Ferien an der See 8

Ferien an der See 8
oder die beste Freundin meiner Mutter

Langsam schob ich meine Hand vor,3 Finger steckten bereits in ihrem Loch.Karin wollte sich aufrichten,
aber meine Hand an ihrer Gurgel,liess das nicht zu.Ihre Schamlippen waren völlig gespreizt,
und gaben einen ungehinderten Blick auf ihre Fotze frei.Ich drehte leicht mein Handgelenk,
und versuchte mir so noch etwas Spielraum zu verschaffen.Ich vernahm ein gurgelndes Geräusch aus Karins Mund.
Ich spreitzte nun meine Finger,dehnte noch etwas ihre Möse,und versuchte noch einen 4. Finger in ihr zu versenken.
Es dauerte eine ganze Weile,und Karin versuchte immernoch sich aufzubäumen.
Ich musste mich immer mehr anstrengen um sie zu bändigen.Dann gelang es mir sie soweit zu öffnen,
das auch Finger nr 4 ihn ihr völlig nasses Fickloch flutschte.Ihr Scheidenmuskel umschloss nun komplett meine Hand.
Millimeter für Millimeter bewegte ich meine Arm.Ich mochte mir garnicht vorstellen,
das das breiteste Stück meiner Hand noch bevor stand.Wieder drückte ich gegen ihre Möse,
aber mehr wie ein paar Millimeter war kaum möglich.Katin schrie nun ungehemmt und laut auf….
Ich erblickte die Sonnencreme auf dem Nachtschrank neben dem Bett.Ich überlegte kurz,
zog meine Hand ein Stück aus ihrer Pflaume,löste den Griff von ihrem Hals und nahm die Creme.
Ich klatschte mir eine ordentliche Portion davon auf die halb herrausschauende Hand,
und verteilte den Rest auf ihrer Pussy.Ich drehte meine Finger in ihr,und verteilte so weiter die Creme.
Dann fing ich wieder an meine Griffel in ihr zu versenken.Durch die Schmierung ging es nun etwas leichter,
und dann war ich an dem Punkt wo der Daumen störte.Ich zog mich ein Stück zurück,
stellte den Daumen zwischen meine Finger,und schob wieder nach.Wieder schrie Karin fast schon hysterisch auf.
Es fehlte nurnoch ein kleines Stück,und das gröbste wäre geschafft…Ich drückte nochmal nach…
Karin schrie wie am Spiess….ich machte mir Sorgen,ihre Fotze war wirklich bis zu Anschlag gedehnt.
Ich hielt kurz inne,richtete mich auf,und wollte nach ihr sehen.

Ohne Vorwarnung schoss Karins Oberkörper hoch,sie blickte mich aus starren Augen an und ihr Blick hatte estwa von Wahnsinn.Bevor ich reagieren konnte,hatte sie mir direkt ins Gesicht geschlagen.Sie holte ein zweites mal aus,
aber dieses mal konnte ich den Schlag abwehren.Ich war völlig verdutzt,und einen Moment lang bewegungsunfähig.
Wieder starrte sie mich mit glasigen Augen an….

„Du Schlappschwanz…was ist los?…worauf wartest du?
Hab ich dir das beigebracht?…hast du etwa Skrupel du impotenter Waschlappen?
„Stoss sie mir endlich ins Loch…mach schon…reiss mir die Fotze auf du Drecksau,
komm schon….zerreiss mich….ich fress deine Hand mit meiner Hurenfotze auf!“

Ich war völlig baff.Dann griff ich wieder nach ihrer Kehle,und drückte sie zurück aufs Bett.
Meine Geilheit vermischte sich mit Wut,und ich fing wieder damit an,meine Hand in ihre Fut zu versenken.

„Du Dreckshure….du willst also das ich dich zerreisse !…das kannst du haben !
Ich reiss dir die Fotze auf…ich stopf dich ganz aus,und du wirst schreien…
schreien wie du noch nie geschrien hast“

Mit dem letzten Wort,stiess ich meine Hand nun durch den Engpass,und steckte bis zum Handgeleng in ihrer Dose.
Ich drehte und stiess meine Hand nun hin und her in ihrem Geburtskanal,und konnte Karin kaum noch bändigen.
Immer wieder trieb ich nun rücksichtslos meine Hand nach vorn,zog sie zurück,und stiess erneut brutal zu.
Karins Gegenwehr und Bemühungen wurden immer schwächer.Ich hatte das Gefühl,sie wäre einer Ohnmacht nahe.
Dann explodierte sie.Ihr Unterleib zog sich zusammen und sie bäumte sich mit letzter Kraft auf.
Ich hatte Angst,das sie mir meine Hand brechen würde,aber ich steckte weiter tief in ihr.
Mit einem erneuten,fast unmenschlichen Schrei,kam es ihr.und durch die Wucht löste sich mein Griff an ihrer Kehle
Karin trat um sich und ich musste mich vorsehen nicht getroffen zu werden.
Aus ihrer Fotze schoss die Flüssigkeit nur noch so hinaus.
Dann brach Karin zusammen und lag bewegungslos auf dem Bett.Vorsichtig zog ich meine völlig verschmierte
und vom Druck schmerzende Hand,aus ihrer Vulva herraus.Ich robbte mich nun auch hoch aufs Bett,
und legte mich neben sie.Man konnte ein sehr leises Wimmern und schluchzen hören.
Dieses mal erinnerte ich mich an die Worte,und anstatt Mitleid zu bekommen,bemerkte ich,
das es mich nur noch geiler machte.Ich betrachtete ihren Arsch,
und fing an mir meinen Schwanz wieder hart zu wichsen.Nicht lange,
und mein Pimmel war wieder im Kampfmodus.Ich rutschte näher an karin ran,und presste ihr meinen Steifen zwischen die Arschbacken.Ich drehte karins Kopf zu mir,setzte die Eichel an ihrem Hintereingang an
und stiess in bis Anschlag in ihrem Darm hinein.
Karin öffnete nur kurz die Augen.Ich sah in ein tränenverschmiertes Gesicht

²Was hab ich nur getan?
„Ich habe aus einem fast schüchternen Bengel ein Monster erschaffen“,
kam es flüsternd und kaum hörbar aus ihrem Mund

Karin schloss wieder die Augen,und liess den Arschfick fast teilnahmslos über sich ergehen.
Ich hob ihr Bein an,und stiess immernoch einfach in ihre Arschmöse hinein.
Mit einer Hand fummelte ich an ihrem Kitzler,oder schlug ihr mit der flachen Hand auf die Fotze
und ihre Schamlippen.Selbst das lies Karin kaum reagieren.
Ich setzte meine Fickstösse fort,und nach kurzer zeit kam auch ich nun endlich.Ich spritzte ihr alles in den Darm,
liess mich zurückfallen,spreitzte ihre Arschbacken,und beobachtete,wie mein Sperma aus ihrem Schliessmuskel quoll
Dann schlief auch ich völlig geschafft ein.

Es war schon später Nachmittag,als ich erwachte.Das Bett war leer neben mir.
Mit leicht staksigen Beinen stand ich auf,und machte mich auf die Suche nach Karin.
Ich trat an die geschlossene Badezimmertür.lauschte kurz,aber es war alles still.
Ich drückte auf die Klinke und stellte fest,das die Tür von innen verschlossen war.Ich rief nach Karin,
bekam aber keine Antwort.Ich klopfte,und rief erneut nach ihr…..keinerlei Reaktion
Ich beschloss sie erstmal in Ruhe zu lassen,und ging auf mein Zimmer.Ich duschte in aller Ruhe,
beseitigte die Spuren der Vögelei,und legte mich dann aufs Bett.Ich starrte an die Decke,
und liess meinen Gedanken freien lauf.Fast unglaublich,was ich alles in dieser Woche erlebt hatte.
Ursprünglich kam ich her,um ein paar schöne,ruhige und sonnige Tage am Meer zu verbringen,
und was wurde daraus?Ich verlor meine Unschuld,meine geilsten Fantasien erfüllten sich,
und das einzig nasse was ich täglich sah,war nicht das Meere,sondern Karins Fötzchen.
In meinem Kopf,zogen nochmal die Ereignisse der letzten Tage vorbei.
Ich fühlte Wehmut in mir aufsteigen,wenn ich daran dachte,
das ich Morgen bereits wieder auf dem Heimweg sein würde.
Ich hatte wohl eine ganze Weile so nachdenklich auf meinem Bett gelegen,
aber plötzlich drangen Geräusche von unten in mein Zimmer.
Ich rappelte mich langsam auf,richtete meine Klamotten,und machte mich auf den Weg nach unten.

Karin stand in der Küche,und machte Salat für den Abend.Sie sah nur kurz hoch als ich die Küche betrat,
und widmete sich dann wieder wortlos dem Essen.Ich war etwas verunsichert über ihre Reaktion,
und setzte mich ebenfalls wortlos an die Küchentheke.Karin trug wieder das leichte,weisse Sommerkleid,
das sie schon bei meiner Ankunft an hatte.Es war eine sehr komische Situation,und keiner wollte als erster das Schweigen brechen.Irgendwann hielt ich es nichtmehr aus.Ich sah ihr direkt ins Gesicht
und fragte ob alles Ok wäre.Karin nickte nur,ohne mich dabei anzusehen.
Wieder blieben wir eine Weile stumm.Karin hatte inzwischen den Salat fertig,stellte ihn in den Kühlschrank,
nahm einen Krug Saft herraus und setzte sich zu mir.
Sie goss uns jedem ein Glas ein,und zum ersten mal seit ich in der Küche war,blickte sie mir nun ins Gesicht.
An ihrem Hals bemerkte ich leichte Rötungen.Wohl Überbleibsel meines vielleicht zu festen Griffs.
Karin hatte versucht sie mit Schminke abzudecken,aber wenn man genau hin sah,konnte man es noch erkennen.

„Was ist los Karin?…Du hast doch was?…hab ich etwas falsch gemacht?…
wir können doch nicht so tun als wäre nichts passiert !“

Karin sah mich eine ganze Weile an.Dann beteuerte sie mir,das ich nichts falsch gemacht hätte.
Ihre Augen sahen heute etwas müder und trauriger aus wie sonst.Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort.
Sie erzählte mir,das auch sie mit ihren vielen Gedanken beschäftigt sei.Ob das alles so richtig war,
was sie die letzten Tage gemacht hätten.Was werden würde,wenn ich wieder weg bin.
Ob sie ihrem Mann jetzt noch so entgegentreten könnte wie vor einem Besuch.Das ich Morgen bereits weg wäre,
und sie in ihren Alltag zurückkehren würde…Fragen über Fragen,die auch sie beschäftigen würden.
Ich legte meine Hand auf Karins Bein,beugte mich vor,und gab ihr einen langen und sanften Kuss.
Wir lösten uns nach einer gefühlten Ewigkeit voneinander und blickten uns wieder an.

„Ich kann dir nicht all deine Fragen beantworten,aber was uns betrifft,haben wir alles richtig gemacht“
versuchte ich sie zu beruhigen

Karin schaute mich dankbar an….

„ja Frank,das haben wir,und ich bereuhe es auch nicht.Aber …..“

Karin brach den Satz ab.Die Haustür wurde geöffnet,und nur kurze Zeit später,stand ihr Mann in der Küche.

„Hallo ihr Zwei,alles in Drdnung?…Ihr schaut ja wie drei Tage Regenwetter.Hab ich etwas verpasst?“

Peter stand da,und betrachtete uns,wie wir recht dicht zusammen an der Theke sassen.
Karin stand abrupt auf,ging Richtung Kühlschrank,und versicherte ihrem Mann auf dem Weg dorthin,
das alles bestens wäre.Peter zog seine Jacke aus.löste die Krawatte,und öffnete sein Hemd.
Dann ging er zu seiner Frau,drehte sie zu sich herum,und gab ihr einen Kuss.Karin erwiederten den Kuss,
aber nach kurzer Zeit,löste sie ihre Lippen und legte den Kopf an Peters Schulter.
Sie blickte zu mir rüber.

Karin löste sich aus der Umarmung,und sagte Peter,das sie Salat gemacht hätte,
er aber dazu auch noch Fleisch bekömmen könnte wenn er wollte.
Peter meinte aber das Salat reichen würde,griff um sie herum in den Kühlschrank,und beförderte 2 Bier zu Tage.
Er warf mir eine der Flaschen zu,lächelte,und trank seine in zwei grossen Zügen aus.
Karin hatte in der zeit den Salat,Brot und Schälchen auf den Tisch gestellt,und wir assen zu Abend.
Peter erzählte wieder aus dem Büro,was eigentlich keinen von uns so wirklich interessierte.
Karin hatte kaum ihren Salat angerührt,und schon nach kurzer Zeit schob sie ihn beiseite.
Peter sah sie fragend an,und Karin erzählte ihm,das sie wohl wieder eine Migräne bekommen würde,
und gleich noch Tabletten schlucken würde und dann ins Bett ginge.Sie stand auf,
und ging Richtung Schlafzimmer.Auf halben wege drehte sie sich nochmal zu uns um.

„Ach Frank,reicht es wenn wir Morgen so gegen 10 Uhr zum Bahnhof fahren?“

Ich bestätigte ihr,das es ausreichend wäre,und Karin verschwand nun ganz in ihrem Zimmer.
Peter hatte inzwischen aufgegessen,holte sich ein weiteres Bier,
und fragte ob ich mit auf die Terasse kommen würde.Ich stimmte zu,
meinte aber gleich,das ich nurnoch mein Bier austrinken würde und dann ebenfalls ins Bett wollte
,da die Heimreise morgen anstand.So gingen wir also hinaus,setzten uns,
und Peter quatschte mich wieder mit Dingen zu,die ich eigentlich garnicht hören wollte.
Nach ca 10 Minuten verabschiedete ich mich dann auch,und ging hoch auf mein Zimmer.
Dort angekommen,packte ich schonmal meine Sachen soweit zusammen,und legte mich ins Bett.
Bereits nach kurzer Zeit war ich tief und fest eingeschlafen.

Ich erwachte.Noch etwas verschlafen,blickte ich mich um,und suchte nach meiner Uhr.
Von unten hörte ich Karins Stimme,die nach mir rief…

„Fraaaank….aufstehen…es ist halb 10 und wir müssen dann bald los“

Langsam kam ich hoch,setzte mich auf die Bettkante,und sortierte noch kurz meine Gedanken.
Ich ging duschen,zog mir frische Sachen an,packte nun noch den Rest in meine Reisetasche und kontrollierte,
das ich auch nichts vergessen hatte.Dann ging ich hinunter,stellte die Tasche im Flur ab,und ging auf die Terasse,
wo Karin schon mit frischem Kaffee und Brötchen wartete.

„Na Liebling,gut geschlafen?…Kaffee?…Brötchen?!

Ich muss gestehen,das mein Herz hüpfte,als ich hörte das sie mich wieder Liebling nannte und nicht einfach schweigend da sass.

„Wie ein Stein,Schatz“ gab ich zurück.

Ich nahm mir eine Tasse Kaffee und verschmähte die Brötchen.Karin lächelte mich an,sah auf die Uhr,
und mahnte mich zur Eile.Als ich ausgetrunken hatte,standen wir beide auf,und gingen zum Auto.
Ich schnappte mir auf dem Weg noch meine Tasche,Karin die Autoschlüssel und ihre Handtasche.
Ich warf mein Gepäck auf die Rückbank und stieg ein.Karin fuhr los.
Wie automatisch,legte ich meine Hand auf Karins Bein,und streichelte sanft ihren Schenkel.

„Karin…Ich wollte dir nochmal sagen wie schön die Zeit hier mit dir war,und das ich keine Sekunde bereuhe.
Ich hab so viel von dir gelernt,es war eine wundervolle Zeit,und ich weiss garnicht wie ich dir jemals danken soll“

Karin schaute kurz zu mir rüber,ohne die Strasse ganz aus den Augen zu verlieren

„Ach Frank…Auch ich hatte eine tolle Zeit,die ich nicht missen möchte.Ich habe jetzt schon Angst,
wie es ohne dich werden soll.Der langweilige Alltag wird mich wieder einholen,
der Sex wird wieder nicht über den wöchentlichen 08/15 Fick hinaus gehen,
und ich werd ständig daran denken,was du mit mir und meinen Löchern alles angestellt hast….
wenn hier also jemand zu danken hat dann ich“

Karin fuhr plötzlich langsamer,blinkte und dirigierte den Wagen auf einen Parkplatz.Ich schaute mich verdutzt um,
und erkannte,das es der selbe war,auf dem wir schonmal angehalten hatte.Karin schnallte sich ab,
beugte sich zu mir rüber,und küsste mich.

„Los…hol deinen Schwanz raus,wir haben nur 30 Minuten Zeit wenn du deinen Zug bekommen willst“.
Etwas überrumpelt,öffnete ich meine Hose,und zerrte meinen Pimmel in die Freiheit.
Karins Kopf wanderte in meinen Schoss.

„Ich weiss wie ich mich bedanken kann“.sagte sie noch,und stülpte ihren Mund über mein bestes Stück.

Karins Zunge spielte mit meinem Bändchen,sie leckte und lutschte an meinem Schwengel,
und fing dann ihn zu wichsen.Der Schmerz den ich gestern noch verspürte,hielt sich in Grenzen,
und mein Riemen wuchs langsam zur vollen Grösse.
Immer wieder tanzte karins Kopf auf meinem Schwanz auf und ab,dann richtete sie sich auf,
rutschte ganz zu mir rüber,spreitzte die Beine und setzte sich auf meinen Schoss.Ich griff nach ihrem Slip,
schob ihn beiseite,legte ihre Spalte frei,und schob ihr dann meinen inzwischen harten Lümmel in die Möse.
Karin stöhnte auf,und schlang die Arme um meinen Hals.
Ich küsste sie,knetete ihre Titten,und trieb ihr meinen Pflock in die nasser werdende Fotze.
Karins Arsch hüpfte auf und ab,während sie meinen Schwengel abritt.

„Ja Schatz,komm….mach mich nochmal richtig fertig…..fick nochmal deine Hure richtig durch…
Gott werde ich deinen Schwanz vermissen….komm…noch einmal richtig durchvögeln“

Ich liess ihre Titten los,schnappte mir ihre Arschbacken,zog sie auseinander
und rammte ihr meinen Bolzen noch tiefer ins Loch.

„Ja Baby….ich knall dich nochmal ordentlich durch….ich werd dir dein Hurenfötzchen nochmal richtig abfüllen,
du schwanzgeiles Drecksstück“

Ich spürte wie Karins Atem schneller ging.Ich stopfte ihr meinen Finger ins Arschloch,
und Karin warf mit einem Aufschrei den Kopf in den Nacken.Meine Fickbewegungen wurden immer schneller,
und Karin liess sich auf meinen Pint fallen.

„Ja…ja….oh….nicht aufhören…komm pfähl deine Hure….ich komm gleich…“

Ich stiess nochmal bis zum Anschlag zu,und mein Finger steckte tief in ihrer Rosette.
Dann schrie Karin laut los….und auch mir kam es im selben Augenblick.Karins Möse entliess ihren Fotzensaft,
und vermischte sich mit meinem stossweise austretenden Sperma.
Karin gab mir einen kurzen Kuss,setzte sich wieder auf den Fahrersitz,
griff nach Taschentücher aus ihrer Tasche und gab sie mir.

„Nun müssen wir uns aber etwas beeilen“ sagte sie lachend,und fuhr bereits los.

Ich nahm einige Tücher,entfernte die Flüssigkeiten von meinem Schwanz und packte ihn wieder zurück in die Hose.
Dann nahm ich mir ein weiteres Bündel,griff hinüber zu Karin,hob ihr Kleid an,
und entfernte auch dort die Überreste unseres Ficks.

„Heeeeee,hör bloss auf an meiner Fotze zu rubbeln,sonst verpassen wir wirklich noch deinen Zug,
wenn du mich gleich wieder geil machst.

Lachend fuhren wir weiter.Kurz vor halb 12 Uhr erreichten wir den Bahnhof.und Karin hielt vor dem Eingang.
Sie liess mich dort aussteigen,und wollte nach einem Parkplatz suchen.Ich sollte am Bahnsteig auf sie warten.
Ich nahm also meine Tasche vom Rücksitz,und ging hinein.Ich schaute kurz auf die Anzeigetafeln,
und begab mich zu dem Gleis,wo in 5 Minuten mein Zug einfahren sollte.
Der Bahnsteig war relativ voll mit Menschen,und in der Ferne,sah man bereits den Zug.
Ich schaute mich um,aber von Karin war nichts zu sehen.Der Zug fuhr ein,und auf dem Bahnsteig wurde es hektisch.
Ich wartete noch einige Zeit,und stieg dann in den bereits wartenden Zug.
Ich lief durch den Gang,suchte mir ein leeres Abteil,warf meine Tasche nach oben in das Gepäcknetz,
und stellte mich ans geöffnete Fenster.Der Bahnsteig war inzwischen fast leer.
Die letzten wartenden,hatten den Zug inzwischen ebenfalls bestiegen.
Nur ein Schaffner lief noch kontrollierend die Waggons ab.Mir wurde klar,
das Karin nichtmehr zum Zug kommen würde.
Es lag sicher nicht daran,das sie keinen Parkplatz gefunden hatte,sondern sie wollte es wohl so.
Etwas zerknirscht,nahm ich auf der Sitzbank platz,lehnte meinen Kopf an die Seitenstütze,
und starrte aus dem Fenster.

Der Zug setzte sich in Bewegung und ich sah den Bahnhof an mir vorbeiziehen.
Ich war in meinen Gedanken versunken,und nahm meine Umwelt kaum wahr.Ich hatte nichtmal bemerkt,
das ich inzwischen nichtmehr alleine in dem Abteil war.
Ich schreckte fast auf als ich eine Stimme vernahm.Erst jetzt bemerkte ich,
das inzwischen ein Mädchen mir gegenüber sass.
Leicht belustigt und teils neugierig blickte sie mich an,und wiederholte ihre Frage….

„Hallo,alles ok bei dir?“

Ich richtete mich auf,und sagte ihr,das alles bestens sei.Ich betrachtete mir sie nun etwas genauer.
Sie war etwa 1,65m gross,hatte lange dunkle Haare,braune Augen und schien etwas jünger zu sein wie ich.
Als sie versuchte ihren Koffer nach oben ins Gepäcknetz zu stemmen,erkannte ich,
das sie eine recht schlanke Figur besass,mit vielleicht etwas zu breiten Hüften und einem recht grossen Arsch.
Ich stand auf,und half ihr dabei,ihr Gepäck zu verstauen.Sie bedankte sich mit einem netten Lächeln.
Sie trug ein Trägershirt ohne BH und einen recht engen Shorts.
Ihre Titten schienen recht klein und spitz zu sein,und so konnte sie den BH getrost weglassen.
Ich ertappte mich dabei,das ich anfing sie mit Karin zu vergleichen.
Das würde mir wohl wie befürchtet noch häufiger passieren.

„Wirklich alles ok bei dir?…du schaust so traurig und abwesend aus“

hörte ich sie plötzlich fragen,und riss mich erneut aus meinen Gedanken

„Jaja…ist wirklich alles ok.Ich bin nur etwas geschafft.
Ich hatte die letzten Tage etwas Stress mit meiner Freundin und wenig Schlaf.“

Gab ich zurück,und hoffte so nun etwas Ruhe zu haben.Aber das Mädel gab keine Ruhe.
Sie war auf dem Weg in den Urlaub,und deshalb wohl etwas überdreht.Sie sagte mir,
das ihr das mit meiner Freundin leid täte,das sie das erste mal allein in Urlaub fahren würde,
das sie grad ihre Ausbildung beendet hatte,das sie aufgeregt wäre,und und und….
sie hörte praktisch nicht auf zu sabbeln.
Geduldig hörte ich mit halben Ohr zu,nickte ab und an und gab hin und wieder ein „oh“..oder „aha“ von mir.
Sie Fragte mich nach meinem Namen und sagte mir das sie Melanie heissen würde….
aber alle sie nur Mel nennen nannren.
Ich sagte ihr auch meinen Namen,und hoffte das sie nun wenigstens mal 15 Minuten Ruhe geben würde.
Aber es half nichts,sie fing bereits wieder an wie ein Wasserfall zu erzählen.
Mein Handy klingelte,und fast dankbar griff ich danach,entschuldigte mich bei Mel und trat hinaus auf den Flur.
Ich schaute auf das Display….eine SMS von Karin !

„Sorry mein Liebling.Ich hasse solche Abschiede,deswegen bin ich nichtmehr zum Zug gekommen.
Ich vermisse dich jetzt schon.Ich hoffe ich habe die etwas beigebracht,nutze es und Lebe dein Leben.
Kuss Karin“

Ich steckte mein Handy in die Tasche,öffnete das Fenster und sah hinaus.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter,und ich drehte mich um.

„Du springst doch nicht etwa?“hörte ich Mel ängstlich fragen.

Ich konnte mir bei dem Gedanken ein Lächeln nicht verkneifen,
und beteuerte das ich keinerlei solche Absichten hätte.Ich schloss das Fenster,und ging zurück ins Abteil.
Mel folgte mir,und nahm wieder mir gegenüber Platz.Ich taxierte sie nun nochmal etwas genauer.
Sie war wirklich ein völlig anderer Typ als Karin.Eigentlich sogar das komplette Gegenteil,
und das lag nicht nur am Alter.Ich stellte mir vor wie ihre Möpse wohl ohne dem Shirt aussahen würden,
und was sie für Höschen trug.Ich tippte eher auf Panties statt Strings.
Ich malte mir aus wie wohl ihre Vulva aussehen mochte.Rasiert oder behaart?
Grosse oder kleine Schamlippen?….

„Schlimm?“

Verdutzt schaute ich Mel nun wieder ins Gesicht.Ich verstand die Frage nicht.

„Der Anruf…schlimme Nachrichten?“

Jetzt erst verstand ich den Zusammenhang

„Naja…nicht wirklich.Meine Freundin hat Schluss gemacht.
Aber das kam nicht überraschend nach dem ganzen Stress und Streiterein“
gab ich zurück.

Ich erinnerte mich an Karins Worte und ihre SMS.Ja ich hatte einiges gelernt.Ich stellte mir vor,
was Mel wohl denken würde,wenn ich mit ihr ein paar Dinge anstellen würde,die ich bei Karin gelernt hatte.
Bei dem Gedanken musste ich schmunzeln.

„Na wenigstens kannst du wieder lächeln“ hörte ich Mel sagen.

„Klar,das Leben geht weiter,und es lief eh schon eine ganze weile nicht wirklich gut“ log ich
„Aber warum fährst du alleine in den Urlaub?..keinen Freund?…oder trefft ihr euch erst da?
fragte ich nun zur Abwechslung mal bei ihr nach.

Sie erzählte mir das sie schon über 1 Jahr Single wäre,und nun nach dem Abschluss
endlich mal ohne Eltern Spass und Party machen wollte.
Nun war mein Interesse geweckt,und ich schenkte Mel meine ganze Aufmerksamkeit.
Ich erzählte ihr von meiner angeblichen Ex-Freundin,das es schon eine ganze Weile nicht so toll lief,
das sie mich mehrmals betrogen hatte,das auch im Bett oft tote Hose war…
Ich stellte mich als armes,unverstandenes und betrogenes Opfer dar.
So wie ich Mel nach der kurzen Zeit einschätzte,war es wohl bei ihr der Realität näher als bei mir.
Mir war klar,das ich Log,und es nicht die feine Art war,Mel solch eine Geschichte aufzutischen.
Aber was solls,ich kannte sie kaum,und würde sie nach der Fahrt wohl auch nie wieder sehen.
Wie sagte Karin so schön…wenn man etwas will……

Mel griff nach meiner Hand.Sie schien meine Geschichte wirklich betroffen zu machen.
Sie gab mir ein paar tröstenden Worte,und fragte ob ich darüber reden wollte.Sie sagte,
das sie mich sehr gut verstehen könnte,da sie ähnliches erlebt hatte.
Das ihr letzter Freund sie auch verarscht und betrogen häte.Ich triumphierte innerlich,
hatte ich sie richtig eingeschätzt.
Mel liess meine Hand los,stand auf und setzte sich nun direkt neben mich.
Sie legte einen Arm um meine Schulter,und drückte mich.

„Nimms nicht so tragisch.Andere Mütter haben auch hübsche Töchter.
Das vergeht schnell,glaube mir,das kenne ich“

Durch die Umarmung,drückten sich ihre kleinen spitzen Titten gegen meinen Arm.
Ich spürte,das sie recht grosse Nippel hatte.
Ich fragte mich,ob die im Normalzustand schon so gross waren,oder ob sie erregt war.
Der Gedanke liess meinen Pimmel leicht erwachen.
Ich erwiederte ihre Umarmung,und wie `zufällig`streifte ich dabei ihre Brust.Sofort bemerkte ich eine Veränderung.
Ihre Warzen wuchsen noch an.

„Du hast sicher Recht.Vergessen wir die Vergangenheit und lass uns Spass haben“
sagte ich zu ihr,und versuchte sie zu küssen.

Irritiert zog Mel den Kopf zurück,und lockerte die Umarmung.

„Wie meinst du das?“ fragte sie mich mit einem schüchternen Blick,den ich ihr nicht so ganz abnahm.

„Du hast doch selber gesagt,das du auf dem Weg in den Urlaub bist,um Spass zu haben.
Warum also nicht gleich hier damit anfangen?“

Ich griff nach ihrem Kopf,zog ihn wieder zu mir heran,und gab ihr einen Kuss.Dieses mal entzog sie sich mir nicht.
Im Gegenteil,sie erwiederte meinen Kuss,presste sich auf meine Lippen,und nach kurzer Zeit spürte ich,
wie sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund bahnte.Ich öffnete leicht meine Lippen,und unsere Zugen trafen sich.
Meine Hand hatte sich inzwischen auf ihre Titten gelegt,und fingen nun an,mit ihren Nippeln zu spielen.
Ich konnte es kaum glauben,aber ihre eh schon grossen Nippel,wuchsen nun immernoch zu enormer Grösse an.
Mels Kuss und Zungenspiel wurde fordernder.Ihre Hand hatte sie nun unverholen in meinen Schoss gelegt,
und sie versuchte meinen Schwanz zu lokalisieren.Es dauerte nicht lange,
und sie hatte den Reissverschluss meiner Hose geöffnet,und liess ihre Hand darin verschwinden.
Als die damit meinen bereits angeschwollenen Lümmel berührte,konnte ich mir ein seufzen nicht verkneifen.
Das war für mich wie ein Startschuss.Ich liess von ihren Titten ab,und legte ihr meine Hand zwischen die Beine.
Ich versuchte ihr nun meine Hand in die Shorts zu schieben,
aber das Scheissding sass einfach zu eng an ihren Schenkeln.Ich änderte meine Taktik,
und legte meine Hand nun direkt zwischen ihre Schenkel,zog die Shorts noch etwas nach oben,
und spürte wie sie sich in ihre Fotze frass,und die Schamlippen teilte.
Auch Mel musste nun leise aufstöhnen,während ihr Hand anfing meinen Schwanz zu wichsen.
Ich löste den Kuss,und schaute mich um.Das Abteil war vom Gang aus vollständig einsehbar.
Mel schien sich da derzeit garkeine Sorgen drum zu machen,
aber ich hatte wenig Lust,hier beim vögeln erwischt zu werden.

„Du machst mich echt geil.Ich will dich jetzt ficken.Aber nicht hier,das ist zu gefährlich.
Komm,lass uns aufs Klo gehen.“

Ohne ihre Antwort abzuwarten,stand ich auf,packte mein inzwischen harten Bolzen ein,und zog sie hoch.
Dann nahm ich sie am Arm,und ging mit Mel im Schlapptau richtung Zugtoilette.Zum Glück,war eine unbesetzt.
Ich öffnete die Tür,zog Mel mit hinein und schloss ab.

„Woher weisst du denn das ich ficken will“ fragte mich Mel etwas zu gekünstelt

Ich lächelte,drehte sie um.stiess sie gegen die Wand hinter der Kloschüssel und spreitzte ihre Beine.
Dann griff ich ihr von hinten an die noch von der Shorts bedeckten Fotze.

„Ich weiss es nicht,aber ich kann es fühlen.So nass wie du bist,willst du auch gefickt werden“.

Ich griff um sie herum,öffnete die Shorts,und zog sie herunter.Ich hatte mich getäuscht,sie trug doch einen String.
Ich befreite meinen immernoch harten Prügel,streifte ihren String beiseite,
und setzte meine Eichel an ihrem Fickloch an….

Auf Wunsch folgen die Fortsetzungen meiner Ferienerlebnisse….

Wer Schreibfehler findet,darf sie gerne behalten ^^

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