FILMDREH BEIM ERSTEN FICK 1. Teil

FILMDREH BEIM ERSTEN FICK 1. Teil

Als ich das Studio auf dem Dachboden betrat lag Daniel bereits rücklings und splitternackt in einem mitten im Raum aufgestelltem Bett, und schob sich mit beiden Händen einen fetten Dildo zwischen seine angewinkelten und weit gespreizten Beine. Mit leisem Stöhnen bohrte er sich den Plastikschwanz tief in den eigenen Körper hinein.

„Geiiiiiil…“ keuchte er und hielt kurz inne. Torsten hielt mit der Kamera voll auf Daniel’s Gesicht, wanderte dann am Körper des Jungen herunter und stoppte zwischen seinen Beinen. Daniel war rasiert, kein einziges Häarchen wuchs ihm um die Geschlechtsteile herum. Der Schwanz des Jungen stand fast senkrecht in die Höhe und zitterte leicht. Sein Sack hatte sich ganz zusammengezogen und die beiden Boyeier klebten dicht am Körper.

Daniel legte los, fickte sich jetzt mit dem Dildo langsam aber tief seine Fotze. Schmatzend fuhr der Plastikschwanz in dem Jungen ein und aus. Mein Schwanz sabberte wie ein Weltmeister.

„Komm, leg los,“ flüsterte Heinz mir zu und schubste mich in Richtung des Bettes. „Geh ran!“ raunte er noch.
Mir schlug das Herz bis zum Hals, ein Klos lag mir im Hals als ich zum Bett hinüber ging. Daniel hatte die Augen geschlossen und fickte sich heftig selbst.

„Was ist denn hier los!“ rief ich mit belegter Stimme und Daniel öffnete seine Augen, blickte mich direkt und frech an.

„Ich bin so geiiiil,“ stöhnte er.

„Und da nimmst du einen Plastikschwanz?“ fragte ich ihn. „Ich glaube ich muß dir mal zeigen, wie es richtig geht,“ fuhr ich fort und knöpfte mir meine Hose auf.

Da ich keinen Slip angezogen hatte sprang meine steinharte Latte sofort heraus. Daniel riss die Augen auf. Klar, so ein Mordsding hatte er bisher noch nicht gesehen. Dagegen war der Dildo in seinem Arsch ein kleiner Kinderpimmel.

„Der ist zu groß,“ murmelte er ängstlich.

Ich fand, er spielte seine Rolle sehr gut und stieg darauf ein. „Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du nicht mehr laufen können.“ Mit diesen Worten zog ich ihm den Dildo aus dem Loch und für einen Moment konnte ich in seine kleine Bengelfotze schauen bevor sich sein rosiger Schließmuskel wieder schloß. Ich drückte seine angewinkelten Beine weit auseinander und führte meine von Vorsaft völlig glitschige Kuppe an sein kleines Loch.

„Bitte nicht,“ bettelte der Junge. „Das hält mein Loch nicht aus.“
Ich drückte langsam zu, spürte den Widerstand, den mir sein Schließmuskel entgegen brachte und verstärkte den Druck. Der Junge verzog sein Gesicht. Ich drückte stärker.

„Aaaahhhrgggg,“ kam es aus dem Mund des Jungen.

„Los! Stoß zu!“

Die Stimme von hinten kam von Heinz. Ich gehorchte und bockte mit meinem Unterkörper nach vorn.

„Neiiiiiiiiinn….. ahhhhhh….“ kam es von Daniel.

Mein fetter Schwanz zwängte sich durch sein enges Jungenloch hindurch, presste seinen Schließmuskel auf. Noch ein letzter, kurzer Widerstand, dann war meine dicke Eichel hindurch und mein knüppelharter Schwanz bohrte sich mit einem Stoß tief in die Arschfotze des Jungen.

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