Flegeljahre 5: Die Milchpumpe

Als Tina und ich vom Baggersee heimkamen, erwartete Mutter uns schon: „Gut, dass ihr zurück seid. Nico, könntest du bitte nochmal zu Sabrina radeln und ihr etwas bringen? Ich habe meine alte Milchpumpe gefunden, die kann sie jetzt gut gebrauchen!“ – Sabrina war eine gute Freundin der Familie; sie war für meine drei Jahre ältere Schwester Tina und mich in unserer Kindheit zeitweise wie eine Ersatzmutter. Vor vier Wochen hatte sie einen kleinen Jungen entbunden. – Ich rufe freudig zurück: „Ja OK, mach‘ ich gern‘!“ Die Vorstellung, Sabrina zu sehen, machte mich nach unseren gestrigen Erlebnissen scharf, so dass ich zu Mutters Verwunderung gar nicht mit der üblichen Trägheit reagierte. Doch es kam noch besser, denn Tina rief aus dem Bad: „Zu Sabrina? Da komme ich auch nochmal mit. Ihr Baby ist einfach sooo süüüß!“ – „Na Kinder, ihr überschlagt euch ja geradezu“, wundert sich Mutter. „Wie dem auch sei… Tina, dann komm bitte mal her. Ich möchte dir noch die Pumpe erklären, das kannst du dann bitte an Sabrina weitergeben.“

Zwanzig Minuten später klingelten Tina und ich an Sabrinas Tür. Sie öffnete uns in einem leichten, geblümten Sommerrock und weiter Bluse, die ihren von der Schwangerschaft noch großen Leib und ihre prallen Milchbrüste leider gut verhüllte. „Hallo Nico! Und Tina, du auch? Kommt rein! Habt ihr die Milchpumpe dabei? Eure Mutter hat schon angerufen…“ – Sabrinas stattliche Erscheinung faszinierte mich sofort wieder, ich konnte mich gar nicht an ihr sattsehen. Wir gingen in ihre Wohnung. Sabrina ging uns voraus, bei jedem Schritt schnalzten ihre Hausschuhe an ihre nackten Fußsohlen… mir lief ein Schauer über den Rücken.

Sabrinas Wohnzimmer war ganz in verschiedenen Rot- und Orange-Tönen gehalten, an den Wänden hingen großformatige, gerahmte Schwarz-Weiß-Fotografien, zumeist von nackten Frauenkörpern. Das Licht war gedämpft, ein paar schwelende Räucherstäbchen verbreiteten einen süßlich-schweren Duft. Die Situation verwirrte mich; ich setzte mich aufs Sofa und packte geschäftig die Milchpumpe aus. – „Mutter hat mir noch die Funktionsweise erklärt“, fiel Tina ein. Schade, dass sie mitgekommen war – ich hätte das Sabrina gern selbst erklärt. Tina demonstrierte wie die Pumpe richtig zusammengebaut wird und zeigte, wie die Saugleistung verstellt werden konnte. Die Pumpe surrte und gluckste im Leerlauf. – „Fein“, freute sich Sabrina, „dann will ich sie gleich mal ausprobieren.“ – „Du willst sie jetzt hier benutzen?“ Tinas Frage klang erstaunt. – „Ja wie soll ich denn sonst sehen, ob es wirklich funktioniert mit der Milch? Oder stört es euch?“ – „Nein, nein“, riefen Tina und ich wie aus einem Mund.

Sabrina knöpfte ihre Bluse auf und öffnete an ihrem Büstenhalter die eine Schale, ihre schwere linke Brust kam zum Vorschein. – „Was ist das denn für ein merkwürdiger BH“, fragte Tina. – „Das ist ein Still-BH. Hast du sowas noch nie gesehen?“ – Tina schüttelte den Kopf. – Sabrina zeigte ihn Tina genauer: „Schau her, so kann ich den Kleinen stillen, ohne immer den Busen komplett auszupacken. Das ist praktischer und auch etwas dezenter, wenn es mal in der Öffentlichkeit sein muss.“ Sabrina strich jetzt ihre Brust in Richtung Brustwarze, Tina schaute gebannt, als dort ein paar Tropfen Milch austraten. „So Tina, jetzt gib‘ mir mal bitte den Schlauch.“ – Tina assistierte und reichte Sabrina den Schlauch mit dem durchsichtigen Saugtrichter, den diese sich auf die Brust drückte. – „Kannst du jetzt bitte mal einschalten? Aber erstmal in der niedrigsten Stufe!“ – Tina schaltete die Pumpe ein und im langsamen Rhythmus wird die Spitze von Sabrinas Brust in den Trichter gesogen. Sabrina korrigierte die Position des Saugtrichters noch ein paarmal und bald zeigte sich ein wenig Milch im Auffangbehälter unter dem Trichter. „Es klappt“, freute sich Sabrina, „jetzt erhöh‘ mal die Saugleistung, aber langsam!“ – Tina drehte den Einstellknopf etwas weiter nach rechts und die Pumpe gluckste schneller.

Tina schaute mit großen Augen, wie Sabrinas Brust rhythmisch in den Trichter gesogen wurde und die Milch an dessen Wandung spritzte. Tinas und Sabrinas Blicke trafen sich, Tina schaute etwas ertappt zu Boden. Sie sagte leise: „Es ist eine faszinierende Vorstellung, dass ein kleiner Mensch von dir trinkt und damit alles zum Leben hat. Und gleichzeitig ist es so… erotisch!“ – „Erotisch?“ Sabrina hakte nach: „Erregt es dich?“ – „Ähm… ja… es ist mir etwas peinlich…“ Tina errötete ziemlich. – „Es braucht dir nicht peinlich sein!“ Sabrina war bemüht, Tinas Bedenken zu zerstreuen. „Ich glaube, es lässt niemanden wirklich kalt, einer stillenden Mutter zuzuschauen.“ – „Aber ich bin eine Frau!“ Tinas Stimme klang etwas verzweifelt. – Sabrina machte eine wegwerfende Handbewegung. „Ja und? Was soll das heißen? Glaubst du etwa, mich machen nur Männer an? Seien wir doch mal ehrlich: Ein gut gebauter weiblicher Körper ist doch sowieso viel schöner als jeder Mann, oder?“ Sabrina nahm meinen irritierten Blick wahr und fügte schnell hinzu: „Oh Nico, sorry, hör‘ mal lieber weg…“

Wieder an Tina gerichtet fragte sie: „Möchtest du mal?“ – „Möchte ich was?“ Tina schaute fragend. – „Möchtest du mal probieren?“ – Tina war jetzt vollends verlegen und stotterte: „N-Nein… ich k-kann doch nicht…“ – „Klar kannst Du! Nico hat gestern auch schon probiert und es hat ihm gefallen!“ Sabrina sprach, als ginge es darum, eine neue Joghurtsorte zu probieren. „Mach‘ die Pumpe jetzt mal aus, wir wissen ja jetzt, dass es funktioniert… Ja, gut so…“ Sabrina legte den Schlauch mit Saugtrichter beiseite und breitete die Arme einladend in Richtung Tina aus. „Und jetzt komm her zu mir! Wer weiß, wann du je wieder eine Gelegenheit bekommen wirst, Muttermilch zu trinken… Schau, es rinnt noch für dich…“ – Tatsächlich rann noch ein stetiger, wenn auch dünner Milchbach aus ihrer Brustwarze. – „Nun mach‘ schon“, drängelte ich, „sonst übernehme ich das!“ Ich wusste, dass Tina nichts lieber tat, als von Sabrinas Brust zu probieren, war aber selbst von dem ganzen Schauspiel so geil geworden, dass mein Schwanz in meiner Hose schon schmerzte. – So gedrängt beugte sich jetzt aber Tina zu Sabrina herüber, streichelte zuerst ihre Brust scheu. Sie fing ein paar Tropfen Milch mit dem Zeigefinger auf und leckte diesen ab. Dann endlich beugte sie sich vollends herab, nahm Sabrinas Brust in beide Hände und züngelte an ihrer Brustwarze. – „Ja, nimm sie dir. Nicht nur lecken, mein Mädchen!“ Sabrina klang jetzt etwas ungeduldig. – Tina nahm daraufhin die große Brustwarze in den Mund und saugte kräftig, so dass ihre Wangen sich nach innen wölbten. Etwas Milch sickerte aus ihrem Mundwinkel. – Sabrina warf den Kopf zurück und stöhnte: „Kinder, es ist nicht nur für den Zuschauer erregend… Manchmal, wenn ich Steffen stille, bringt mich sein Saugen bis kurz vor den Orgasmus!“ Sie raffte ihren weiten Rock hoch und schob ganz ungeniert eine Hand darunter, offensichtlich ihre Schnecke streichelnd.

Mir quollen die Augen hervor angesichts des geilen Schauspiels, ich fasste mir an den Hosenstall in dem Bemühen, meinen knüppelharten Schwanz in eine weniger schmerzhafte Position zu bringen. Sabrina sah mich an: „Nico, du Armer, willst du auch?“ – Ich nickte nur wortlos. – Sabrina richtete sich etwas auf. „Tina, wart‘ einen Moment…“ Dann zog sie ihre Bluse aus und ihren Still-BH, setzte sich hin wie die Muttergöttin und reckte einladend ihren Brustkorb in die Höhe. „So, Tina, weiter geht’s… Nico, komm nimm die andere…“ – Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte mich neben Sabrina, beugte mich herunter und gemeinsam, Kopf an Kopf hingen meine große Schwester und ich an Sabrinas Brüsten. – „Kinder, reizt meine Brustwarzen… ihr dürft ruhig vorsichtig daran knabbern… ja, Nico, so ist es gut… oh ja, Tina, ruhig noch ein bisschen fester… ohhh, ihr tut mir so guuut…“ Währenddessen bearbeitete sie sich wieder eifrig selbst unter dem Rock. Der Geschmack von Sabrinas Muttermilch und das Bewusstsein um diesen Tabubruch erregten auch mich wie schon am Tag zuvor, ich war im siebten Himmel auch ohne meinen Schwanz zu reizen. Sabrinas Handbewegungen wurden jetzt immer hektischer, ihr Körper versteifte sich und mit tiefer Stimme schrie sie ihren Orgasmus heraus: „Jaaa… jeeetzt… ohhh, wie geeeil… nicht aufhören… saugt meine Titties…“

Tina schaute mich an, Sabrinas Zitze nicht auslassend. Die Röte ihrer Wangen zeigte auch ihre Erregung. Sabrinas Geschlecht verströmte ein Aroma der Geilheit, das mich rasend machte – auch ich wollte nur noch meinen Höhepunkt. Die Erlebnisse der letzten 24 Stunden begannen, mich zu überfordern. Zunächst Sabrinas beinahe mütterliche Zuwendung für mein bis dahin „jungfräuliches“ Schwänzchen, später dann die von meiner großen, ansonsten unnahbaren Schwester erfahrenen Zärtlichkeiten… ich befand mich quasi in einer Dauererregung, wusste nicht mehr, wie ich dem Herr werden sollte. „Ich möchte dich gern ficken“, raunte ich meiner Schwester zu, die mit einem geilen Lächeln antwortete. „Hier und jetzt… ich kann nicht mehr!“ – „Nein“, protestierte Sabrina, „nimm mich! Ich hatte schon seit der Entbindung keinen Sex! Nico, bitte fick mich!“

Sabrina erhob sich vom Sofa, zog ihren Rock aus, der teilweise klitschnass war. Hatte sie gepinkelt während ihres Orgasmus? Auch Tina und ich zogen mit wenigen Griffen unsere leichten Sommerkleider aus, mir blieb kaum Zeit, den schlanken, mädchenhaften Körper meiner Schwester zu würdigen, wir wendeten uns wieder der mütterlichen Sabrina auf dem Sofa zu. Tina streichelte zärtlich, fast scheu über Sabrinas großen Leib und überwand ihr Schweigen: „Oh Sabrina, das war so schön für mich… die Milch… deine großen Brüste… das alles macht mich so an! Ich weiß gar nicht… ich hatte noch nie etwas mit einer Frau…“ – „Tinchen“, Sabrina wählte diesen Kosenamen aus Kinderzeiten, „mach dir keine Gedanken, ob Mann oder Frau. Lebe einfach deine Lust, die können beide dir schenken!“ Tinas Hand war währenddessen nach unten gewandert, Sabrina öffnete schnell ihre Beine, nahm Tinas Hand und drückte sie auf ihr Geschlecht. Die beiden versanken in einem langen Kuss, während ich etwas untätig herumsaß, und mein Glied ‚beruhigte‘. „Lässt du das wohl sein“, polterte Sabrina, „du hast hier zwei hübsche, geile Frauen, da wirst du doch wohl nicht dein Pulver so verschießen?“ – Erschrocken ließ ich meinen Schwanz los, was Sabrina mit einem „Gut so!“ quittierte.

Tina führte ihre von Sabrinas Säften feuchte Hand zum Gesicht und inhalierte sichtlich erregt das geile Aroma der reifen Mutter. – „Rieche ich gut?“, fragte Sabrina sie mit einem geilen Lächeln. – „Jaaa… ich will… ich möchte… darf ich deine Muschi lecken!“ – „Nichts lieber als das“, lachte Sabrina. Sie bedeutete Tina, sich auf das Sofa zurückzulegen und schwang sich selbst rittlings über Tinas Gesicht. Ihre gerötete Fotze war direkt über Tinas Mund, die auch schon eifrig die Zunge ausstreckte und Sabrinas Nektar kostete. Sabrina hatte lange Schamlippen, ihre Fotze war perfekt rasiert. In ihrer Lust drückte sie ihre Scham herunter und fuhr zwei-, dreimal der Länge nach über Tinas Gesicht, das danach von Sabrinas Nässe glänzte. Wie gern wäre ich an Tinas Stelle…

Sabrina ließ sich jetzt auf ihre Ellenbogen sacken, beugte sich über Tinas Schoß und revanchierte sich für die empfangene Lust. Auch Tinas Fötzchen glänzte rosig-rot, ihr hektischer Atem war ein Indikator für die von Sabrinas Zunge empfundene Lust. Ich genoss das Schauspiel der beiden in Lust verschränkten Frauenkörper, streichelte Sabrinas Rücken, Po und ihre mächtigen Oberschenkel. Von meinem fast schmerzhaft steifen Schwanz tropfte glasklare Vorschmiere in langen Fäden, aber ich traute mich nicht, nochmal Hand an mich zu legen. Tina stöhnte jetzt zwischen Sabrinas Schenkeln: „Oh, Sabrina, du tust mir so gut. Jaaa, fick mich mit deiner Zunge… Hör‘ nicht auf…“ Wie eine Ertrinkende saugte sie sich an Sabrinas Fotze fest, genoss die samtene Weichheit ihrer langen Schamlippen. Sie bockte mit ihrem Unterleib den jetzt rhythmischen Fickbewegungen von Sabrinas Kopf und Zunge entgegen, winselte in den höchsten Tönen und wurde schließlich spasmisch zuckend von einem überwältigenden Orgasmus überrollt. Ihre Beine schlugen unkontrolliert, Sabrinas Kopf wurde auch einige Mal getroffen, doch sie schleckte weiterhin Tinas Fötzchen, langsamer jetzt, quasi beruhigend. Manchmal zuckte ihr Unterleib noch unvermittelt unter Sabrinas Zunge, aber beide kamen jetzt wieder zur Ruhe, immer noch in 69-Stellung auf dem Sofa verschränkt.

Eine kleine Ewigkeit später bat Sabrina schließlich: „Nico, jetzt fick‘ mich bitte! Ich möchte endlich mal wieder einen Schwanz in mir!“ – „Jaaa!“ Meine Antwort war mehr gehaucht. Endlich Erleichterung für mich! – „Knie‘ dich einfach hinter mich!“ – Vorsichtig rutschte ich zwischen Sabrinas Schenkel, Tinas Gesicht war zwischen meinen Knien. Mein Freudenspender wippte sabbernd vor Vorfreude, ich stocherte etwas planlos an Sabrinas Unterleib herum. Da fühlte ich Tinas Hand an meinem Schwanz, was allein mir schon fast einen Orgasmus bescherte. Sie führte meine zum Bersten geschwollene Männlichkeit ihrer Bestimmung zu. Mein Schwanz glitt mühelos in Sabrinas Lusttunnel, der mich heiß umschloss, was Sabrina mit einem wohligen Gurgeln quittierte. Ich hielt erstmal inne, um nicht gleich zu explodieren. Vor meinen Augen war Sabrinas wunderbarer, kurviger Rücken, meine Hände streichelten, kneteten ihre Arschbacken. Etwas scheu fuhr ich mit dem Finger ihre Furche nach, was Sabrina ein Schaudern entlockte. – „Jaaa, Nico, massier‘ mein Röschen, das mag ich!“ – Wo war ich hier hingeraten? Wollte Sabrina etwa, dass ich ihr Arschloch streichle? Ich nahm den Daumen der Rechten und fuhr vorsichtig über ihre runzlige, braune Rosette. – „Jaaa, mehr!“ – Sabrina ‚pumpte‘ jetzt damit, ihr Röschen wurde größer und kleiner. Mein Daumen beschrieb kleine Kreise darauf, ich erhöhte langsam den Druck. Plötzlich gab ihr Poloch nach und meine Fingerkuppe glitt etwas hinein. Erschrocken zog ich meinen Daumen zurück, als Sabrina lautstark protestierte: „Nein, Nico, hör nicht auf! Du tust mir gut. Jaaa, finger meine Arschfotze!“ – Ich steckte jetzt mit meinem ganzen Daumen in ihrer Rosette und nahm damit langsame Fickbewegungen auf.

Mein Schwanz ruhte immer noch regungslos in ihrem Liebestunnel; ich traute mich nicht, ihn zu bewegen, fürchtete ich doch das allzu nahe Ende schon beim kleinsten zusätzlichen Reiz. Doch das besorgte Tina jetzt: Ich fühlte ihre Zunge an meiner Schwanzwurzel und meinem Hodensack, jetzt knabberte und lutschte sie gar daran. Das alles war zu viel für mich, ich spürte eine heiße Welle in mir aufsteigen. „Oh Mädels, ihr macht mich fertig, ich kann nicht mehr!“ Ich zog meinen Finger mit einem lauten „Plopp“ aus Sabrinas Rosette, packte ihren Prachtarsch links und rechts und nagelte mein überreiztes Glied drei-, viermal in ihre Fotze, schon nicht mehr Herr meiner Sinne. Mit einem lauten Stöhnen ergoss ich mich in Sabrina, wieder und wieder pumpte ich meinen heißen Saft in ihre Vagina. – „Jaaa, Nico mein Schatz, pump mich voll… ohhh, ich spüre dein Sperma in mir… ich spüre deine Hitze… und… oh, Tina… jajajajajaaa… lutsch meine Erbse… ja du machst mich… ich… ohhh… kommeeeee…“ An meinem langsam erschlaffenden Glied spürte ich die orgasmischen Muskelkontraktionen von Sabrinas Fotze, als auch sie über die Klippe der Lust sprang. Tinas Zunge schlabberte emsig um meine Schwanzwurzel und meinen Hodensack, bemüht, unsere Lustsäfte aufzufangen. Schwer ploppte jetzt mein halb-schlaffes Glied aus Sabrinas Möse, Tina angelte es sich direkt und lutschte unseren Lustschleim ab. Ich konnte nicht mehr, mit zitternden Knien ließ ich mich nach hinten sacken und stützte mich schwer atmend an der Sofalehne ab. Vor mir tat sich ein geiles Bild auf: Aus Sabrinas geröteter, weit geöffneter Möse sickerte in weißen Schlieren mein restliches Sperma, Tinas Gesicht darunter war über und über von Sabrinas Lustsäften und meinem Sperma verschmiert, aber sie lächelte glücklich bis ‚über beide Ohren‘.

Als wir etwas zur Ruhe kamen tönte ein dünnes Krähen aus dem Nebenraum. – „Oh Steffen“, Sabrina sprang auf und lief splitternackt hinüber, „mein Kleiner, schreist du schon lange?“ Sie kam mit dem Baby auf dem Arm zurück, das immer noch unglücklich knöterte. „Hat deine Mami dich nicht gehört? Du hast bestimmt Hunger…“ Sabrina setzte sich auf das andere Sofaende und gab Steffen eine Brust, was ihn augenblicklich verstummen ließ. Tina hatte sich aufgerappelt und kuschelte sich in meine Arme, gemeinsam schauten wir fasziniert dem Mutterglück zu. – Sabrina schaute uns augenzwinkernd an: „Nett, wie ihr da sitzt… Brüderchen und Schwesterchen… Ihr beiden seid aber auch außergewöhnlich… vertraut miteinander, was?“ – „Ja“, erwiderte Tina, „aber wir haben unsere… Geschwisterliebe erst kürzlich entdeckt… nicht wahr Brüderchen?“ Sie spitzte die Lippen in meine Richtung und ich gab ihr einen langen, glücklichen Kuss.

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