Ferien an der See 5

Ferien an der See 5
oder die beste Freundin meiner Mutter

Karin krallte sich ins Bettlaken,während ich immer noch in sie hinein stiess.
Unwillkürlich schossen mir die Bilder von gestern und der Nacht in den Kopf,mein Frust und mein Unbehagen,
über Karins Zweisamkeit und Berührungen mit ihem Mann.Ich wusste das es falsch war,
und mir eigentlich nicht zustand,aber es löste eine Art Wut in mir aus,die sich nun in meinen Stössen entlud.
Immer heftiger und tiefer stiess ich meinen Prügel in sie hinein.Ich registrierte ein leichtes,
unterdrücktes Wimmern,das mich nur noch mehr anspornte.Ich richtete mich langsam auf,
wobei ich Karins Becken mit anhob.bis sie vor mir kniete.Dann stellte ich mich auf meine Füsse,
ging selbst leicht in die Knie,beugte mich vor und trieb ihr meinen Schwanz wieder ins Fötzchen….
nun aber nicht direkt von hinten,sondern eher von oben.
Mit diesem Fickwinkel,erschien mir ihre Fickloch noch enger,und ihre Pussy umschloss fest meinen Stab.
Das Gefühl war einfach herrlich geil,und ich spürte bereits das es bei mir bald soweit sein würde.
Auch Karin schien diese Position zu geniessen,denn auch bei ihr erkannte ich bereits die ersten Anzeichen
für den nahenden Orgasmus.Ich drückte ihren Oberkörper weit nach unten,
und meine Fickbewegungen wurden immer schneller.Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinen Glocken,
irgendwie hatte sie es geschafft,unter sich hindurch nach meinen Eiern zu greifen.
Sie streichelte und knetete mir die Nüsse,und in mir schien nun alle Dämme zu brechen.
Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch,und bemerkte sofort,
das ich wohl stärker geschlagen hatte,als ich wollte.Es gab ein lautes klatschen,
und ihre Backe nahm sofort eine leichte Rötung an.Karin heulte kurz auf.
Ich konnte mich nun nichtmehr zurückhalten…ich stiess noch 2-3 mal zu.
und fühlte wie mein Liebessaft durch meinen Pint schoss..

„Ja ja jaaaah….ich füll dich jetzt ab du läufige Hündin….ich spritz dir deine verfickte Fotze voll…“

Ich schlug ihr nochmal auf die Kehrseite,und mein Schwanz pumpte und pumpte
Schwall um Schwall meinen Saft in ihre Möse.

„AAAAAAAH…..ich komm auch Schatz….gib mir alles….stoss weiter….gib deiner Hündin deinen ganzen Saft…
Spritz mir mein Hündinnen-Loch randvoll…ja…mehr…mehr“

Ich weiss nicht wie oft mein Riemen gespritzt hatte,aber als er nun wieder geschrumpft,
und aus ihr heraus geflutscht war,lief ihr sofort ein Rinsaal meines Spermas aus der Pflaume,
den Innenschenkel entlang und tropfte aufs Bett.Ich liess mich neben sie fallen,
und auch Karin sackte zusammen und lag nun flach auf dem Bett.
So lagen wir eine ganze Weile nebeneinander still auf dem Bett.Irgendwann liess meine Erschöpfung nach,
und ich drehte mich zu Karin um und legte meinen Arm auf ihren Rücken.Sie drehte sich nun auch zu mir,
und sah mich ebenfalls erschöpft aber glücklich an,kuschelte sich an mich ran,und wollte noch etwas ruhen,
bevor sie baden gehen und das Schlafzimmer aufräumen würde.Ich muss wohl kurz eingenickt sein.
Als ich wach wurde,war neben mir das Bett leer,und ich hörte aus dem Bad,das Wasser lief.
So stand ich also auch auf,nahm meine Klamotten vom Boden und ging hinauf in mein Zimmer,
um mich ebenfalls zu duschen und frische Sachen zu holen.

Es war bereits um die Mittagszeit,als ich nun sauber und mit frischen Klamotten in die Küche kam.
Karin war noch nicht zu sehen,aber ich hörte sie im Schlafzimmer werkeln.Ich rief ihr zu,ob sie Hilfe bräuchte,
aber sie antwortete,das sie das alleine schaffen würde und eh gleich fertig wäre,
So nahm ich mir also ein kühles Bier,und ging schlendernd auf die Terasse.Das Wetter war einfach klasse,
nicht so extrem heiss wie die Tage zuvor,aber doch schön warm mit einer leichten,kühlenden Briese vom Meer.
Ich nahm einen kräftigen Schluck aus der Flasche,und machte es mir auf eine der Liegen bequem.
Ich genoss die Ruhe und den Blick,und setzte erneut die Flasche an.
Irgendwie hatte ich eine trockene Kehle und ordentlich durst,aber leider war das Bier nun leer
und ich hatte keine Lust aufzustehen.um mir ein Neues zu holen.
Nach einer ganzen Weile erschien dann nun auch Karin im Garten.
Sie beugte sich zu mir und gab mir einen sanften Kuss.

„Danke fürs Frühstück Liebster“

„Nichts zu danken Schätzchen“ gab ich zurück,und schaute nun zu ihr.
Sie hatte sich lediglich einen seidenen Morgenmantel übergeworfen und vorne locker zusammengebunden.
Ich entschuldigte mich für meinen schlag auf ihren Hintern,und das ich hoffte,
das man meinen Handabdruck nichtmehr sehen würde.Aber sie meinte nur,das sie keine Püppie wäre und alles in Ordnung.Ich sagte ihr dann,das ich mich selbst davon überzeugen wollte.
Sie schaute schmunzelnd zu mir runter,drehte sich etwas um,schob den Morgenmantel beiseite,
und zeigte mir ihre Kehrseite.Ich erkannte noch eine leichte Tönung,aber es war nicht so schlimm wie ich angenommen hatte.Zu meiner eigenen Verwunderung,liess der Anblick ihres Arsches,
bereits wieder meinen Stempel reagieren.Deutlich spürte ich,wie er zu neuem Leben erwachte,
und sich in meiner Hose regte.Ich schob ihr meine Hand unter den Mantel und streichelte ihre Schenkel bis hinauf zu ihrer Muschi.

„Und hier auch alles Ok? fragte ich grinsend,mit der Hand an ihrer Pflaume.

„Ja…da ist auch alles in bester Ordnung…..Aber du kannst doch nicht schonwieder geil sein?“

fragte sie fast ungläubig,aber nach einem Blick auf meine grösser werdenden Beule,
konnte sie sich die Frage fast schenken.

„Vertrauen ist gut….Kontrolle ist besser“ gab ich zurück,und zog sie zu mich heran.

Karin schmunzelte wieder….kam dann näher und hob ein Bein über meine Liege.
Sie stand nun mit gespreitzten Beinen genau über mir,löste den schmalen Gurt,
und hielt den Morgenmantel nun weit auseinander.

„Zufrieden Herr Kontrolleur?…….wie ich sagte,alles ok“

Ich griiff mit Beiden Händen an Karins Allerwertesten,und zog sie dichter heran.
Ihre Grotte lag nun direkt vor meinem Gesicht,und ich streckte ihr meine Zunge entgegen.
Ich drückte ihre Kiste noch weiter nach vorn,und nun war sie so nah,
das ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen schieben konnte.Karin gab nun mit einem leichten Seufzer nach,
und setzte sich praktisch auf mein Gesicht.Sie griff sich zwischen die Beine,und spreitzte ihre Spalte,soweit es ging.
Meine Zunge wanderte durch ihre Ritze,und meine Hände massierten ihre Arschbacken.Karin schob dabei ihr Becken vor und zurück,so das mein Gesicht nun schon fast völlig nass war von ihrem austretenden Schmiermittel.Ich drückte sie nun noch ein Stück vor,und meine Zungenspitze landete direkt an ihrer Rosette.
Karin stöhnte laut auf.Ich umkreiste ihren Schliessmuskel und versenkte dann meine Zunge in ihrem Darmausgang.Wieder stöhnte Karin auf,und ihr Becken machte Fickbewegungen.
Ich zog dann meine Zunge zurück und widmete mich wieder ihrer Fotze.Ich leckte und lutschte an ihren Schamlippen,
und nahm anschliessend ihre Klitti in beschlag.Ich saugte und biss leicht zu,und Karins Bewegungen wurden immer wilder und abgehackter,Sie presste ihren Schoss immer weiter auf mein Gesicht,
so das ich fast Probleme hatte,noch Luft zu bekommen.Ich nahm meine Hände von ihrem Gesäss,
drückte sie etwas hoch,und schnappte nach Luft.Dann schob ich ihr 2 Finger ohne Vorwarnung,
direkt in ihr nasses Fickloch.Karin schrie auf und ich sah nach oben.Karin hatte vor Lust den Kopf weit in den Nacken geworfen,und knetete und quetschte sich die knüppelharten Nippel,die kerzengerade abstanden.
Sie wand und drehte sich auf meinen Fingern wie eine Schlange.Ich griff mit meiner freien Hand neben die Liege,
und bekam meine leere Bierflasche zu fassen.Ich schaute erneut nach oben,aber Karin hatte immernoch den Kopf weit nach hinten gelegt,und schien völlig in einer anderen Welt zu sein.Ich zog meine Finger aus ihr,
setzte den Flaschenhals an,und schob ihr langsam aber stetig die Pulle in ihre Rammelspalte.
Wieder schrie sie laut auf,riss mit einem Ruck den Kopf nach vorne,
und starrte mich ungläubig an,in ihren Augen lag ein Schleier aus Geilheit und Wahnsinn.

„Was?…was?…oh Gott…ooooh Gott….was machst du mit mir?…
du verfickter Jungbulle willst mich mit der Flasche ficken ????“

Ich trieb ihr die Flasche noch ein Stück weiter in die Fotze,und sah,wie sich ihr Mösensaft am Glas einen Weg bahnte,wärend Sie anfing zu zu zucken und nurnoch gurgelnde Laute von sich gab.
Ich zog nun die Flasche,die fast bis zur Hälfte in ihr steckte,mit einem Ruck aus ihr herraus,
und bestrachtete mir ihre nun gedehnte Möse.Es gab ein schmatzendes Geräusch,und Karin,
die immernoch wimmerte,war nach vorne gesackt.Aber ich war noch nicht fertig mit ihr.
Mein schwanz war während der ganzen zeit immernoch in meiner Hose gefangen,und schmerzte bereits.
Ich zog meine Shorts runter,und mein bereits bis zum bersten gespannter Riehmen,schnellte in die Freiheit.
Wieder griff ich nach Karins Becken.Ich zog sie nach unten,und buchsierte sie in die richtige Richtung.
Ich setzte meinen Pimmel kurz an ihre Pussy an,und trieb ihn ihr langsam ins Loch.Karin,die scheinbar noch immer kaum Kraft in den Beinen hatte,von dem Flaschenfick,versuchte sich zu stützen,was ihr nicht wirklich gelang,
und so fiel sie fast auf meinen Prügel,und pfählte sich praktisch.Sie riss die Augen auf,und schrie laut auf.
Ihre Stimme war bereits heiser und krächzend,während mein Riemen komplett in ihr steckte.

Karin war kaum noch in der Lage sich abzustützen…ihre Knie gaben einfach nach und ihre Schenkel waren kraftlos.
Ich schlang einen Arm um sie,erhob mich,legte sie auf den Rücken und drückte ihre Beine auseinander.
Ich legte mir ihre Beine auf meine Schultern und ging in den Liegestütz.Fast von allein,fand mein Schwanz wieder den Weg in ihre Möse.Ich liess mein Becken fallen,und trieb ihr abermals mein Schwanz tief in ihr Fickloch.
Immer wieder stiess ich zu…

„Jetzt bis du drann du Fotze….jetzt mach ich dich richtig fertig….
Ich fick dir die Seele und den Verstand aus dem Leib“

Karin sah mich an,legte ihre Hände auf meinen Rücken und trieb mir ihre Fingernägel in die Haut

„Das hast du bereits….ich denke fast nurnoch daran wie du mich vögelst…
und ich bin nurnoch ein Stück Fickfleisch,an dem du dich befriedigst.
Mach mit mir was du willst…nimm dir meinen Hurenkörper und fick deine Schlampe Tod“

Sie bäumte sich wieder auf und zerkratzte mir nun völlig den Rücken…..

„Ich komm schon wieder !!!…ich kann nicht mehr….ich kann nichtmehr !!!…du fickst mich Tod….“

Ich stiess noch 2 mal hart und brutal zu,dann war auch ich soweit….
mit einem lauten Aufchrei entlud ich mich in ihrer mich melkenden Fotze

Wir sackten zusammen,und schliefen vor Erschöpfung auf der Terasse ein.

Dumpf hörte ich im Unterbewusstsein ein Klingeln.Ich brauchte ein paarMinuten,mich zu orientieren..
dann erkannte ich wo ich war.Ich sah mich um und entdeckte Karin auf einem Stuhl,wie sie telefonierte.
Das erklärte das klingeln das ich gehört hatte.Wieder faszinierte mich diese Frau.Vor nicht langer Zeit,
war sie noch am betteln und flehen,und hatte kaum Kraft,und nun sah man ihr die Strapazen weniger an
wie bei mir.Ich schüttelte den Kopf,rappelte mich langsam auf,und holte mir etwas kaltes zu trinken.
Als ich zurück war,telfonierte sie immernoch.Ich machte es mir wieder auf der Liege bequem,
und versuchte zu relaxen.Ich bemerkte,das ich immernoch Nackt war
und fühlte einen leichten Schmerz an meinem Pimmel.Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen,
als Karin sich plötzlich neben mich legte,und sich an mich schmiegte.
Wir sahen uns lange wortlos an….dann küssten wir uns.

„Ich weiss nicht was du mit mir machst Liebster.Noch nie hat mich jemand so gefickt wie du.
Ich denke nurnoch daran wann du mich endlich wieder nimmst…und das ich alles für dich tun würde.
Ich verliere jeglichen Stolz und Achtung vor mir,wenn du mich vögelst“

Ich nahm karins Kopf in die hand,streichelte ihr Gesicht…Küsste sie zärtlich..

„Du bist der blanke Wahnsinn und ich bin dauergeil in deiner Nähe
Den stolz dabei zu verlieren,heisst nur sich völlig fallen zu lassen“

Karin küsste mich erneut,und stand dann auf um in die Küche zu gehen.
Auf ihren Morgenmantel verzichtete sie nun ganz.

„Das am Telefon war übrigens Peter.Er wollte nur bescheit geben,das er es heute nichtmehr schafft
und im Hotel übernachtet.Da werd ich uns nun mal ein schönes Essen zaubern,damit wir bei Kräften bleiben“

Ich freute mich innerlich über diese Nachricht,mir schwante aber schon,was das für meinen immernoch leicht schmerzenden Pimmel bedeutete.Ich stand nun auch auf,und folgte Karin in die Küche.Sie stand grad vor dem Kühlschrank und suchte die Zutaten fürs Kochen zusammen.Grad bückte sie sich nach dem Gemüse im unteren fach,und ich konnte nicht anders…ich stellte mich direkt hinter sie.Da wir beide noch völlig Nackt waren
,lag mein Lümmel sofort wieder direkt an ihrem Arsch und klopfte vorsichtig an.

„Neeeee oder?…das kann doch nun nicht schon wieder sein!“

„Keine Sorge Kleines…ich brauche auch noch ein wenig…aber dein Versprechen hab ich nicht vergessen!
alles was ich will…und nächstes mal ist deine Arsch fällig“

Auf Wunsch folgen die Fortsetzungen meiner Ferienerlebnisse….

Wer Schreibfehler findet,darf sie gerne behalten ^^

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