Gay: 2 Schwänze im Maul, 1 im Arsch

Eine WhatsApp Nachricht erreichte mich: „Hi, kommst du heute Abend vorbei? Unsere Schänze sind wieder prall gefüllt und brauchen einen ordentlichen Schwanzlutscher! ;)“ Das war die Einladung meines Kumpels.

Ich war nicht schwul, aber mit der Zeit hab ich großen gefallen daran gefunden, schöne Schwänze zu lutschen und mich heftig anspritzen zu lassen. Meine Kumpels Phil und Jonas waren ebenfalls nicht schwul, doch wenn bei Beiden kein Fick anstand und die Schwänze wieder gefüllt waren, haben sie mich hinzugezogen. Sie wohnten in einer gemeinsamen WG und waren sexuell gesehen sehr offen. Ja, ich gebe zu, ich bin die persönliche männliche Nutte der Beiden. Es ist aber geil, denn ich kann meine Vorliebe für Schwänze ausleben und die Jungs können schön entsaften. Das war mega unkompliziert! Ich antwortete auf die Nachricht: „Ja gerne, ich komme 18 Uhr vorbei“

Also hab ich mich am Nachmittag geduscht, rasiert, Labello aufgetragen und bin zur WG gefahren. Dort angekommen klingte ich an der Tür. Jonas machte mir auf und ich sollte ihm in das Wohnzimmer folgen. Phil saß schon nackt und breitbeinig da und schaute TV. Er grüßte mich und stand auf. Er reichte mir zum Spaß seinen Schwanz, dem ich dann „die Hand schüttelte.“ 😉

Sein Schwanz war mit 17cm nicht der Größte, aber dafür mega fett. Mit einem Durchmesser von locker über 6,5 cm konnte man sein Teil kaum in mein Fickmaul pressen. Die prächtige Eichel sah sehr geil aus und er war beschnitten. Jonas dagegen hatte einen Riesenschwanz, zwar nur ein Durchmesser von etwa 5,5 cm, dafür locker etwa 22cm lang.

Jonas öffnete seinen Hosenstall, griff nach innen, packte zu und zog seine große Schlange raus. Sein Glied hing schön nach unten und war bereit, ausgesaugt zu werden. Durch die enorme Größe war es schwer, sein Glied richtig hart zu bekommen und mit Blut vollzupumpen. Phil sein Lümmel war schon leicht angehärtet.

Jonas: „Diesen Schwanz bekommst du jetzt in deine Fresse, bis ich dir die gesamte Ladung ins Maul spritze!“ und kam auf mich zu Ich setzte mich auf den Sessel. Er griff nach meinem Gesicht und presste es an seinem hängenden Schwanz. Ich spürte die wärme seines Glieds und merkte, wie er pulsierte und sich langsam mit Blut vollpumpte. Während mein Gesicht stark an sein Schwanz gepresst wurde, leckte und küsste ich seinen Schaft bis er schließlich aufrechter stand. Er packte seinen schweren Schwanz an und setzte ihn an meine Wange. Jetzt fing er an, mich mit dem Prachtstück zu schlagen. Links, rechts – immer wieder ein paar Hiebe. „Dieser Schwanz wird dir schmecken du Nutte.“ Phil wurde zunehmend geiler und stellte sich direkt neben Jonas. Seine Eichel pulsierte stark und sein Schwanz war enorm fett. Er setzte seine Eichel an meine Unterlippe an und führte sein Teil langsam ein. „Mach dein Maul auf du Fickfresse.“ Ich konnte gar nicht so schnell öffnen, schon hatte ich das fette Ding im Maul. Ich konnte endlich anfangen zu lutschen und Phil fing an zu stöhnen.

Während dessen bestrafte mich Jonas immer noch mit sanften hieben seines schweren Glieds. Als er nun ebenfalls extrem Geil wurde, versuchte er seine Eichel ebenfalls in mein Maul zu „stopfen“. Es war ein geiler Augenblick, zwei mächtige Schwänze in und an meinem Gesicht. Extrem! Jonas versuchte parallel zu Phil seinen Pimmel durchzudrücken und durchzusetzen, doch es war einfach zu eng in meinem Mund. Es passte lediglich seine Eichel in meine Fresse. Phil wisch keinen Zetimeter zurück, im Gegenteil…er benutzte mein Maul wie eine Fotze und bewegte sich langsam vor und zurück. Jonas versuchte ihn etwas wegzudrängen, mit Erfolg. Er machte Platz für den Megaschwanz. Jonas nutzte sofort die Gelegenheit und steckte sein Glied in meine Fickfresse. „Lutsch du Schlampe“ befahl er mir. Während ich mit meiner Zunge seine Eichel verwöhnte, presste Phil seine Eichel in mein Gesicht und verrieb sein Glied, bis er wieder trocken wurde. Ich sah überall nur noch Schwänze, die sehr gut schmeckten. Der Eigengeruch der beiden Kollegen war sehr geil und der Geschmack der Schwänze köstlich. Leicht herb, ganz leicht salzig und süchtigmachend.

Phil war verärgert darüber, dass Jonas ihm den Platz genommen hatte und bestrafte mich mit dem nächsten Befehl, während er an seinem Glied wichste. „Steck mir deinen Finger in den Arsch!“ Das war mir neu, denn diese Grenze haben wor noch nicht überschritten. Da ich allerdings ebenfalls extrem geil war, zögerte ich nicht lange und bewegte meine Hand Richtung Arschloch von Phil. Ich merkte, dass er sich rasiert hatte und sich wohl auf dieses Spielchen vorbereitet hatte. Ich fühlte mit meinem.Mittelfinger vor, bis ich seine glattrasierte Rosette ertastet habe. Ich wühlte vorsichtig in der Gegend rum und massierte die Rosette, bis er sich aktiv gegen meinen Finger presste. Er wollte den Finger schneller in den Arsch. Ich presste dagegen und merkte wie ich in sein Arschloch flutschte. Ich bewegte meine Hand auf und ab und fickte ihn mit meinem Finger defitig in sein Loch.

Jonas wollte auch mehr. Das sah ich ihm an. Heute war die Geilheit und die Stimmung extrem heiß. Auf einmal klingte es an der Tür. Unsere Sexspiele wurden unterbrochen. „Das wird Ron sein.“ sagte Jonas. Ron war der Nachbar gegenüber, der sich ab und zu ebenfalls zum Wichsen zu den Jungs gesellte. Allerdings muss ich sagen, dass er mich noch nie benutzt oder gefickt hat. Jonas vergisserte sich durch sein Guckloch und öffnete die Tür. Er begrüßte ihn mit den Worten „Viel Spaß, du kannst mit der Schlampe machen was du willst!“

Ron grinste mich an und zögerte nicht lange. Er öffnete seinen Gürtel und bat mich, mich ebenfalls komplett zu entkleiden. Ich zögerte nicht lange und zog mich aus. Phil setzte sich auf die Couch und stellte seine Beine hoch und präsentierte sein Arschloch in die höhe. Jetzt wurde es spanned, drei gierige Männer und ich werde benutzt, um sie zum abspritzen zu bringen. „Komm, verwöhne meinen Arsch!“ Also sollte ich weitermachen, wo ich aufgehört hatte. Ich ging zur Couch und hockte mich in „Doggy“-Stellung hin und fingerte seine Rosette. Er schloss die Augen und genießte mein Fingerspiel und ich setzte zusätzlich meine Zunge ein und leckte und fingerte zeitgleich.

Jonas rieb mir während der Aktion seinen Schwanz ins Maul und berührte die Rosette von Phil, während er neben der Couch stand. So hatte ich die Auswahl zwischen zwei Schwänzen und einem Arschloch. Ich leckte was das Zeug hält und es lief nur so meine Spucke runter. Ich war kräftig am saugen. Die beiden Jungs waren richtig heftig am stöhnen. Ron wichste sich im Hintergrund seinen „normalen“ Lümmel groß und hockte sich ebenfalls hinter mich. Ich merkte nur, wie er meine Rosette auseinander streckte, indem er meine „grifffesten“ Arschbacken zur Seite schob. „Kann ich die Nutte ficken?“ fragte er Jonas. Er erwiderte: „Ja na klar, benutz den Schwanzlutscher.“

Ich wurde bisher nur in den Arsch gefingert. Aber gefickt wurde ich noch nicht, aber ich war durch meine Geilheit wie in Trance. Ron rotzte seinen Schwanz und mein Loch an. Es fühlte sich leicht kühl an. Er gab sich große Mühe, mir nicht weh zu tun, während er sein Gleid einführte. Ich habe mich konzentriert, damit ich mein Arschloch entspanne.

Also war der Moment gekommen, zwei Schwänze im Maul und einer im Arsch. Ich fühlte mich wie eine benutzte Nutte. Ron griff nach meinen speckigen Hüften und presste mich richtig an sich ran. Er fickte mich mit heftigen aber langsamen stößen. Er presste meinen etwas schwabbligen Arsch richtig doll an sich ran. Ich fühlte mich ein bisschen wie eine Schwarze mit Riesenarsch. Die Stöße drückten mich immer ruckartig an die Schwänze von Phil und Jonas. Alle drei Jungs waren am stöhnen. So konnte er nicht lange ficken, da mein Arschloch sehr eng war, war er nach kurzer Zeit kurz vorm Spritzen. Er zog seinen Schwanz raus und gung vor zu meiner Fresse. Er zog an meinen Haaren, um sein Gesicht für die kommende Ladung auszurichten. Jonas und Phil richteten sich ebenfalls auf und nun hatte ich drei Schwänze, die sich entladen wollten.

Die Jungs wichsten, während ihre drei Eicheln meine Lippe berührten. Ein Stöhnen wurde lauter und extremer. Phil war als erster dran. Er zuckte ruckartig und spritzte eine defitige Ladung mir direkt in die Fresse, die zweite Ladung zielte er ins Maul. Vom Anblick wurden die anderen ebenfalls spritzbereit. Relativ gleichzeitig setzten Jonas und Ron ihre Ladung ab. Meine Fickfresse wurde heftigst besamt. Ich konnte meine Augen nicht mehr aufmachen. Ich merkte nur unzählige warme spritzer im Gesicht. Es lief auch viel herunter.

Während der Aktion wichste ich parallel dazu und sahnte ebenfalls ab. Es war ein riesiges Spermafeld auf dem Boden zu sehen. Mein Gesicht war ebenfalls voller Sperma. Die Jungs und ich waren wieder gut befriedigt. Nach einer Reinigung und einem Bier zusammen bin ich wieder heim. Bis zum nächsten Treff. 😉

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