Fetisch-Ferien bei Tantchen 5

“Jetzt müssen wir aber wirklich mit diesen Buben-Spielen aufhören”, unterbrach Tantchen die Situation!. “Wir wollen doch noch in dioe Stadt”
“Komm zieh Dich schnell an, erfrisch Dich im Bad, ich ziehe mich schnell noch frisch an!”

Horsti ging schnell rüber ins Badezimmer und war froh, dass Tantchen wieder einmal den richtigen Ton in der etwas pikanten Situation gefunden hatte!
Ihm war klar, dass Clärchen mit der Ladung Sperma auf dem Kleid nicht aus dem Haus gehen konnte!
Und das sie in der Situation nicht mit ihm geschumpfen hatte, machte ihm Mut für die ganze Woche, die er bei ihr sein würde!

Er saß schon längst fertig im Wohnzimmer, als Tantchen mit frischem Kleid und schwingendem Rock auf hohen Sandaletten ins Wohnzimmer kam! Sie sah wieder bezeubernd und so sexy aus, wie er sie seit seinem sexuellen Erwachen immer bewundert hatte!

“Ach Horsti, säuselte sie,” ich bekommen den Verschluss der Sandalett nicht zu”. “Kannst Du mir schnell helfen”

Hortsi war gleich bei ihr, kniete schnell auf den Boden und kümmerte sich um die störrische Schnalle!
Und als er so an ihren süßen Sandaletten fummelte glitten seinen Finger ohne sich bremsen zu können über ihre Füße in den glänzenden Nylons!
Er streichelte zärtlich über das glatte Nylon ihrer Waden und hatte plötzlich nur noch einen Blick für diese herrlich strammen Beine, glitt mit den Händen über die stramm gespannten Strümpfe und befand sich plötzlich, als er sich aufrichten wollte, mit seinem Kopf unter ihrem Rock!
Er hörte Tantchens Stimme, “Wir wollen doch in die Stadt gehen”, aber bemerkte gleichzeitig, dass sie sich gegen das Sideboard hinter ihr stützte und dabei ihre Füße auseinandernahm, als wolle sie ihm Platz für weitere Erkundungen bereiten!

Er glitt zärtlich mit seinen Fingerne an den Nylons aufwärts und spiele verliebt an den stramm gespannten Strapsen und drückte zärtlich Küsse auf ihre bestrumpften Schenkel!

Tantchen war schon wieder seiner Verspielotheit verfallen und raffte ihre Röcke soweit, dass ausreichend Licht in ihre Wäschewunderwelt drang, wie er es bezeichnet hatte! Sie hockte sich mit ihrem strammen Hintern auf das Sidboard ab und genoß, was da unter ihrem Rock vor sich ging!

Seine zärtlichen Küsse auf ihre Schenkel gefielen ihr sehr, wie auch seinen Fummelei an den Strumpfenden und den strammen Strapsen ihres weißen Hüfthalters, über dem sie einen hauchdünnen rosa Perlonschlüpfer trug und darüber diese schönen Spitrzen-Unterrock, den Horsti so gerne in der Hand gehabt und gefummelt hatte!
Und als seine Küsse immer weiter auf dem Stück nacktem Schenkel aufwärts wanderten, war ihr klar, das sie wieder einen schritt weiter gehen würden!
Sie hatte gerade noch seinen Mund an den Schenkeln gespürt, als sie freudig erregt seine zärtlichen Finger an ihrem flutschigem Höschen bemerkte!

Und als Horsti ihr leises Stöhnen bemerkte tat er, was er immer schon gerne ´mal bei Tantchen gemacht hätte! Er drückte seinen heißen Mund auf ihren Schoß, der nur durch das zarte Stück Perlon vor ihm verborgen war!
“Horsti”, hörte er sie und konnte nicht mehr von ihr lassen! Hungrig drückte er seinen heißen saugenden Mund durch den zarten Zwickel ihres Höschens auf ihre Muschi, schnupperte den etwas strengen aber sehr geilen intimen Duft und lutschte und saugte ihren pitschnassen Schoß durch das Höschen hindurch, das er heut früh schon einmal in der Hand gehabt hatte um daran zu schnüffeln und damit zu wichsen!

Eben erst hatte er ihr eine ganze Ladung Sperma auf ihr Kleid gespritzt und nun hockte er unter ihr und erfreute sie mit herrlich geiler Fummelei, Leckerei und Saugerei!
Er schob ihr nun ganz pitschnasses Höschen mit der kräftigen Zunge an die Seite und fühlte wie sie immer tiefer zwischen ihre Schamlippen eindrangen , ihren Lienbessaft kosteten und bei diesem herrlich geilen Spiel seine Hände immer wieder über die geile Wäschepracht gleiten ließ, die ihn so geil machte wie sonst nichts!

Tantchen ließ einfach alles so geschehen, hielt ihre Röcke schön gerafft, damit er auch alles sehen konnte und freute sich darüber,
für die nächstenm Tage einen wunderbaren Lecker vin ihrem Hause zu haben, der fast so gut war wie ihre neue, jiunge Verkäuferin, die sich in ihrem Geshäft besónders auch um den Verkauf von Damenwäsche kümmerte, und mit der sie bei einer Anprobe ganz schnell intim geworden war!

Gerti würde es sicher nicht glauben, wenn sie ihr den heutigen Tag sc***dern würde….

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