Ficken und gefickt werden

Babs ist ein recht mollige Frau und eigentlich recht reserviert, doch heute war sie kommunikativ, aufgeschlossen und wir beschlossen zusammen Mittagessen zu gehen. Am Nachmittag bekam dann ein Mail von Babs, sie lud mich auf ein Apéro für den nächsten Tag am späten Nachmittag ein. Was ich gerne annahm. Also, am nächsten Tag nach der Arbeit zu ihr nach Hause. Kurz läuten und schon öffnete sie die Türe sie winkte mich herein und führte mich ins Wohnzimmer. Ich fragte ob ich zu früh bin und wo sind die anderen Gäste? Keine weiteren Gäste nur du war die Antwort. Upps, dachte ich. Mach es dir bequem ich hole mal was zu trinken sagte sie und verschwand in Richtung Küche. Ich guckte mir währenddessen den Stapel Zeitschriften, auf der Ablage neben dem Sofa an und hatte plötzlich das Coupé in den Händen. Eine Erotikzeitschrift und schon kam sie mit einer Flasche Sekt, Gläser und was zum naschen zurück. Voll erwischt, sie lachte und gab mir die Flasche zum aufmachen. Kurzerhand aufgemacht und Prost. Wir haben dann zusammen die Zeitschrift angeschaut und klar kommt man da sich näher. Warum hast du eigentlich nur mich eingeladen, fragte ich sie? Sie lachte, weil wir gleiche Vorlieben haben.
Gleiche Vorlieben……? Ich war erstaunt. Wieso gleich Vorlieben, wie kommst du den darauf? Per Zufall und ganz einfach sagte sie. Komm mal mit und wir gingen zum Computer. Auf das Internet und direkt auf eine sehr interessante Community. Da wurde mir alles klar. Sie loggte sich ein und ging direkt auf mein Profil. Das sind alle meine Infos und auch meine Bilder und diese zeigen alles von mir. Sie hat sich seit kurzem auf der Seite angemeldet und durch die Suche in der Umgebung sei sie auf mein Profil gestossen. Sie klickte auf ein Bild von mir, respektive auf ein Bild mit meinem harten Schwanz. Sie sass auf dem Stuhl und ich stand neben ihr, denn will ich jetzt in natura sehen sagte sie. Öffnete meine Hose und packte ihn aus. Er war noch nicht ganz hart doch sie sorgte dafür das sich das sehr schnell änderte. Sie leckte daran und umspielte mit ihrer Zunge und Lippen meine Eichel bis sie den Schwanz tief in den Mund nahm. Kurz darauf stand sie auf packte mich am Schwanz und führte mich zurück ins Wohnzimmer. Ich schaute sie an und begann mich ganz auszuziehen. Ich legte mich auf das Sofa und sie schaute mich an. Es gefiel mir sehr, ich räkelte mich und spielte mit meine Schwanz. Da kniete sie sich nieder und nahm wieder meinen Schwanz in den Mund. Gleichzeitig spürte ich wie sie mit einem Finger an mein Arschloch drückte. Ich hielt dagegen und schon war der Finger drin. Es ging nicht lange und der zweite und dritte Finger waren auch in meinem Arsch. So fickte sie mich und rieb gleichzeitig meinen Schwanz. Kurz bevor ich kam hörte sie auf. Sie liess meine Schwanz los und leckte nur ganz leicht darüber. Sie stand auf und öffnete den Reissverschluss ihres Rockes.
Den liess sie herunter fallen und sie stand da mit schwarzen Strapsen, Bluse und Höschen. Das Höschen aber war seltsam ausgebeult. Sie bemerkte meinen Blick und maliziös zog sie das Höschen herunter. Darunter kam ein schwarzer Strap On zum vorschein. Du hast mein Profil aufmerksam gelesen sagte ich, vor allem deine Phantasien sagte sie. Der schwarze gummischwanz ragte vor mir auf, ich packte ihn leckte die Eichel und nahm in in den Mund soweit ich konnte. Sie zog ihn aus meinem Mund, legte mir ein Kissen unter das Becken. Ich lag da, mein Becken erhöht, sie zielte mit der schwarzen Eichel auf meine Arschloch und drückte diese in mein Loch. Sie stiess ganz langsam bis die Eichel ganz drin war. Sie packte meinen Schwanz mit den Händen und rieb. Mit langsamen Bewegungen stiess sie mir den Dildo tiefer in den Arsch. Es schmerzte, doch die geilheit verlangte nach mehr ich hielt dagegen bis zum Anschlag. Sie verhielt in der Stellung und bewegte sich nur leicht damit sich mein Loch schön ausweitete. Dabei reib sie meinen Schwanz, beugte sich vornüber und spielte mit der Zunge auf meiner Schwanzspitze. Sie drückte fest auf meine Schwanzwurzel und mit lautem stöhnen spritzte ich mein Sperma ab. Der Saft lief über meinen Körper bis in die Arschspalte. Damit schmierte sie den schwarzen Gummischwanz und begann mich zu Ficken. Sie stiess hart zu und nahm ihn immer wieder ganz raus um ihn wieder ganz reinzustossen. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz und hielt dagegen bis es mir wieder kam. Ich ergoss mich auf meinen Bauch und Brust. Sie rieb mich mit dem Sperma ein und leckte es auch auf. Sie schob sich zu mir hoch, ihr Mund war voll Sperma und wir küssten uns. Sie zog den Strap aus meinem Arsch und ersetzte den Dildo durch einen Analplug. Der Durchmesser war etwas grösser als der Dildo, aber sie drückte ihn rein. Die Bluse war das nächste was weg kam und dann auch noch den BH. Ihre Fülle machten mich schon wieder geil. Sie spielte mit ihren Brüsten und leckte sich die eigenen Nippel. Komm gehen wir ins Bett da haben wir mehr Platz. Ein grosses Bett mit einem ganz speziellen Laken. Da wusste ich das es noch sehr nass werden könnte. Schon nur der Gedanke ihre Pisse zu Trinken zu können brachte mich auf touren. Ich saugte mich an ihren Nippel fest nur um weiter nach unten zu gehen. Ihre Spalte war nass und ich steckte meine Zunge hinein. Ich leckte und stiess ein, zwei, drei Finger hinein. Die Fotze wurde so nass das ich die ganz Hand reinstecken konnte. Ich Fickte sie mit der Faust und leckte den Kitzler bis sie kam und mich vollspritze. Mein Schwanz war wieder hart und aufgegeilt und ich wollte sie in den Arsch ficken. Sie drehte sich um und hielt mir den breiten Arsch entgegen. Zuerst leckte ich das Loch und stiess die Zunge herein. Mit den Finger weitete ich das Loch und schmierte es mit dem Fotzensaft ein. Jetzt setzte ich meine Eichel an das Loch und stiess ihn hart bis zum Anschlag rein. Sie stöhnte ins Kissen und ganz langsam nahm ich den Schwanz wieder raus. Dann schnell wieder rein, raus und immer wieder. Ich spürte wie sie zitterte und sie drückte dagegen. Voller Geilheit ergoss sich mein Saft in ihr Arschloch. Langsam fickte ich weiter bis ich spürte das ich Pissen konnte und liess kurz laufen. Sie drückte sofort den Arsch gegen mich. Drehte ihren Kopf zu mir und sagte mach weiter du geile Sau. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und pisste ihr in kurzen Abständen den Arsch voll. Der Schwanz flutschte so heraus und der Anus war schön offen und voll Sperma und Pisssaft. Schon der Anblick machte mich wieder heiss. Ich züngelte um den Anus und steckt die Zunge langsam auch rein. Komm leg dich hin sagte sie und sie setzte sich auf meinen Bauch. Sie drückte ihren Arsch auf den Bauch und lehnte sich an meine hochgezogenen Beine. Sie erhob sich leicht und schon lief der Saft aus ihrem Arsch. Sie setzte sich sofort und wiederholte das Spielchen mehrmals. Dann lehnte sie sich noch mehr zurück und drehte das Becken leicht nach oben. Ihre Fotze glänzte vor Nässe und langsam drückte sie die Pisse raus. Zuerst langsam und dann ein satter Strahl über meinen ganzen Körper und bis in meinen Mund. Als sie leer gepisst war drehte sie sich schnell und setzte sich wieder auf mich. Ich hatte jetzt ihren fetten Arsch vor mir und ich wusste das da noch Saft drinnen war und genau den liess jetzt langsam heraus fliessen und mit einer hin und her Bewegung rieb sie ihn mir auf den Oberkörper. Dann drückt sie mir den Arsch in Gesicht. Mit den Händen spreizte ich die Arschbacken um den der Rest des Saftes auszulecken. Ich versenkte meine Zunge in beide Löcher und sie bearbeitete meinen Schwanz mit Hand und Mund. Ich spürte wie sie zu zittern anfing und schon stöhnte sie vor Geilheit ich merkte das sie gleich soweit ist und leckte stärker. Zucken, Beben und schon kam sie, sie verharrte in der Stellung und liess den Fotzensaft laufen. Davon kann ich schon nicht genug kriegen. Sie liess mich nicht los. Sie griff kurz in eine Schublade und holte einen Dildo raus. Gross war der über zwanzig Zentimeter und der Durchmesser flösste mir Angst ein und das sagte ich auch. Nur keine Angst sagte sie, du wirst es geniessen. Sie blieb auf mir sitzen, beugte sich vor und zog den Analplug heraus. Mit den Händen spreizte sie mir die Arschbacken und leckte um das Loch und züngelte in das Loch hinein. Sie spuckt hinein und da noch viel von unseren Säften auf dem Bett war schmierte sie mir den Arsch voll und setzte mir die Rieseneichel an das Loch. Lass dich gehen sagt sie und drückte ganz langsam, die Eichel schob sich durch das Loch. Ich versuche die Muskeln nicht anzuspannen und spürte wie sie stärker drückte. Sie drückte und liess wieder nach nur um wieder stärker zu stossen. Sie drehte, stiess, Schmerz und die Eichel versank in mein Loch. Eine kurze Pause und sie drückte weiter. Bei jedem Stoss ging es weiter rein und das bis zum Anschlag. Sie wechselte Position um mich besser zu quälen. Sie kniete nun vor mir und drückte den Dildo fest. Nahm in nur ganz kurz zurück und stiess wieder zu. Ich bewegte mein Becken um zu spüren wo der Spitze des Dildos ist. Sie drückte weiter, drehte, schob ihn nach oben, unten und ich begann es zu geniessen. Stöhnen und wollte mehr und ihre Stösse wurden härter und dabei rieb sie meinen Schwanz. Kurz bevor ich kam drückte sie den Dildo so das die Eichel auf meine Prostata drückte und mir die Luft weg blieb. Sie liess meinen Schwanz los und drückte weiter mit dem Dildo auf die Porstata. Es war wie eine Massage und urplötzlich spürte ich wie es kam und ich spritzte mir ein Riesenladung Saft auf den Bauch. Mit ihren Titten verstrich sie den Saft und gab mir diese zum Lecken. Dann zog ich mir den Dildo aus dem Arsch nur um ihn wieder reinzuschieben und das ging ziemlich locker. Dann definitiv raus und weg. Ich half ihr mit dem Laken und dann Duschen. Danach setzte ich mich wieder auf das Sofa und nahm eine Schluck des inzwischen warmen Sektes. In einem Seidenen Bademantel setzte sie sich zu mir und ich schenkte ihr ein. Ich fragte ob wir uns wieder Treffen könnten, oder war das eine einmalige Sache. Eigentlich würde sie sich weitere Treffen wünschen. Sie mag es einen Mann zu Ficken und ein wenig zu Quälen. Auch NS, Spermaspiele oder wenn es eben Nass wird das mag sie auch und dass wären unsere Gemeinsamkeiten die man nicht immer ausleben kann, wenn der Partner so Sachen eben nicht mag. Ja und stimmte ihr zu.

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