GEBURTSTAGSPARTY BEI GEILEN BI

GEBURTSTAGSPARTY BEI GEILEN BI – FREUNDEN 5. Teil

Mit einem gekonnten Griff rollte sie es ganz ab und ließ sich wieder auf die Motorhaube sinken. Dann legte sie ihre beiden Stiefel um meine Hüfte und zog sich damit an mich ran. Mit einer Hand legte sie meinen harten Schwanz vor ihren rasierten Schlitz und presste mit ihren Beinen meinen Po an sich heran. Ich war gleich in sie eingedrungen und streichelte ihre Brust. “Na, gefalle ich dir immer noch?”, lachte sie und zog mich weiter an sich ran.

Sie war heiß zwischen den Schenkeln, das konnte ich durch die dünne Latexhaut spüren. Ich nahm meine Hände, setzte sie auf die festen Brüste der jungen Unbekannten und rieb mit meinen Daumen an den harten Nippeln, während ich anfing, mich leicht vor und zurückzubewegen. Ich stieß sanft in sie, was sie durch ein leichtes Seufzen genoss. Dann fing sie an, leise zu reden.

“Ist doch herrlich, so ein lässiger Fick auf deiner Motorhaube, oder? Ich bin mal gespannt, ob du meinen Motor genauso in Fahrt bringst, wie den unter deiner Haube. Der glüht ja jetzt noch!” Dabei lächelte sie und deutete mir einen Kuss an. Ihre roten Lippen spitzten sich und sie zischte auf: “Und jetzt gib´s mir! Bring´ mich zum Glühen!” Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und schob meine linke Hand unter ihre Kniekehle.

Dann hob ich ihr den Oberschenkel auf den schlanken Oberkörper und stießzu. Sie stöhnte auf, aber ich glaube, sie machte das, um mich anzufeuern. Dann ließ sie sich mit kräftigen Stößen ficken und sah riss sich die Sonnenbrille vom Gesicht. Sie hatte grüne Augen, die mich lüstern anblickten. Ich hob auch den zweiten Oberschenkel auf ihren Brustkorb und legte meine Hand auf die Unterseite des Oberschenkels. Dann schrie sie auf und feuerte mich an.

“Ja, los! Fick mich!” Ich griff fest in ihren Oberschenkel und rammte meinen Gummi bedeckten Harten in die enge Schnecke der Unbekannten. Mit der anderen Hand hielt ich mittlerweile ihren Stiefel am Fesselgelenk fest und gab Gas. Sie schnaufte und auch ich wurde immer wilder. Mit wilden heftigen Stößen trieb ich uns die Lust aus und fieberte einem Orgasmus entgegen. Als sie kam, wickelte sie ihre Beine wieder um meine Hüfte und presste mich zwischen ihre Schenkel. Dann schlug sie mit dem Kopf wie wild hin und her und hörte mich aufstöhnen.

Sie entließ mich aus ihren Fängen und zog ihr Becken weg. Dann zog sie mir das Kondom vom Schwanz und wichste mit den Fingern fest an meinem Schwanz. Sie peilte ihren Bauch an und holte sich mein Sperma aus der Eichel. Mit einem Spritzer verteilte sie meine Lust auf ihrem Bauch und ließ mich los. Sie grinste und bedankte sich.

“Danke für den geilen Fick!”, sagte sie und setzte sich auf. Dann rutschte sie mit den Beinen an mir vorbei und bückte sich. Sie hob ihren Mantel auf und schlüpfte in die Ärmel. Den Gürtel ließ sie offen. Ihre schlanken Hände griffen sich die schwarze Sonnenbrille, welche auf meiner Windschutzscheibe gelegen hatte und setzten sie wieder auf das hübsche Gesicht. Im Vorbeigehen pressten ihre roten Lippen mir einen Kuss auf die Wange. Dann sagte sie: “Ciao, wir sehen uns!”

So, wie sie gekommen war, verschwand sie wieder im spärlichen Licht der Parkplatzlaterne. Schnell sah ich nur noch einen Schatten, der im Dunkeln verschwand. Vor meinen Füßen lag das benutzte Kondom. Ich zog mich an und setzte mich wieder ins Auto.

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