Gedanken zu einer besseren Partnerschaft durch ges

Die Beschreibung ist aus dem Internet und nicht selbst von mir verfasst, beschreibt allerdings sehr gut, wie ich mir eine Beziehung zwischen Mann und Frau vorstellen könnte.

Wünschen Sie sich manchmal, dass Ihr Partner romantischer wäre? Wünschen Sie sich manchmal, dass Ihr Partner Sie einfach in die Arme nimmt, mit Ihnen kuschelt und Sie liebevoll streichelt, ohne dass Sie ihn anschließend gleich mit Sex belohnen müssen. Wäre es nicht schön, wenn Sie seine Zärtlichkeit einfach genießen könnten, ohne dabei auf seine anstrengende, kleine, männliche Erleichterung“ Rücksicht nehmen zu müssen? Hatten Sie sich jemals gewünscht, dass er Sie in Gegenwart anderer respektvoller und aufmerksamer behandeln würde? Wünschen Sie sich manchmal, dass er Sie bei der Hausarbeit mehr unterstützen würde und sich um die vielen Kleinigkeiten im und ums Haus mehr kümmern würde? Sie erinnern sich, wie er sich um Sie damals bemühte, als Sie sich kennen lernten? Wie liebevoll er war? Wie er alles unternahm, um Sie ins Bett zukriegen? Wünschen Sie sich diese Zeit zurück? Wünschen Sie sich nicht manchmal, dass er Sie besser verstünde? Dass er etwas mehr auf Sie eingeht? Dass Sie bei Entscheidungen sehr wohl seine Meinung einholen, aber dann doch die freie Wahl hätten? Hatten Sie jemals Angst, dass Ihr Partner eine sexuelle Erfahrung mit einer anderen Frau haben könnte? Gut, ich sehe, dass Sie noch weiter lesen und nehme daher an, dass Sie ziemlich viele Fragen mit „Ja“ beantwortet haben. So – nun verspreche ich Ihnen, dass sich viele Dinge in Ihrer Beziehung erheblich zum Besseren wenden werden, wenn Sie meine später folgenden Ratschläge befolgen oder zumindest einmal ausprobieren. Ich möchte Ihnen nun einiges über Männer erzählen, was diese niemals selbsttun würden und dass Sie vielleicht sogar ein wenig schockieren wird: Männer werden von Ihrem Testosteronpegel gesteuert. Das ist genetisch bedingt. Ihr einziger natürlicher Auftrag ist die Fortpflanzung. Wenn Sie ihn jedoch keusch halten…, kann er die Sache jedoch nicht mehr selbst in die Hand nehmen (glauben Sie mir – das tat er bis jetzt immer wieder), er wird keinen verrückten Phantasien mehr nachhängen und sich nicht mehr im Badezimmer selbstbefriedigen. Er wird die Zeit und Energie stattdessen in die Romantik mit Ihnen investieren. Wenn Sie ihn konsequent – auch im Ehebett! – keusch halten, werden Sie bereits nach kurzer Zeit eine große Veränderung an ihm feststellen. Schließen Sie ihn also ab! Üblicherweise wird ein Mann sich eher mit einem Magazin seiner Wahl ins Klo verkriechen und dort onanieren, anstatt sich ausdauernd um seine Partnerin zu bemühen. Ist er wirklich geil, ringt er sich zwar ein kurzes Vorspiel ab, um sein Ziel zu erreichen, aber gleich nach dem Abspritzen ist er wieder mit sich alleine. „Ein Mann muss immer können!“ Wenn Sie aber erst einmal sein Spielzeug weggeschlossen haben, nehmen Sie ihm damit diese große Last von seinen Schultern und auch Sie brauchen sich nicht mehr ständig den Kopf über seine Befriedigung zu zerbrechen. Wenn Sie einmal Lust auf mehr als nur Küssen und Kuscheln haben, lassen Sie sich von seiner Zunge verwöhnen. Er wird es lieben, denn da Sie sein bisheriges Sexualwerkzeug abgeschlossen haben, werden seine Hände und die Zunge eben zu seinem neuen Werkzeug. Es ist schon biologisch so: Je länger Sie ihn abschließen, umso mehr steigt sein Testosteronpegel (männliches Sexualhormon) bis zu einem gewissen Maximalpegel und umso aufmerksamer, werbender, wird er Ihnen gegenüber werden! Er wird eine neue Sicht auf das Leben mit Ihnen gewinnen, nachdem Sie ihm eine Keuschheitsvorrichtung angelegt haben – dies wird positive Auswirkungen auch in der Öffentlichkeit haben. Sie haben schließlich den Schlüssel zu seiner Männlichkeit und er wird ständig daran denken. In Liebe, denn Sie sind es, die ihm erst wieder seine Erfüllung geben kann! Das muss er zweifelsfrei auf Ihre Person übertragen. Nachdem Sie ihn nur für ein paar Wochen lang abgeschlossen haben, wird er Sie für eine Göttin halten und dankbar dafür sein, wenn er Ihnen beim Haushalt helfen darf! Jene Frage müssen Sie sich nie wieder stellen, denn Sie können nun sicher sein, dass er nicht für irgendeine andere Frau seine Hosen herunterlässt – mit seiner Keuschheitsvorrichtung an seiner kleinen, geschrumpelten Männlichkeit. Es kann für Sie aber wieder so frisch und lebendig wie am Anfang werden, nachdem Sie ihn verschlossen haben – denn nun muss er Sie immer wieder aufs Neue umwerben, damit er attraktiv auf Sie wirkt und Sie ihn aufschließen. Vergessen Sie niemals: Er ist gewöhnt an die laufende Selbstbefriedigung, denn sie ist bequem, einfach und wirkungsvoll. Ein durchschnittlicher Mann denkt immerhin (nach Masters/ Johnson) zu 65% seiner Zeit an Sex. Masturbation kostet eine Menge Energie und diese Energie entzog Ihnen Ihr Partner bisher. Sie werden begeistert sein von der Menge an Aufmerksamkeit, die Sie nun erhalten. Auch seine sexuelle Durchhaltestärke, seine ganze Libido scheint von längeren Keuschheitsphasen zu profitieren und nicht mehr ins Klo verschwendet! Diese Frage beantwortet sich von selbst: Wenn Sie ihn keusch halten, werden SIE die Entscheidungen treffen und er wird sich daran halten, andernfalls gibt es kein Spielchen am „Erleichterungstag“ – so einfach ist das! Fördern Sie seine Liebesfähigkeit! SIE SOLLTEN IHN IN ZUKUNFT DAVON ABHALTEN UND ER MÖCHTE SOGAR, DASS SIE DAS TUN! Er fühlt sich nämlich schuldig dabei, kann es aber nicht lassen. Dies ist sicherlich schwer für Sie zu verstehen, auch mir ging es so, ich habe von Männern eine Menge dazugelernt. Wenn man ihnen die Kontrolle über ihr Spielzeug fortnimmt, lassen sie sich leicht dazu bewegen, alles über ihre männliche Denkweise und ihre Gefühle zu erzählen. Auch zu dieser Frage gibt es nicht viel zu antworten. Ein attraktiver Mann muss laufend verlockenden Versuchungen widerstehen und kann dabei leicht überfordert werden. Unterstützen Sie ihn und geben Sie im die fehlende Sicherheit durch eine Keuschheitsvorrichtung. Verlangen Sie nicht von ihm, dass er hübschen Frauen in seiner Umgebung aus eigener Kraft aus dem Wege gehen kann -er ist immer schwächer als Sie glauben! So nehmen Sie also die Last einer möglichen, außerehelichen Affäre von Ihrer beider Schultern. Jetzt kennen Sie die wichtigsten kleinen Geheimnisse der Männer und Sie wissen, was zu tun wäre. Stellen Sie sich nun eine wichtige Frage: Will ich mein Leben so weiterführen wie bisher oder eine mögliche Chance ergreifen, es erfüllender und glücklicher mit diesem Mann zu gestalten? Was ist aber, wenn ich mehr als nur alle 30 Tage Sex will? (30 Tage sind nämlich ein sehr guter Rhythmus für seine beglückenden Erlösungen, machen Sie es aber nicht zu regelmäßig!) Und, warum um alles in der Welt würde er seinen Penis in einer kleinen Stahlröhre tragen wollen? Wenn Sie mehr Sex wollen, lassen Sie sich doch oral oder manuell verwöhnen! Er wird lernen, Ihnen den besten Oralsex zu geben, den Sie je hatten. Und da er Sie mit seinem eingeschlossenen Pimmel nicht befriedigen kann, dann besorgen Sie sich ein umschnallbares Kunstglied. Das sollten Sie unbedingt versuchen!!! Das ist meist „erfüllender“, dauerhafter, wird im schönsten Moment nicht weich, macht keine Flecken, erspart empfängnisverhütende Maßnahmen und, und, und… Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Bleibt aber noch immer die Frage, warum er sich seine Männlichkeit in ein kleines Stahlrohr sperren lassen sollte? Ganz einfach und ohne Zweifel – er möchte sogar abgeschlossen werden, um sich ganz auf Sie zu konzentrieren. Er möchte sich sicher fühlen und sich wegen der Selbstbefriedigung nicht dauernd schuldig fühlen. Er möchte Ihnen wieder mehr Energie und Zeit widmen und keine Angst mehr davor haben, beim Anblick anderer, attraktiver Frauen schwach zu werden. Sie kennen den nötigen Schritt, also gehen Sie ihn!!!Anmerkung der Übersetzung: Es soll jedoch nicht ungesagt bleiben, dass erregte Sexualität bei erzwungener Keuschheit für den Mann immer einen gewissen ‚Stress‘ darstellen. Aber schon der Fortfall seiner Masturbationsgewohnheiten wird Wunderbares für Ihre Beziehung vollbringen!
Keuschheit: Die Steuerung des männlichen Orgasmus. Ich habe Hunderte Briefe von den Frauen erhalten, die meine Keuschheitsröhren erworben haben und die begeistert vom Design sind und dem Effekt, den sie auf ihren Ehemann oder Partner haben. Oft bedauern diese Frauen es auch, dass sie nicht schon Jahre zuvor diese Geräte eingesetzt haben. Ich erhalte auch detaillierte Sc***derungen, in welcher Form sie eingesetzt werden und welche Techniken bei den unterschiedlichen Männern besonders gut wirken. Es leben zwei Männer bei mir im Haus, die ich sogar permanent(!) mit einer Keuschheitsvorrichtung versehen habe. Ich liebe die Wirkung, die dieses kleine Anhängsel auf sie hat und ich liebe was es für mich tut, oder sollte ich sage, was die beiden für mich tun. Glauben Sie mir, wenn Sie meinen Vorschlägen folgen, werden Sie dieses kleine Ding lieben! Alleine die süßen Dackelblicke Ihres Mannes sind es eigentlich schon wert! Es ist erstaunlich und erfreulich, wie liebevoll und liebens’würdig’ Männer werden können, wenn ihre Befriedigung weggeschlossen ist und sie andere Kanäle für ihre Gefühle finden müssen! Der Zweck des Keuschheitsgeräts ist es, kosmetisch nicht aufzufallen, Ihnen Sicherheit zu geben und es ermöglicht es Ihnen, die Orgasmen Ihres Partners zuverlässig zu kontrollieren. Wenn Sie sich entschließen, für Ihren Partner eine Keuschheitsvorrichtung anzuschaffen, nimmt es ihm endgültig die Möglichkeit, ohne Ihre Einwilligung zum Orgasmus zu gelangen. Das grundlegende Verständnis für die große Wirksamkeit des Geräts liegt in zwei Dingen und diese können nicht überbewertet werden:1. Eine Keuschheitsvorrichtung verhindert jede Selbstbefriedigung ihres Partners und 2. Er erlaubt Ihnen die Kontrolle darüber, wann und wie oft ihr Partner einen Orgasmus haben wird. SIE bestimmen dann darüber. Diese Möglichkeit ist ein mächtiges Werkzeug, um das Onanieren zusteuern und Sie selbst(!) damit als nur noch einzige mögliche Erfüllung seiner stärksten Triebe zu etablieren. SIE alleine sind dann der einzige Weg für ihn zu seiner Sexualität!!!Nur sehr wenige Frauen verstehen, wie wichtig die Verhinderung der Selbstbefriedigung wirklich ist. Die meisten glauben, dass sie die Kontrolle über das Geschlechtsleben in der Beziehung haben und das gibt ihnen ein trügerisches Gefühl der Kontrolle. Kontrolle des Geschlechtslebens bedeutet aber sicher nicht Kontrolle über den Orgasmus des Partners. Glauben Sie keinesfalls, dass Ihr Partner keine Orgasmen ohne Sie hat. Die meisten Frauen haben keine Ahnung davon, wie oft Männer masturbieren. Wenn Sie es nicht tun und mit Ihren Bedürfnissen auf den gemeinsamen Sex warten, warum sollte es Ihr Partner nicht auch unterlassen? Wachen Sie endlich auf und akzeptieren Sie, dass es für viele Männer zwischen 25 und 40 nichtungewöhnlich ist, mindestens einmal täglich zu onanieren. Dies geht aus aktuellen Studien hervor und schockiert viele Frauen. Hoffentlich sind Sie nicht schockiert, denn das ist normal und machtklar, dass Selbstbefriedigung im Leben eines Mannes eine überaus bedeutende Rolle spielt. Sie müssen sich darüber im Klaren sein, welche große Aufgabe es darstellt, wenn Sie ab nun diese Gewohnheit kontrollieren und bestimmen, wann, wo und wie oft Ihr Partner abspritzen kann. Lassen Sie uns nun darüber sprechen, was in Männern vorgeht, während sie masturbieren: Bedenken Sie, dass Studien auch zeigen, mit welchen Phantasien sich Männer während dieses Vorgangs beschäftigen. Sie phantasieren über alles und jeden, wenn sie ihre eigene, persönliche Phantasiewelt betreten. Ich möchte dies als persönliche Welt der Masturbationsphantasie bezeichnen. Bedrängen Sie ihn nicht, Ihnen diese Phantasien preiszugeben – er würde Ihnen nur erzählen, dass sich alles um Sie dreht. Es ist auch gar nicht wichtig, diese Phantasien zu kennen – es genügt, dass er sie mit Sicherheit pflegt. Es ist seine Gedankenparadies in dem all die Dinge leben und passieren, die ihn wirklich heiß machen. Nun aber zu den guten Nachrichten: Wir wissen nun, dass Ihr Partner masturbiert und dabei seine eigene Phantasiewelt betritt, wie pervers diese auch immer sein mag. Ab nun werden aber SIE die Reisen in diese Phantasiewelt steuern! Ab dem ersten Tag wird sich Ihr Partner nicht mehr dorthin flüchten können. Sicherlich wird er weiterhin daran denken, aber er wird dabei nicht mehr onanieren können – und, glauben Sie mir, das raubt der Phantasie ganz erheblich den Reiz. Erfüllung gibt es nun dort nicht mehr für ihn! Sie verweigern ihm eine intensive Stimulierung. Indem Sie ihm diese Erfüllung verweigern, erzeugen Sie sozusagen eine Erregungs-Leere in seinem Bewusstsein und Befriedigungsmangel, die wieder neues Werben um Sie nach sich zieht. Irgendetwas muss nun diesen leeren Platz ausfüllen und das wird eine neue Phantasie sein -allerdings kann er dieser dann nicht mehr entkommen. Er muss zwangsläufig immer an seinen Keuschheitsverschluss und die (seltenen!) Öffnungen durch SIE denken! Das wird sich stets in sein Bewusstsein schieben, egal woran er gerade denkt. Diese Gedanken werden von ihm Besitz ergreifen und die alten Phantasien vollkommen verdrängen. Ich habe so oft schon miterleben können, wie dies passiert – man kann sich blind darauf verlassen und es wird auch Ihrem Mann genauso ergehen! Alles was Sie bis jetzt dafür tun mussten, ist – ihm eine Keuschheitsvorrichtung anzulegen. Wenn Sie ihn dann einmal daraus befreien, ihm auch Ihre Zärtlichkeiten gönnen, dann seien Sie souverän genug, ihn sofort danach wieder darin zu verriegeln! Und dennoch wird er Sie dann neu lieben, alte eingefahrene Partnerschaften erhalten dadurch wiederneuen Schwung! Lassen Sie Ihren Mann ab jetzt also nicht mehr ohne Keuschheitsvorrichtung sein! Nach einer längeren Phase der anfänglichen Zwangskeuschheit – sogar mehrere Monate ohne Orgasmus sind für den Mann durchaus möglich! – werden Sie ihm sicher irgendwann seine Befreiung gewähren. Diese seltenen Höhepunkte werden ihn extrem beeindrucken! Doch, schließen Sie ihn um Gottes Willen danach sofort wieder ein! Was ist, wenn er nicht mehr hinein will, sich weigert? Nun, Sie müssen ihm es schon vorher klar gemacht haben, dass Sie ihn ab jetzt NUR noch so verschlossen haben wollen und ihm lediglich ab und zu (wenn überhaupt!) seine Befriedigung gönnen. Sie könnten ihm z.B. auch eine dicke, schwere Kette um den Hals verschließen (oder mit was auch immer er ungern ins Büro geht *g*), so lange der Keuschheitsverschluss nicht verriegelt ist. Oder zur Bedingung machen, dass er Handschellen trägt, bevor Sie ihn überhaupt öffnen! Da ist sie nun, die neue Phantasie, die sich in ihm langsam, aber sicher fest setzt: Sie sind es – Sie allein! SIE sind jetzt das einzig mögliche Tor zu seiner Sexualität! Automatisch wird er tiefgehende, intensive Phantasien über Sie entwickeln. Sie werden nun in einem ganz anderem Licht gesehen. Ihr Partner wird Sie als die erregendste und attraktivste Frau im ganzen Universum betrachten. Warum? Weil Sie nicht mehr mit seinen falschen Phantasien konkurrieren müssen. Sie sind für ihn lebendig und die einzige Möglichkeit für ihn, sexuell erlöst zu werden – viel besser als die perversen Träume der Vergangenheit. Männer erkennen sonst nicht, dass sie ihre Zeit viel besser mit Zärtlichkeit statt mit Phantasien füllen könnten. Auch Ihr Mann ist da nicht anders. Er wird Sie nun unglaublich erotisch empfinden. Lassen Sie ihn zuerst im Glauben, dass er diesen nur zur Masturbationskontrolle trägt. Sagen Sie ihm einfach, dass Sie Ihre neuen Möglichkeiten genießen und dass er es nun endgültig vergessen kann, jemals ohne Ihre Erlaubnis wieder Hand an sich zu legen. Sagen Sie ihm stets, dass Sie nun seine Selbstbefriedigung kontrollieren und völlig unterbinden. Verwenden Sie diese Worte oft. Es sollte ihm Unbehagen verursachen. Sagen Sie ihm, dass Sie nun bestimmen, wann – und ob überhaupt – er wieder abspritzen kann. Natürlich gestatten Sie ihm hin und wieder einen Orgasmus, aber kündigen Sie dies nicht vorher an. Während der Gewöhnungsperiode sollten sie ihn aber zumindest einmal alle 4 Wochen erleichtern. Sagen Sie ihm, wie sehr Sie ihn auf diese Art lieben und dass Sie ihn umso ekeliger erleben, je öfter Sie ihm einen Orgasmus gestatten. Meine Erfahrungen zeigen, dass sich seine Phantasiewelt in schon wenigen Wochen nachhaltig gewandelt hat! Er wird dann zwar immer noch bei allen Gelegenheiten sein Glied berühren wollen und versuchen, sich zu reizen, doch ohne jeden Erfolg. Außer, weiter zunehmende Reize. Denn, sein einziger erfüllender Sex sind jetzt nur noch SIE…! Schon nach wenigen Wochen der Keuschheit wird sich das Bewusstsein Ihres Partners öffnen und das zärtliche Streicheln und Küssen wird beginnen, er wird wieder um Sie werben – glauben Sie mir, es wird passieren! Sagen Sie Ihrem Partner, dass es Ihnen gefällt, wie er Ihren Körper behandelt und dass Sie seine Zärtlichkeit und Bemühungen lieben. Handeln Sie ruhig selbstbewusst und vielleicht sogar etwas arrogant. Vergessen Sie nie: Männer wollen stets das, was sie nicht haben können und das gilt auch für Sie und Ihren Körper. Und sprechen Sie oft mit ihm über Ihre neue Macht und lassen Sie sich verwöhnen. Lernen Sie selbst, es zu genießen! Sie brauchen keine Angst zu haben, dass Ihr Mann vielleicht die Lust am Ganzen verliert oder sogar desinteressiert am Sex wird – dagegen spricht schon seine Biologie! Es ist eine unerhört erregende Erfahrung für ihn, seiner gedanklichen Geilheit ausgeliefert zu sein, sie aber nicht mehr wie bisher, mal eben zwischendurch befriedigen zu können! Auch, wenn Sie ihn nicht daraus lösen und zur Befriedigung gelangen lassen, er wird, er muss(!) seine sexuelle Erregung auf SIE projizieren! Er wird den Körperkontakt suchen, wird Sie mit Zärtlichkeiten und erotischen Dienstleistungen beschenken – wird sich zu einem erotischen Meister entwickeln, sein Sie sicher! Je mehr er den Verschluss an seinem Schmuckstück verflucht, desto intensiver wird er sich nach Ihnen sehnen, wird Fantasien von Ihnen pflegen und den Moment als heilig betrachten, wenn Sie und nur SIE ihn wieder daraus befreien! Die Umschulung wird immer besser wirken, es hat auch etwas von einer ‚Gehirnwäsche’! Das ist auch ein großartiger Test, um die Wirkung seiner Keuschheit zu testen und festzustellen, ob sich die Träume und Phantasien des Partners ausreichend auf Ihre Person konzentriert haben: Wählen Sie nach einer deutlichen Zeit seiner Sex-Abstinenz einen erotischen Moment und fordern Sie Ihren Partner auf, Sie nachhaltig an einer bestimmten Stelle oder in einer bestimmten Art, vielleicht auch mit einem bestimmten Fetisch Ihrer Wahl, zu liebkosen. Lassen Sie ihn dabei aber unbedingt verschlossen! Eine Frau ließ sich beispielsweise von ihrem Ehemann, jeden Abend ihre Brüste und Vagina küssen und reizen, wenn sie beide abends ins Bett gingen. Auf diese Weise erlangte sie Abend für Abend wundervolle Orgasmen, während ihr Gatte ohne Ejakulation natürlich weiterhin sexuell erregt …und sehr zärtlich blieb. Denken Sie sich selbst etwas aus. Diese Ideen sind wichtig, denn sie füllen die entstandene Leere in seinen Träumen und ich bin sicher, dass Sie ihn dazu bewegen. Sie haben durch die Masturbationskontrolle die unerwünschten Phantasien Ihres Partners entfernt und sollten sie nun durch andere ersetzen, die sich ausschließlich um Sie drehen. Welche angenehmere Phantasie gibt es, als die Verehrung eines Ihrer Körperteile? Oder, haben Sie vielleicht geheime Wünsche? Dann heraus damit! Sicherlich sieht es ein wenig verrückt aus, aber es ist unglaublich wirksam. Und ganz egal, welche Argumente er vorbringt, bestehen Sie darauf, dass er es tut! Es entspricht dem psychologischen Gesetz der Übereinstimmung, dass er das selbst gut findet, was er macht – lassen Sie ihn also auch wirklich das tun, was IHNEN gefällt, er wird es nachher selber mögen! Verweigern Sie ihm ruhig seine Orgasmen solange, bis er damit voll und ganz übereinstimmt, Sie so zu befriedigen wie SIE es wünschen – sein Sie ruhig ein wenig mutig dabei, nicht schüchtern oder zurückhaltend. Schulen Sie ihn um und sagen Sie ihm klar, wie Sie es sich mit ihm wünschen. Sein Sie erst zufrieden, wenn Sie mit ihm zufrieden sind. Das damit erreichbare Ziel ist es, seine Phantasien nur auf Ihre Person zu konzentrieren! Geben Sie
ihm also ein neues Ziel! Verzaubern Sie ihn und festigen Sie damit ihre ganz exklusive Partnerschaft. Vermitteln Sie ihm einen Eindruck der weiblichen Sexualität. Die Erlösung, die Sie ihm dann schenken, wird ihm wertvoller sein als alles andere auf der Welt – lassen sie solche seltenen Momente für ihn zur Offenbarung werden! Verhindern Sie radikal seine Möglichkeit zu Onanieren, halten ihn fern von seiner persönlichen Phantasiewelt und er hat gar keine andere Möglichkeit mehr, als sich Ihnen in der realen Welt Ihrer Beziehung anzuschließen und die Nähe und Zärtlichkeit zu geben, vor der er normalerweise in seine Masturbation fliehen würde. Bieten Sie ihm also eine Alternative für seine erotischen Träume: Nie mehr ohne Sie! Es ist ungemein wichtig, das zu verstehen und so anzuwenden, dass nur Sie und nichts anderes zum Mittelpunkt seiner Träume werden! Sie werden seine jahrelang gepflegten Angewohnheiten verändern und sogar mit der Zeit erreichen, dass nur noch SIE Ihren Partner intensiv erregen können! Es ist unerhört wichtig für ihn, es selbst auch zu wissen, dass es für ihn aus dieser sexuellen Abhängigkeit KEINEN Ausweg mehr geben kann! Programmieren Sie ihn also um! Er wird bereits beim Gedanken daran sexuell erregt werden, Ihre Wünsche zu erfüllen. Sie werden auch bemerken, dass seine Aufmerksamkeit zunimmt. Er wird ganz allgemein empfänglicher für Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Stimmungen. Er wird partnerschaftlicher! Soweit habe ich Ihnen alles über männliche Masturbation gesagt und vor allem, dass diese Form der Selbstbefriedigung vollkommen aufhören muss. Wir wissen nun auch, dass ein Mann intensive Phantasien zum Sex hat. Gestatten Sie ihm diese, aber formen Sie sie so um, dass sie sich nur auf Ihre Person und Ihren Körper beziehen. Geben Sie sie ihm und lassen Sie sie pervers, verrückt und ausgefallen sein. Bedenken Sie – die Kontrolle der Selbstbefriedigung ist Ihr Schlüssel! Die Keuschheitsvorrichtung verhindert seine Selbstbefriedigung. Und, da müssen Sie konsequent sein! Die Keuschheitsvorrichtung bietet Ihnen die Kontrolle auch darüber, wann und wie oft Sie Ihrem Partner überhaupt einen Orgasmus gestatten! Die Verhinderung der Selbstbefriedigung zielt auf die Veränderung der Phantasien. Die Orgasmuskontrolle zielt dagegen auf eine wirkungsvolle Macht. Männer sind eigentlich selbstsüchtige und egoistische Wesen. Das ist in ihrer historischen Entwicklung begründet und hatte in der Vergangenheit sicher auch seine Berechtigung. Allein aufgrund ihrer körperlichen Überlegenheit üben sie Macht auf uns aus. Sogar die besten und aufmerksamsten Exemplare werden aber kaum gleichberechtigte Partner. Sie möchten uns nur das geben, wovon sie glauben, dass wir es brauchen. Sie können gute Ehemänner und Versorger sein, aber für eine intime Partnerschaft voller Zuneigung und Zärtlichkeit reicht es nur selten. Das sind die Tatsachen, die ich aus der Unterhaltung mit zahllosen Ehefrauen und Freundinnen gelernt habe. Sowie die Selbstbefriedigung Realität ist, so sind es selbstbezogene und unaufmerksame Männer. Orgasmuskontrolle ist ein einfaches Konzept und seine Wirkung ist auch leicht verständlich, denn die meisten Frauen haben die Auswirkungen schon erfahren. So einfach ist es: Ein Mann ist wundervoll zärtlich, liebevoll, aufopfernd, aufmerksam und ehrlich interessiert an Ihren Gefühlen und Wünschen- …bis er einen Orgasmus hatte. Direkt danach übernimmt die andere Seite seines Gehirns die Steuerung und man könnte ihn aus dem Fenster werfen. Alle Frauen kennen das und ich weiß, dass auch Sie dazu gehören. Unbestritten funktioniert die Triebsteuerung hormonell und chemisch. Vor einem Orgasmus bewirken die Hormone den Reiz, entfalten im gesamten Gehirn ihre Wirkung und füllen das Bewusstsein des Mannes mit zärtlichen Gefühlen. Nach dem Orgasmus jedoch sorgen dann weitere Wirkstoffe für andere, sachlichere Gefühle. Dies ist medizinisch ausreichend oft nachgewiesen. Dieser Mechanismus hat seine Wurzeln im genetisch bedingten instinktiven Fortpflanzungstrieb. Es ist offensichtlich, dass das hormonelle System bei Frauen ganz anders funktioniert. Sie sehen, die Orgasmuskontrolle ist ganz einfach: Vor dem Orgasmus ist er liebevoll und zärtlich, aber danach vielleicht sogar ein selbstsüchtiges Ekel! Alles was Sie tun müssen, ist – ihn im Zustand vor dem Orgasmus zu halten und die Phase nach dem Orgasmus zu vermeiden. Er darf sich nicht befriedigen. So einfach ist das! Seien Sie bei folgender teuflischen Übung unbedingt konsequent. Geben Sie sich nicht Ihrem weiblichen Mitgefühl hin, wenn Sie ihn befreit haben, langsam mit der Hand erregen und er schon zu zappeln und zucken beginnt. Hören Sie dann rechtzeitig auf …und schließen Sie ihn wieder ein! Sie werden im Lauf der Zeit das richtige Gefühl dafür entwickeln. Ihr Mann wird dann schnell verstehen, dass nicht der Frust einer entfallenen Befriedigung sein Gefühlsein soll, sondern die Freude über zärtlichen, erotischen Kontakt nur mit …IHNEN! Frauen -kontrolliert also seine Orgasmen! Verweigern Sie Ihrem Mann den Orgasmus so lange wie möglich, (über Wochen!) und Sie werden die Vorteile ganz von selbst erkennen. Lassen Sie sich nicht von Gejammer beirren – mehrere Wochen ohne Abspritzen kann jeder Mann physisch durchaus gut ertragen. Nach einer Gewöhnungsphase reduziert sich die Hormon- und Spermaproduktion ohnehin und es sind auch wesentlich längere enthaltsame Perioden (sogar mehrere Monate) möglich. Sogenannte „Wet Dreams“, die jeder Mann nach längerer Enthaltsamkeit hat, oder empfohlene Prostatamassagen wirken wie ein natürliches Überdruckventil und sorgen für Entspannung – aber eben… ohne Orgasmus! In der strikt keuschen Eingewöhnungsphase (von vielleicht 4 o. 6 Wochen?) können Sie die gesundheitlich notwendigen Prostatabewegungen durchaus ganz ohne einen Orgasmus herbeiführen: ‚Melken‘ Sie ihn! Oder, veranlassen Sie ihn, es regelmäßig monatlich selbst zu tun. Die Prostata ist eine walnussgroße Drüse, die sich durch den After, ca. 10cm in Richtung Genital, gut erfühlen lässt (Ärzte überprüfen so eine ungewöhnlich vergrößerte Prostata). Die Prostata ist reizempfindlich und wird nach einer kleinen Massage (das geht auch gut mit Analdildos oder speziellen ‚Prostata-Fingern’) von selbst und ganz ohne Orgasmusgefühle (!) inzwischen angefallenen Samen ausstoßen. Das, periodisch alle 3 Monate, erhält die Gesundheit der Drüse und fördert die männliche Testosteronerzeugung! Es ist gesund underhält die männliche Erregungsfähigkeit, er bleibt geil! Sie werden den süßesten Mann haben, den Sie sich nur vorstellen können. Nun – wenn er so aufmerksam und empfänglich für Ihre Zuwendungen ist, können Sie ihm bestimmte Dinge vorschlagen, die Sie sich von ihm wünschen. Lehren Sie ihn z.B., romantischer zu denken, Sie zum Abendessen auszuführen, Ihnen regelmäßig Blumen mitzubringen u.s.w… Es wird Ihnen ganzleicht gelingen, dass er Sie umwirbt und Sie z.B. ins Schlafzimmer trägt. Wenn Sie dies lange genug pflegen, können Sie damit das Verhalten des Mannes nachhaltig verändern und zum festen Teil seiner Persönlichkeit machen. Sie könnten auch daran interessiert sein, dass er Dinge tut, die er anfangs ablehnen würde, aber im Zustand der unerfüllten Erregtheit wird er Ihren Wünschen gegenüber vieloffener als sonst sein. Ich zum Beispiel habe oft genug die persönliche Erfahrung gemacht, dass Sie einen Mann in diesem Zustand dazu bringen können, ALLES für Sie zu tun. Ich möchte hier nicht weiter ins Detail gehen, aber ich weiß, dass Sie selbst genügend Phantasie besitzen. Nun wissen Sie, was Sie in diesem Bereich erzielen können – also hole Sie es sich… ALLES! Wichtig ist sicher eines: Nicht etwa ein Orgasmus „zur Belohnung für bisherige, gute Führung“ wird Ihre Umerziehungsmaßnahmen unterstützen, sondern – so verrückt es klingt – noch längere Phasen der Orgasmuslosigkeit Ihres Gatten! Seien Sie unbedingt hart und konsequent, genießen Sie seine Zärtlichkeit und oralen/manuellen Dienste, halten Sie ihn aber so kurz wie möglich – Ihre Beziehung wird es Ihnen danken! Nun möchte ich Sie mit einem weiteren Punkt der Keuschheit bekannt machen. Es hat mit dem Benehmen der Männer zu tun, wenn man Ihnen über längere Zeit einen Orgasmus verweigert. Ich weiß, dass auch Ihr Partner dieser Verhalten zeigen wird: Er beginnt dann vielleicht, aufdringliche Fragen zu stellen (z.B. nach dem Zeitpunkt seiner „Erlösung“) oder stellt Forderungen, wie Sie sich zu verhalten hätten. Er beginnt zu jammern und zu lamentieren. Auch wird er Sie vielleicht bedrängen, sein Ding nur einmal wieder normal anfassen zu dürfen! Einfach nur spüren „…und auch ganzbestimmt nicht masturbieren!“ wird er beteuern. NEIN, BLEIBEN SIE KONSEQUENT…! Und vergessen Sie aber nicht, dass SIE jederzeit die Kontrolle haben. Es gibt genügend Situationen, wo Sie keine Lust zu Spielchen haben und einfach nur einen liebevoll zugewandten Partner brauchen. Sie wollen sich nicht manipulieren oder zu irgendwelchen Dingen überreden lassen, auf die Sie gerade keine Lust haben. Es könnte auch sein, dass Sie ihn erregen und masturbieren wollen (ohne Orgasmus), aber Sie möchten nicht, dass er Ihre Pläne durchkreuzt. Es gibt genügend Situationen, in denen ich hören möchte, was er denkt, wo ich an seinen Phantasien interessiert bin oder einfach seine Meinung brauche. Während ich sein Glied errege, habe nur ich die Kontrolle über seine Träume und darf nicht zulassen, dass er wieder in seine alten Ideen zurückfällt! Ich bin seine einzige Phantasie, ich bin das einzige erlaubte Bild in seinen Gedanken und ich steuere, woran er in diesen Situationen denkt! Also: Unterbrechen Sie Ihren Liebesdienst und fragen Sie einfach freundlich, aber aufmerksam, nach seiner Gedankenwelt. Diese Übung hilft! Und, bleiben Sie immer hart, wenn er meutert und auf Befreiung drängt! Ich empfehle Ihnen, jeden Protest, jedes Drängeln mit mindestens einer weiteren Woche des Verschlusses zu beantworten. Verbieten Sie ihm, überhaupt über das Öffnen des Verschlusses zu sprechen! Sie werden sehen, Ihr Mann ist überraschend lernfähig!

Mit einem Hinweis will ich aber auch nicht sparen: Nach einer entsprechend langen Zeit der sexuellen Inaktivität wird Ihr Mann früher oder später etwas …müde! Er spricht selbst immer weniger vom Sex und wie aufregend er Sie findet und scheint sich in sein Los gefunden zu haben – aber Achtung! WEIL die menschliche Psyche so lernfähig ist und Männer sexuell oft auch gerne faul sind, wird sein Unterbewusstsein die erzwungene Keuschheit nicht mehr länger bekämpfen und mit innerer Erregung beantworten, sondern schlicht mehr und mehr akzeptieren. Sein bestes Stück ‚gewöhnt‘ sich fast daran und regt sich seltener. DANN ist es Zeit, liebe Freundin, die vielleicht eingeschlagene Richtung etwas zu korrigieren und Ihrem treuen Mann ruhig wieder etwas von Ihren Reizen zu gönnen. Reizen und necken Sie ihn erotisch, bringen Sie ihn auf Trab, vielleicht auch in sexuelle Rage. Es ist nicht unwichtig, dem Körper ab und an das Reiz-Reaktions-Spiel zu bieten, denn sonst… Männer sind ja so faul – er wird nachher noch träge! Aber, lassen Sie ihn verschlossen dabei – ein herrliches Schauspiel! Eine kleine Bedingung entsteht noch aus dem Bedarf an Hygiene: Wenn Sie es Ihrem Partner gestatten würden, neben den täglichen, gründlichen Reinigungen per Q-Tips oder water pic, sein Glied bei den 14-tägigen (? …länger ist durchaus möglich!) Grundreinigungen selbst zu reinigen, könnten Sie leicht in die Situation kommen, die ich – früher noch unerfahren – selbst öfters erlebt habe: Er wird sich dabei – je nach Charakter – mit aller Kraft oder auch sehr subtil Erleichterung verschaffen und masturbieren. Er muss es triebgesteuert tun. Daher sollten Sie selbst diese Aufgabe übernehmen! Denn er soll sich ja nicht mehr selbst berühren! Allerdings bereitet es mir beispielsweise großes Vergnügen, wenn ich erkenne, wie sehr meine Männer das Reinigungsritual herbeisehnen. Sie stöhnen vor Lust, wenn ich ihr Glied intensiv wasche und durch wenige, zusätzliche Bewegungen ihre Ekstase steigere – ohne natürlich eine Erektion oder gar Orgasmus zu verursachen. Es ist ein Ritual, das wenig Zeit kostet, aber psychisch ungemein stark wirkt. Machen Sie ihm unmissverständlich klar, dass Sie seine Selbstbefriedigung genauso ernst nehmen, wie wenn er Sie mit einer anderen Frau betrügen würde. Seine Masturbationsphantasien sind voll von begangenen Seitensprüngen in seiner Traumwelt. Statt einer Scheidung oder Trennung bieten Sie ihm an, ihn beim Abgewöhnen dieses Betrugs zu unterstützen. Stellen Sie klar, wie wichtig es Ihnen ist, dass er nur mit seinen gesicherten Händen von der Keuschheitsvorrichtung befreit werden kann. Auf diese Art können Sie sichergehen, dass er sich seinen Penis auch wieder abschließen lässt. Wenn er beispielsweise nicht mit den Handschellen ins Büro gehen will, muss er sich das Rohr von Ihnen wieder anlegen lassen. Wenn es Ihnen Spaß macht, können Sie auch entdecken, dass sich seine lustvolle Erregung immer wieder noch steigern lässt, indem Sie sich bewusst sexy kleiden, seinen Fetisch anziehen und ihn mit Worten und Taten verrückt machen. Sie können Vergnügen an dem scheinbaren Widerspruch finden, dass Sie ihn durch besonders liebevolle und erregende Behandlung hiermit sogar bestrafen könnten, denn… er bleibt ja verschlossen! Wenn mir also etwas an ihm nicht gefällt oder mir sein Gejammer um eine Erlösung auf die Nervengeht = „Noch ein Wort, und die Vorrichtung bleibt eine Woche langer!“ Wenn er das ein-, zweimal von Ihnen erlebt hat, darauf können Sie wetten, wird er ganz unproblematisch in Ihre Marschrichtung einschwenken! Ich bin mir sicher, dass Sie nun ein grundlegendes Verständnis der Spielregeln erhalten haben, wenn Sie Ihrem Mann eine Keuschheitsvorrichtung anlegen möchten. Vergessen Sie nicht den wichtigen Unterschied zwischen Kontrolle der Selbstbefriedigung und Kontrolle des Orgasmus. Lassen Sie Ihren Partner nie – niemals wieder – onanieren!!! Er darf NUR NOCH MIT IHNEN zum Orgasmus kommen!!! Das sind die einzigen wirklich fixen Regeln. So steuern Sie seine Phantasien. Orgasmuskontrolle ist ein anderes Thema. Wie oft Sie Ihrem Mann einen Orgasmus gestatten, entscheiden Sie allein. Sie haben Kontrolle über Ihren Mann. Verwenden Sie die Orgasmuskontrolle, um Ihre Ziele zu erreichen, um sein Benehmen zu steuern und einfach, um Spaß mit ihm gemeinsam zu haben. Anfangs werden Sie es nicht glauben, dass Männer mehr als wenige Tage ohne Selbstbefriedigung auskommen können. Die meisten Frauen schöpfen aber bereits aus den ersten Tagen so viel Vergnügen, dass sie manchmal sogar über lange Monate hinweg keinen Samenerguss gestatten. Ich kann Ihnen gar nichtsagen, wie sehr ich es liebe, ihn ‚geladen‘ zu sehen, geladen von Begehren …nur allein nach mir! Wahrscheinlich hat es damit zu tun, dass man als Frau wochenlang ohne Orgasmus auskommt und immer dachte, dass es bei ihm auch so wäre. Nun wissen Sie, dass er sich hinter Ihrem Rücken wahrscheinlich täglich erleichterte. Gut – ab jetzt nicht mehr! Machen Sie seinen Trieb zu Ihrem Verbündeten und Ihren Partner verrückt nach Erlösung. Und, Sie werden es lieben! Wenn Ihr Partner unter meinem Einfluss stünde, würde ich sein Abspritzen allerdings mit einer permanenten Keuschheitseinrichtung für immer unterbinden, ohne ihn dabei nach seinen Wünschen zu befragen. Sie glauben gar nicht wie kooperativ und zugewandt ein Mann wird, wenn Sie ihm seine vordergründige Sexbefriedigung unmöglich machen! Wundern werden Sie sich wie ‚erotisch’ und liebevoll, wie zärtlich Ihr Mann sich auf die noch verbliebenen Möglichkeiten stürzt, Ihnen nah und intim zu sein! Die scheinbare „Anerkennung“, die er sich vorher aus absolvierten Befriedigungen zog, die wird er sich nun auf anderen Wegen bei Ihnen verdienen müssen …und er wird es tun! Es wird ihm eine Hauptaufgabe werden, IHNEN zu gefallen! Deshalb trauen Sie sich ruhig, den Zeitpunkt seiner Erlösung immer weiter hinauszuzögern. Das ist das Beste daran: Sie entscheiden über den Zeitpunkt, der für Sie und Ihren Partner am besten passt. Probieren Sie es aus. Lehren Sie ihn den „lesbischen Weg der Erotik“! Mein Vorschlag: Nach einem „vorerst letzter Orgasmus Ritual“ könnten die ersten 4 Wochen ganz ohne Orgasmus für ihn bleiben! Diese Zeit braucht Ihr Partner, um die Konsequenz Ihrer neuen Sexualregelung zu erkennen und wahrhaftig zu realisieren. Das ist auch nötig für ihn, um den hohen Wert guter Erotik überhaupt zu erkennen – er soll den Mangel wirklich spüren! So ein bewusstes und rituelles „vorerst letzte Mal“ hat seine psychologische Bedeutung: Er wird gar nicht anders können als sich immer wieder an dieses letzte Mal zu erinnern! DAS ist es, was ihn auf Sie fixiert. Und, er wird/muss sich die ganze lange Zeit danach immer wieder jenes beglückende Bild vor Augen führen. Er weiß dann also auch tief in sich drinnen, wo der „Most“ zu holen ist! …und wird ständig aufgeregt wie eine hurtige Biene vor der Blüte umher summen! Sprechen Sie nicht mit ihm über die entschiedene Zeitdauer. Bleiben Sie aber immer mit ihm in einem erotischen Kontakt und genießen Sie gemeinsame Zärtlichkeiten. Ein weiterer keuscher Monat im Anschluss daran ist zu seiner Eingewöhnung bestimmt auch nicht schlecht. Ich liiiebe diese erwartungsvollen Hundeblicke begehrender Männer! Es kann nach längeren Entzugszeiten durchaus sein, dass des Mannes ganze Pracht gar nicht so schnell und gar nicht so ‚prächtig’ wieder in Erscheinung tritt. Keine Angst, es ging nichts verloren! Lassen Sie ihm etwas Zeit und schenken Sie ihm zärtliche, sanfte Massagen, besonders am Eichelrand/Penishals. Vielleicht muss er sich auch erst wieder an seine (nur kurze!) Freiheitgewöhnen? Ängstliche Bedenken des armen Mannes brauchen dann sicher Ihre Unterstützung. Es wäre bestimmt für Ihr Vorhaben gefährlich, setzte sich jetzt eine Angst um seine Potenz bei ihm fest -er wäre dann wohl nicht mehr so kooperativ zur Röhre bereit! Spielen Sie also zärtlich miteinander, ich habe noch nie gehört, dass sich bleibende Schäden nach dem Verschluss gezeigt hätten. Doch achten Sie weiterhin darauf, dass er sich nicht selbst anfasst. Sein Ding gehört jetzt ganz IHNEN! Die erste Zeit mit dem zwangskeuschen Mann wird eher nervtötend sein, denn immer wieder wird er jammern oder lamentieren – machen Sie ihm also von vornherein ganz klar, dass das seine Situation noch erheblich verschlimmern wird und Sie ihn ohne das geringste Bedauern dann eben noch länger keusch halten werden. Diese Zeit ist aber außerdem auch sehr wichtig für seine unbewussten Reflexe: Er muss es lernen, dass die Keuschheitsvorrichtung jetzt sein Standard ist (…!), und dass mal eben Befriedigungen für ihn nie wieder möglich sind. Dass seltene (kostbare!) Erfüllungen ausschließlich NUR NOCH DURCH SIE erlebt werden können! Danach sollten Sie ihm Sex nur sehr selten und in ausgewählten Momenten ermöglichen, ihm sozusagen den Preis für seine Erlösungen nicht zu niedrig halten. Verführen Sie ihn damit zu IHRER Vorstellung von Erotik und verhelfen Sie ihm damit zu der nachhaltigen Korrektur der seinen. Sie werden es sehen: Sein anfängliches Grummeln darüber, dass er „schon so lange nichtmehr…“ hatte, wird sich verwandeln in ein liebevolles Werben um Ihre Gunst! Lassen Sie es geschehen, dass seine sexuelle Erregung andere Ventile der – wenn auch nur ‚kleinen’ – Befriedigung findet: Genießen Sie seine verschlossenen(!) Zärtlichkeiten und erleben Sie oft zusammen heiße Momente des körperlichen Miteinanders, lassen Sie sich küssen an Stellen, die ihm selbst nie eingefallen wären und lassen Sie sich überraschen von seinen erotischen Energien, die ohne seine übliche Schwanzorientierung brodeln können! Zeigen Sie ihm dabei die Qualitäten einer lesbischen Erotik und belohnen Sie ihn dafür mit allem Feuer, das Sie haben. Zeigen Sie ihm, wie sensibel und erogen sein eigener Körper ist, der vorher von seinem Penis nur schlicht ‚überbrüllt’ wurde! Und…genießen Sie die neuen Fähigkeiten Ihres gelehrigen Schülers, seine neuen Talente im Liebesspiel, die er ohne Orgasmusentzug nie kennen gelernt hätte!

Sollte er sich aber bei solchen verschlossenen Übungen enttäuscht abwenden, weil ihm die Befriedigung letztlich verwehrt blieb, dann… Müssen Sie unbedingt konsequent bleiben! Jetzt geht es um Grundsätzliches! Mit einem „Gut, ganz wie du willst!“ lassen sie ihn dann einfach (verschlossen!) murren. Jetzt beginnt nämlich eine weitere Lehrphase des Mannes: Er muss begreifen, dass seine Befriedigung wirklich(!) nicht mehr das Maß aller Dinge ist, sondern nur noch die IHRIGE! Und glauben Sie mir, SIE sitzen am längeren Hebel! Seien Sie offen für ihn und geben Sie ihm Zärtlichkeiten, füttern Sie ihn mit dem herrlichen Gefühl, auch ohne orgastischen Verkehr eine wundervolle Erotik zu haben und zu geben. Vergessen Sie aber nie, ihn immer wieder mit Ihren Worten ausdrücklich daran zu erinnern, dass sein Penis, sein Zugriff darauf und seine Orgasmusmöglichkeiten jetzt voll und ganz(…!) nur von IHNEN abhängen! Es ist sehr wichtig, dass Ihr Partner wiederholt erkennt (alle Kinder lernen durch Wiederholungen!), wie ernst es Ihnen ist und er keine einzige Chance mehr hat, seine alten Gewohnheiten jemals wieder zu erleben! Sie werden es selbst sehen, er wird Ihnen immer mehr darin zustimmen und den Erfolg seiner Umschulung selbst unter Beweis stellen. Und, glauben Sie mir, er wird es wirklich genießen, seinen Sex nicht mehr – wo auch immer – auf Toiletten zu verschwenden, sondern es wird seine eigene feste Überzeugung werden, dass er seinen seltenen SEX NUR NOCH MIT IHNEN erleben möchte! Nochmals zur Erinnerung die drei wichtigsten Regeln, die Sie unbedingt einhalten müssen:
1. Außer bei erlaubten Erlösungen durch Sie, sollte er ausnahmslos IMMER seine Keuschheitsvorrichtung tragen, auch bei gemeinsamen Zärtlichkeiten!
2. Niemals mehr… sollte sich Ihr Partner selbst befriedigen können! (Ich gehe davon aus, dass Sie an Ihren Lebenspartner denken – nehmen Sie das Wort „nie“ also sehr ernst!)
3. NUR MIT IHNEN sollte er je wieder Orgasmen haben können! Und für den Lebenspartner gilt: Für den Fall einer Trennung sollte schon von Anbeginn an eine endgültige, permanente Zwangskeuschheit für ihn vereinbart werden – mit dieser Bedingung zwingen Sie Ihren Partner auch von vornherein zu absoluter Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit! Sie sollten seine Keuschheitsvorrichtung vielleicht nicht entfernen, ohne ihn zuvor mit geeigneten Mitteln fixiert zu haben. Er soll sich am besten einfach gar nicht mehr selbst anfassen können! Deshalb ziehe ich auch die Langröhren mit Eichelkäfig vor. Bleiben Sie konsequent…!
Zusatz der Übersetzung…Ein Vorschlag noch zur endgültigen Dominanzverteilung bei diesem Thema: Bereiten Sie sich doch ein besonderes Schloss für den „letzten“ Verschluss vor. Das bleibt aber geöffnet und der Schlüssel wird mit Metallkleber ganz ins Schlüsselloch gesteckt, jedoch nach dem Aushärten des Klebers bündig am Schloss …abgesägt! Das heißt, würde dieses Schloss einmal zugeschnappt, wäre es nicht mehr – auf gar keinen Fall mehr – zu öffnen, außer man könnte den gehärteten Bügelstahl durchtrennen (mit privaten Mitteln kaum möglich). Dieses Schloss liegt also immer für seine eventuelle Verwendung griff bereit! Nicht als Drohung soll es wirken, dieses „Einmal-Schloss“, sondern als unumgängliche Konsequenz, sollte das Spiel einmal aus dem Ruder laufen. Diese Maßnahme könnte für Sie beide eine gegenseitige Zuversicht und Festigkeit im neuen Miteinander erzeugen. Auf jeden Fall aber den Ernst Ihrer Vereinbarung für beide Partnerwirkungsvoll unterstreichen! Die Entscheidung über den Einsatz dieses letzten Schlosses treffen natürlich nur… SIE ALLEIN in Liebe! Nun denke ich, liebe Leserin, dass Sie die männliche Gedankenwelt ein wenig besser verstehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für eine bessere, zärtlichere und intensivere Partnerschaft!

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