine Zunge wanderte nun hoch,bis an ihr Poloch.Ich leckte nun wie ein wilder,immer schneller…dazu spielte meine Hand an ihrer Klitoris.
Sie presste mir ihren Arsch entgegen und krallte sich ins Bettlaken…Ich fickte sie erst mit meiner Zunge,
und ersetzte diese dann mit meinem Finger,den ich ihr tief ins Loch schob.
Es hatte sich bereits ein grosser Fleck auf dem Bettlaken gebildet,von der ganzen auslaufenden Flüssigkeit,
und Karin fing wieder an am ganzen Körper zu zittern.

„Ja…ja…jaaaa….ich komme gleich….wenn du jetzt aufhörst,bring ich dich um du verfluckte Drecksau.
oooh….jaaaaaa….mach mich endlich fertig du Schwein….ich mach was du willst….aber hör bitte nicht wieder auf“

Ich zog meinen Finger aus ihrer Möse,legte mich halb auf sie,nahm meinen inzwischen steinharten Schwanz,
und stopfte ihn ihr von hinten tief ins Loch….Karin heulte auf.
Ich stiess fast schon brutal zu,und mit meinen Füssen,spreitzte ich ihre Beine noch weiter.
Ich hämmerte auf sie ein,als würde ich sie aufs Bett nageln wollen….Dann explodierte sie….

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah…ich komme….Stoss zu….härter…..tiefer…Fick mich fertig…
komm schon…härter….ich vertrag das….zeig deinem bösen Mädchen wie geil du auf sie bist“

Karin lief nun förmlich komplett aus.Sie war leicht zusammen gesackt und ich fickte weiter auf sie ein.
Noch immer war mein Kolben knüppelhart….ich beugte mich vor,so das ich fast ganz auf ihr lag..
und während ich weiter in sie hinein stiess,flüsterte ich ihr ins Ohr…

„du machst was immer ich will….ich erinnere dich an dein Versprechen !“

Auf Wunsch folgen die Fortsetzungen meiner Ferienerlebnisse….

Wer Schreibfehler findet,darf sie gerne behalten ^^

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