Gangbang im Swingerclub

Die Geschichte hat einen ungewöhnlichen Anfang(wer das nicht lesen möchte, springt weiter nach unten in der Erzählung). Als ich mal wieder die Fotos von der Speicherkarte auf den PC übertragen wollte, vielen mir Pornobilder auf.
Da keine Köpfe zu erkennen waren, dachte ich erst, meine Frau hat sich ein paar Bilder aus dem Internet runtergeladen. Auf dem zweiten Blick erkannte ich die Fotze meiner Frau und in ihr steckte ein fremder Schwanz. Ich war natürlich sehr geschockt, das habe ich nicht erwartet. Ich stellte sie zur Rede und in einem sehr emotionalen Gespräch beichtete sie mir alles. Da ich ihr erster Sexpartner war und sie angestachelt von ihrer besten Freundin wurde, wollte sie mal ausprobieren, wie es so mit anderen Männern im Bett ist. Noch dazu mit zwei Männern gleichzeitig. Da sie mir nicht zutraute, dass ich einen Dreier gut finden würde, redete sie nicht mit mir darüber. Anstatt Eifersucht und Enttäuschung spürte ich auf einmal, wie ich geil wurde und mein Schwanz anschwoll. Daraufhin hatten wir den schönsten Sex, den wir bis dahin in unserer Ehe hatten.

Es vergingen einige Wochen, ihr Seitensprung schon lange verziehen. Jeder für sich stöberte auf seinem Laptop so auf verschiedenen Pornoseiten. Dabei interessierte mich auch immer wieder das Swingen, konnte mir aber nicht vorstellen, das jemals in die Tat umzusetzen. Da Google den Verlauf speichert, wusste ich, dass sich auch meine Frau dafür interessiert.

Am Abend, bei einem Glas Wein sprach ich sie direkt darauf an. Wir nahmen uns dann gleich den Laptop zur Hand und schauten gemeinsam, wo in unserer Nähe ein Swingerclub ist, der gute Kritiken bekommen hat und uns beiden zusagt.

Dann war es endlich soweit, der Tag bzw. der Abend unseres ersten Swingerclubbesuchs war gekommen.
Wie auf der Homepage des Clubs beschrieben, klingelten wir an der Tür und ein netter Herr im Anzug öffnete uns. Er führte uns zunächst in eine Umkleide, in der wir unsere Alltagskleidung ablegten und die extra gekauften Dessous anzogen.
Dann betraten wir den eigentlichen Clubraum, und wir merkten plötzlich, wie sich alle Blicke auf uns richteten. An der Wand hing ein Fernseher, auf dem Pornos liefen. Nach dem ersten Rundgang suchten wir uns einen Platz und schauten uns erst mal um. Neben uns saß ein Pärchen, was schon am rumfummeln war und die Typen gegenüber hatten eine gut durch die Hose sichtbare Latte. Wir beide waren sehr aufgeregt und küssten und streichelten uns gegenseitig, um uns Mut zu machen. Wir wären schon fast wieder gegangen, da hörten wir aus dem Darkroom lustvolles Stöhnen. Meine Frau nahm meine Hand und sagte, komm lass uns wenigstens mal reinschauen, bevor wir gehen. Gesagt getan.

Im ersten Moment, bis sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, war es wirklich stock dunkel. Wir nahmen uns ein Lacken und breiteten es in einer Ecke aus. Wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Ich streichelte dabei zärtlich ihre Brüste und merkte, wie ihre Knospen immer härter wurden. Wir legten uns auf die Matte und ich fing an, an ihnen zu saugen, meine Frau fing vor Geilheit zu stöhnen an und kreiste mit ihrem ganzen Oberkörper mit. Meine Hände glitten von Ihren Brüsten an ihrem Oberkörper bis zu den Oberschenkeln hinunter und von dort ganz langsam an den Innenschenkeln hinauf bis zu ihrem Slip. Bei der ersten Berührung merkte ich sofort, wie feucht die Hose bereits war, also nichts wie runter damit. Wir waren so auf uns konzentriert, dass wir nicht mitbekamen, was um uns passierte. Der Raum hatte sich in der Zwischenzeit mit Männern gefällt, die nur darauf warteten, es meiner Frau so richtig besorgen zu können. Ich wollte gerade mit meinen Fingern in ihre feuchte Lustgrotte eindringen, da spürte ich einen großen sehr harten Schwanz zwischen meinen Fingern, der sich seinen Weg in die Lust der Begierde bahnte. Als seine Eichel ihre Schamlippen berührte, zuckte sie vor Schreck zurück, spreizte aber gleich darauf ihre Schenkel, das er ungehindert eindringen konnte. Jaaaaaaaaa, fick mich, flehte sie ihn an. Mit kräftigen Stößen massierte sein Schwanz ihren G-Punkt. Meine Frau stöhnte vor Glück, denn er verstand sein Handwerk sehr gut. Während er sie fickte, hielt ich sein bestes Stück am anderen Ende fest in der Hand, was ihm sehr gefiel. Es dauerte auch nicht lange, bis er laut schreiend abspritzte. Und der Saft floss aus ihrer Fotze heraus, direkt in meine Hand. Das Fickloch blieb nicht lange leer, schon steckte ein neuer Schwanz drinnen. Der unbekannte Stoßpartner packte sie mit seinen Händen am Po und dirigierte ihren Unterleib. Die Körper klatschten gut hörbar aneinander, immer und immer wieder. Er sagte zu ihr, komm ich besorg es dir richtig. Meine Frau antwortete ihm, ooooh jaaaaa doller, zeig was du drauf hast.

Die Anderen um uns herum waren nicht ganz untätig. Sie fingen an zu onanieren. Mit einer Hand schnappte sich meine Frau einen dieser Prügel und nahm ihn in den Mund. Da sie genug zu tun hatte, nahm sie meine Hand und legte einen der Schwänze in sie hinein. Nun fing ich an, ihm ordentlich einen runter zu holen. Am Stöhnen meines Gegenübers erkannte ich, dass es ihm gefallen musste. Seine Pobacken und sein ganzer Körper zuckten zusammen und eine Ladung feinsten Spermas spritzte auf ihre Brüste, welche ich sodann ableckte.

Das Treiben schien kein Ende zu nehmen. Angelockt vom Stöhnen im Darkroom kamen immer neue spritzbereite Kerle mit steifen Schwänzen herein. Der nächste nahm seine Hand, streckte sie zum Schnabel lang und drang langsam in die weit geöffnete Möse ein. Die Kerle vorher haben gute Vorarbeit geleistet, sodass die Hand gut gefettet mit Sperma und Muschischleim fast von allein hineinglitt. Ooohhhh Gott schrie meine Frau, ist das geil, ich komme und klammerte sich dabei ganz fest an mich ran. Vor Schreck zog er seine Hand zurück, nein rief sie, nicht aufhören, nur nicht aufhören jetzt. Ich will, dass das nie endet. Mit ihrem Unterleib wippte sie hin und her und bestimmte so das Tempo bis seine ganze Hand in der mit Sperma gefüllten Lustgrotte versank. Oooohh, aaaaaaaahh…jaaaaaaaaaa. Ihr Körper bäumte sich auf und verkrampfte zum Orgasmus. Wenig später entspannte sich alles und tief nach Luft schnappend und entließ sie dankbar seine Hand aus ihrer Fotze. Weinend vor Glück umarmte sie mich und wir küssten uns. Ich schmeckte das fremde Sperma auf ihrer Zunge.

Nachdem sich der ganze Trubel etwas gelegt hatte, krochen wir zu dem Pärchen rüber, welches schon am Anfang dort laut zugange war. Ich streichelte die mit guten Kurven ausgestattete Rubens-Frau. Mein bestes Stück stand wie eine eins. Sie zog meine Vorhaut behutsam zurück und massierte zärtlich Eichel, Hoden und Damm. Mit ihren Lippen leckte sie an meinen Brustwarzen, die vor Freude hart wurden. Während der Er sich mit meiner Frau beschäftigte, leckte ich ihre großen Schamlippen sauber, denn mein Vorgänger hatte noch Sperma zurück gelassen. Mit den Fingern erkundete ich die feuchte Muschi und drang in sie ein. Schnell hatte ich ihren G-Punkt gefunden und massierte ihn bis zum Höhepunkt. Aus ihrer Klitoris, die spürbar erregt war, spritzte ihr Lustsaft.
Dann war es also auch für mich soweit. Ich legte ihre Beine über meine Schultern, dass ihre Fotze ordentlich zusammen gedrückt und eng wurde und drang mit meinem Schwanz in sie ein. Im selben Moment hörte ich noch den Lustschrei meiner Frau, als der Mann seinen Schwanz von hinten tief in ihren Po rammte.
Mich durchzog ein heftiges zucken, wie von einem Stromschlag und mit einem Schwung entleerte sich mein prall gefüllter Sack in sie hinein. Aaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh…Eine Befreiung, ein Glücksgefühl.

Eine Weile lagen wir fast regungslos da. Ihr Körper roch nach einer Mischung fremdem Schweiß und Sperma. Wir küssten und streichelten uns noch, wir waren ganz allein im Raum. Dann nahmen wir unsere Sachen und verließen den Raum. Draußen im Licht überlegte ich, wer von den Leuten war nun eigentlich mit dabei? Schön das man es nicht immer weiß, dachte ich mir.

An dem Abend blieben wir nicht mehr lange dort. Auf Gespräche hatten wir keine Lust, denn wir hatten uns noch selber viel zu erzählen.

Bis jetzt war es das einzige Mal in einem Swingerclub. Aus Zeitgründen und weil wir Angst haben, dass es beim nächsten Mal nicht so schön wird. Aber es wird ein nächstes Mal geben!

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