Fünfte Erlebnisse mit der Vermieterin

Fünfte Erlebnisse mit der Vermieterin

Meine Mutter lernte dann einen Mann kennen, Sex hatte ich mit ihr nicht mehr. Mir blieb nur wichsen, vor allem in Muttis Strumpfhosen. Im folgenden Jahr beendete ich die Schule und fing eine Lehre in der Stadt an. Durch eine Kollegin bekam ich die Möglichkeit, eine günstige Zwei-Zimmer-Wohnung bei einer älteren Frau mieten zu können. Ich war grade 18, und sie kam mir vor wie eine alte Hexe: Dünnes graues Haar, zu einem Dutt gebunden, beigefarbene Kleidung, verkniffener Mund und recht unfreundlich. Ihr Hintern schien sehr groß zu sein, passte aber gut zu ihr.

Endlich wohnte ich alleine! Da konnte ich vieles ausprobieren. Schon zu Hause hatte ich in den Versandhauskatalogen, die meine Mutter zugeschickt bekam, die Seiten mit der Damenunterwäsche gierig bestaunt. Nun bestellte ich mir einiges: Strumpfhosen, Strapse, Strümpfe. Jeden Tag trug ich welche und wichste heftig. Ich fand heraus, dass ich mir mit dem ausgeschnittenen Strumpfhosenzwickel gut den Sack abbinden konnte. So wurde er sehr empfindlich, schaukelte beim wichsen geil und rieb an den Strumpfhosen. Ab und zu schob ich mir Finger oder eine Kerze in den Arsch, steckte meinen Schwanz in das Staubsaugerrohr, und noch einige andere versaute Experimente.

Wenn Frau Lies, meine Vermieterin, ihre Wäsche gewaschen hatte, konnte ich einiges bewundern. Sie hatte altmodische Miedergürtel und Korseletts, „schön“ in weiß oder hautfarben. Ab und zu auch mal Strumpfhosen, alles sehr bieder. Eines Tages hing ein hautfarbener BH an der Leine. Mir fiel auf, dass die Körbchen recht groß waren. Ich wurde neugierig. Frau Lies war mit ihrer Tochter weggefahren. Die wohnte weit weg, kam aber monatlich vorbei, um ihre Mutter zu besuchen. Jedenfalls waren sie weg, und ich schnappte mir den BH. Am Schuppen konnte mich niemand sehen, und ich untersuchte den BH. Waren das große Körbchen! Ich bemerkte den Wäschezettel und sah näher hin. 80 E! Mir war gar nicht aufgefallen, dass die Titten so groß sind! Allerdings trug Frau Lies meistens weite Pullover oder Strickjacken. 80 E, was für Titten müssen das sein? Mein Schwanz rührte sich, ich nahm ihn heraus und wichste. Der Gedanken an die großen Euter ließ mich bald kommen. Ich spritze langsam in die Körbchen. War ich blöd! Wie sollte ich den Samen herausbekommen? Mein Taschentuch vielleicht? Ich suchte danach, aber dann kam mir ein Gedanke. Die Wichse bleibt drin, ob sie es bemerkt oder nicht! Aber der alten Zicke wird es sowieso nicht auffallen. Ich hängte den BH wieder an die Leine und ging in meine Wohnung.

In nächster Zeit nahm ich mir immer mal wieder einen BH oder ein Korselett, um es zu bewichsen. Eines Tages sogar eine Strumpfhose, bei der ich die volle Ladung Sperma aufs Zwickel spritzte! Als ich am nächsten Tag nach Hause kam, wartete Frau Lies schon auf mich. „Kommen Sie bitte mal mit, Herr Bergner?“ Ich folgte ihr in ihr Wohnzimmer. „Setzen Sie sich doch aufs Sofa.“ Sie nahm einen Sessel mir gegenüber. „Haben Sie etwas mit meiner Wäsche gemacht?“, fragte sie. Mist, erwischt! Erstmal abwiegeln und leugnen. „Wie meinen Sie das, Frau Lies?“ „Ich habe einige Flecken bemerkt, und das in frisch gewaschener Wäsche. Das müssen Sie gewesen sein!“ „Wieso denn ich? Vielleicht war die Wäsche nicht richtig gewaschen, oder es kommt woanders her.“ Sie nahm einen BH, den sie wohl schon bereitgelegt hatte. „Hier, schauen Sie!“ Der eingetrocknete Spermafleck war deutlich zu sehen. „Das stammt doch wohl von Ihnen! Und das hier auch!“ Frau Lies zog die Strumpfhose hervor und hielt mir das bewichste Zwickel entgegen. „Woher wollen Sie denn wissen, dass ich das war? Es kann doch etwas anderes sein.“ Ich wand mich, hatte keine Argumente. „Warum geben Sie es nicht einfach zu, Herr Bergner?“ Ja, warum nicht? „Na gut, Frau Lies, ich war es. Bei der BH-Größe konnte ich nicht widerstehen.“ „Wie meinen Sie das?“, sah sie mich verwirrt an. „80 E scheint mir sehr groß zu sein, aber Ihre Brüste haben auf mich nicht so groß gewirkt.“ „Sie kennen sich anscheinend gut mit BH-Größen aus. Tut mir Leid, wenn meine Brüste nicht so wirken.“ Sie schnaubte. „Das ist eine ganz große Unverschämtheit von Ihnen! Lassen Sie es zukünftig bitte sein!“ Kleinlaut kam meine Antwort: „Ja, Frau Lies, werde ich.“ „So, und nun gehen Sie bitte!“

Ich wollte schon aufstehen, überlegte es mir aber. Wenn ich schon mal hier war und wir von dem Thema sprachen… „Frau Lies, ich möchte gerne Ihre Brüste sehen!“ Sie starrte mich entrüstet an. „Was erlauben Sie sich? Das wird ja immer schlimmer! Hinaus mit Ihnen!“ Nun hieß es schnell verschwinden. Ich rannte fast, aber sie rief mich zurück. „Herr Bergner, kommen Sie doch bitte noch mal her.“ Oh, jetzt schmeißt sie mich aus der Wohnung. „Ja, Frau Lies?“ „Setzen Sie sich bitte. Herr Bergner, ich war mehr als nur schockiert über Ihren Wunsch. Was treibt Sie zu so etwas?“ „Ich sehe mir gerne große Brüste an, Frau Lies. Entschuldigung, ich wollte sie nicht beleidigen.“ „Oh, das haben sie überhaupt nicht. Vielleicht im ersten Moment, aber bei näherem Nachdenken… Wissen Sie, ich war 40 Jahre lang verheiratet, bin jetzt 69. Mein Mann war der einzige, den ich jemals hatte. Seitdem er vor acht Jahren verstarb, war ich fast nur hier im Haus, langweilte mich meistens sehr. Unzüchtige Gedanken hatte ich nie.“ Wurde das jetzt eine Lebensbeichte? Immerhin schien sie sich ein wenig beruhigt zu haben. „Ich werde ihnen meine Brüste zeigen!“ Sie stand auf, zog sich den Pulli aus. Der weiße Mieder-BH war prall gefüllt. Ihre Haut war sehr hell, fast schon fahl. Sie öffnete den Verschluss und ließ den BH fallen. WOW! Ihre Titten sackten ein bisschen nach unten, aber nur sehr wenig! Sie waren gut in Form, mit sehr großen Zitzen und harten Nippeln. Ich gaffte vor Geilheit auf die beiden Prachtstücke. „Wie gefallen Ihnen meine Schätzchen?“ „Frau Lies, das sind wahre Schätze, jede für sich! Darf ich mal…?“ Schon stand ich auf, streifte mit meinen Fingern über die Nippel. Sie wurden noch härter, federten bei jeder Berührung. Die Haut an den Brüsten fühlte sich weich und warm an. „Das reicht jetzt!“ „Ja, Frau Lies, vielen Dank!“ Sie warf sich den Pulli über. „Gehen Sie bitte! Auf Wiedersehen!“ „Auf Wiedersehen, Frau Lies.“ In meiner Wohnung wichste ich wie wild, mit geilen Gedanken an die riesigen Schätzchen. Mein Schwanz schmerzte, als ich endlich einschlief.

Am nächsten Tag, es war Freitag und ich hatte früher Feierabend, bekam ich mal wieder ein Paket mit Strumpfhosen, einem weißen Strapsgürtel und einem besonderen Fund: Wollstrümpfe für Strapse! Die konnten aber warten, ich wollte erst die neue Strumpfhose anziehen. Sie war schwarz und sehr transparent, hatte glaube ich nur 15den. Ich schnitt den Zwickel heraus, sie passte wunderbar, ein richtig geiles Gefühl. Langsam wichste ich meinen Schwanz, stellte mir die Titten meiner Vermieterin vor. Da klopfte es: „Herr Bergner?“ Frau Lies! Was wollte die denn? Schnell warf ich mir den Bademantel über und öffnete. „Guten Tag!“ „Danke, Ihnen auch“, antwortete sie. „Herr Bergner, das, was gestern vorgekommen ist, wird nicht wieder passieren. Ich bin entsetzt über mich selbst, und…“ Sie hatte meine Strumpfhose bemerkt. „Was ist denn das? Sie tragen Strumpfhosen?“ Bevor ich antworten konnte, nahm sie meine Hand und zog mich mit. „Wir gehen in mein Wohnzimmer, zieren Sie sich nicht!“ „Aber ich möchte mir was anziehen.“ „Nein, nichts da! Mitkommen!“

Im Wohnzimmer schickte sie mich aufs Sofa. „Möchten Sie einen Kaffee haben?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, verschwand sie in der Küche und werkelte dort. Es dauerte etwas, und ich rätselte, was sie von mir wollte. Frau Lies kam mit einem kleinen Tablett in der Hand zurück, darauf waren Kaffeekanne und –tassen. Aber sie hatte sich umgezogen! Sie trug einen gesteppten Morgenmantel mit Blümchenmuster, richtig spießig und hoch geschlossen. Aber der spannte gut an ihren großen Titten. Staunend sah ich sie an, bemerkte, dass sie eine hautfarbene Strumpfhose trug. Sie verteilte die Tassen. „Ich Dummchen habe die Milch vergessen“, kicherte sie, drehte sich um und ging wieder in die Küche. Ihr großer Hintern wippte unter dem Morgenmantel. Mein Mund wurde trocken, mein Schwanz langsam steif. Sie kam mit der Milch zurück, schenkte uns ein. „Lassen Sie es sich schmecken, Herr Bergner!“ „Danke sehr.“ Ich nahm die Tasse, nippte leicht. „Herr Bergner, nach dem Vorfall gestern war ich von mir selber abgestoßen, ich habe in der Nacht kaum geschlafen. Das lag aber auch daran, dass ich sehr verdorbene Gedanken hatte.“ Sie wurde leicht rot im Gesicht. „Ich kenne so etwas nicht. Wie gesagt, war ich nur mit meinem Mann intim, hatte nach seinem Tod keine Gedanken und keinen Bedarf nach Intimitäten. Ihre Berührungen gestern haben aber in mir etwas ausgelöst. Ich kam mir trotzdem schmutzig vor, aber erregend war es doch. Gedanken an Ihr Glied, wie es wohl aussieht und sich anfühlt… Heute wollte ich Ihnen sagen, dass Sie aus der Wohnung ausziehen sollen.“ So ein Mist! Irgendwie konnte ich es verstehen.
„Gut, Frau Lies. Zum nächsten Ersten oder sofort?“ „Aber nicht doch, Herr Bergner!“ Sie lachte, schlug die Beine übereinander. Der Morgenmantel rutschte herunter, so dass ich den Hosenteil der Strumpfhose sehen konnte. Meinem Schwanz gefiel der Anblick sehr. Ihre Beine waren gut geformt. „Sie sind ein erfrischender junger Mann, Ihre Hand war sehr sanft.“ Errötend schaute sie nach unten. „Und als ich heute gesehen habe, dass sie Strumpfhosen tragen, kamen mir noch verdorbenere Gedanken.“ Frau Lies sah mich an. „Für einen Mann ist das sehr ungewöhnlich.“ „Ich weiß, Frau Lies. Aber mir gefällt das Gefühl an meinen Beinen.“ „Ich habe früher fast nur Nylonstrümpfe getragen. Aber Strumpfhosen sind dann doch vorteilhafter, wenn man älter wird.“ Sie lächelte. „Wie meinen Sie das?“ „Die kleinen Unregelmäßigkeiten, Zellulite, Falten… All’ das ist dann nicht mehr so deutlich.“
Sie stand auf, ließ den Morgenmantel fallen, drehte sich. Meine Güte! Der hautfarbene BH schnitt etwas in ihren Rücken. Sie hatte sehr helle Haut, fast schon weiß. Hier und da waren ein paar Pölsterchen zu sehen. Die Strumpfhose saß perfekt und wirkte auf dem großen Arsch richtig geil! „Sehen Sie, alles verborgen!“, lachte sie. „Frau Lies, sie haben schöne Beine, und Ihr Po ist ganz toll!“ Sie streifte mit ihren Händen darüber. „Meinen Sie?“ Langsam drehte sie sich weiter. Nun sah ich ihre Schamhaare unter der Strumpfhose, dazu noch ein nasser Fleck. War die alte Stute etwa geil? Von vorne war der Anblick ein richtiger Leckerbissen, wenn auch durch die Strumpfhose begünstigt. „Wie sieht es denn bei Ihnen aus?“, fragte sie neugierig. „Da ist es doch bestimmt etwas enger mit Ihrem Glied.“ Wortlos stand ich auf und zog meinen Bademantel aus. Mein Schwanz war mittlerweile richtig steif, zuckte sogar etwas. Ich stellte mich etwas breitbeinig hin, damit meine Hoden frei waren. „Aber Herr Bergner, Ihre Strumpfhose ist ja kaputt!“ Ich lachte: „Nein, Frau Lies. Ich schneide den Zwickel heraus, das ist praktischer.“ Zwinkernd nahm ich meinen Schwanz in die Hand. „Sehen sie, so ist es ganz einfach. Außerdem auf der Toilette praktischer.“
Staunend sah sie mich an, vielmehr auf meinen Schritt. „Würden Sie das auch mit meiner Strumpfhose machen?“ „Dazu benötige ich aber ein scharfes Messer, Frau Lies.“ Sie ging in die Küche. „Einen Moment, das haben wir gleich.“ Mit dem Messer kam sie zurück. „Und nun?“ „Setzen Sie sich breitbeinig in den Sessel und streifen die Strumpfhose etwas herunter. Ja, genau so, der Zwickel muss frei sein.“ Ich kniete mich vor sie. Der Duft ihrer Möse betäubte mich fast! Langsam trennte ich den Zwickel heraus. Ich konnte die alte Muschi immer besser sehen, auch den Busch. Dann war ich fertig. Frau Lies stand auf und zog die Strumpfhose hoch. Der Ausschnitt war perfekt getroffen! Ein paar Schamhaare schauten hervor, darunter die sehr nasse Fotze. Sie glitzerte von Schleim! „Frau Lies, das ist ein wunderschöner Anblick!“ Ich hatte sogar untertrieben, es passte alles! „Ich sehe es an Ihrer Reaktion, Ihr Penis steht ja richtig hoch!“, lachte sie. Wenn die wüsste, er platze mir fast vor Geilheit. „Aber setzen Sie sich doch wieder“, bat sie mich. Kaum saß ich im Sessel, kniete Sie vor mir. Ihre faltigen Hände hatten Flecken, die kühlen Finger streiften über meinen Schaft. Leicht über die Eichel, herunter zu meinem Sack. Ich rutschte weiter nach vorne, er hing jetzt frei. Ihre Fingerspitzen tasteten Schwanz und Eier ab. „Du hast mich betrogen, deine Affären gehabt. Ich war dir immer treu.“, murmelte Frau Lies. Was war denn das? „Ich habe dir verziehen, wollte nie einen anderen. Anscheinend habe ich viel verpasst…“ Sie schaute auf meine Eichelspitze. Die Geilheit tropfte schon aus mir heraus. Mit dem Zeigefinger wischte sie das Tröpfchen ab, leckte daran. Dann nahm sie meine Eichel in ihren faltigen Mund und saugte heftig daran! Sie war ungeschickt und ungestüm, es tat mir fast weh. Ihre Hand fasste meinen Sack und drückte fest. Meine Mutter war nie so hart rangegangen, vielleicht war das die Erfahrung.
Ich kam heftig in ihren Mund! Mein Samen spritze in vollen Schüben in das Maul der alten Stute! Zuerst wollte sie zurückschrecken, aber dann schluckte sie. Gierig nahm sie mein Sperma, ihr faltiger Hals kam gar nicht zur Ruhe. Sie saugte alles heraus. Meine Eichel flutschte aus ihrem Mund. „Hmmm, war das gut! Wenn ich gewusst hätte, dass Sperma so lecker ist…!“ „Sie hatten es noch nie so?“ „Nein! Mein Mann und ich hatten nur normalen Verkehr. Man nennt es wohl Blümchensex.“, grinste sie. „Sie haben mich sehr gut bedient, Frau Lies. Aber jetzt sind Sie dran! Setzen Sie sich bitte in den Sessel.“ Folgsam nahm sie Platz, mit weit geöffneten Beinen. Durch die Geilheit beim blasen war ihr Mösensaft an die Schenkel gelaufen, die Strumpfhose dort sehr nass. Ihre Schamlippen waren vollgeschmiert, glitzerten. Je dichter ich an die alte Stutenfotze kam, desto stärker war der Geruch von Geilheit. Meine Zungenspitze leckte leicht an den dunklen Fotzenlappen. Frau Lies stöhnte. Einen Kuss drauf, Zunge hinein. Lecken, ablutschen. Sie wurde immer unruhiger. Meine Zunge glitt nach oben, erreichte die heiße nasse Klit. Frau Lies schrie auf: „Aaaaahhhhhh!“ Ich leckte weiter, knabberte, küsste, saugte. Aus der Fotze lief immer mehr Schleim! Frau Lies fing an zu zittern, immer heftiger. Ich leckte den Kitzler fester, plötzlich schrie sie auf! Richtig laut! Sie stieß meinen Kopf weg, zitterte aber weiter.

„Herr Bergner, was war das? So etwas hatte ich nie!“ Ich werde ihr bestimmt nicht sagen, dass ich das bei meiner Mutter gelernt hatte. „Sie scheinen viel verpasst zu haben, Frau Lies.“ Der Geschmack von ihrem Mösensaft war noch auf meinen Lippen. Ich stand auf, rieb meinen Schwanz an ihrem Bein. Dann küsste ich sie auf den Mund. Meine Zunge forderte mehr, stieß mit ihrer zusammen. Ich küsste eine Frau, die meine Großmutter sein könnte! Aber die Erlebnisse vorher hatten keinen Alterunterschied erkennen lassen. Frau Lies trug immer noch ihren BH. Ich öffnete die Haken und zog ihn ihr aus. „Ich hatte Ihre BHs mit meinem Sperma vollgespritzt“, zwinkerte ich. „Also das war es!“, lachte sie. „Zukünftig hätte ich es lieber direkt in den Mund.“ „Vielleicht auch woandershin, Frau Lies?“ „Natürlich auch in meine Scheide“, sagte sie schamvoll. „Finden Sie das schlimm?“ „Überhaupt nicht! Ich bin Ihnen sehr gerne dabei behilflich.“
„Ihre Brüste sind aber wirklich herrlich!“ „Meine Schätzchen waren gut verwahrt, ich habe immer BH getragen.“ „Das ist zu sehen, sie sind sehr fest und gut in Form.“ „Oh, danke! Aber ich denke, dass ich zukünftig den BH weglassen werde, zumindest zuhause.“ Geiler Gedanke, ihre schwingenden Euter… „Ich habe vorhin etwas über meinen Mann gesagt. Er war sehr potent, suchte oft woanders sein Vergnügen. Oft habe ich daran gedacht, dass er mich mal richtig verführt, anderen Sex mit mir macht…“ „Sie hätten es ihm doch sagen können, Frau Lies.“ Sie wehrte ab: „Nein, nein, ich bin anständig!“ „Das habe ich bemerkt!“, sagte ich. „Mir hat es sehr gefallen, Ihr Glied im Mund zu haben. Auch Ihre Zunge an meiner Scheide war herrlich!“
Ich sah immer wieder auf ihre Brüste, wichste dabei. „Oh, Herr Bergner! Er ist ja schon wieder groß!“ Sie griff nach meinem Schwanz. „Darf ich mal?“ Sie griff nach meinem Schwanz, ich ließ sie gewähren. Langsam wichste sie ihn mir. „Nicht nur den Schwanz, Frau Lies, auch mit den Fingerspitzen an der Eichel.“ Sie sah mich an, ihre andere Hand rieb meine Eichel. Ich wurde immer geiler, mein Prügel härter. „Mein Mann hatte nicht so einen schönen…Schwanz. Ich würde gerne mehr von Ihm haben“, flüsterte sie. „Leg’ dich aufs Sofa, du heiße Stute!“ Sie schien die Anrede nicht zu bemerken, legte sich hin, spreizte ihre Beine. „Du hast so eine geile saftige Fotze, du alte Sau!“ Übertrieb ich? Nein! „Dann nimm sie dir doch!“, rief sie. Mein Schwanz stand wie ein Pfahl, flutschte in die alte haarige Möse hinein. „Jaaaaaa!“, rief sie. „Gib ihn mir ganz!“ Ich wollte ihn langsam hineinschieben, aber die Nässe schluckte ihn ganz. „Oh, herrlich! Mehr!“ „Gefällt das der alten Stute?“, fragte ich. „Du junger Hengst, ich will ihn spüren! Stoß zu!“ Ich wurde schneller, ihre Fotze schmatzte bei jedem Stoß. „Ja, ja, ja, du Hengst!“ Ihre großen Titten wogten hin und her, das machte mich noch geiler. Wohl zu geil, denn ich kam bald, spritzte ihre alte Möse voll. Ich stieß sie noch ein paar Mal, dann setzte ich mich auf. „Das war schön, Herr Bergner, sie haben mich gut ausgefüllt“, zwinkerte sie mir zu. „Ich bin richtig schön entspannt, werde mich hinlegen.“ „Dann gehe ich jetzt, Frau Lies.“ „Nein, sie kommen mit!“ Wir gingen in ihr Schlafzimmer. Auf dem Ehebett lagen Blümchendecken. „So, noch die Strumpfhosen ausziehen, dann legen Sie sich neben mich.“ Ganz wohl war mir nicht, aber ich tat es. Kurz danach schlief ich ein, war wohl auch ein bisschen erschöpft.

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