Fortsetzung

Teil 4:
Wieder zurück im Stift.
Am nächsten Tag müssen wir beide den Housekeeping-Manager aufsuchen. Unsere Eskapaden haben sich wohl schon herumgesprochen. Im Vorzimmer bittet uns seine Sekretärin uns erst um zuziehen, unsere zukünftige Kleidung. Was wir im Nebenraum auch tun. Als wir wieder vor den Schreibtisch der Tippse stehen trägt meine Holde eine Karikatur einer Schwesternuniform: High-Heels und Halterlose, ein fast zu enges Lackröckchen bis knapp unter die Scham, eine Art T-Shirt, nur der Bundes des zu engen Teils liegt knapp unterhalb ihrer Nippel. Alles in Weiß. Ich habe nur eine Maler-Latzhose an auch in Weiß, aber sehr transparent und der Reißverschluss geht vom Bauchnabel bis zum Steiß. Mit je einem Zipp vorne und hinten. Mit abschätzendem Blick mustert sie uns und geleitet uns ins Office, schließt die Tür hinter uns stellt sich neben ihren Chef. Er schlägt uns einen Deal vor. Wenn wir unsere Jobs behalten wollen, was einige der Hausbewohner auch wollen, müssen wir auch Ihm zu Diensten sein. Ich muss mich auf seinen Schreibtisch knien, Gesicht zu ihm. Er steht auf und öffnet langsam seine Hose, mir springen harte 20 cm entgegen. Seine Sekretärin steht inzwischen hinter mir, hat den einen Zipp komplett aufgezogen und quetscht meine Eier. Er tritt näher, ich öffne meinen Mund und er tritt noch näher und gleitet tief in mich. Er fickt mich in den Mund. Bis er kommt. Seine Tippse darf meine Holde benutzen, sie darf sie zum Orgasmus lecken.
Wir haben in diesem Stift auch ein kleines Kino, 3 Reihen mit je drei Sitzen Wir sitzen jedes Mal in der mittleren Reihe. Über den „Hausfunk“ wird in regelmäßigen Abständen ein erotischer Film angekündigt. Wir sitzen in der mittleren Reihe und dürfen den Bewohnern des Hauses als Lustobjekte dienen. Meine Frau wird gefingert, einen alten harten Schwanz erst im Mund und dann sein Sperma in ihrem Gesicht, und der nächste. Männer und Frauen spielen mit meinem Gemächt. Darf Fotzen lecken die sich über mich stellen und Schwänze hart blasen bevor sie in meiner Alten versenkt werden.
Wir werden zum Leiter des Stifts bestellt, logischerweise in unserer neuen Kleidung. Sein Sekretär bittet uns in sein imposantes Büro. Links ein großer Schreibtisch, rechts eine Sitzecke und er in einem Ledersessel vor der großen Fensterfront. Wir treten beide rechts und links neben ihn. Sein Sekretär rechts, seitlich hinter seinem Chef, schaut zu. Der Boss zieht meinen Zipp nach unten, alles hängt frei, und knetet meine Eier. Seine Linke ist unter dem Lack-Rock meiner Holden verschwunden. Sein Sekretär leckt sich über die Lippen, öffnet seine Hose und 20cm hartes Jungfleisch kommen zum Vorschein. Er darf mich auf Anweisung seines Chefs anficken. Stehe breitbeinig über dem Oberschenkel meines Chefs, stütze mich teils auf die Lehne teils auf seine rechte Schulter und sein Sekretär dringt in mich ein. Weiter knetet er meine Eier. Mein Schwanz wächst wieder? Er: „Ihr wollt benutzt werden?“ Gleichzeitig schiebt er Manuela zwei Finger in die Möse. Wir beide bejahen. „Wenn ihr kommen wollt dann schaut mal hinter mich auf die andere Straßenseite.“ Dort sehen wir an den Fenstern der oberen Stockwerke mehrere Menschen, die uns interessiert zuschauen. Sein Sekretär stöhnt auf und kommt in mir. Dadurch und die Eiermassage spritzt es auch aus mir neben ihm auf den Boden. Selbst Manuela nur auf zwei Finger reitend hat einen Orgasmus. „Ihr dürft morgen im Nachbarhaus behilflich sein“ meint er, dreht seinen Sessel Richtung Fenster und meine Frau und ich dürfen neben ihm knien und oral befriedigen. Wir haben Zuschauer als er seinen Samen in unsere Gesichter spritzt.

Teil 5:

Wir betreten in unserer „Arbeitskleidung“ das Haus gegenüber. Ein Paar mittleren Alters begrüßt uns. Sie spielt mit den freigelegten Nippeln meiner Holden, er knetet mein Gemächt das er aus der Hose befreit hat. Im Wohnraum begrüßen wir noch ein Paar gleichen Alters. Bevor wir uns versehen, steht meine Frau, in Ketten an Hand und Fußfesseln gespreizt mitten im Raum. Die fremde Dame schlägt ihr mit der flachen Hand rechts und links auf die freiliegenden Titten während die Dame des Hauses ihr von hinten einen in Tabasco getauchten Dildo in die Möse schiebt und meint: „Ihr wollt benutzt werden, ihr wollt Schmerz und Lust? Hier seid ihr richtig.“ Gleichzeitig werde ich in einen Pranger gestellt, mein Kopf und meine Hände einen Meter über dem Boden. Muss gerade stehen. Der Fremde tritt vor mich und öffnet die Hose, ein gewaltiger Halbsteifer hängt ein Meter vor mir. Mein Hausherr schlägt mir von hinten mit einem Büschel Brennnessel auf den Arsch und die Eier. Ich stöhne und der Schwanz vor mir wächst. Eine Hand zieht die Vorhaut an meinem Steifen zurück und die Brennnesseln umkreisen die Eichel. Ich brülle vor Schmerz und ein harter Prügel dringt in meinen Mund. Weder meine Frau noch ich sträuben uns wirklich dagegen. Der Schmerz im Genitalbereich stimuliert mich, mein Schwanz wächst. Und der Prügel in meinem Mund auch. Meine Frau brüllt vor Schmerz als der Tabasco zu wirken beginnt. Aus den Schlägen der Dame vor ihr werden Streicheleinheiten für die Nippel. „Du willst kommen?“ während eine Ihrer Hände den Kitzler findet und mit den Nägeln kneift. „Aber danach gehörst Du uns, ist das Klar?“ Manuela stöhnt nur ein Ja. Unsere Hausdame greift ihr von hinten an beide Brüste, knetet sie und verwöhnt sie. Die Dame vor ihr schiebt zwei Finger in den Mund meiner Frau und die andere Hand schlägt ihr fest auf den Kitzler. Und sie kommt wie ein Vulkan, 2 Minuten später ist sie eine Sklavin.
Lederne Handschuhe greifen an meinen Schwanz und an meinen Anus. Ich werde gewichst und gleichzeitig bohrt sich ein lederner Finger in meinen Arsch, ich werde geiler. „Wie bei deiner Frau: Wenn du kommen willst gehörst du uns, klar?“ Und ich nicke nur mit einem steifen Prügel im Mund, anders geht es nicht. Er wichst mich weiter, zwei Lederfinger im Arsch und es kommt mir. Stoßartig spritze ich mein Sperma vor mich auf den Boden und nachdem mein Orgasmus abgeklungen ist darf ich vor dem Pranger stehen. Mein Oralpartner vor mir, der andere hinter mir. Fingernägel quälen meine Brustwarzen und ein Dildo schiebt sich von hinten in mich, mein Schwanz wächst. Werde gewichst und er wird auch wieder hart, so geht das eine ganze Zeit lang. Mein Hintermann drückt den Dildo immer tiefer in mich und meint: „Wir sollten ihn auch personalisieren. Sklave, schau dir deine Frau an. Gefällt es dir?“
Meine Holde liegt auf dem Rücken, unsere Gastgeberin kniet über ihrem Mund und die Neue bearbeitet beide Löcher mit großen Dildos.
Ich find´s geil, und nicke nur. Ein harter Faustschlag in die Eier, mir schwinden die Sinne, bin auf Allen Vieren und er Hausherr schiebt 20×7 in meinen Arsch. Ich will schreien vor Schmerz, aber mein Mund wird von meinem Oralpartner wieder ausgefüllt. Je tiefer der Riese in meinen Darm eindringt um so lauter will ich brüllen, aber es geht nicht weil in Schwanz immer weiter Richtung Rachen drängt. Beide geilen sich an meinem Schmerz auf. Mein Rachen und mein Darm werden von ihnen geflutet. Wow.
Nachdem die Dame des Hauses befriedigt aufgestanden ist hat die andere Dame ihr Kleid hoch gezogen und kniet über meiner Frau in 69Stellung Manuelas Unterschenkel unter den Achseln und schlägt ihr mit der flachen Hand unentwegt auf die Möse, fest. Auch Sie bekommt einen Orgasmus durch die Schmerzensschreie meiner Frau. Aber, ich glaube, wir haben es beide genossen 
Teil 6:
Im Stift dürfen wir am nächsten Tag ins Chefbüro. Auf der Couch sitzen zwei ältere Herren, er hinter seinem imposanten Schreibtisch. Er: „Darf ich Ihnen meine neue Abteilung Kunden-Akquise vorstellen. Sie werden eloquente neue Kunden für dieses Stift gewinnen. Und nun, präsentiert euch.“ Breitbeinig stehen wir Knie an Knie vor den Herren. Meine Frau zieht den Rock hoch und auch das Oberteil und spielt mit ihren Nippeln. Ich öffne die Hose von hinten nach vorne, mein Gemächt hängt frei und ich fange an mit meinem Halbsteifen zu spielen. Der Chef: „Sie sind belastbar und lieben auch Schmerzen.“ Nachdem die beiden Herren uns ausgiebig getestet haben (Schläge auf die Titten, und die Muschi, Eier langziehen und anwichsen meinerseits,) erklären beide dass sie mit ihren Ehefrauen hier einziehen wollen.
Wir bekommen eine Dienstwohnung mit zwei Zimmern, und neue Dienstkleidung: Meine Frau trägt Lack-High-Heels, halterlose Nylons und eine Magduniform in Lackschwarz mit weißen Abschlüssen an den Ärmeln, Dekolleté, das die Brustwarzen nur knapp bedeckt, und am Rocksaum, der oberhalb der Nylons endet. Ich bekomme Lackschuhe, eine schwarze Hose, weit im Schritt und wie ein Wickelrock vorne überlappend und ein weißes transparentes Rüschenhemd, bis zum Hosenbund offen. Meine Holde darf eines der neu eingezogenen Paare besuchen. Als sie nach Stunden unsere Wohnung betritt ist sie ein Wrack. Die Titten abgebunden und mit Striemen übersät, ihre Genitalien rot geschwollen, aber sie meint: „Das war geil“. Sie erzählt: Wurde von Ihm herein gebeten, sie stehen zu dritt im Wohnzimmer. Seine Frau kommt auf meine zu und will sehen was sie alles in diesem Haus gebucht haben. Manuela holt ihre Brüste raus und hebt das Rockteil. Nachdem Sie die Brüste meiner Frau mit engen Gummiringen geschickt abgebunden hat, ihre Titten stehen wie Handbälle mit steifen Nippeln, stellt Sie sich rechts neben Manuela und ihre Hand gleitet an die Muschi meiner Alten. Er stellt sich vor meine Frau und watscht ihre Euter mit der flachen Hand von rechts und links, und er schlägt fest. Diese werden rot und röter. Seine Frau meint: „Die geile Sau mag das, sie wird feucht.“ Meine Frau stöhnt. Vor Schmerz oder aus Lust? Die Hände der Dame gleiten von hinten zu den prallen Nippeln meiner Frau. Erst streicheln ihre Finger ganz zart über die Lustknospen, dann kneifen auf einmal jeweils zwei spitze Fingernägel in das empfindliche Fleisch und gleichzeitig trifft eine Gerte ihre Scham. Einmal, zweimal. Und noch ein Mal. Der Schmerz ist fast nicht aus zu halten. Das Brennen in der Klitoris bebt durch den ganzen Körper und sie sieht fast unbeteiligt zu als eine weibliche Hand ihre Brustwarze lang zieht und dann eine Nadel durchsticht. Erst links, dann rechts. Die Wellen des Schmerzes und der Lust durchlaufen ihren Körper und beim letzten Gertenhieb zwischen ihre Beine kommt sie wie noch nie zuvor. Nachdem sie wieder zu Atem gekommen ist darf sie Beiden zu Willen sein
Am nächsten Vormittag darf ich das andere Ehepaar besuchen. Die Dame, elegantes graues Kostüm, bittet mich herein. Der Herr des Hauses sitzt breitbeinig auf der Couch, trete zwischen seine Beine und als wäre es das normalste auf der Welt legt er meine Genitalien frei. Er wiegt mit einer Hand meinen Kleinen, der wirklich klein ist. Ich schäme mich meiner Größe. Eine Pferdepeitsche trifft meinen Hintern, ich zucke. Noch einmal und noch einmal. Und mein Schwanz wächst in seiner Hand. Sie von hinten mit der Peitsche ausholend: „Liebling, wir wollten doch schon lange einen Lustsklaven, gefällt er Dir?“ Er zieht meinen Schwanz nach oben und boxt mir mit der anderen Hand leicht in die Eier. Ich bin geil ohne Ende, stelle mich breitbeiniger hin. Sie stellt sich hinter mich und zwirbelt meine freigelegten Brustwarzen, mein Schwanz wächst. Er legt ein Ledergeschirr mit Klettverschluss um meine Hoden, die dadurch separiert werden, und eines um meine Peniswurzel. Abgebunden werde ich noch härter. Darf mich vor ihn knien, er öffnet seine Hose und ich muss ihn befriedigen während sie mich von hinten mit einem Strapon beglückt und meinen Rücken und Arsch mit einer Gerte rot färbt. Er: „Der Sklave ist zu gebrauchen, Morgen zur selben Zeit präsentierst Du dich und deine Alte und dann lassen wir dich kommen, vorher nicht, ist das klar?“
Teil 7:
Wir stehen zur verabredeten Zeit vor der Wohnungstür, Meine Genitalien hängen vor der Hose, das Dekolleté meiner Frau geht bis unter die Brustwarzen, ihr Rocksaum endet 10cm unter halb des Nabels. Er bittet uns herein. Seine Frau und das Ehepaar, das Manuela schon einmal benutzt hat, sitzen auf der Couch. Manu wird gebeten vor das Sofa zu treten und nach kurzer Zeit kniet sie zwischen den Schenkeln der fremden Frau und wird abwechselnd von dem fremden Mann und unserer Gastgeberin gefickt. Ich darf dabei zu schauen während der Hausherr mich richtig geil wichst. Ich bin kurz vorm kommen als er etwas in die Knie geht, meine Hose wird bis zum Rückenbund aufgerissen und seine heiße Eichel drängelt an meinen Eiern. Ich stelle mich mit weit gespreizten Beinen in Position. Seine Eichel ist an meinem Anus. „Es geilt dich auf zu sehen wie deine Alte gefickt und benutzt wird? Das willst du doch auch, oder?“ und gleichzeitig öffnet seine Eichel meine Rosette und gleitet in meinen Darm. Langsam aber mit jedem Stoß seines harten Prügels immer tiefer.
Inzwischen steht meine Olle wieder aufrecht, die Fremde schlägt ihr mit den Fingerspitzen auf die freiliegenden Brustwarzen, immer fester, während ihr Mann sich hinter Manuela gestellt hat und seinen nicht allzu großen, aber steinharten Schwanz in ihr Arschloch drückt. Sie hat Schmerzen im Darm, in den Brüsten und auf einmal kneifen weiblich Fingernägel in ihren freigelegten Kitzler, sie brüllt vor Schmerz und er kommt in ihr.
Der Hausherr hinter mir ist fast ganz in mir, seine Frau kommt auf mich zu und bindet meine Eier fest ab, danach meine Schwanzwurzel, jeweils mit einem Lederband mit Druckknöpfen. Er und ich sind noch geiler. Mit einem Teaser berührt sie meine Eichel, der Stromschlag ist nicht zu beschreiben, ich zucke unkontrolliert, und mit meinen spastischen Zuckungen entlädt er sich in meinem Darm heiß und mächtig. Wir sind immer noch nicht gekommen. Frustrierend.
Der Hausherr schiebt eine Art Hantelbank herein, rücklings muss ich mich darauflegen. Das Rückenteil ist etwas erhöht, aber im Nacken wieder abgesenkt liege gerade noch mit dem Po darauf und die Halterung für die Querstange 50cm über meinem Rippenbogen. Manu stellt sich über mich, ihre Möse fast an meinem Mund. Die beiden Herren wechseln sich in meiner Frau und in meinem Mund ab, gleichzeitig werden meine Beine eng zusammen gebunden, meine Eier liegen oben und mein Schwanz steht gerade. Ich werde von den Damen eingeritten. Die Titten meiner Frau liegen über der Querstange an der sie sich festhält. Die Dame auf mir benutzt sie als Punchingball. Die nächste Dame steigt über mich. Sie zieht meine Frau an beiden Nippeln kerzengerade nach oben, während sie ihren Rhythmus auf mir findet. Manuela schreit vor Schmerz nachdem ihre Brüste durch die Boxschläge schon geschwollen sind. Ihr Mann, direkt über mir fickt sie schneller und stöhnt laut auf, noch zwei oder drei Zuckungen seiner Lenden und er zieht sich aus ihr raus, sein Schwanz spritzt seine erste Ladung genau über mich auf den Arsch meiner Frau. Er dringt in meinen Mund und ejakuliert weiter, heiß und salzig schmecke ich. Währenddessen kommt die Dame über mir auch und nachdem sie sich beruhigt hat steht sie auf. Ich schlucke immer noch an dem fremden Sperma, er geht. Der Hausherr tritt hinter uns, 20×6, seine Frau kniet zwischen meinen gespreizten Beinen, ebenfalls 20×6, umgeschnallt. Beide ficken uns in den Arsch. Wir beide stöhnen vor Schmerzen. Sehen unseren Ehepartner genauso gequält werden und finden das geil. Sie schlägt auf meinen Ständer, links, rechts. Der Herr über mir zieht sich kurz zurück und rammt mit einem Stoß seine 20cm bis an die Eier in meine Frau die jetzt brüllt vor Schmerz und ich komme unter den Schlägen einer Frauenhand. Als Manuela das sieht hat auch sie ihren Orgasmus. Der Herr hinter ihr übrigens auch, die Reste darf ich aus der Möse meiner Frau lecken.
Wir sind ein Sub-Paar und als solches, auch einzeln im Stift buchbar.
Ich bekomme im Laufe des Tages Bilder von meiner Frau geschickt. Sie steht bei Frau Wixdorf im Wohnzimmer, die Titten abgebunden, breitbeinig und eine Hand schiebt ihr einen großen Dildo in den Arsch. …..

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