FREUNDE HELFEN SICH BEI ARBEIT UND VERGNÜGEN

FREUNDE HELFEN SICH BEI ARBEIT UND VERGNÜGEN 2. Teil

Wir wechselten ins Wohnzimmer, zogen uns unsere Sachen aus und legten uns setzten uns nebeneinander auf die bequeme Garnitur.

Gegenseitig wichsten wir unsere steifen Schwänze. Erst ganz langsam und zart. Ich fühlte wie mein Blut voll einschoss und meinen Pimmel noch steifer werden ließ.

Hans legte sich dann hin und ich legte mich auf ihn. Gegenseitig lutschten und saugten wir unsere Schwänze. Ich streichelte und knetete seine Eier und spielte mit den Fingern an seiner Arschfotze.

Auch er spielte mit meinen Juwelen. Dann bohrte er mir seinen nassen Finger tief in meinen Arsch und fickte mich damit. Er machte das so gekonnt, dass ich vor Geilheit fast vergaß ihn zu verwöhnen.

Ich tats. ihm dann gleich und fingerte auch seinen Arsch während ich gierig sein steifes Gerät lutschte.

„Komm fick mich jetzt“ bettelte er bald darauf.

Ich wechselte meine Stellung, schob ihm einen Polster unter seinen Hintern und legte mich auf ihn. Langsam drang mein Schwanz in seinen Anus ein. Jeden Zentimeter dankte er mir mit einem geilen Stöhnen. Nun fickte ich ihn in bis mein Schwanz bis zum Ansatz in ihm steckte. Er wichste sich dabei seinen Schwanz und feuerte mich an ordentlich reinzustoßen.

Es dauerte nicht lange dann spürte ich wie mein Saft aufstieg. Ich spritzte alles in seinen Arsch. Er röhrte dabei wie ein Hirsch. Dann nahm ich seinen Schwanz und wichste ihn bis auch er sich mit einem heftigen Schwall ergoss.

Ausgepowert setzten wir uns auf die Terrasse und nahmen einen kräftigen Schluck von unserem Bier. Unsere Schwänze hingen halbsteif und die Eichel mit Sperma überzogen vom Sessel.

„Wow war das geil. Wir zwei Mal ohne unsere Frauen. Das geht auch.“ stellte Hans zufrieden fest. „Zumindest sind wir nicht auf unsere Weibsbilder angewiesen wenn wir zwei Mal geil sind“ grinste ich.

Als Hans das zweite Bier holte, hörte ich wie Elke nach Hause kam. Sie kam über den Garten auf die Terrasse und begrüßte uns beide mit einem flüchtigen Kuss.

„Na ihr zwei. Dachte ihr arbeitet. Dabei macht ihr hier FKK und trinkt Bier. Was ist das denn?“.

„Na Euer Keller ist aufgeräumt Süße. So untätig waren wir nicht.“ musste ich dagegenreden.

„Na brav. Dann dürft Ihr es Euch gemütlich machen.“ stellte sie fest. „Wart ihr so schmutzig, dass ihr jetzt nackt hier sitzt?“ wollte sie wissen.

„Na vorher nicht, aber das Gewand hat uns beim Spielen gestört.“ grinste Hans ihr zu.

„Ihr könnt es ja gar nicht mehr aushalten. Schämt ihr Euch gar nicht.“ grinste sie. Hans zog sie auf seinen Schoß und küsste sie.

„Bist ja nur neidisch, dass wir nicht auf Dich gewartet haben Schatz“.

„Na könnte vielleicht sein“ grinste sie und drückte sich von ihm spielerisch weg. „So ich muss unter die Dusche. Die Fahrerei heute war nicht angenehm. Nur Stau.“ entschuldigte sie sich und verschwand im Haus. „Na da sollten wir ihr aber doch helfen im Bad“ stellte ich geil fest. Hans spielte an seinem Schwanz und meinte, dass er eh noch Lust hätte.

Wir schlichen ihr nach und gingen ins Bad. Elke stand bereits unter der Dusche und schäumte sich ein. Sie streichelte lüstern über ihre Titten als sie uns zwei Eindringlinge sah. „Na wollt ihr da spannen oder mir doch Gesellschaft leisten.“

Ich wartete nicht auf eine Antwort von Hans, sondern schlüpfte zu ihr in die geräumige Duschecke. Ich nahm sie in die Arme und wir knutschten wild bis mein Schwanz steif weg stand. Hans kam ebenfalls zu uns und steckte seine Zunge zwischen unsere.

Gemeinsam schmusten wir so. Dann hockte er sich ab, spreizte ihren Po von hinten und leckte ihre Arschfalte bis zu ihrer Fotze. Sie stöhnte dabei geil und küsste mich noch inniger. Ich knetete dabei ihre prallen Titten und sie wichste meinen Schwanz heftig.

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