Fusionen

Urlaubszeit! Dafür eine Geschichte, wo die Arbeit in Urlaub hinübergleitet.

An einem Freitag Mitte August trafen in der Verwaltungsetage der Granner KG in kurzen Abständen mehrere Herren in Maßanzügen ein, dazu erstmals eine junge Dame, die selbst der Chefsekretärin Christine Auer bisher unbekannt war. Sie begrüßte die Gäste und geleitete sie zum Tagungsraum, wo sie bereits von Eberhard Granner, dem Besitzer des Unternehmens, erwartungsvoll begrüßt wurden.
„Schön, dass Sie alle die Zeit gefunden haben. Wir verhandeln seit einiger Zeit, aber oft in wechselnder Besetzung. Die meisten kennen sich trotzdem. Ich darf kurz die Verhandlungsergebnisse der letzten Wochen zusammenfassen. Unser ausgewählter Kaufinteressent sind die Marschner-Werke. Die Produkte unserer Firmen ergänzen sich perfekt, es gäbe einen Konkurrent weniger auf dem Markt, unsere Marktmacht würde deutlich steigen, alles in allem eine logische Konsequenz zu fusionieren, allerdings mit der Festlegung, dass ich mich schrittweise bis Jahresende aus dem aktiven Tagesgeschehen zurückziehe und nur Gesellschafter bleibe. Darauf bestehe ich unbedingt, ich möchte noch einmal Zeit für die Forschung und Entwicklung haben. Was mir wichtiger ist, wir vertreten die gleiche Firmenphilosophie. Herr Marschner gibt uns die Ehre, persönlich an dieser entscheidenden Verhandlungsrunde teilzunehmen. Ihn begleitet wieder Herr Dr. Kollmann, der von Beginn an ständig dabei ist und damit ebenso wie mein Herr Dr. Ringert bestens über alles informiert ist. Falls wir etwas übersehen, werden unsere Anwälte uns bestimmt darauf hinweisen. Allerdings hat uns der schlaue Fuchs Marschner eine Falle gestellt. Er bringt zu dieser entscheidenden Verhandlung eine wunderschöne junge Frau mit, die uns sicher ablenken soll. Gestehen Sie, Herr Marschner!“
„Granner, Sie denken in die völlig falsche Richtung“, lachte der Angesprochene. „Wir haben uns doch so gut kennen gelernt in diesen Wochen. Dass Sie mir so etwas zutrauen, tztztz! Nein, ich habe das gleiche Problem wie Sie. Unser Nachwuchs stellt sich bockig. Sie haben bei Ihrem Sohn bereits kapituliert, ich versuche gerade, meine Tochter zu überzeugen, was für eine glänzende Perspektive sie im Unternehmen hätte, deshalb habe ich sie mitgebracht. Das ist meine Tochter Yvonne. Aber Sie haben da ebenfalls einen Herrn bei sich, der mir bekannt vorkommt.“
„Das ist Herr Professor Dr. Graubührer vom gleichnamigen Institut.“
„Der Top-Mann, wenn es um Unternehmensveräußerungen geht! Granner, das ist unfair, Sie schießen mit Kanonen auf Spatzen!“
Der Professor hielt es für geraten, sich in diesen nicht sehr ernst gemeinten Streit einzumischen. Er erläuterte, dass er vor allem als Beobachter dabei war, um am konkreten Beispiel die Fortführung von Familienunternehmen zu studieren, wenn keine familiären Nachfolger bereit waren, das Unternehmen zu führen, ein Problem, das es in vielen Familienbetrieben gab inzwischen. Sein Blick glitt zu der jungen Frau, die ihn bereits am Eingang fasziniert hatte.
„Falls Sie nicht überzeugt sind, lieber Herr Marschner, dann setzen Sie ihre schöne Tochter auf mich an, um mich aus dem Geschäft zu nehmen“, grinste Jean Graubührer und warf dabei Yvonne einen durchaus intensiven Blick zu.
„Ich dachte, ich soll mit dem Betrieb verkuppelt werden, nicht mit einem Mann“, gab sie schlagfertig zurück.
Yvonne war froh, dass ihr diese Entgegnung eingefallen war. Sie konnte sich nach diesem kleinen Geplänkel nämlich durchaus vorstellen, den bekannten Professor aus diesem Spiel zu nehmen und ein anderes mit ihm anzufangen, doch so leicht wollte sie es ihm nicht machen. Dennoch konnte sie nicht verhindern, dass eine leichte Röte in ihr Gesicht schoss, und dieser unmögliche Mensch von einem Professor bemerkte das! Professoren hatten grauhaarig zu sein, viel älter und überhaupt, sie sollten gefälligst Bücher anschauen und keine Frauen, jedenfalls nicht so. Und dann setzte der Verhandlungspartner ihres Vaters, dieser Granner, noch einen drauf.
„Ich glaube, ich sollte meinen Sohn anrufen. Wenn er schon nicht die Firma übernehmen will, dann vielleicht die Tochter des künftigen Besitzers.“
Wurden so seriöse Verhandlungen über ein Hunderte Millionen schweres Unternehmen geführt? Ihr Vater half ihr natürlich nicht, sondern grinste vergnügt vor sich hin.
Schließlich gewann das eigentliche Anliegen wieder die Oberhand. Durch die intensive Vorarbeit in den letzten Wochen und Monaten war alles zur Entscheidung gereift. In erstaunlich kurzer Zeit war eine vorläufige Einigung erzielt, um einige unklare Punkte konnten sich die Anwälte kümmern. Die zogen sich umgehend mit den Unterlagen in ein freies Büro zurück, um die Verträge unterschriftsreif auszuformulieren.

Eberhard Granner meldete sich bei seiner Chefsekretärin vorsorglich bis Montagmittag ab, dann führte er zwei kurze Gespräche am Handy und lud seine Gäste zum Essen und zum Umtrunk auf den erfolgreichen Abschluss in ein nobles Restaurant an einem See ein, wo er einen Bungalow hatte. Der Professor und die Marschners nahmen die Einladung gern an. Sie waren verwundert, nach nur einer halben Stunde Fahrt weit ab jeder Großstadt in einem idyllischen Fleckchen Erde zu landen. Der Fahrer der Marschners bekam Freizeit für den Rest des Tages, nur abends sollte er sich telefonisch bereithalten.
Sie standen vor dem Eingang eines abgegrenzten Waldstücks und folgten Eberhard Granner, nachdem der Gastgeber den Wachmann begrüßt hatte. Nach zwei Minuten tauchten die ersten Bungalows auf. Je näher sie zum See kamen, desto größer wurden die Gebäude. Schließlich blieb der Hausherr vor einem Prachtbau stehen.
„Das ist meine Hütte. Herzlich willkommen!“
„Hütte! Bei uns nennt man das Villa!“, echauffierte sich Günter Marschner. „Die gehört doch zum Unternehmen, welches ich gerade gekauft habe, richtig?“
„Tut mir Leid für dich, pardon, für Sie, das ist einer der Gründe, warum ich verkaufe. Ich hatte bisher viel zu wenig Zeit, um das hier und andere Dinge zu genießen.“
„Bleiben wir beim Du, aber nur, falls du einen entsprechenden Tropfen in der Elendshütte hast. Ich hoffe, das Geld hat für eine Hausbar gereicht.“
„Dann kommt rein und fühlt euch wie zu Hause. Ein paar Stufen müsst ihr steigen. Ich gehe mal hinter den Tresen. Eine Runde Champagner scheint mir angemessen auf unser Geschäft, später bedient sich einfach jeder selbst. Deine Tochter muss den Bruderschaftskuss entrichten, für dich gleich mit, Günter. Komm, Yvonne.“
Die junge Frau kam nicht zu einer Antwort, da hatte er sie bereits im Arm und küsste sie mehr als freundschaftlich und mehr als einmal. Mit einer eleganten Armbewegung, die zudem über ihre Brust strich, reichte er sie weiter an den Professor, der sie nicht gerade zurückhaltend küsste. Warum allerdings Günter seine Tochter ebenfalls küssen musste, war nicht klar. Klar war nur, dass sie eine deutlich dunklere Hautfarbe angenommen hatte.
Die Gäste kamen aus dem Staunen nicht heraus. Sie gingen auf die weit nach vorn ragende Terrasse und sahen erst jetzt den See in seiner ganzen Schönheit, wie er sich keine zwanzig Meter vor dem Haus entlang erstreckte. Das gegenüber liegende Ufer schien einen Kilometer entfernt zu sein, die Enden links und rechts konnten sie nicht sehen.
„Der See ist ungefähr fünf Kilometer lang und einen reichlichen Kilometer breit, man braucht so zwei Stunden, um ihn gemütlich zu umwandern. Nordic Walking – Fans brauchen nicht viel mehr als eine Stunde. Motorboote sind verboten. Wir leben überhaupt von Verboten. Irgendwann begann die Diskussion, das Gebiet unter Naturschutz zu stellen. Ich gehörte zu den Glücklichen, die noch eine Parzelle gepachtet hatten vorher. Als das Gesetz näher rückte, hieß es, schnell Fakten zu schaffen. Die Gemeinde verkaufte die Grundstücke für damals stolze, heute lächerliche Preise. Wir besser betuchten Grundstückskäufer kauften den meisten Ursiedlern für einen weiteren Batzen Geld ihr Grundstück ab oder tauschten es mit unserem gegen einen satten Wertausgleich. Dann bauten wir im Eiltempo. Kaum ein Jahr danach war das hier alles Naturschutzgebiet mit einem totalen Bauverbot. Was stand, hatte Bestandsrecht. Nicht einmal die grünsten Aktivisten hätten sich getraut, dagegen vorzugehen, es wäre sehr teuer geworden. Die Gemeinde war auf unserer Seite und nahm gern die Zweitwohnsteuer.
Wir nicht ganz Armen hatten noch einmal Geld in die Hand genommen und das damalige marode Strandrestaurant abreißen und ein richtig schickes Seerestaurant an seine Stelle setzen lassen, ist der absolute Geheimtipp in der Gegend. Einige Meter weiter haben wir einen kernigen Imbiss eingerichtet, so für Hähnchen, Currywurst, Pommes, Bier, Cola, Eis und allem, was Kinder und Eltern so mögen, wie es sich am Strand gehört. Der Pächter verdient sich heute krumm und lahm, er muss die Wintermonate garantiert nicht arbeiten. Während der Diskussion, ob noch ein Hotel sein sollte, ereilte uns der Baustopp. Nur noch begonnene Bauten durften vollendet werden. Flugs haben wir wenigstens ans Restaurant einen kleinen Flügel mit Zimmern für besondere Gäste angebaut. Ihr glaubt nicht, wie viele Terrassen, zweite Etagen oder Bootsstege für Ruderboote und Surfbretter entstanden. Heute sind wir sehr froh, dass es den totalen Baustopp gibt. Als größtes Wunder gilt für uns dennoch, dass die Urcamper den FKK-Strand hier in unserer oberen Bucht weiter unbefristet genehmigt bekamen. Ist nett, die Nachbarinnen so zu sehen, wie sie sind ohne Stoff. Unten im Haus gibt es hier übrigens eine Sauna, aber auch nur ohne Textilien. Das steht in der Hausordnung“, grinste Eberhard.
Seine Gäste genossen den Ausblick, niemand war wirklich geschockt von den Ausführungen, eher zeigte sich eine leise Unruhe. Plötzlich kamen von unten weitere Menschen ins Haus.
„Jetzt ist meine Familie komplett. Darf ich euch vorstellen? Das sind meine Frau Dagmar und mein Sohn Mark. Unsere Gäste sind Günter Marschner und seine Tochter Yvonne und Professor Jean Graubührer. Wir sind schon beim Du angekommen, wollt ihr nachkommen? Wird sonst ein ziemliches Durcheinander mit Du und Sie.“
Die Familie Granner schien das gewohnt zu sein. Sie nahmen ein Glas, welches der Hausherr ihnen reichte und gingen auf die neuen Gäste zu. Die Männer schüttelten sich die Hand, Dagmar küsste Yvonne direkt auf den Mund. Die hatte die ungewohnte Erfahrung noch nicht verarbeitet, da wurde sie bereits vom Sohn geküsst, während die Mutter sich von den beiden Männern küssen ließ.

„So, genug der Vorspeise, jetzt wird es Zeit, ein gediegenes Mahl einzunehmen. Übrigens noch ein Vorzug unseres Seerestaurants. Wir Anleger und damit Mitbesitzer müssen nur zu bestimmten Zeiten der Anzugsordnung entsprechen, meistens reicht Strandbekleidung, allerdings müssen wir dafür den Seiteneingang zu unserem Privatclub benutzen. Diese Tür öffnet sich für Fremde nicht, selbst größere Geldscheine bewirken nur ein finsteres Stirnrunzeln und die eiskalt höfliche Bitte, sich nicht weiter zu bemühen. Nur in Begleitung von Clubmitgliedern haben andere Gäste da Zutritt.“
„Auf dem Weg zum Restaurant könnte uns Professor Graubührer ein wenig von sich erzählen, über ihn wissen wir fast nichts, zumindest viel zu wenig“, schlug Günter Marschner vor.
„Eine Frau bist du nicht, Günter, oder? Überhaupt nicht neugierig“, lachte Eberhard, „brauchst du vielleicht Informationen über deinen möglichen Schwiegersohn in spe?“
Mit einem Vogelgruß wurde ihm gedankt, doch Yvonne schob sich näher an den Professor heran, um nichts zu verpassen, und Dagmar Granner lauschte ebenfalls interessiert.
„Wie ihr an meiner Sprache unschwer erkennen könnt, komme ich aus der Schweiz. Mein Vater hatte dort unser Wirtschaftsinstitut gegründet und aufgebaut. Er hatte sehr wohl gemerkt, dass es in der Schweiz an vergleichbaren Einrichtungen mangelte, die sich mit Analysen und Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung befassten. Deshalb drängte er mich mit dem Studium in die entsprechende Richtung, damit ich später sein Werk fortsetzen konnte. Es war mir sehr passend, nur über die weitere Ausrichtung bin ich mir mit meinem Vater uneins geblieben. Er beschränkte sich auf die Schweiz wie auf eine Insel der Glückseligen. Ich dachte in EU-Dimensionen, und da gehört die Schweiz nicht dazu, leider, wie ich finde. Ich habe meine erste Doktorarbeit über die Groß-, Mittel- und Kleinbetriebe in den EU-Ländern geschrieben, meine zweite über Vor- und Nachteile der wirtschaftlichen Zusammenarbeit unterschiedlich entwickelter EU-Länder mit Nicht-EU-Ländern. Ich konnte mich voll in alle Forschungen stürzen, Vater unterstützte mich vorbehaltlos. Völlig unerwartet bekam ich voriges Jahr zwei Professuren angetragen in Deutschland, das letztere Thema schien gefragt zu sein. Vater riet mir zu, das anzunehmen. So wurde ich ein sehr junger Professor, der es beruflich weit gebracht hat, privat jedoch immer noch der Student in seiner Studentenbude ist. Die Bude ist größer geworden, es sind viel mehr Bücher drin, leider dafür immer weniger Frauen, konkret überhaupt keine mehr. Vater hat mich überrascht nach meiner Berufung zum Professor und dieses Institut in Deutschlands wirtschaftsstärkster Region hingestellt, welches er mit mir gemeinsam leitet. ‚Du hattest Recht, Jean, über den Tellerrand zu schauen, die Schweiz ist zu klein für wissenschaftliche Prognosen für Europa, das bleibt dein Bier. Du wirst allerdings noch lernen, dass es im Leben schönere und wichtigere Dinge gibt. Spätestens, wenn du an deinem dreißigsten Geburtstag immer noch keine Familie hast, kläre ich dich darüber auf, wegen der Familie’, hat er mir lachend versichert. Das war vor voriges Jahr, als ich hier startete. In einem halben Jahr erfahre ich, was ich verpasst haben soll.“
„Dazu braucht es deinen Vater nicht, das hast du bis morgen oder bis Sonntagabend begriffen, heute Abend beginnen die Lektionen. Jetzt ist vorerst Essenszeit“, stellte Eberhard Granner fest.
Er drückte an einer Klingel an der Seitentür, sprach ein paar Worte mit dem Ober, der öffnete, und mit einer einladenden Geste wurden die Gäste willkommen geheißen.
Was für ein Ambiente! Das war Fünf-Sterne-Luxus in der Einrichtung mit dem seitlichen Blick auf den See und dem Blick auf das Restaurant durch getönte Scheiben. Die Speise- und Getränkekarten wurden gereicht, dazu ein Buch in einem kostbaren Ledereinband.
„Das ist unser Gästebuch, alle, die diesen Privatclub besuchen, müssen sich darin verewigen. Schreibt nichts zu Unanständiges hinein, wie werden es im Internet versteigern, falls wir Bankrott gehen“, gluckste Eberhard Granner vor Vergnügen. „Bestellt erst die Getränke und das Essen, dann könnt ihr in Ruhe anschauen, wen wir in diesen Sündenpfuhl gelockt haben.“
Günter Marschner war der Schnellste und griff sich das Buch, wiederholt pfiff er anerkennend zwischen den Zähnen. Wenig ladylike entwand ihm seine Tochter das Buch und studierte es eifrig zwischen den einzelnen Gerichten. Erst nach der Nachspeise war sie bereit, das Buch dem Professor zu überlassen. Der war der typische Schnellleser, diagonal überfliegen, plötzlich stoppen, wieder hastig blättern, verweilen.
„Ich denke, viele Ehrenbücher von Städten können damit nicht konkurrieren. Wie haben Sie, pardon, wie habt ihr diese Personen hergelockt? Wenn ich allein an den Auftrieb denke, den derartige Künstler oder Politiker mit sich bringen.“
„Alles über privat. In der Presse wird lanciert, dass diese und jene Politiker in italienischen oder französischen abgeschiedenen Gegenden Urlaub machen, sogar mit Bildern vom vorigen Jahr unterlegt. Und bei den Künstlern ist es strenge Auslese, wer wirklich entspannen will oder nur einen neuen Presseauftritt sucht. Da sind bisher alle C-Klasse-Promis schon im Ansatz gnadenlos gescheitert. Ihr übersteigertes Ego hatte mächtig zu kämpfen damit, dass sie hier nur uninteressante Niemande waren, was den wirklichen Stars nur recht war. Ich denke, wir haben genug geredet vorerst. Wir gehen zurück und entscheiden uns bis dahin, FKK oder Sauna.“
Eine lebhafte Diskussion setzte ein, in der die Männer natürlich die Oberhand behielten, sie wollten es sowohl als auch. Yvonne protestierte, weil die Frauen in der Minderheit waren, ohne zu registrieren, dass sich Dagmar auf die Seite der Männer geschlagen hatte. Scheinheilig wurde der Professor um eine Entscheidung gebeten. Wie ein Honigkuchenpferd grinsend machte er sich an seine Argumentation.
„Wir sind Gäste, es gibt Regeln hier. Die sollten wir als Gäste befolgen. Wer das nicht will, findet wohl eine stille Kammer in diesem schönen Bau. Mein Vater wird mir sicher nicht im nächsten Jahr empfehlen, eine Frau zu nehmen, die sich ziert und sich verklemmt versteckt. Für mich selbst bevorzuge ich naturgemäß den Anblick zweier nackter Elfen.“
Jean hatte während seiner Rede ständig Yvonne angeschaut. Die streckte ihm nur die Zunge heraus und protestierte erneut, wie undemokratisch hier die Minderheit von der Mehrheit unterdrückt wurde.
„Demokratie bedeutet, dass die Minderheit den Willen der Mehrheit anerkennt und nicht versucht, ihren Willen mit allen Mitteln durchzusetzen. Und die Mehrheit hat sehr demokratisch entschieden, Fräulein Yvonne Marschner endlich nackt zu machen.“
Jetzt bekam Yvonne die Zunge samt einem gierig-neugierigen Blick zurück. Es war sehr gewöhnungsbedürftig für die junge Frau, sich vor fast Unbekannten auszuziehen, doch die halfen tatkräftig, dass ihre letzten Hüllen fielen. Schon war sie eine von sechs Nackedeis.
„Los, ins Wasser, steife Schwänze haben beim FKK nichts zu suchen, das ist für innerhalb der vier Wände“, kommandierte Eberhard schmunzelnd, nicht ohne sich einen Blick auf die nackte Tochter seines Geschäftspartners zu gönnen.
Die war sehr schnell im See, damit sie untertauchen und sich verstecken konnte. Eberhard hielt Günter zurück, um mit ihm zu reden. So kamen die zwei Frauen vorerst mit nur zwei Männern im Wasser in Berührung und schienen das durchaus wohltuend zu empfinden.

„Klartext, Günter, du fickst deine Tochter! Versuch nicht zu protestieren, ich komme aus der gleichen Fakultät, ich kenne die Signale. Begehren, Eifersucht, Unsicherheit. Ich habe es dir angesehen, als Jean sie angemacht hat. Du hoffst, dass sie einen Mann findet, der das versteht und dir den Platz bei ihnen gibt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Jean der Richtige ist. Lass es uns testen diese Nacht, es ist kein Risiko dabei. Sollte ich mich täuschen, gehen wir morgen auseinander, als ob nichts geschehen wäre.“
„Harter Tobak, Eberhard! Aber wir stehen hier allein, jeder kann abstreiten, dass es so ein Gespräch gegeben hat. Woher willst du das wissen, nur mal angenommen?“
„Weil unser Sohn so sehr auf seine Mutter fixiert war, dass es unmöglich schien, ihn davon abzubringen. Ich habe mit ihm mehr als einmal gesprochen und ihm, als alles nichts half, angedroht, ihn dafür zu ficken, wenn er nicht von seiner Mutter, meiner Frau lässt. Er hat sich einfach ausgezogen und mir durch die Hose an den Schwanz gefasst. Ich hatte nie im Leben etwas mit Männern und wurde schwach bei meinem Sohn. Zum ersten Mal mein Schwanz in einem Mund eines jungen Mannes, dann sogar in seinem Arsch, es war mein Sohn, Günter! Seitdem weiß ich, dass ich dieser Seite durchaus etwas abgewinnen kann. Mein keusches Weib wurde noch viel schneller schwach, als ich mich offenbarte. Ihre Brüste hatte sie ihm bereits überlassen, sie betrachtete unser Gespräch als Zustimmung, dass sie endlich mit ihrem Sohn ficken konnte. Seitdem sind wir zu dritt. Ich hatte nie ein lieberes Weibchen in unserer Ehe als seit diesem Moment.“
„Also gut, ich gebe es zu, Ehrlichkeit gegen Ehrlichkeit. Bei uns trafen sich wohl die Wünsche. Yvonne legte es darauf an, mir im Bad oder beim Umziehen zuzuschauen, dafür rannte sie unbekümmert nackt durchs Haus, wenn ich sie sehen musste. Irgendwann habe ich sie dabei angefasst und sie mich im gleichen Moment ebenfalls. Nicht ganz, ich war eine Sekunde schneller. Sie stand wieder einmal nackt vorm Spiegel im Flur. Ich trat hinter sie und schob meine Hände zwischen ihren Armen durch, doch bevor ich ihre Brüste umfassen konnte, hatte sie reflexartig die Arme an die Seiten gepresst und meine Hände eingeklemmt. Keiner wagte den nächsten Schritt, meine Fingerspitzen konnten sie immerhin an den Seiten und am Ansatz ihres Busens streicheln. Ich begann sie zu küssen, am Nacken, am Hals. Sekunden später ließen ihre Arme meine Hände frei, ich wollte gerade beseligt mit beiden Händen zufassen, da spürte ich, wie eine Hand von ihr bereits oben in meine Shorts griff und zielstrebig meinen Schwanz umfasste. Niemand musste mehr sprechen, nur unsere Hände waren aktiv, bald auch der Mund. Wir wollten es beide, längst. Sie hatte sich jedem jungen Mann verweigert bis dahin. Yvonne hat mir nach ihrer Entjungferung gestanden, dass sie es sich seit Jahren gewünscht hatte, dass ich ihr erster Mann war, und ich träumte seit Jahren davon, meine Tochter bis zum Ende in die Arme zu nehmen. Es war berauschend, obwohl ich mich aus heutiger Sicht tadeln müsste. Viel zu ungestüm war ich in ihr, als wir uns endlich fanden, es war bestimmt nicht schön für sie in der ersten Minute, ich hörte ihren klagenden Schrei, aber ich konnte nicht anders, immer und immer wieder stieß ich tief in sie. Doch irgendwann strahlte sie mich an und bewegte sich unter mir. ‚Danke, Vati, wird es nun immer schöner sein?’ Seit fünf Jahren ist meine Tochter meine Geliebte. Ich fürchte, ich stehe ihr im Weg, dass sie einen Mann findet.“
„Da hat unser Sohn wohl noch Zeit, gerade zweiundzwanzig und die ganze Uni im Angebot. Ich nehme das trotzdem mal als Warnung, wenn er in den nächsten zwei, drei Jahren keine Bienen zu Haus einfliegen lässt, dass er sich nicht zu sehr auf seine Mutter fixiert. Wo bleibt eigentlich deine Frau in deiner Geschichte? Unglaublich, wenn sie fünf Jahre nichts gemerkt hat!“
„Das ist doch mein Problem! Wir waren so vorsichtig, haben nichts riskiert, es lieber hin und wieder sein lassen. Da sie aber öfters Abende oder manchmal sogar Wochenenden mit einer Freundin verbringt, bleiben uns viele Gelegenheiten, vor allem, seit ich Yvonne mit in die Firma nehme. Isabel macht sich bereits Sorgen, dass unsere Tochter noch keinen Mann mit vierundzwanzig nach Hause gebracht hat. Wie soll ich ihr erklären, dass ich unsere Tochter seit Jahren ficke? Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Im ersten Jahr hätte ich sie vor die Entscheidung stellen sollen.“
„Ein bisschen was sollte jeder für sich behalten in einer guten Ehe. Was hältst du davon, uns mit deiner Frau hier zu besuchen? Wir versuchen, sie gemeinsam zu verführen. Egal, ob es klappt oder nicht, sie wird erfahren, dass du mit eurer Tochter, aber nicht seit fünf Jahren, erst seit Tagen oder Wochen oder erst seit heute. Deine Kleine war so traurig, dass sie immer noch nicht den richtigen Mann gefunden hatte, und Vatis Tröstungsversuche landeten im Bett. Da wirkt so ein Geständnis noch. Yvonne muss natürlich mitspielen.“
„Wenn das klappt, könnte ich mir eine dauerhafte Freundschaft zwischen uns sehr gut vorstellen! Vielleicht könnten wir sogar unsere Frauen ein bisschen aneinander gewöhnen. Ich habe ein Faible für Dreier mit zwei Frauen und bekomme das leider nicht. Mit meiner Tochter und meiner Sekretärin war mir das bisher zu riskant, obwohl ich sie hin und wieder ebenfalls vögle. Aber ich weiß nicht, ob sie überhaupt etwas mit Frauen anfangen würde, und wir müssten uns offenbaren.“
„Gute Nachrichten für dich, Günter! Meine Chefsekretärin habe ich schon instruiert, dass der neue Chef sie sicher ebenfalls bumsen wird. Wir hatten sie schon oft zwischen uns, Dagmar mag es mit Frauen. Von der Seite her dürfte deinen Fantasien nichts im Wege stehen.“
Inzwischen kamen die anderen aus dem See zurück und bespritzten sie unter Kreischen und Lachen.
„Seid ihr wasserscheu? Steht herum wie die Ölgötzen! Was ist los mit euch?“
„Wir sind ernsthaft am Planen, wer wo diese Nacht schläft. Zwei Männer für eine Frau, biologisch ein sehr akzeptables Verhältnis!“
„Ach ja? Wie gefällt euch das denn? Ich schlafe mit Yvonne und ihr könnt euch eure geilen Wünsche gegenseitig ausmelken.“
„Bloß nicht!“, stöhnte Eberhard, obgleich er wusste, dass sein versautes Weibchen eine B-Variante in petto hatte.
„Na gut, wir sind gnädig, weiß Günter Bescheid?“
„Voll eingeweiht und voll geständig“, erwiderte ihr Mann schmunzelnd.
„Dann liegt es nur noch an dir, Yvonne, traust du dich?“, wandte sich Dagmar an die Marschnertochter und setzte offensichtlich die im See begonnene Unterhaltung fort.
„Ich weiß nicht, Jean, ich kenne ihn erst so kurze Zeit. Was soll er von mir nur denken? Er wird mich nie wieder wollen. Nein, ich will nicht!“
Aber da hatte sie nicht mit der Energie eines jungen Professors gerechnet. Umgehend wirbelte er die nackte Tochter des Unternehmers herum und presste sie an sich. Dabei presste sich der kleine Jean ebenfalls an sie und wurde zusehends größer.
„Mach keinen Fehler, meine Kleine. Meine Frau soll nicht ein Blümchen Rührmichnichtan sein. Ich kann mir vorstellen, wie diese Nacht verläuft, trau dich, nur dann werde ich dich fragen, ob du dir mehr mit mir vorstellen kannst.“
Dagmar unterbrach die Stille, die zwischen Yvonne und Jean herrschte, weil sie sich nur noch in die Augen sahen. Der heutige Tag war sehr nach ihrem Geschmack, heute war sie die Regisseurin.
„Ab meine Herren ins Wasser zum Pimmel waschen, wir vier beziehen bereits Position. Ebs, Günter, ihr kommt mit frischen Schwänzen nach links ins Gästezimmer, nach dem Abendessen mischen wir neu.“
Schon waren die vier unterwegs ins Haus. Völlig entgeistert schaute Günter seinen neuen Freund an.
„Das hat deine Frau jetzt nicht so gesagt, oder?“
„Hast du etwas anderes verstanden? Die haben sich im See darauf verständigt, dass jede Frau jeden Mann bekommt in dieser Nacht. Damit ist klar, dass Jean einverstanden ist, dass Yvonne mit dir ficken darf und weder er noch deine Tochter eifersüchtig sind. Freut mich für meinen Sohn, so eine Frau wie deine Tochter bekommt nicht jeder ins Bett. In der nächsten Runde ist Familienficken, vornehm Inzest, angesagt. Na und? Es gibt offensichtlich nur noch ein Problem, wie wir deine Frau in die Mitte bekommen, falls unser Schweizer Professor nicht noch Schwierigkeiten macht.“

Machte der nicht, im Gegenteil! Er drängte die immer noch unentschlossene Yvonne die Stufen hinauf und fasste dabei wie selbstverständlich ihre Brust an. Beruhigt stürzten sich die beiden Väter in die Fluten, waren sich aber schnell einig, umgehend zurück zu schwimmen, baden konnten sie noch oft genug. Ins linke Gästezimmer, hatte Granners Frau Dagmar vorhin festgelegt, aber da war niemand. Fragend schaute Günter Marschner sich um.
„Komm mit ins Schlafzimmer, da hat wohl jemand nicht warten können.“
Die Tür stand ein Stück offen, gespannt schauten die Männer hinein. Sie sahen vor allem eine sich immer noch wehrende nackte Yvonne, die aber keine Chance hatte gegen drei gierige nackte Menschen, die sich in den Kopf gesetzt hatten, sie zuerst zu verführen und somit ihren Widerstand für den Rest des Tages und Abends auszulöschen. So ganz ernst schien es Yvonne nicht zu sein, denn sie wehrte sich nur lustvoll und musste sich Stück für Stück ergeben. Nein, es war keine Frage mehr, ob sie die Beine spreizen musste, sondern nur noch, wie weit. Sehr weit, hatte Dagmar bereits entschieden und tauchte zwischen die Schenkel der jungen Frau. Yvonne zuckte zusammen und versuchte sich aufzubäumen, da war noch nie eine Frau, aber mit ihrem Aufbäumen presste sie sich selbst auf Dagmars Mund und spürte, wie tief die Zunge in sie kam. Zugleich spürte sie, dass die Männer mit dem Mund und beiden Händen ihre Brust bearbeiteten. Das verstärkte die lustvollen Signale, die von da in ihre Mitte fuhren, dazu die erfahrenen Finger und der Mund, die Zunge an und in ihrer längst feuchten Grotte, die junge Frau stand bereits kurz vor ihrem Höhepunkt. Nein, sie sträubte sich nicht, als die Männer synchron ihre Hände zu ihren Schwänzen zogen und sie nicht losließen, bevor sie freiwillig zu massieren begann. Ah! Wie hatte sie damals erregt zurück gezuckt und doch wieder zugefasst, als ihr Vater erstmals seinen Schwanz in ihre Hand gelegt hatte! Jetzt zwei Männer gleichzeitig, sie konnte sich Schlimmeres vorstellen. Die letzten Bedenken fielen ab von ihr, ihr vertrauter Vati würd bald dabei sein, Yvonne Marschner versuchte sich zu entspannen und löste so die letzte Barriere. Haltlos zuckte sie, ließ ihre Quelle sprudeln und wurde noch heißer, als sie spürte, dass die erfahrene Frau diesen herrlichen Höhepunkt nicht ausklingen ließ, sondern sie noch intensiver mit Fingern, Lippen und Zunge bearbeitete. Sie hatte keine Chance, nach ihrem Höhenflug sanft zu landen, sie wurde bereits wieder hochgepeitscht. Härter fasste sie nach den beiden Manneszierden, riss förmlich die Vorhaut über die Eicheln, bis sich der Professor ihr entzog und ihn vor ihre Lippen hielt, er wünschte eine sanftere Behandlung. Ohne nachzudenken öffnete sie ihren Mund und ließ ihn ein. Mit einer Hand hielt sie ihn dennoch umfasst, die ganze Länge wollte sie bestimmt nicht tief in ihrem Mund, obwohl ihr Vater sie in den Jahren daran gewöhnt hatte, wie sie einen Schwanz bis zum Anschlag nehmen konnte. Automatisch wichste sie dabei den Jungschwanz von Mark weiter. Wollte sie vor wenigen Minuten noch diesen Händen, Mündern und Schwänzen entfliehen, dachte sie jetzt ernsthaft darüber nach, dass er wohl am besten in ihren Po passen würde. Yvonne war Realistin genug, zu verstehen, dass sie mehr als einen Mann bekommen würde diese Nacht. Dagmar löste sich gerade von ihr, als sie erneut auslief und zog den Professorschwanz nach unten. Der war bereits in ihr, als Dagmar die junge Frau zwang, nun endlich auch ihr den Schlitz zu verwöhnen.
Nein, wollte sie schreien und kam doch nicht dazu, weil ihr Kopf bereits gnadenlos auf die Votze gepresst wurde. Yvonne spürte, dass sie nichts zu entscheiden hatte, jede abwehrende Bewegung wurde umgehend damit bestraft, ihr Gesicht noch tiefer in die fremde Votze zu drücken. Sie verstand, dass sie keine Wahl hatte und begann resignierend, mit ihrer Zunge die fremden Schamlippen zu teilen. Es war ja wirklich gut gewesen anders herum. Gleichzeitig spürte sie, wie der fremde Schwanz in sie eindrang, und sie mächtig durchpflügte. Sie hatte vorhin bereits einen Blick darauf geworfen, als sie aus dem See kamen. Der war ja noch größer als ihr Vater! Nicht schlecht, wenn sie wirklich mit ihm auf Dauer… Aber da wurde sie bereits wieder abgelenkt, Dagmars Votze verließ ihr Gesicht.
„So, angewärmt bist du, dann blas mal meinem Sohn einen, ich kümmere mich um die Spanner an der Tür, die kriegst du heute auch noch.“
Erst jetzt sah der Rest des Quartetts, dass die beiden Väter ihnen zuschauten und sich langsam wichsten dabei. Während Yvonne sich weiter von ihrem Professor durchvögeln ließ, nahm sie den jungen Granner in den Mund und dachte bereits wieder an ein Sandwich, das sie noch nie hatte.
Dagmar Granner hatte inzwischen nach Günter Marschners Männlichkeit gegriffen und ihn ins andere Zimmer gezogen. Sie brauchte nicht lange, ihn in sich zu dirigieren. Ihr Mann versuchte inzwischen, Varianten zu probieren, die sie bisher nur mit ihrem Sohn kannten.
„Blas mir einen, wenn du schon meine Frau fickst“, kommandierte Eberhard und schob seinen Schwanz in den Mund des neuen Freundes.
„Das habe ich noch nie gemacht!“, versuchte Günter sich zu wehren.
„Einmal ist immer das erste Mal“, entgegnete der und drängte sich immer tiefer in den neuen Mund.
„Mach schon!“, bekam er Unterstützung von seiner Frau. „Deine Tochter hatte offensichtlich auch noch nie etwas mit Frauen, dafür hat sie sich ganz gut geschlagen. Außerdem kannst du unseren Sohn reiten, wenn es dir gefällt, aber vorher fickst du mich schön lange durch. Kein Problem, wenn du zu früh spritzen musst, wir machen dich zusammen wieder standfest. Ebs, nimm mal ein bisschen reichlicher vom Gel, du wirst Günter entjungfern. Ich fasse es nicht! Das halbe Leben hinter dir und noch nie mit einem Mann gefickt! Dann weiß ich ja, worauf ich mich bei deiner Frau einstellen kann.“
Während ihres langen Monologs hatte Dagmar nicht vergessen, sich den neuen Schwanz richtig vorzunehmen. Wild hatte sie ihm von Beginn an entgegen gebockt, jetzt spürte er eine Bremse von hinten. Bereits der Finger mit dem glitschigen Gel in seinem Arsch machte ihn noch härter, als der Finger durch den Schwanz ersetzt wurde, hatte Günter Marschner keine Chance. Wild feuerte er seine Spermien in die Frau, während sich der Schwanz Stück für Stück tiefer in ihn zwängte. Eigentlich brauchte er eine Pause, aber die ungewohnte Situation ließ ihn nur wenig erschlaffen. Der Reiz der neuen Frau, der Schwanz in seinem Arsch, ganz neue Gefühle, die Vorstellung, das aktiv zu erleben mit dem jungen Sohn der Granners, fast automatisch vögelte er weiter in die Frau seines Geschäftsfreundes. Stoß für Stoß wurde er härter, und er wusste, dass er jetzt kein Schnellspritzer sein würde. Dafür musste Eberhard Granner wenig später kapitulieren. Lustvoll besamte er den neuen Arsch und versuchte doch, länger in ihm zu bleiben. Günter genoss es, wie der Eindringling weicher wurde, so fühlte er sich viel besser in ihm an. Also die passive Seite war nicht schlecht. Aktiv hatte er sich seine Tochter auch in diesem Eingang vorgenommen, jetzt ahnte er, was sie gespürt hatte dabei. Hatte Dagmar nicht angedeutet, dass es einen totalen Partnertausch geben würde, wenn sie seine Frau in ihre Mitte bekämen? Als ob Eberhard seine Gedanken erraten hätte, sprach er ihn darauf an.
„Hattest du deinem Chauffeur nicht Bereitschaft angesagt? Schick ihn einfach los, deine Frau zu holen, bis dahin haben wir alle einmal miteinander gevögelt. Gegessen wird halt später, wenn sie da ist. Er wird garantiert erst am Sonntagabend oder am Montagmorgen wieder gebraucht, hat also ein ruhiges Wochenende, was ich von deiner Frau eher nicht glaube. Diskutieren kann sie später, erst wird sie durchgezogen. Wetten, dass sich dein Problem dabei in Luft auflöst?“
„Schöner Gedanke, an einem Tag erst die Tochter und dann die Mutter an kompletten Gruppensex zu gewöhnen. Der mögliche Schwiegersohn, die eigene Tochter sogar, und alle Granners dazu, Männer, ihr müsst standhaft sein! Wenn sie anfängt zu diskutieren, einfach den nächsten Schwanz rein, hat schon Mephisto im Faust gesagt, dass das hilft, na ja, mit mehr dichterischen Worten“, ergänzte Dagmar.
Der einzige Mann hier, der das nicht so entspannt sah, war Günter Marschner. Immerhin war er mit der Frau, die gerade verteilt wurde, seit fünfundzwanzig Jahren verheiratet. Trotzdem rief er seinen Fahrer an und gab ihm die neuen Anweisungen. Umgehend folgte ein Telefonat mit seiner Frau, die kaum glaubte, was ihr Mann da vorschlug und lieber nachfragte.
„Nein, du brauchst die meiste Zeit nichts zum Anziehen, etwas Schickes zum Essen gehen, mehr nicht. Wir haben doch auch nichts weiter mit. Wir warten auf dich, alle, bis bald, mein Schatz.“
Dann drängte Dagmar die Männer bereits zum Schlafzimmer. Eine kurze Information an die Triole, schon wechselten die Männer. Eberhard spürte Yvonnes Unsicherheit, noch nie war jemand dabei, wenn sie mit ihrem Vater intim war, aber Eberhard reizte gerade das. Fast schon bedauerte er, keine eigene Tochter zu haben. Aber die junge Frau war viel zu erregt durch die Begegnung mit den anderen beiden Männern, so dass sie sich sehr rasch den anderen Männern ergab, von denen sie einen schon so gut kannte. Nur wie das mit ihrer Mutter funktionieren sollte, war ihr absolut unklar, auch wenn dieser freche Grannervater behauptete, genauso wie mit seiner Frau. Sie war noch viel zu verwirrt, bisher hatte sie mit ihren vierundzwanzig Jahren nur einen einzigen Mann gehabt, jetzt drängte an diesem späten Nachmittag bereits der dritte Neue in sie. Ob Mutti das ebenso erleben würde?
Günter Marschner war Gentleman und ließ Eberhard Granner den Vortritt. Noch nie hatte er seine Tochter unter einem anderen Mann gesehen, obwohl sie das heute mehrfach erlebt hatte. Gierig schaute er zu, wie der fremde Schwanz sie aufbohrte. Er musste sie gut eingeritten haben in den Jahren, wie sie ihm entgegenstieß. Doch schon protestierte sie, als ihr Vater versuchte, sie im Hintereingang zu nehmen. Vielleicht hätte sie sogar Erfolg damit gehabt, wenn ihr Vater nicht diese Erfahrung selbst vor einer halben Stunde gemacht hätte. Yvonne ahnte, dass der Dienstboteneingang ab sofort wohl öfter benutzt würde, sie hatte doch ihren Professor und den Grannersohn da vorhin empfangen. Trotzdem waren die beiden Väter irgendwie mühsamer auszuhalten. Lag das daran, dass sie bereits in der anderen Frau gekommen waren oder einfach an ihrer Erfahrung? Eberhard Granner hatte diese Probleme nicht. Es war für ihn purer Genuss, die junge Frau an seinen Schwanz zu gewöhnen. Gern würde er wieder nach hinten ausweichen, wenn seine Frau sich diese Schnecke vornehmen wollte. Es dauerte, ehe beide in ihr opferten, und dann erschreckten sie die junge Frau noch, dass ihre Mutter bald kommen würde. Aber ihr Vater zog die nackte Tochter an sich.
„Du hast doch heute auch eine völlig neue Erfahrung gemacht, mit anderen Männern, mit einer Frau. Mutti wird das ebenfalls erleben, sogar mit zwei Frauen, wenn du hilfst.“
Yvonne schreckte zurück, sie sollte mit Mutti, oder gar Mutti mit ihr? Gleichzeitig breitete sich in ihr eine Erregung aus, die sie bis heute nicht gekannt hatte. Muttis Votze küssen, nicht nur küssen, sie richtig bearbeiten? Sie wurde bereits wieder nass ohne Hilfe der Männer.

Eine halbe Stunde später trafen sich die Gäste und Besitzer auf der Terrasse. Nicht nur wegen Isabel Marschner, sondern auch zum Abendessen im Seerestaurant hatten sich alle bereits entsprechend angezogen. Ein Anruf zeigte an, dass die im Anflug war.
„Lass mal, Günter, du kennst dich doch hier noch nicht aus, und es wird bereits langsam dunkel. Dagmar und ich holen sie ab. Mal schauen, wie weit wir sie vorab für das Wochenende erwärmen können. Yvonne, du musst dich um die drei verbliebenen Männer kümmern. War vielleicht keine so gute Idee, dass du schon einen Slip angezogen hast.“
Die pumpte bereits wie ein Maikäfer. Wurde sie denn hier überhaupt nicht gefragt? Eher nicht, musste sie feststellen, als sie nach unten gedrückt wurde und die Männer die Hosen fallen ließen. Sie kniete gerade vor Mark und bekam seinen nur halbsteifen Lümmel zwischen die Lippen. Das hatte dessen Mutter vorhin gemeint, mit dem akzeptablen biologischen Verhältnis zwei zu eins. Neugierig versuchte sie, ihn in ihrem Mund hart zu machen, als bereits ein anderer Mann in sie drang. Das war Jean, konnte sie bereits unterscheiden, und der war nicht halbsteif. Wollte ihr Vater jetzt etwa, dass sie drei Männer zugleich nehmen sollte? Nein, er hielt seinen Schwanz, der sie so oft glücklich gemacht hatte, einfach Mark an den Mund und der hatte offensichtlich keine Probleme damit, ihn zu saugen.
Inzwischen waren Dagmar und Eberhard Granner am Parkplatz angekommen und berieten, wie sie die Mutter in die neue Runde integrieren konnten. Ganz normal konnte das nicht sein, dass sie fünf Jahre nicht merkte, dass der Vater die Tochter vögelte.
„Also voll drauf, sie gleich im Wäldchen vergewohltätigen?“, fragte Eberhard.
Dagmar schüttelte nur den Kopf. Männer! Erst wollte sie die Frau sehen, sie hatte da so einen gewissen Verdacht, dass die kein Hausmütterchen war. Und für sich selbst eine neue Erfahrung? Klar hatten sie Eberhards Chefsekretärin längst in ihr Bett zwischen sich gezwungen, aber die musste es damals halt erdulden und hatte es glücklicherweise mehr als erduldet bis heute, hier konnte die Dame sich weigern. Die Tochter hatte sich nicht geweigert. Dagmar fieberte schon einem fraulichen Dreier entgegen, in dem sie in der Mitte lag. Da fuhr bereits die Limousine auf dem Parkplatz vor. Eberhard fand es lächerlich, dass der Chauffeur mit Dienstmütze beflissen ausstieg, um eilfertig die Tür zu öffnen. Dann staunten die Granners allerdings über die Dame, die dem Wagen entstieg und auf sie zuschritt. Wer die Tochter bekam, würde auch zwanzig Jahre später noch eine Superfrau sein Eigen nennen.
„Isabel Marschner. Familie Granner, nehme ich an, wenn mein Gatte sich nicht die Mühe macht, mich abzuholen.“
„Er hätte sich möglicherweise verlaufen in dem fremden Gebiet, dann hätten wir euch beide suchen müssen. Außerdem waren wir neugierig, und ganz und gar zu Recht. Eberhard Granner, meine Frau Dagmar.“
Die Granners stellten sich vor, Eberhard noch mit diesem Luftkuss links und rechts, Dagmar war weit direkter und risikofreudiger. Sie küsste den neuen Gast voll auf den Mund, fand weiche Erwiderung, nur gut, dass Eberhard zwischen ihnen und dem Fahrer stand. Dann spürte Isabel Marschner die Hand der Frau auf ihrem Busen.
„Du entscheidest, wie lange du, wie lange ihr bleiben möchtet. Ich hoffe, sehr lange, wenn du nicht sofort unter Protest zurück fährst.“
Jetzt spürte Dagmar als Antwort den intensiven Kuss und die fremde Hand an ihr, ehe sich Frau Marschner zum Chauffeur wandte.
„Herr Sendner, wir benötigen Sie erst am Dienstagmorgen gegen zehn Uhr wieder hier, sagen Sie bitte Frau Dörner Bescheid, dass der Chef am Montag nicht ins Unternehmen kommt. Danke, ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.“
Sie ließen gerade die Anstandsfrist verstreichen, dass der Fahrer außer Sichtweite war, dann fand sich Isabel Marschner zwischen den Granners wieder. Wie sollte sie sich mit zwei Händen gegen vier gierige Hände und zwei Münder wehren? Schließlich sperrte sie sich, als Dagmar in ihr Höschen wollte.
„Doch nicht auf dem Parkplatz! Ich habe so etwas geahnt und gehofft, etwas ganz Neues geschäftlich und privat, bringt mich wenigstens da rüber zu dem kleinen Wäldchen, ehe noch jemand kommt. Mit völlig Fremden nach Minuten im Freien zu vögeln, ich glaube es nicht, ich hatte es noch nicht! Was treibt mein Mann eigentlich inzwischen?“
„Lass uns danach darüber reden.“
Erstaunlich friedfertig fügte sich Isabel Marschner den Wünschen der Granners. Ihr Slip fiel wie der von Dagmar. Ohne Protest ließ sie sich auf die fremde Votze drücken, während der fremde Schwanz in sie kam. Trocken war sie nicht, im Gegenteil. Die neue Situation regte alle an, niemand brauchte lange, um zu kommen. Automatisch wechselten sie, Dagmar nahm sich die neue Möse vor und schickte ihre Zunge tief hinein, um ihren Mann da zu schmecken, während Isabel den neuen Schwanz lutschte, bis er sauber und wieder einsatzbereit war.
„Möchtest du gleich noch einmal?“
„Jetzt nicht, zuerst erzählt ihr mir in allen Einzelheiten, was hier passiert ist. Über fünfzehn Jahre haben wir verklemmt aneinander vorbei gevögelt und mögen uns trotzdem immer noch. Und heute passiert es plötzlich! Mein Mann holt mich zum Gruppensex, schon deshalb möchte ich euch knutschen und lutschen. Endlich, das ist viel besser, als wenn jeder allein fremdgeht. Wo ist eigentlich Yvonne? Sagt nicht, dass sie meinen Platz eingenommen hat beim Partnertausch.“
Obwohl es immer dunkler wurde, spürten die Granners, wie erregt Isabel Marschner war. Dagmar griff ihr zur Sicherheit zwischen die Beine und fand eine klatschnasse Votze vor.
„Du bist scharf auf deine Tochter, ja oder ja?“
Ohne Isabel Zeit zur Besinnung zu lassen, bearbeitete sie routiniert die fremde Votze. Kein Widerstand, die Beine gingen noch weiter auseinander. Die Mutter war also auch scharf auf die Tochter, da konnten sie getrost ihre Fragen weitgehend wahrheitsgemäß beantworten. Nein, sie würden nicht zu fünft sein, sondern mit ihr zu siebent. Sie dürfte noch wählen zwischen dem Sohn der Granners und einem jungen Mann, der sich in ihre Tochter und sie in ihn verguckt hatte, trotz oder gerade wegen der ungewöhnlichen Umstände. Auch mit Isabel bliebe praktischerweise ein leichter Männerüberschuss. Ja, ihr Mann fickte die Tochter, mindestens seit heute, seit wann genau, konnten sie leider nicht beantworten. So intim kannte man sich doch noch nicht. Isabel bekam den nächsten Orgasmus von der erfahrenen Hand Dagmars, als die fast nebenbei erwähnte, dass die Tochter heute ihre Premiere mit einer Frau hatte, aktiv und passiv.
„Du kannst sie dir nehmen, sie wird sich nicht weigern, schon wegen der Schuldgefühle, dass sie mit ihrem Vater vögelt. Schön, dass die nächste Familie sich im Bett vereint. Und jetzt sei nicht so hart mit den zwei Inzestferkeln“, lachte Dagmar und zog ihre Hand langsam aus Isabel.
„Sie haben trotzdem einen Denkzettel verdient, so heimlich, wir hätten seit Jahren gemeinsam im Bett sein können. Wie alt ist euer Sohn eigentlich?“, fragte sie bereits lüstern.
„Zweiundzwanzig und nicht unerfahren. Ehe du weiter fragst, euer möglicher Schwiegersohn ist neunundzwanzig, du kannst also zwei Jungschwänze genießen die nächsten Tage.“
„Er kennt das wirklich und würde mitmachen?“
„Er macht schon mit, und er hat einen ziemlich großen Frauenfreund, kein Wunder, wo er selbst fast zwei Meter lang ist. Eine gute Partie übrigens für eure Tochter, schon Professor mit neunundzwanzig.“
„Und Yvonne ist mit den drei Männern allein? Ich muss ihr helfen!“
Lächelnd nahmen die Granners Isabel Marschner in die Mitte, befummelten sie weiter ausgiebig, während sie in Richtung Strand gingen.
Das Helfen hatte Zeit, jetzt war endlich Abendessen angesagt. Alle waren ordentlich angezogen, Isabel Marschner wurde einen Moment unsicher, ob das hier wirklich so lief, wie die Granners erzählt hatten. Aber spätestens bei dem erleichterten Kuss ihrer Tochter wusste sie, dass alles genau so war. Vorerst genoss sie wie alle neuen Gäste das Ambiente des Restaurants und die erlesenen Speisen und Getränke. Zwischendurch stellten sich die Gäste dezent weiter vor. Während die meisten nach der nachmittäglichen Orgie ziemlich entspannt waren, kam Isabel Marschner von ihrer Erregung nicht herunter. Dieser lange Mensch hatte seinen Langen in ihre Tochter gesteckt und würde das bei ihr ebenfalls tun? Der andere, noch viel jüngere Mann vögelte seine Mutter, sie könnte ihn ebenfalls haben? Isabel zwang sich, ihre Aufmerksamkeit dem köstlichen Essen zu widmen. Sie war froh, als sie endlich das Restaurant verließen und zu dem prächtigen Bungalow zurückkehrten. Sie brauchte Abkühlung und konnte dabei den See kennen lernen. Doch als sie im Bikini aus dem Haus treten wollte, wurde sie aufgehalten.
„Das ist wohl richtig am anderen Ende des Sees, hier geht es ohne. Im Haus übrigens auch, habe ich gelernt. Du wirst dich von den hübschen winzigen Teilen trennen müssen.“
Erschrocken schaute Isabel auf den langen Mensch, der sich ihr in den Weg stellte, völlig nackt! Ehe sie protestieren konnte, begann er bereits, ihr Oberteil zu öffnen. Sie nutzte den Augenblick für einen schnellen Blick nach unten. Dagmar Granner hatte nicht übertrieben. Den hatte sich ihre Tochter ausgesucht? Während sie sich in Gedanken bereits die Lippen leckte, war er schon dabei, ihr das Höschen zu nehmen. Wie frech! Noch frecher, als er ihr ansagte, dass sie später schwimmen könnte, der See würde nicht weglaufen, und sie in ein Zimmer drängte.
„Wir Schweizer sind vermutlich immer noch ein bisschen altmodisch. Mir ist heute die Frau über den Weg gelaufen, mit der ich mein weiteres Leben verbringen will. Deshalb möchte ich mir von ihrer Mutter die Zustimmung holen.“
Doch wie er sich die holte, war alles andere als altmodisch. Nackt vor sie hintreten und sie ausziehen, war schon gewöhnungsbedürftig. Gleich die Schwiegermutter küssen und sie dabei an den Brüsten intensiv anfassen, das war erst recht nicht üblich. Man kniete doch vor seiner Liebsten, nicht vor der Mutter, aber dass er ihren unteren Mund befragte, war entschieden zu viel. Das musste sie unterbinden, das durfte er nicht, das, das war so unglaublich, das ging nicht, wieso machte er einfach weiter? Widerstandslos ließ sie sich über eine Sessellehne beugen und spreizte dabei ihre Beine weiter, damit er ja gut an ihre Möse kam. Das hatte er nicht erst heute bei ihrer Tochter geübt! Was für Aussichten, wenn Yvonne ihn wirklich mochte. Sie würde ihr gern verzeihen, dass sie mit ihrem Vater, aber sie müsste dafür diesen Mann mit ihr teilen! Plötzlich schreckte sie auf, der Mund ging und sollte durch dieses lange Teil zwischen seinen Beinen ersetzt werden. Sie wehrte sich und übernahm selbst die Regie.
„Da sagt man, ihr Schweizer seid langsam. Du bist viel zu schnell! Lass mich wenigstens erst das Gerät anschauen, das muss nämlich für Yvonne und mich reichen, mindestens, wenn ich zustimmen soll.“
Jetzt landete Jean auf dem Sessel und Isabel kniete vor ihm. Sein Rohr war inzwischen voll ausgefahren und gefechtsbereit. Vorsichtig versuchte sie, ihn Stück für Stück in den Mund zu bekommen, doch bald musste sie kapitulieren.
„Yvonne kann ihn nehmen?“
„Nein, sie behält ihn an der Wurzel lieber in der Hand, aber wir haben ja auch heute nur den ersten Versuch gehabt.“
„Kluges Mädchen!“, nuschelte Isabel.
Dennoch war ihr Ehrgeiz geweckt. Der Bruder ihrer Freundin Karin hatte oft mit ihr geübt, bis sie tatsächlich den ganzen Schwanz nehmen konnte, selbst wenn die Eichel bereits in der Kehle war. Hier würde es mehr als die Eichel sein. Sie nahm die Stellung ein, in der es am ehesten klappte. Sie legte ihren Kopf über die Sessellehne und streckte ihn dabei nach hinten. Entspannt versuchte sie, ihn tiefer und tiefer zu nehmen, ja, die Eichel glitt am Zäpfchen vorbei in den Hals, aber als er immer weiter in sie drängte, wurde es selbst der erfahrenen Frau zu viel. Doch ehe sie sich zurückziehen konnte, stieß Jean noch einmal zu und sie spürte Haare an ihrem Mund und das Glied so tief in ihr, wie sie es noch nie kannte. Zum Glück zog er schnell zurück, aber nur, um ihr in den Mund zu spritzen, dabei war er immer noch tief genug in ihr, dass es nicht an den Mundwinkeln herauslief, Isabel musste einfach schlucken und schlucken. Geschafft schaute sie ihn an.
„Eine Sekunde früher, und du hättest mir vermutlich direkt in den Magen gespritzt. Was für ein Freudenbaum! Den muss ich nicht jeden Tag haben!“
„Nein, jeden zweiten Tag reicht“, lachte Jean. „Unglaublich, noch nie hat eine Frau ihn ganz genommen im Mund. Was für Aussichten, wenn die Tochter nach der Mutter kommt!“
„Ich glaube, jetzt gehe ich wirklich erst einmal ins Wasser.“
„Ich komme mit, lass uns das weiter vertiefen, ich habe schließlich noch nicht mit dir gefickt. Das willst du sicher ebenfalls kontrollieren für deine Tochter.“
„Kannst du überhaupt noch einmal? Der wievielte Schuss war das heute?“
„Erst der vierte, du musst allerdings akzeptieren, dass es mit jedem länger dauert, ehe ich komme. Du willst mich doch sicher noch testen.“
Noch testen! Isabel schnappte vor Verblüffung nach Luft. Was war das denn eben gewesen? Kein Test? Doch ihre Möse signalisierte ihr, dass sie schließlich bisher nicht gefragt worden war. Wenn er bereits im Wasser wieder könnte… Nein, in einem See war sie noch nie gevögelt worden. Leise teilte sie dem künftigen Schwiegersohn ihren Wunsch mit, während der längst ihre Brust massierte und saugte, während die andere Hand versuchte, ihren Schlitz zu weiten. Fast scheu suchte ihre Hand zwischen seinen Beinen nach dem Objekt ihrer Begierde. Jean legte sich auf den Rücken und ließ sich treiben. Isabel war es eigentlich unangenehm, dass jetzt alles über Wasser geschehen sollte. Der junge Mann spürte das und versuchte ihr zu erklären, dass sie sich nicht genieren musste. Langsam massierte sie ihn dabei weiter und leckte mit der Zunge an dem langen Mast entlang, nahm nur die Spitze in den Mund.
„Eberhard Granner hat es uns erklärt. Hier an der Biegung, so fünfzig Meter nach dem Restaurant, ist bereits alles FKK-Strand. Die meisten der Reichen aus den Bungalows der ersten Reihen sehen FKK nicht als Religion an wie viele der Camper aus den hinteren Reihen. Für sie ist es einfach eine neue Variante der Lustgewinnung; zeigen, was man hat, eine attraktive Frau, einen passablen Schwanz. Da passiert es schon, dass hilfreiche Nachbarn kommen, wenn im Wasser zu offensichtlich und provokativ Sex praktiziert wird. Keine Angst, du sollst ihn nur wieder hochbringen, dann probieren wir Unterwassersex. Ich kenne das allerdings auch noch nicht bis zum Ende, möchtest du es dennoch versuchen? Sonst können wir gern im Haus unsere erste Begegnung haben.“
Wie lieb von ihm! Er dachte an sie und ihre Unsicherheit. Aber das Tempo überraschte sie trotzdem. Sollte sie sich einfach anpassen? Sie musste nicht überlegen, der junge Mann stand bereits im Wasser und zog sie an sich, sehr eng, dann auf sich. Von da ließ er sie einfach nach unten rutschen, bis sie sich auf diesem Mast selbst aufspießte. Sie hatte noch so viele Fragen, aber wie sollte sie fragen, wenn dieser Mund ihren verschloss? Lieber klammerte sie sich mit ihren Beinen um seine Hüften und versuchte, sich immer tiefer auf ihn zu drücken. Der nahm ja gar kein Ende, stieß selbst in dieser Stellung ganz hinten in ihr an. Sie verzog nicht das Gesicht, rückte nur ein wenig von ihm ab und genoss die tiefen Stöße. Später würde sie schon mehrere Stellungen finden, wo er ganz in sie passte, und wenn es im Arsch war! Da ging unglaublich viel hinein. Ihre Möse meldete bereits an, dass sie noch nasser werden möchte und ihr Lustwasser mit dem Wasser des Sees vermischen wollte. Isabel tat nichts dagegen, ließ sich treiben, genoss ihren ersten Orgasmus unter Wasser. Fantastisch! Sie saß immer noch auf diesem Pfahl, stellte sie fest, als sie aus ihrem Höhepunkt auftauchte. Natürlich, er hatte es gesagt, dass es von Mal zu Mal länger dauerte, ehe er abspritzte. Nein, das sollte er aufheben für später. Ein langer Kuss, dann zog sie ihn aus dem Wasser. Wer würde sich denn schämen für so eine stolze Latte, die er vor sich hertrug? Doch schon siegte die weibliche Neugier und sie belegte ihn mit neuen Fragen.
Jean Graubührer schüttelte amüsiert den Kopf. Was war er froh, wie sich der heutige Tag entwickelte! Vor zehn Stunden war noch nicht daran zu denken, dann kam plötzlich diese attraktive junge Frau mit ins Konferenzzimmer, die ihm sofort gefiel. Er überlegte bereits bei der Vorstellung, wie er sie öfter treffen konnte, dann dieser sagenhafte Ausflug an den See, nach wenigen Stunden musste sie ihn nehmen, jetzt die Mutter! Seine wildeste Fantasie war Wirklichkeit geworden, seine Eltern dürften überrascht sein, wenn er ihnen demnächst seine Zukünftige präsentierte. So in seine Gedanken versunken, hatte er mindestens zwei Fragen seiner künftigen Schwiegermutter überhört. Elegant löste er sich aus der Klemme.
„Du wirst alles noch früh genug erfahren, frag deine Tochter, deinen Mann. Zu wem möchtest du jetzt eigentlich? Die anderen sind sicher ebenfalls nicht untätig geblieben.“
Aber Isabel wiederholte ihre erste Frage.
„Kneif nicht! Hast du schon mit einem Mann, ja oder ja? Die Granners haben mir schon auf dem Weg vom Parkplatz hierher eindrucksvoll versichert, dass es totaler Gruppensex wird an diesem Wochenende. Komm, rede! Wenn es dir leichter fällt, ich möchte mit unserer Tochter, und ich bin geil darauf, endlich Männern zuzusehen, wie sie sich ficken. Das kenne ich noch nicht.“
Ah, darauf wollte sie hinaus, total überkreuz in der Familie, jeder mit jedem. Nein, das kannte er ebenfalls noch nicht, aber seit heute schien ihm alles denkbar. Drei Ärsche allein in der Marschnerfamilie, drei Münder dazu, wenn er sich entschloss, selbst hinzuhalten. Die Tochter hatte willig still gehalten, als er ihr seinen Langen auch in den dritten Eingang geschoben hatte, und das innerhalb von wenigen Stunden.
„Lass uns einfach weitermachen, er steht sowieso noch. Wenn du dich traust, ihn in deiner Arschvotze zu nehmen, erfährst du alles.“
Jean wählte bewusst diese derbe Ausdrucksweise, um sie vielleicht abzuschrecken, aber er erreichte das genaue Gegenteil.
„Was glaubst du, was da schon alles drin war, eine Arschvotze verträgt viel mehr. Steck ihn mir da rein, aber dann rede endlich!“
Jean Graubührer beschloss, seine letzten Hemmungen über Bord zu werfen. Was für ein verlockender Arsch der Mutter seiner Liebsten! Trotzdem blieb er fürsorglich.
„Warte, ich hole eine Creme.“
„Machst du nicht! Steck ihn ein paar Stöße in meine Votze, die ist schleimig genug. Einen Arschfick will ich schon spüren.“
Langsam drehte sie sich unter ihm und ging auf die Knie. Es war nicht ihr erster Besuch im Hintereingang, so, wie sie den Arsch hoch reckte, damit er bestens in sie kam. Bretthart stand der Schwanz, härter als vorhin im See. Langsam setzte er an der Rosette an, nachdem er vorher mit ein paar Stößen den Mösenschleim aufgesammelt hatte. Sie war nicht wirklich ein Hindernis, willig dehnte sie sich, um dem Eindringling freie Fahrt zu gewähren. Jean genoss bereits Isabels Arschvotze, als sie ihn erinnerte, dass er endlich Farbe bekennen sollte. Ein mächtiger Stoß noch tief in sie, dann kam die Antwort.
„Nein, weder aktiv noch passiv, weder im Mund noch im Arsch mit Männern, zufrieden?“
„Mehr als zufrieden! Dein Arsch gehört mir. Ich werde ihn entjungfern, nicht nur entjungfern! Aber danach bist du fällig auch unter Männern! Such dir selbst, wer in deinem Mund parken soll oder wem du ihn in den Mund schiebst oder in den Arsch. Bei uns Frauen seid ihr Männer doch auch nicht zimperlich!“
Jean Graubührers Erfahrungen waren trotz seiner neunundzwanzig Jahre immer noch überschaubar, aber eines verstand er, seine künftige Schwiegermutter hatte einen heftigen Linksdrall, mindestens Bi-neutral. Nur mit dem aktiven Entjungfern, da kam sie zu spät. Das hatte er heute mit Yvonne erlebt. Doch momentan stieß sie ihm immer heftiger entgegen.
„Frauen sind in allem viel zärtlicher, aber manchmal mag ich es heftiger, und im Arsch ist ein Schwanz einfach besser als ein Plastikspielzeug. Komm, spritz endlich, schön tief rein!“
Er war froh, zum Endspurt ansetzen zu können, sein Schwanz begann bereits zu schmerzen. Ohne Schonung jagte er ihn immer weiter in den Weiberarsch, bis er endlich diesen Punkt spürte, wo es keine Rückkehr gab. Seine Finger versuchten, ihre Klit zu massieren, doch die hatte sie selbst in der Hand. Aufschreiend kam sie noch vor ihm.
„Hmm, das hat mir gefallen, das wiederholen wir dieses Wochenende! Komm, lass uns schauen, was die übrige verfickte Bande treibt.“
„Ja, aber leise! Die Schlafzimmertür steht wieder halb auf. Ich glaube, die Granners mögen es, wenn man ihnen beim Sex zuschaut.“
Isabel Marschner war einiges gewohnt aus ihren eigenen Erfahrungen, und schon am Parkplatz hatten ihr die Granners sehr rasch klar gemacht, dass es an diesem Wochenende nicht um Blümchensex ging. Aber diese Kombination zu fünft war für sie total neu. Ihre Tochter hockte auf den Knien wie sie vor wenigen Minuten, nur dass ihr Mund eine weitere Lektion im Votze lecken bekam, während der Grannervater sie von hinten vögelte. Der Sohn von Granners steckte dabei im Mund der Mutter und, oh nein, ihr Mann fickte in den Jungenarsch. Was für verkommene Inzestschweine, da musste sie dabei sein! Ohne Worte legte sie sich neben Dagmar Granner, die bereitwillig Yvonne zur Muttervotze dirigierte. Das Mädchen, eigentlich die junge Frau, zierte sich nicht, obwohl ihre Erfahrungen mit Frauen erst wenige Stunden zählten. Aber Yvonne wusste, dass genau diese weit gespreizten Beine ihrer Mutter das Friedensangebot waren. Trau dich und die Sache mit deinem Vater ist ok. Erneut schoss es heiß in ihr hoch. Mit Dagmar die Premiere, das war schon mehr als aufregend, jetzt ihre Mutter, sie wusste, dass sie die Umkehrung wollte, deshalb gab sie sich alle Mühe mit ihren wenigen Kenntnissen in der Frauenliebe. Ihre Freundin konnten es nach so vielen Jahren deutlich besser, wusste Isabel, doch der Gedanke, dass es ihre Tochter war, machte sie unglaublich schärfer und ließ sie viel zu früh kommen. Trink, meine Kleine, war ihr letzter Gedanke, ehe sie für kurze Zeit nicht von dieser Welt war.
Wirklich leckte und saugte Yvonne weiter, stolz, ihre Mutter zum Höhepunkt gebracht zu haben. Inzwischen spürte sie, dass der nächste Mann sie bestieg. Den kannte sie. Ficken mit Mutter und Vater, schön, dass es endlich ging. Auf der anderen Seite des großen Bettes musste Dagmar sich den übrigen Männern ergeben. Der professorale Langhans faszinierte sie, das war einen Versuch wert, ob sie ihn nicht ganz im Mund nehmen konnte. Ihr Sohn drängte sich in ihren Arsch und sein Vater in den seinen.
Die meisten kannten sich seit Stunden so, nur Isabel hatte noch Nachholbedarf, dieser Jungschwanz, der durfte ihr nicht entgehen! Egal, dass morgen auch noch ein Tag war, den musste sie heute haben! Das mit der Tochter hatte sich wunderbar geklärt, jetzt wollte sie ihn! Und während sie Marc in ein anderes Zimmer zog, um ihn ohne Ablenkung für sich zu haben, dachte sie bereits daran, ihre Freundin Karin und deren Bruder in diese Runde einzubinden, während Günter Marschner sehr einverstanden war, dass der bisherige Chef seine Chefsekretärin Christine Auer für Sonntag an den See beorderte für einen gleitenden Übergang von einem Chefschwanz zum nächsten.

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