Fremdbestimmt

Von Kal Roewe

Ein seltsames Gefühl beschleicht mich, ein wenig Schuldbewusstsein ist fast dabei. Immerhin: Seit drei Tagen, seit ich Lady Brigit diene, habe ich mich nicht mehr befriedigt, habe mich meiner Frau verweigert und meinen Unterleib nur angefasst, wenn Reinigung anstand. Dennoch laufe ich seitdem mit einem großen Ständer herum. Unerlaubte Geilheit, hat meine Herrin mich kritisiert. Und nun, unerwartet und freudig erwartet, erhalte ich von meiner Herrin die Erlaubnis, zu kommen. In ihren Namen, an sie denkend, ihr dankend. Natürlich.

Die Erregung ist da, seit ich weiß, ich darf wichsen. Und jetzt, da ich mich entkleide, mich aller Textilien entledige, steigt die Erregung ins Unermessliche. Als der Slip fällt, grüßt mich mein Penis in freudiger Erwartung, nickend, nachwippend. Ich greife in die Schreibtischschublade und hole das Lederband heraus, das mir stets gute Dienste leistet. Ich binde es um Schwanz und Hoden, wohl wissend, dass das Vergnügen ansonsten ein arg kurzes sein wird. Das stramme Lederband schmerzt und engt alles ein – meine Herrin wird es gern wissen und würdigen.

Dann endlich lege ich meine Hand an den harten Schaft. Die feuerrote Eichel hat bereits einen ersten Präcum-Tropfen an der Spitze gebildet, der nun sämig an der harten Säule herunterrinnt. Ich fasse den Penis auf halber Höhe an, etwa da, wo der Übergang von der Vorhaut zum Schaft ist. Der Eichelring wird liebkost, dann beginnen die ersten Abwärts-Aufwärts-Bewegungen. Mein Atem geht schnell und schneller, ich schaue währenddessen unverwandt auf den PC-Bildschirm, wo die Fotos meiner Herrin in ruhiger Abfolge zu sehen sind.

Die Geilheit, die aus diesen Bilder spricht, setzt sich in meinem Hirn fest – und damit zwischen meinen Beinen. Dort ist der Hodensack inzwischen bläulich angeschwollen, die Enge des Lederbandes macht sich bemerkbar. Für mich ein Zeichen, das Tempo zu erhöhen. Ich berühre nur noch die hochsensible Eichel, das Präcum läuft aus mir heraus wie eine Ejakulation … und plötzlich sehe ich nicht mehr meine Hand: Ich sehe die Hand meiner Herrin, behandschuht, wie sie die Dinge übernimmt. Routiniert drückt sie die Vorhaut zusammen, zieht sie herunter bis das kleine Bändchen am Schaft zu reißen droht. Dann drückt sie einen Finger in die Penisspitze – ich stöhne vor gieriger Wollust und schreie ihren Namen heraus: HERRIN BRIGIT!

Meine Herrin wichst mich weiter, sie merkt längst, dass kein Lederband der Welt mich noch aufhalten kann. Mit einem geschickten Dreh lässt sie plötzlich ihre Beine, die in herrlichen Nylons stecken, Regie übernehmen über meinen Schwanz. Das ist zu viel des Guten: Meine Geilheit, die nur meiner Herrin gilt, explodiert ein einer weißen Wolke. Der Orgasmus lässt mich fast ohnmächtig werden, während die Hand meiner Herrin ihren Diener weiter melkt. Realität und Traum verwischen sich, meine Herrin ist die einzige, die Hand an mich legt.

Dann ist es vorüber. Ich atme schwer, stöhne. Und sehe meinen Schwanz schon wieder zu halber Erektion aufgerichtet. Danke, meine geliebte Herrin Brigit, sage ich laut vor mich hin, danke für diese wunderbare Erlaubnis. Wann immer ich erneut wichsen darf in Eurem Sinne und zu Euren Ehren, es wird großartig. Auch wenn ich weiß, dass ich lange werde warten müssen auf den nächsten Orgasmus. Mein Schwanz steht steif, zu Eurer Benutzung bereit. Sie lacht und schließt dann die Tür hinter sich. Meine Herrin … ist da!

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