Geil am See

Schüchtern und doch geil

Im Sommer dieses Jahres zog es wegen des perfekten Wetters viele Leute an die Freibäder und Baggerseen. Abgesehen von den bekannten Gesichtern waren auch immer wieder neue Leute anzutreffen und was mich persönlich sehr freut, auch Leute die an etwas mehr als nur Sonnen interessiert sind. So gibt es überall Locations die dafür bekannte sind, dass hier hin und wieder mal Hand angelegt, geblasen oder sogar getauscht wird.

So war es, dass ich gut gelaunt am Morgen an meinem Lieblingssee lag und freie Auswahl bei den besten Liegeplätzen hatte. Kaum hatte ich meine Decke bereitgemacht und mich ausgezogen, fiel mir auch schon ein Junge auf, der mich auf dem Weg zu meinem Platz bereits zwei Mal mit dem Fahrrad überholt hatte. Irgendwie schien er etwas zu suchen. Er hatte sein Fahrrad abgestellt und lief nun immer bei den schon anwesenden Leuten an den Decken vorbei und schaute recht interessiert. Er kam dann auch an meinem Platz vorbei und schaute kurz, lief aber auch gleich weiter. Mir gefiel der schlanke Junge mit seinen blonden Haaren und ich dachte, wenn er noch einmal vorbei kommt spreche ich ihn an. Leider verlor ich ihn aus meinem Blickfeld und dachte schon, dass er wohl wieder gegangen wäre. Also legte ich mich hin und begann ein klein wenig an meinem Schwanz zu spielen. Nach einer weile hörte ich ein knacken in meiner Nähe. Im ersten Moment dachte ich, es würde jemand kommen und hielt mit meinem Spiel etwas inne. Nachdem ich aber keine Schritte hören konnte und auch niemand an meiner Decke vorbei lief, machte ich da weiter wo ich aufgehört hatte. Irgendwann hatte ich eine richtig geile Latte und träumte so vor mich hin, als ich wieder ein Geräusch vernahm. Diesmal stand ich auf um zu schauen. Tatsächlich war der Junge zurückgekommen und schlich sich hinter den Gebüschen in die Richtung meiner Decke um mich beobachten zu können. In dem Moment überlegte ich, ob ich ihn lieber beobachten lassen sollte oder her rufen. Ich entschied mich für letzteres und rief mit etwas energischer Stimme, dass er zu mir kommen sollte. Sichtlich erschreckt kam er tatsächlich – was mich freute. Ich hatte erst befürchtet, dass er weg laufen würde, da er doch einen sehr schüchternen Eindruck machte. Ich fragte ihn was er denn hier machen würde, worauf ich nur ein Schulterzucken bekam. So würde das nichts werden, also sagte ich zu ihm, dass er gerne mit zu mir auf meine Decke kommen könnte. Ich stand mit meinem nunmehr halbsteifen Schwanz vor ihm und er war sich in diesem Moment nicht sicher, was er machen sollte. Also sagte ich ihm, dass ich Martin wäre und wie er heißen würde. Andreas kam es zurück. Also Andreas: komm setzt dich mit her, dann kannst du aus der Nähe schauen und musst nicht im Gebüsch herum kriechen. So saß er sichtlich angespannt in seinen Klamotten neben mir. Es war schon richtig heiß und selbst mir ohne Sachen war es ziemlich heiß, also würde er das so nicht lange aushalten. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete ich ihn während ich mir doch rechts selbstverständlich weiter an meinem Schwanz spielte um ihn bei Laune zu halten. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass sein Kopf zwar nach unten geneigt war, er aber doch immer irgendwie in die Richtung meines Schwanzes schaute. Nachdem so eine Weile des Schweigens vergangen war, fragte ich ihn, ob er sich seine Sachen nicht auch ausziehen wollte, denn zum einen wäre es ja schon verdammt heiß und zum anderen wäre er angezogen und ich eben nackt und dies wäre ja nicht ganz fair. Er nickte leicht mit dem Kopf und begann sich etwas unsicher auszuziehen. Bei seiner Short zögerte er kurz aber er zog sie tatsächlich aus. Neben mir stand ein junger blonder Typ mit heller haut und einem hart von sich abstehendem Schwanz bei dessen Anblick man einfach schwach werden musste. Ihm war das wohl doch unangenehm und so legte er sich schnell neben mich auf den Bauch. Die Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen. Einen so zarten Körper neben mir, das bewirkte in meinem Kopf sämtliche Fantasien die man nur haben konnte. Also ergriff ich schnell die Initiative und holte mein Sonnenschutzöl aus meiner Tasche und begann damit langsam seinen Rücken einzureiben. Zuerst saß ich dabei neben ihm ging aber dann aufs ganze und setzte mich auf seinen kleinen knackigen Arsch. Mein Schwanz war zum platzen harr und ich platzierte mich so, dass er meine schweren Eier auf seinem Po spüren musste. Also nahm ich mir viel zeit seinen Rücken einzuölen und bewegte mich dabei immer nach vorn und wieder zurück. Er schien um sich herum langsam alles zu vergessen und nur noch von seinem eigenen Schwanz gesteuert zu sein. Je nach der Berührung und Druck von mir kam ein deutliches Stöhnen aus seinem Mund. Nun stieg ich von ihm runter und einen Moment schien er enttäuscht zu sein, aber als ich dann anfing seine Beine einzureiben, spreizte er sie sofort recht weit auseinander. Also hatte ich freien Zugang ihn weiter zu verwöhnen. Ich rieb seine Beine schön ein und immer wenn ich in die Nähe seines geilen Hinterns kam hörte ich wieder auf. Ich konnte sehen und hören wie er schwer atmete. Also kam jetzt sein Knackarsch an die Reihe. Ich goss etwas Öl direkt auf seine Backen und in seine Ritze was ein deutliches Stöhnen hervorrief und begann dies nun gleichmäßig zu verteilen, indem ich seine kleinen Backen richtig knetete und dabei immer wieder mit meinen Fingern seinen Hintereingang berührte und unterschiedlich stark dagegen drückte. Diese Spiel trieb ich eine ganze Zeit lang und dann sagte ich im einfach er sollte sich umdrehen. Ohne weiter darüber nachzudenken tat er das auch und lag mit geschlossenen Augen und einem hart abstehenden Schwanz der heftigst zuckte vor mir. Jetzt nahm ich sofort das Öl und ließ es über seinen Schwanz laufen und begann es schön gleichmäßig auf seinem Schwanz und seinen Eiern zu verteilen, während ich mir das Prachtexemplar genauer ansehen konnte. Sein Sack war noch richtig rosafarben und sein Schwanz richtig zart trotz der härte. Ein unglaublich geiles Teil nicht zu klein aber ohne Anzeichen von Rasur mit nur wenig Haar, eher ein schöner blonder Flaum. Ich konnte nicht anders und so nahm ich diesen geil zuckenden Schwanz einfach in den Mund und begann ihn geil zu lasen und dabei seine Eier zu massieren. Fast augenblicklich stöhnte er laut auf und sein zuckender Schwanz explodierte in meinem Mund. Es war so unglaublich geil. Dieser Junge musste geladen gewesen sein denn er schoss Schub um Schub in meinen Mund. Er musste so von seiner Lust überwältigt sein, dass er sogar meinen Kopf festhielt um es so zu erleben wie er es wollte. Ich schluckte alles und es war ein so unglaublich geiler Anblick wie dieser Boy seine Lust erlebte. Nach dem sich sein Orgasmus gelegt hatte kam wohl das Bewusstsein für die Situation zurück und er wollte fast erschrocken aufstehen. Ich hielt ihn aber zurück und sagte, er sollte bleiben und einfach die Situation genießen. Er entspannte etwas und so konnte ich nun seinen restlichen Körper einölen. Wie es bei Jungs in dem Alter so ist, hatte sein Schwanz nichts an Härte verloren und so setzte ich mich nun direkt mit meinem Schwanz auf seinen und begann seinen Oberkörper einzureiben und dabei meinen Schwanz auf seinem zu reiben.

Nun dachte ich dran ihn auch etwas an mir spielen zu lassen und fragte ihn deshalb ob er mir nun auch meinen Rücken eincremen könnte. Er bejahte dies und so legte ich mich erst einmal auf den Bauch und öffnete meine Beine um ihm ohne Schwierigkeiten oder extra Fragen alle Möglichkeiten einzuräumen. Sehr vorsichtig kopierte er nun wohl meine Vorgehensweise, denn er ölte erst meinen Rücken, dann meine Beine und dann meinen Hintern ein. Hier beschäftigte er sich intensiv mit meinem Hintereingang und nahm immer wieder Öl und rieb damit über meine Eier und drückte mit seinen Fingern gegen meine Prostata. In diesem Moment drückte ich ihm meinen Hintern entgegen und er reagierte sofort darauf in dem er nun mit seinem Fingern langsam in mich eindrang. Ich spürte ganz deutlich wie er mich erst mit einem und dann mit mehreren Fingern in meinen Arsch fickte. Plötzlich zog er sich kurz zurück. Kurz darauf spürte ich seinen harten Schwanz an meinem Arsch. Er drückte ganz deutlich gegen meinen Hintereingang und dieser gab dank der vorherigen Behandlung mit seinen Fingern und dem Öl ohne weiteres diesem Druck nach. Es war ein unglaublich geiles Gefühl wie er cm für cm mit seinem harten Schwanz in mich eindrang. Sein Atem und seine Bewegungen waren nun nicht mehr beherrscht sondern er wollte seine Lust an mir befriedigen. Er begann mich nun richtig zu ficken und sein harter Schwanz massierte meine Prostata, so dass mir der Saft nur so aus meinem Schwanz lief. Ich hielt seinen Stößen entgegen und streckte auch meinen Arsch weiter zu ihm. Mit meiner Hand griff ich unter mir hindurch um seine Eier zu fassen und daran zu ziehen. Dabei stöhnte er extrem laut auf. Nach einer Weile bat ich ihn kurz um einen Moment Pause um mich anders hinzulegen. Ich drehte mich also schnell auf meinen Rücken und hob meine Beine. Er drang sofort wieder in mich ein und nahm seine Hand und begann meinen Schwanz hart zu wichsen. Bei dieser geilen Behandlung dauerte es nicht lang und ich spürte wie sich in mir der Höhepunkt näherte. Anders als wenn ich mir selbst einen Wichse, kam diesmal der Höhepunkt durch die Massage seines Schwanzes. Es überkam mich ein Druck so das ich das Gefühl hatte mein Schwanz würde platzen. Er fickte mich und wichste meinen Schwanz und an seinen hektischen Bewegungen merkte ich das er auch bald kommen würde. In diesem Moment stöhnte er auch schon los und rammte seinen kleinen Harten noch ein paar mal so richtig in mich rein. Ich konnte sein zucken in mir spüren. Er wichste meinen Schwanz weiter und wenige Augenblicke später verkrampfte sich mein Körper und spritze mit lauten Stöhnen meine Sahne aus mir heraus. Immer und immer wieder pumpte mein Schwanz und so wie er sich wieder langsam in meinem Arsch bewegte, so spritzte ich noch einige Male auf meinen Bauch. Ich war total erschöpft und brauchte nun erst einmal Pause. Er legte sich neben mich und ich konnte noch einmal seine jugendlichen Körper bewundern. Dieser geile Junge hatte mich soeben richtig fertig gemacht. Er lag neben mir und hatte die Augen geschlossen. So lag er nun da und ich musste ihn einfach noch ein paar Sachen fragen. Ob er ne Freundin oder einen Freund hätte, oder ob er so etwas schon öfters gemacht hätte. Freund oder Freundin hätte er keine und bisher hätte er sich ein paar mal mit einem Kumpel gegenseitig einen runter geholt oder auch mal geblasen. Aber mehr nicht. Also fragte ich ihn noch, ob er denn mehr auf Männer steht oder wie das jetzt hier gekommen wäre. Auch hier antwortete er recht leise, dass er schon gerne mal mit einer Frau ficken wollte, dass es aber bisher noch nie geklappt hätte. Mit seinem Kumpel würde es recht schnell gehen und er hätte auch schon mal älteren Männern zugesehen…aber so wie jetzt hier, so hätte er es noch nie gemacht. Aber es wäre schön gewesen.

Das Wissen um seine Unerfahrenheit machte mich natürlich unglaublich an und so schlug ich vor, dass wir uns ja erst einmal im See frisch machen könnten. Dabei wollte ich noch etwas über seinen Kumpel erfahren. Er stimmte zu und so liefen wir zusammen zum Wasser und schwammen eine Runde. Dabei erzählte er, dass der Kumpel im Nachbarhaus wohnen würde und ein Jahr jünger wäre als er. Aber sie könnten nicht so oft was machen, da er immer darauf achten müsste, dass seine Schwester oder seine Eltern nicht da wären. Hier ging nun wieder die Phantasie mit mir durch, ich dachte an seinen Kumpel oder seine Schwester und fragte dann so nebenbei ob er nicht mal seinen Kumpel oder seine Schwester mitbringen wollte. Bei seiner Schwester verneinte er sofort aber seinen Kumpel könnte er schon mal mitbringen, aber er wüsste nicht ob dieser sich trauen würde.

Als wir nun wieder am Ufer waren und langsam zu meiner Decke liefen, sagte er mir, dass er wohl langsam gehen müsste. Darauf sagte ich zu ihm ich möchte ihm zum Abschied noch einen Wunsch erfüllen und er dürfte mich noch einmal ficken oder ich würde ihm einen blasen – er dürfte wählen. Beim Laufen bekam sein Schwanz wieder Leben und er bekam einen Steifen Schwanz was ihm etwas unangenehm zu sein schien, allerdings hatte er wohl genaue Vorstellungen was ihm gefallen würde. Ich sollte ihm einen blasen. Ich sagte zu ihm, dass es nicht irgendwie blasen wäre, sondern dass er sich hinstellen sollte und er sollte meinen Kopf festhalten und seinen Schwanz so in meinen Mund schieben, wie es ihm gefallen würde. Es sollte einfach das tun, dass er so richtig geil kommen würde so wie er es träumt, wenn er es sich selbst macht. Sein Schwanz stand in dem Moment wie eine eins. Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen zarten weißen Schwanz in den Mund. Er griff nach meinem Kopf und hielt erst nur seine Hand drauf. Ich fasste seine Arschbacken und begann ihn zu mir zu ziehen und so meinen Mund zu ficken. Dabei spielte ich mit meiner Zunge an seinem Schwanz. Ich schob ihn so tief wie ich nur konnte in mich rein und stieß mit meiner Nase an seinen flachen Bauch. In dieser Position hielt ich einen Moment und saugte so gut ich konnte an seinem pulsierenden Schwanz. Jetzt ging es mit ihm durch und er übernahm die Initiative und begann meinen Mund heftig zu ficken und meinen Kopf festzuhalten. Es wurde so heftig, dass ich mich richtig konzentrieren musste um nicht zu würgen. Aber es dauerte nicht mehr lange und er begann auch schon zu zucken und zu stöhnen und spritze mir seine heiße Sahne in den Hals. Dabei hielt er meinen Kopf ganz fest an sich gepresst und ich schluckte wirklich alles. Sein Schwanz wurde in meinem Mund merklich schlaffer und ich streichelte seinen geilen Arsch und bewegte seinen Schwanz noch ein wenig in meinem Mund. Es war einfach göttlich solch einen geilen Körper zu verwöhnen.

Jetzt hatte er es schon etwas eilig. Er zog sich an und ich konnte ihn gerade noch nach seiner Nummer fragen und ob er mal mit seinem Kumpel kommen wollte. Wir tauschten noch die Nummern aus und er meinte er würde mit ihm mal drüber reden. Dann verabschiedete er sich und meinte nur das es wirklich geil gewesen wäre.

Das war es für mich natürlich auch gewesen. Ich stehe zwar im allgemeinen mehr darauf, dass jemand die Führung übernimmt und gerne auch ein paar Jahre älter ist, aber so einen jugendlichen Körper und die Unerfahrenheit haben einfach einen unheimlichen Reiz. Mit diesen Gedanken im Kopf und den Spuren der Lust auf mir schlief ich in der Sonne ein.

Einige Zeit später wachte ich durstig und durch irgendeine Unruhe gestört auf. Neben mir hatte ein Mann in meinem Alter seinen Platz aufgeschlagen und seine Tochter lief herum. Als ich etwas getrunken hatte und wieder etwas in der Gegend umschaute, meinte der Typ zu mir, dass das ja vorhin ne echt geile Nummer gewesen wäre und er seiner Jungen erst mal was zu erklären gehabt hätte. Ich war etwas irritiert und fragte was er denn meinen würde. Sichtlich amüsiert sagte er, dass ich ja schon ordentlich blasen könnte. Darauf hin ich zu ihm, was er dann da noch erklären müsste, denn seine Tochter wäre ja nicht mehr so jung. Er grinste wieder und meinte nur, dass sie schon gewusst hätte was ab geht, nur dass es eben am Tag und hier in der Öffentlichkeit gewesen wäre, das hätte sie etwas irritiert. Dann erklärte er noch, dass es seine Stieftochter wäre und er sie überredet hätte mitzukommen. Es wäre auch ein ganzes Stück Arbeit gewesen, vor allem weil sie erst befürchtet hätte möglicherweise Klassenkameraden zu treffen oder irgendwelche Bekannte. Aber durch das Erlebnis mit mir hätte sie irgendwie Spaß an der Sache gefunden und hätte ihn gefragt, ob noch mehr hier so abgehen würden.

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